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Über Gymnasium Lehrte

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Ankündigung: Schulball am 22. September

Liebe Schulgemeinschaft,

ihr habt Lust, einen Abend voller Tanz, Musik und mit euren Freunden zu verbringen? Habt euch gewünscht, dass an unserer Schule mal wieder etwas Interessantes passiert? Dann haben wir gute Neuigkeiten für euch!

Nach dem erfolgreichen Schulball im letzten Jahr geht am 22.9.2018 ab 19:30 Uhr der Schulball am Gymnasium Lehrte in die zweite Runde und wird dieses Mal noch schöner. Ihr könnt ab 19:00 Uhr in das geschmückte Kurt-Hirschfeld Forum kommen und mit euren Freunden feiern! Die Eintrittskarten kosten 15€, in denen ein Gutschein für ein Essen enthalten ist. Sie können ab sofort bei Lara Thomas (Q2), Marie Pinkert (Q2), Nils Domenz (Klasse 11) und im Sekretariat der Sek. 2 erworben werden. Um die Ballstimmung perfekt zu machen, würden wir uns wünschen, dass alle Gäste in Abendgarderobe kommen!

Wichtig ist, dass ihr am Tag des Balls mindestens 16 Jahre alt seid und euren Personalausweis zur Altersüberprüfung am Eingang mitbringt.

Also: packt eure Anzüge und Kleider aus und genießt mit uns einen tollen Abend!

Wir hoffen auf zahlreiche Gäste unter euch!
Lara Thomas und Marie Pinkert
Eure Schülersprecher

Studienfahrt 2018: Surfen in Südfrankreich

 

17.08.2018: Die große Reise beginnt: 8:30 Uhr; die ersten der 28 Schüler erreichen, noch im Halbschlaf und vollbepackt, die Mittelstufe. Schon bald trifft der Bus, der uns nach Saint Girons bringen soll, ein. In den folgenden 22 Stunden Fahrt stoßen z.B. in Dortmund und Essen noch andere Reisende zu uns, mit denen wir über Paris und Bordeaux nach Saint Girons in Frankreich gelangen. Die Fahrt wird mit Musik hören, vielen Spielen, Bücher lesen, essen und schlafen überbrückt. Körperlich am Ende und ungeduscht, kommen wir um 7 Uhr morgens am Camp an. Damit beginnt für uns eine unvergessliche Woche voller Sonne, Sand und Salzwasser.

Unser erster Weg geht natürlich über die Düne zum Strand, wo wir die unbeschreibliche Weite des Atlantiks in etlichen Fotos festhalten. Beim Gang über die Promenade zurück zum Camp wird unser Hunger mit einem französischen Ankunftsfrühstück (wie man es sich schon denken kann: Baguette…Baguette…Baguette) gestillt. Den restlichen Tag nutzen wir für die Regeneration unserer Kräfte und Organisatorisches, wobei klar wird, dass prompt die Erste-Hilfe-Tasche im Bus vergessen worden ist.

Die durch guten Schlaf und ein reichhaltiges Frühstück erlangte Energie, brauchen wir auch sofort am nächsten Tag bei unseren ersten Surfeinheiten, die ohne Zweifel immer ein Highlight des Tages sind. Bevor diese jedoch beginnen können, müssen wir jedes Mal schwerbepackt mit den Surfboards über die brennend heiße und nicht enden wollende Düne pilgern. Um Verletzungen vorzubeugen, beginnt unsere Surfeinheit immer mit einem motivierenden „Hallooo! Warm-Up!!“ vom sympathischen, australischen Surfassistenten Blake, was sich schnell zu Camp-Gag entwickelte. Wenn man sich von da an mit „Hallo!“ begrüßt, kommt stets ein freudiges „Warm-Up!“ zurück. Die wackligen Versuche auf dem Board zu stehen, werden von unserem anfänglichen Mangel an Gleichgewicht zunichte gemacht, wobei uns die starke Strömung keinerlei Hilfe ist. Es bildet sich bald das Motto: „Entweder du erwischst die Welle oder die Welle erwischt dich“. Ein Nachteil der kurzen Neoprenanzüge ist zweifelsohne der fehlende Schutz an den Knien beim ständigen Rutschen über die sandigen Boards, während dich die Wucht, mit der die Wassermassen über dir zusammenbrechen, die Gefahren des Ozeans lehrt. Wenn es dann doch mal gut läuft, werden dir von deinen Surflehrern verschiedene Variationen der Surfergeste „Shaka“ zugeworfen, was so viel bedeutet, wie „cool“ oder „Gute Welle“.

Auch auf den Straßen San Sebastiáns (Spanien) begleitet es uns. Die dort bekannten Tapas bieten eine gelungene Abwechslung zu den schon in vielen Fällen überdrüssigen Baguettes im Camp, wobei der Flair der Altstadt uns dann endlich mal den scheuernden Sand in den Schuhen vergessen lässt. Wir lassen den Tag mit den letzten Sonnenstrahlen auf dem Mount Urgull ausklingen. Einen weiteren Sonnenuntergang erleben die meisten des Kurses beim atemberaubenden Sunsetsurfen, während andere die Zeit im Surferoutlet Hossegor und in Biarritz verbringen.

Wer gerade nicht gegen die zum Teil kräfteraubenden Wellen ankämpft, hat unzählige Möglichkeiten sich anderweitig zu beschäftigen. Besonders beliebt sind die Halfpipe, die Tischtennisplatten und der platzeigene Pool. Das Volleyballfeld nutzen wir am letzten Tag für ein Turnier mit zählunfähigen Schiedsrichtern, aber dennoch viel Spaß. Für unsere Abende werden auch kleine Spiele wie „Harakiri-Football“ und „Beat-The-Team“ organisiert. Beschenkt mit blauen Flecken und einer Menge Sand in den Klamotten, geht es an diesem Abend zurück zum Camp. Für alle, die dann noch ausreichend Energie haben, ist die Bar ein guter Anlaufpunkt. Mehr oder weniger erschöpft, schlurfen wir dann in den frühen Morgenstunden endlich ins Bett, aus dem man wieder viel zu früh wieder herausgeholt wird. Trotz massiven Schlafmangels während der Fahrt können wir stellvertretend für den gesamten Kurs sagen, dass wir eine richtig geile Zeit hatten, denn schlafen kann man noch ein Leben lang, diese Zeit jedoch kommt nie wieder!

Musikkurs Lange besucht die Oper „Tristan und Isolde“

Im Rahmen des Angebots „Premierenklasse“ der Staatsoper Hannover hatte der Musikkurs 11bcd (LAN) das Vergnügen die gestrige Opernpremiere der Oper „Tristan und Isolde“ von Richard Wagner zu besuchen. Der Premiere gingen ein Probenbesuch mit anschließendem Künstlergespräch in der Oper und ein Workshop unter der Leitung der Theaterpädagogik Maike Fölling am Gymnasium Lehrte voraus. Im Künstlergespräch konnten dem Dramaturgen Christopher Baumann und der Lichtdesignerin Susanne Reinhardt Fragen zur Inszenierung und zum Bühnenbild gestellt werden. Besonders nach den Eindrücken der vorher besuchten Probe kam hier ein interessantes Gespräch über die Interpretation der Staatsoper Hannover zu Stande. Im Workshop haben die Schülerinnen und Schüler neben Übungen zur Zeitwahrnehmung – immerhin dauert das Werk ca. vier Stunden  – auch Schlüsselszenen der Oper selbst dargestellt und sich Gedanken über die zentrale Symbolik von Tag und Nacht gemacht.

Am gestrigen Sonntagabend hat der Musikkurz dann fein herausgeputzt und unter anderem mit einem Nackenhörnchen für einen langen Opernabend bewaffnet eine spannende Interpretation der Handlung um die sich tragisch liebenden Hauptpersonen geboten bekommen. Ein Herzlicher Dank gilt abschließend der Staatsoper Hannover für eine gewinnbringende und unkomplizierte Zusammenarbeit! (Text und Fotos: Christian Lange)

Bundesjugendspiele für den 5. und 6. Jahrgang

Am 14. September fanden unsere diesjährigen Bundesjugendspiele statt. Im Nebel starteten wir in den ersten drei Stunden mit den fünf Klassen des sechsten Jahrgangs. Die Schülerinnen und Schüler trotzten der Nässe und dem kühlen Morgen und erzielten beim 50m Lauf, Weitsprung und Werfen teilweise sehr gute Ergebnisse.

Als die sieben Klassen des fünften Jahrgangs und die Sprachlernklasse ins Stadion kamen, hatte sich die Sonne durchgesetzt, so dass der zweite Teil der Spiele ebenfalls mit Spaß und guten Leistungen durchgeführt werden konnte.

Ein großer Dank geht an die Paten des fünften Jahrgangs, die die Klassen begleitet und uns Lehrkräfte an den einzelnen Stationen unterstützt haben. Ihr habt das super gemacht!!!

Ein weiteres Dankeschön geht an Frau Ameling, Frau Rölz, Frau Schäfer, Herrn Pfeiffer, Herrn Schmidt, Herrn Wunderlich und Herrn Ziegler, die routiniert für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben. (Christina Kreipe)

Wieder den Wanderpokal beim Citylauf gewonnen!

Bereits zum zweiten Mal in Folge konnte das Gymnasium Lehrte den Preis für die prozentual höchste Teilnehmerquote aller weiterführenden Schulen entgegennehmen. Kurz nach dem Citylauf besuchten Organisator Bernd Röbber, der für die Auswertung zuständig war,  und Sponsor des Wanderpokals Sven Goslar die Schule, um den Pokal an die aktiven Cityläufer zu übergeben.

 

Im Anzeiger Lehrte schrieb Katja Eggers:

Citylauf: Gymnasium verteidigt Wanderpokal

Organisatoren vergeben Trophäen an die lauffreudigsten Schulen

Sie jubeln, recken den Pokal in die Höhe und sind ziemlich stolz: Die Jungen und Mädchen des Lehrter Gymnasiums haben beim diesjährigen Citylauf prozentual die meisten Teilnehmer aller weiterführenden Schulen gestellt und nun von Organisator Bernd Röbber und Sponsor Sven Goslar dafür einen großen Pokal überreicht bekommen. Die Hauptschule landete auf Platz zwei, die IGS auf Rang drei. Im vergangenen Jahr hatte das Gymnasium ebenfalls die meisten Schüler an den Start geschickt. „Wenn ihr den Pokal im nächsten Jahr erneut verteidigt, dürft ihr ihn endgültig behalten“, erklärte Goslar. Bei den Grundschulen der Kernstadt ging der Pokal mit 135 Teilnehmern von insgesamt 162 Schülern an die St.-Bernward-Schule. Die Aueschule Aligse und Steinwedel hatte in der Wertung der Grundschulen aus den Ortsteilen die Nase vorn. Rund 70 Prozent der Schülerschaft liefen mit. Röbber war mit der Resonanz zufrieden. „Alle vier Läufe der Schulen waren pickepackevoll“, sagte er. „Das Schöne daran ist, dass es nicht darum geht, welche Schüler am schnellsten laufen“, betonte Goslar. Auch Jungen und Mädchen, die vielleicht eher unsportlich sind und sonst wenig Chancen auf einen Pokal hätten, würden von Mitschülern und Lehrern motiviert, gemeinschaftlich für ihre Schule an den Start zu gehen. (Katja Eggers – HAZ)

Auch der Marktspiegel berichte hierüber:

Große Beteiligung des Gymnasiums Lehrte beim 17. Lehrter Citylauf

Auch bei der 17. Auflage des Lehrter Citylaufs hat sich das Gymnasium mit einer großen Anzahl an Startern beteiligt. Bei geradezu idealen Bedingungen gingen ca. 200 Schülerinnen und Schüler, sowie eine Lehrkraft an den Start der unterschiedlichen Laufdistanzen. Die Anzahl der Meldungen auf der 10-km-Distanz war in diesem Jahr deutlich weniger, was u.a. auf den fehlenden Q1-Sport-eN-Kurs und auf eine zurückhaltende Beteiligung der Lehrkräfte auf dieser Distanz zurückzuführen ist. Dafür war die Zahl der Meldungen auf der 2-km-Strecke deutlich höher, als in den letzten Jahren. Hier waren vor allem die fünften und sechsten Jahrgänge stark vertreten.

Ein herzlicher Dank geht an alle Sportlehrkräfte, die in ihren Sportklassen für die Laufmeldungen geworben und entsprechend gemeldet haben. Ein weiterer großer Dank geht an die Sportlehrkräfte, die die stressige Ausgabe der Startunterlagen souverän gemeistert haben. Dies waren Frau Ameling, Frau Barges, Herr Gruber, Herr Pfeiffer, Herr Seidel, Frau Rölz, Herr Wunderlich und Herr Ziegler. Herr Pfeiffer hat zudem durch eine spezifische und motivierende Aufwärmung die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2-km-Distanz auf den Wettkampf eingestimmt und Herr Seidel und Herr Halupczok haben viele Fotos geschossen. Auch dafür ein anerkennendes Dankeschön. (Christoph Gruber)

Insgesamt wurden einige bemerkenswerte Erfolge der für die Schule startenden Läuferinnen und Läufer erreicht:

Alle Top-10-Platzierungen der Altersklassen:

2-km-Lauf Jungen:

Name Platzierung insgesamt Altersklassen-platzierung Gesamtzeit
Yannick Lefevre 56 9 in (M 10/11) 00:09:02.867
Julius Liebisch 24 2 in (M 10/11) 00:08:28.117
Nils Thomas 14 1 in (M 12/13) 00:08:10.693
Sören Friedrich 15 2 in (M 12/13) 00:08:10.987
Jan Lüdtke 23 3 in (M 12/13) 00:08:26.207
Levi Jonte Rossol 26 4 in (M 12/13) 00:08:29.187
Trung Kien Nguyen 35 6 in (M 12/13) 00:08:38.293
Mika Hatesur 43 7 in (M 12/13) 00:08:48.157
Steffen Patz 88 10 in (M 12/13)0 00:09:21.743
Jan Lukas Seifert 94 8 in (M 14/15) 00:09:24.897

 

2-km-Lauf Mädchen:

Name Platzierung insgesamt Altersklassen-platzierung Gesamtzeit
Sofie Lorenz 22 1 in (W 10/11) 00:08:26.187
Dewres Yalti 25 2 in (W 10/11) 00:08:28.220
Sophia Roth 33 3 in (W 10/11) 00:08:35.953
Laura-Estelle Hartmann 91 4 in (W 10/11) 00:09:23.050
Emilia Dietrich 115 5 in (W 10/11) 00:09:34.050
Jenna Buchholz 123 6 in (W 10/11) 00:09:39.340
Jolina Büscher 126 8 in (W 10/11) 00:09:40.813
Anna Seydel 146 9 in (W 10/11) 00:09:50.290
Amy Jolie Baumann 163 10 in (W 10/11) 00:09:58.030
Friederike Nerjes 27 1 in (W 12/13) 00:08:32.647
Sophie Dunker 60 3 in (W 12/13) 00:09:04.530
Hannah Sonntag 63 4 in (W 12/13) 00:09:07.240
Leni Reiß 64 5 in (W 12/13) 00:09:07.307
Nele Brühne 128 6 in (W 12/13) 00:09:41.113
Jette Cylla Sander 142 7 in (W 12/13) 00:09:47.487
Fentje Englisch 159 8 in (W 12/13) 00:09:56.827
Emilia Löcher 199 10 in (W 12/13) 00:10:15.827
Annika Kluge 273 3 in (W 14/15) 00:10:41.563

 

4-km-Lauf Jungen:

Name Platzierung insgesamt Altersklassen-platzierung Gesamtzeit
Adrian Dirk Holls 29 1 in (M 10/11) 00:16:47.797
Emircan Ates 39 2 in (M 10/11) 00:17:19.823
Maxim Bolea 49 3 in (M 10/11) 00:17:51.720
Niklas Schremmer 50 4 in (M 10/11) 00:17:52.407
Jesper Burmeister 102 6 in (M 10/11) 00:19:16.990
Sean Pascale Voß 104 7 in (M 10/11) 00:19:17.373
Jonas Kuhlmann 116 8 in (M 10/11) 00:19:34.957
Steven Bödecker 127 9 in (M 10/11) 00:19:50.070
Tom Rohde 129 10 in (M 10/11) 00:19:52.287
Justus Paul Küster 21 2 in (M 12/13) 00:16:17.193
Jan-Nick Warnecke 47 3 in (M 12/13) 00:17:48.497
Hannes Lohmüller 59 5 in (M 12/13) 00:18:18.193
Luis Hanekopf 60 6 in (M 12/13) 00:18:24.853
Justus Riechers 24 1 in (M 14/15) 00:16:30.537
Leo Dietz 32 3 in (M 14/15) 00:16:56.410
Maximilian Gellert 51 6 in (M 14/15) 00:17:56.427
Jonas Berthel 56 9 in (M 14/15) 00:18:14.207
Fabian Klotzsch 20 2 in (M 16/17) 00:16:06.327
Felix Nicolas Dietz 31 3 in (M 16/17) 00:16:56.093

 

4-km-Lauf Mädchen:

Name Platzierung insgesamt Altersklassen-platzierung Gesamtzeit
Edda Lengwenat 79 1 in (W 10/11) 00:18:46.620
Carolin Bosse 152 3 in (W 10/11) 00:20:21.297
Meike Krause 157 4 in (W 10/11) 00:20:30.553
Jorina Meyer 296 5 in (W 10/11) 00:24:04.777
Tilda Ânca 357 8 in (W 10/11) 00:26:02.013
Luca Pessel 363 9 in (W 10/11) 00:26:10.913
Julia Kaminska 80 1 in (W 12/13) 00:18:46.783
Maxima Senger 311 10 in (W 12/13) 00:24:39.267
Laura Thomas 118 2 in (W 14/15) 00:19:38.850
Sophie Gebauer 162 4 in (W 14/15) 00:20:37.820
Efe Altunöz 207 5 in (W 14/15) 00:21:55.920
Adele Benecke 253 6 in (W 14/15) 00:22:53.480
Thihra Eedo 429 9 in (W 16/17) 00:29:19.333
Ariane Werner 445 10 in (W 16/17) 00:31:02.823

 

10-km-Lauf:

Name Platzierung insgesamt Altersklassen-platzierung Gesamtzeit
Levin Stade 64 4. (M 16/17) 00:44:58.567
Lennart Katz 55 5. (M 18/19) 00:44:06.047
Florian Kern 117 7. (M 18/19) 00:48:02.383
Yona Rossol 192 2 (W 18/19) 00:52:58.357
Celina Busse 264 3 (W 18/19) 00:57:37.847

Ausgabe der Startnummern

 

Ausgabe der Startnummern

 

Die bewegte Klasse 6b trifft sich vor dem Lauf.

 

Georg Pfeiffer wärmt die Teilnehmer des 2 km-Laufs auf.

 

Georg Pfeiffer wärmt die Teilnehmer des 2 km-Laufs auf.

 

Georg Pfeiffer wärmt die Teilnehmer des 2 km-Laufs auf.

 

Der sportlichste Sportlehrer wagt sich auf die 10-km-Strecke.

 

 

“Profis in der Schule“ – Ein voller Erfolg!

“Profis in der Schule“ ist als Aktion ein großes und einmaliges Event, um das sich viele Schulen beworben haben, aber für das gerade unser Gymnasium  den Zuschlag bekommen hat. Die Fachgruppe Sport, insbesondere das Organisations-Team mit Vivian-Isabell Ameling, Christoph Gruber, Daniel Henke, Nik Meuer, Maybritt Rölz, Ralf Seidel hat ganze Arbeit geleistet und eine fantastische Veranstaltung auf den Weg gebracht.

 

Der besondere Sport-Tag begann in der Sporthalle mit Begrüßungen und Reden von Manfred Filsinger und Bürgermeister Sidortschuk. Der Bürgermeister kalauerte: „Eigentlich sind ja jeden Tag Profis in der Schule – Profis für das Lernen – Ich meine die Lehrer“.

Bei den Sport-Profis, die am Vormittag in der Sporthalle von den Schülern frenetisch gefeiert wurden und für Fragen der Schüler zur Verfügung standen, handelte es sich um Bundesliga-Schiedsrichter Robert Schröder aus Hannover, die Fußballprofis Pirmin Schwegler und Matthias Ostrzolek von Hannover 96  sowie die Handballnationalspieler Kai Häfner und Sven-Sören Christophersen von den Recken des TSV Hannover-Burgdorf. Bereitwillig beantworteten sie die Fragen nach Ritualen, Umgang mit dem Erfolgsdruck und die Fähigkeit, ihr Leben mit dem vielen Training koordinieren zu können. Auffällig war, wie positiv sie ihre Schulzeit reflektierten und für wie wichtig sie die Abschlüsse hielten.

Während der Vormittag den Klassen 5 bis 8 vorbehalten war, konnten ab 12:00 Uhr alle Schüler das Angebot am Stadion wahrnehmen. Es kam zu einem Spiel der Profis gegen die Klasse 6b. Auch wurde ein Fußball-Turniere der 6. und 7. Klassen organisiert. Highlights waren das Schulturnier im Street-Soccer-Court, die Möglichkeit das DFB-Fußballabzeichen abzulegen, das Torwandschießen, die Schussgeschwindigkeitsmessung, die Schiedsrichter-Regelkunde per Video, das NFV-Spielmobil und die Sportgeräte der Niedersächsischen Sportjugend. Neben den reichhaltigen Aktionen der “Profis in der Schule“ engagierten sich im Rahmen des „Marktplatzes der Vereine“ viele Ehrenamtliche von den örtlichen Sportvereinen, um sich zu präsentieren und um weitere „Mit-Mach-Aktionen“ zu bieten.

Hier geht es zu einem Youtube-Video von dem Event!

Für den Anzeiger Lehrte berichtete der freie Mitarbeiter Konstantin Klenke, der im vergangenen Jahr bei uns Abitur gemacht hat:

96-Profis und Recken besuchen Kinder

Gymnasiasten treffen Sportler bei „Profis in der Schule“ / Sporttag mit vielen Stationen am Stadion

In der HDI-Arena in Hannover hat es lange einen Stimmungsboykott bei den Spielen des Fußball-Bundesligisten Hannover 96 gegeben. Bei der Aktion „Profis in der Schule“ in der Sporthalle an der Schlesischen Straße besteht gestern Vormittag diese Option wohl selbst für die härtesten Junior-Ul­tras von Anfang an nicht. Im Gegenteil: Die Sporthalle kocht, als die Fünft- bis Achtklässler des Lehrter Gymnasiums Schiedsrichter Robert Schröder aus Hannover, die Handball­nationalspieler Kai Häfner und Sven-Sören Christophersen vom TSV Hannover-Burgdorf sowie die Fußballprofis Matthias Ostrzolek und Pirmin Schwegler von Hannover 96 empfangen.

Wie Popstars bahnen sich die fünf Sportprofis ihren Weg durch die Menge. Nach hautnahen Berührungen geben sie dann auch einen Einblick in ihr Innenleben. Und dafür haben sich die Schüler auch eine Menge Fragen überlegt, die ihnen die Sportler gern beantworten. So verrät „Recke“ Kai Häfner, dass er wie viele seiner Teamkollegen ein großer Fan von Ritualen vor dem Spiel sei: Er ziehe immer den rechten Schuh zuerst an. „Einige meiner Teamkollegen lecken sogar vor den Spielen an einer Batterie. Das hat geholfen“, sagt der Nationalspieler und hat damit die Lacher auf seiner Seite.

Erst Autogramme, dann Fußball

Im Anschluss holen sich die jungen Fans Autogramme ihrer Stars ab. Dann steht für die 6b, als erste „Bewegte Klasse“ der Schule eine der neuen Profilklassen, ein besonderer Höhepunkt auf dem Programm: In jeweils drei Gruppen und Spielen von fünfminütiger Dauer messen sie sich im Fußball mit den Profis. Diesen „so richtig die Bude vollhauen“, wie Bürgermeister Klaus Sidortschuk es ihnen am Morgen noch gewünscht hatte, können die Kids zwar nicht. Aber: Außer zwei Niederlagen steht am Ende der Duelle immerhin auch ein Remis auf dem Papier.

Nachdem am Vormittag nur die jüngeren der Schüler in den Genuss des Sporttags kommen, ist ab der Mittagszeit die gesamte Schülerschaft an der Veranstaltung beteiligt: Zwei Sportplätze neben dem Lehrter Stadion sind rappelvoll mit Sportstationen und Schülern. Die Kinder und Jugendlichen dürfen das Tempo ihrer Schüsse messen lassen, ihr Feingefühl im Torwandschießen sowie ihr Geschick und Tempo beim Dribbling-Parcours beweisen.

Auch Vereine engagieren sich

Das Gelingen der Veranstaltung haben die Organisatoren und Teilnehmer auch dem Engagement lokaler Sportvereine aus Lehrte und Sehnde zu verdanken, die ihr Angebot beim „Marktplatz der Vereine“ präsentieren. Zusätzlich steuern die Stadtwerke jede Menge Trinkwasserflaschen und der Nöhrenhof 1000 Äpfel für die Gymnasiasten zu der Aktion bei. Für die Planung und Durchführung des Programms kooperiert das Gym­nasium vor allem mit Vertretern des Niedersächsischen Fußballverbands – dem landesweiten Initiator von „Profis in der Schule“.

„Die Planung hat weit vor den Sommerferien begonnen, in den letzten Tagen ist die Vorfreude dann auch in der Schülerschaft richtig zu spüren gewesen“, stellt Christoph Gruber fest, der die Aktion „Profis in der Schule“ als Fachobmann zusammen mit vier weiteren Sportlehrern ans Lehrter Gymnasium geholt hat. Mit dem Verlauf der Veranstaltung ist der Organisator nun sichtlich zufrieden. „Diese Veranstaltung erlebt man auch als Lehrer nur einmal.“ (Von Konstantin Klenke)

Mehr Bilder von diesem Aktionstag finden Sie auf haz.de/profis

In der Sporthalle:

Voller Erwartung haben alle Platz genommen.

Noch lassen sie auf sich warten, die Profis!

Der Animateur Tobias bringt die Halle zum Ausflippen!

Manfred Filsinger begrüßt und Bürgermeister Sidortschuk hält eine launige Rede!

Einmarsch der Stars

Alle wollen abklatschen!

Die fünf Profis, die alle Schülerfregen beantworten: Bundesliga-Schiedsrichter Robert Schröder aus Hannover, die Fußballprofis Pirmin Schwegler und Matthias Ostrzolek von Hannover 96 sowie die Handballnationalspieler Kai Häfner und Sven-Sören Christophersen von den Recken des TSV Hannover-Burgdorf.

Assistentin Kira nimmt die Fragen auf.

Als die ersten Schüler zur Autogrammstunde gestürmt sind, lässt Tobias Wettbewerbe durchführen.

Hula hoop – War kann am längsten? Der bekommt einen Ball!

Tobias gegen die Siegerin

Wer kann am längsten Seilspringen?

Die Autogrammstunde

 

Das hat sich gelohnt!

Im Stadion:

Im Street-Soccer-Court spielt die 6b gegen die Profis!

Erinnerungsfoto der 6b mit den Stars!

Andere Aktionen: Ruderergometer – Am Ende gewann Herr Pfeiffer mit 327 m in einer Minute!

Die Stadtwerke spendierten Wasser, Bauer Nöhre 1000 sehr leckere Äpfel!

Der Hot-Dog-Stand war nur anfangs leer!

Torwandschießen

Das THW informierte die Schüler.

Eine Hüpfburg

Eher traditionelle Geräte wurden auch nicht verschmäht!

Großer Andrang beim horizontalen Bungee-Lauf!

Laufen so schnell es geht – zurückgeworfen wird man immer!

Ein Lebend-Kicker

Der Kreisel, der einen in alle Richtungen wirbelt!

Der LSV brachte einen Dribbelparcours mit.

Sogar Sport ohne Anleitung gab es!

Am Ende stand die Siegerehrung an!

Fotos: Christian Lange und Rüdiger Halupczok

 

#You4Europe: Die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler ist europäisch

#You4Europe: Die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler ist europäisch und international – Dr. Mathias Miersch gibt den Startschuss für das erste Projekt der Juniorbotschafter-AG am Gymnasium Lehrte.

Dr. Miersch (MdB) stellte am 28.08.2018 im Gymnasium Lehrte das von ihm als Schirmherr initiierte Projekt #You4Europe vor. Es ist ein gleichsam interessantes wie herausforderndes Projekt für unsere neu gegründete  Juniorbotschafter-AG, in der Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 bis 12 zum Thema Europa und Demokratie zusammen arbeiten.

Unter dem Motto #You4Europe gilt es für unsere Juniorbotschafter-AG  in den nächsten vier Monaten kreative Projekte zu entwickeln, die ein Stück Europa und Demokratie in unsere Schule und die Schulöffentlichkeit tragen. Den Ideen sind hierbei keine Grenzen gesetzt: Vom Rap-Video, Poetry-Slam, Kurzfilm, Theaterstück bis hin zu einer simulierten Europawahl in unserer Schule ist vieles möglich.

Wir wollen auf eine interessante Weise aufzeigen, dass die EU, der europäische Zusammenhalt und die Demokratie keine Gegebenheiten sind, sondern errungen wurden. Die EU ist für uns alle mehr als bloßer Staatenbund, es ist eine Wertegemeinschaft, die es zu bewahren gilt, indem wir zeigen, wie wichtig die EU und der europäische Integrationsprozess für unsere Zukunft ist.

Wir als Juniorbotschafter-AG freuen uns auf die Herausforderung und danken Herrn Miersch für die Möglichkeit zur Teilnahme.

Als Europaschule und als „Botschafterschule für das Europäische Parlaments“ sind wir besonders daran interessiert, ein Bewusstsein für Europa, für die Demokratie und grenzüberschreitenden Zusammenhalt zu stärken. Durch mehr internationalen Austausch, persönliche Kontakte und eine partnerschaftliche Kooperation mit Parlamentariern aus Berlin und Brüssel wollen wir Europa im wortwörtlichen als auch im übertragenen Sinne erfahrbar machen. Denn: Die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler ist europäisch und international. (Klaus Perk)

Sieben neue 5. Klassen eingeschult

Am Gymnasium Lehrte wurden am Freitag 188 Fünftklässlerinnen und Fünftklässler in der bunt geschmückten Sporthalle in der Schlesischen Straße in sieben Klassen eingeschult, darunter je eine Chor-, Literatur-, Naturentdecker-, Europa- und Olympiaklasse sowie zwei Forscherklassen.

Beim Einschulungsgottesdienst stand eine szenisch dargestellte Bootsfahrt mit einer Reisegruppe, herrlichem Reisewetter und manchmal auch stürmischer See stellvertretend für den nun beginnenden Weg an einer weiterführenden Schule. Schulleiterin Silke Brandes als Kapitän konnte bei aufkommendem Sturm alle Passagiere beruhigen und sich dabei auf eine erfahrene Mannschaft berufen. Auch Pfarrer Blasikiewicz, der Bezug auf die biblische Geschichte „Die Stillung des Sturmes“ nahm, bestärkte die Fünftklässler sich auf Neues einzulassen und bei mitunter unerwartet auftauchenden Schwierigkeiten mit Vertrauen auf Jesus Christus den optimistischen Blick zu wahren.

Im Rahmen der auf den Gottesdienst folgenden Einschulungsfeier begrüßte Schulleiterin Silke Brandes die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler sowie deren Eltern. Sie forderte die Schüler auf, ihr bei der Übersetzung des Spruchs auf ihrem T-Shirt zu helfen: Love Your life like yourself – whatever forever. Dabei hob sie auf die individuellen Stärken und das Selbstvertrauen eines jeden ab und freue sich, dass die neuen Schüler an das Gymnasium Lehrte kämen, wo die Schulleiterin zusammen mit dem Lehrerkollegium gerne die weitere Schullaufbahn der Fünftklässler begleiten wolle.

Silke Brandes mit dem tiefgreifenden Spruch auf dem T-Shirt

Nachdem Beratungslehrer Georg Pfeiffer die Paten und Streitschlichter für den neuen fünften Jahrgang vorgestellt hatte, stellte sich das Leitungsteam der Unterstufe mit Antje Wünsch, Kristina Ruschitschka, Georg Pfeiffer und Thomas Schachschal vor und gab den gespannt wartenden Schülerinnen und Schülern die Einteilung der Klassen bekannt.

Das Leitungsteam Kristina Ruschitschka, Antje Wünsch und Thomas Schachschal

Musikalisch umrahmt wurden Gottesdienst und Einschulung von der Bläserklasse 8e und der Chorklasse 6c, die zusammen mit ihren Leitern Christian Lange und Lucie Schäfer bestens aufgelegt waren. Während die neu zusammengesetzten Klassen für ein erstens Kennenlernen und einige organisatorische Belange zusammen mit ihren Klassenlehrerteams und Paten in die Klassenräume zogen, hielt der Förderverein in der Mensa Kaffee und Kuchen für die Eltern bereit.

In der kommenden Woche finden Einführungstage für die Fünftklässler statt, in denen sich Schüler und Lehrer näher kennen lernen, die Schule erkundet wird und allmählich der reguläre Unterricht beginnt. (Thomas Schachschal)

Einstimmung durch die Chorklasse Jahrgang 6

Schüler des sechsten Jahrgangs kommentieren das szenische Spiel.

Auch Pastor Anke und Pfarrer Blasikiewicz wirkten beim Einschulungsgottesdienst mit.

Bei ihrer Rede sucht Schulleiterin Silke Brandes die Nähe zu den Schülern.

Elternratsvorsitzende Frau Krüger begrüßt die Anwesenden.

Thomas Schachschal begrüßt Antje Wünsch nach der Rückkehr aus der Elternzeit

Die 6c unterhält mit einem Lied

Ein spannender Moment: Farbige Zettel entscheiden über die Klasse

Die Europaklasse mit Frau Sievers und Herrn Ziegler

Die Chorklasse mit Herrn Pfeifer und Frau Ruschitschka

Die erste Forscherklasse mit Frau Wiedeking und Frau Mathews

Die Naturentdeckerklasse mit Herrn Dr. Stadel und Herrn Wunderlich

Die zweite Forscherklasse mit Frau Bosse und Frau Göke

Die Olympiaklasse mit Frau Kreipe und Herrn Drechsler

Die Literaturklasse mit Frau Ziemann und Herrn Becker

Auch der MARKTSPIEGEL berichtete über die Einschulung:

Neue Referendare und eine neue Lehrkraft

Zum neuen Schuljahr traten vier neue Referendare ihren Dienst am Lehrter Gymnasium an. Es sind dies Frau Barges (Deutsch und Sport), Frau Aden (Englisch und Deutsch), Herr Heine (Mathematik und Physik) und Herr Lindner (Deutsch und Geschichte). Damit unterstützen uns insgesamt elf Referendare beim Unterrichten.

Auch wurde mit Frau Witt (Geschichte und Latein) eine neue Lehrkraft eingestellt. Das Gymnasium Lehrte heißt alle neuen Lehrkräfte herzlich willkommen.

Wer der Meinung ist, da gäbe ist noch mehr neue Namen auf den Stundenplänen, hat natürlich Recht. Hierbei handelt es sich nach Umbenennungen gemäß dem Werbespruch: „Raider heißt jetzt Twix – sonst ändert sich nix!“

Wir gratulieren folgenden Kolleginnen sehr herzlich zur Heirat:

Frau Winda heißt jetzt Frau Ameling.

Frau Weis heißt jetzt Frau Heinecke.

Frau Elxnat heißt jetzt Frau Rölz.

Frau Kujat heißt jetzt Frau Wiedeking.

 

(V.l.n.r.): Frau Barges (Deutsch und Sport), Frau Aden (Englisch und Deutsch), Herr Heine (Mathematik und Physik) und Herr Lindner (Deutsch und Geschichte)

Frau Witt kompensiert die Pensionierungen in den Fächern Latein und Geschichte.

Die Jahrbücher sind verfügbar!

Die Jahrbücher des Schuljahres 17/18 wurden pünktlich zum Schuljahresbeginn geliefert. Ein Jahrbuch kostet 8 Euro und hat  120 Seiten. Inhaltlich werden alle Aktionen des gesamten Schuljahres aufgeführt. Es gibt herausgehobene Bereiche über Erasmus+, Schüleraustausch, Sportevents, Konzerte, Kunst und die Vorstellungen des darstellenden Spiels. Auch die Abiturentlassung ist dabei, ebenso wie alle Klassenfotos.

Erhältlich sind die Jahrbücher in den drei Sekretariaten.

Einschulung in der Sporthalle

Die Einschulungsfeierlichkeiten des Gymnasiums Lehrte werden in die Sporthalle verlegt!

Wegen noch andauernder Renovierungsarbeiten im Lehrter Forum finden die Einschulungsfeierlichkeiten für die neuen Fünftklässler am Gymnasium Lehrte am kommenden Freitag, dem 10. August  in der Sporthalle in der Schlesischen Straße statt. Der Beginn des Einschulungsgottesdienstes sowie der Einschulung verschiebt sich um je eine Viertelstunde nach hinten. Beginn des Gottesdienstes: 08:45 Uhr, Beginn der Einschulungsfeier: 09:45 Uhr.
Alle neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler werden gebeten, unten in der Halle Platz zu nehmen, für Eltern und weitere Gäste der Veranstaltungen sind Plätze sowohl unten als auch auf der Tribüne vorgesehen.

Insgesamt werden 187 Schülerinnen und Schüler in sieben Klassen mit folgenden Profilen eingeschult: Chorklasse; Europaklasse, 2x Forscherklasse; Naturentdeckerklasse; Olympiaklasse und eine Literaturklasse.

Erasmus+: Der „Faden der Ariadne“ in Brüssel

Für fünf Schüler sowie für die Schulleiterin, Silke Brandes und die Leiter des Erasmus+-Projekts, Dr. Ralph Grobmann und Markus Bauer als auch für Klaus Perk, Koordinator und Leiter der Europa-Projekte unseres Gymnasiums starteten die Sommerferien etwas später. Denn am Dienstagmorgen, den 26.6.2018, trafen wir uns am Bahnhof in Hannover, um in Brüssel vor einigen EU-Parlamentariern unsere Idee von einer supranationalen Website vorzustellen, die als Impulsgebung und Orientierung dienen soll, der Jugendarbeitslosigkeit in Europa zu begegnen.

Eingeladen wurden wir von der EVP, die nicht nur Kost und Logis übernahm, sondern auch ein ausgeklügeltes und sehr interessantes Programm für uns zusammenstellte. Durch einen Zwischenstopp in Köln hatten wir die Möglichkeit, den Kölner Dom zu bestaunen, Fotos zu machen sowie Essen und natürlich auch ganz dringend Kaffee für uns zu besorgen.

In Brüssel angekommen entstand auch relativ schnell das erste Problem: Die Sprache. Besonders unter den Schülern ist Französisch nicht unbedingt die beliebteste Sprache, aber mit einer Mischung aus Französisch und Englisch haben wir uns erfolgreich bis zum Hotel durchgeschlagen, von wo aus wir uns auch gleich nach dem Einchecken in Kleingruppen die Innenstadt unsicher gemacht haben, um die für Belgien bekannten Waffeln zu probieren, Souvenirs oder Postkarten zu besorgen, schöne Stadtansichten zu sehen oder auch einfach nur durch Geschäfte zu bummeln.

Am späten Nachmittag haben wir uns alle zum gemeinsamen Essen in einem kleinen Restaurant in der Nähe unseres Hotels getroffen. Danach haben wir noch einmal unsere Präsentation, die während des Erasmus-Projektes erstellte Website zur Ausbildungsorientierung (http://www.ariadnes-labyrinth.com) mit Herrn Grobmann überarbeitet sowie die Reihenfolge der vier selbstgedrehten Videos zu unserem Projekt festgelegt, so wie wir es am nächsten Tag vorstellen wollten und haben dann an-schließend den Abend  gemeinsam in der Lobby ruhig ausklingen lassen.

Der nächste Tag, der 27.6., begann mit einem zeitigen Frühstück im Hotel, bevor wir aufgebrochen sind, um rechtzeitig zu unserem ersten Termin in der Europäischen Kommission bei Frau Susanne Conze zu erscheinen, wo sie administratives Mitglied ist. Von unserer Präsentation, die aus vier selbstgedrehten Videos („Unser Team für Europa“; „Das Lehrter Gymnasium – Europa-Schule“; „Problem der Jugendarbeitslosigkeit in der EU“, „Grußwort und Appell der Schulleiterin“) sowie der inzwischen online-gestellten Website besteht, war sie sehr angetan und versprach uns, nach einer ausführlich geführten Diskussion, unser Projekt weiter voranzutreiben und aktiv zu unterstützen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen unmittelbar vor dem Europäischen Parlamentsgebäude gingen die Vorstellungen auch gleich weiter und wir haben uns mit Frau Sabine Verheyen MdEP aus dem Ausschuss für Kultur und Bildung des EP, dem sogenannten CULT Ausschuss, mit Herrn Burkhard Balz MdEP, dem Koordinator der EVP-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des EP und mit Herrn Thomas Bickl, dem Pressesprecher der EVP-Fraktion getroffen und jedem unsere Website vorgestellt. Diese wurde mit viel Begeisterung aufgenommen und uns wurde zugesichert, dass es im September/Oktober zu einem weiteren Treffen kommen wird, bei dem dann auch Schüler unserer Partnerschulen der Länder Lettland, Polen und Ungarn vertreten sein werden und wir gemeinsam die Möglichkeit bekommen werden, mit weiteren Abgeordneten zu sprechen, um eine breitere Informationsstreuung herstellen zu können und somit eine Fortführung des Projektes über das Projektende im Dezember 2018 hinaus durch das Europäischen Parlament zu sichern.

Die Lehrter Delegation: Dr. Ralph Grobmann, Schulleiterin Silke Brandes, Klaus Perk, Kent Wilke, Markus Bauer, Sarah Böttcher, Lara Scholz, Alicia Werner und Finn Schmidt

Im Anschluss an die Gespräche folgte noch ein kleiner Rundgang durch das Europäische Parlament und danach waren wir pünktlich zur zweiten Halbzeit wieder im Hotel um das Ausscheiden unserer Nationalmannschaft miterleben zu müssen. Davon haben wir uns aber nicht die Laune verderben lassen, denn schließlich waren wir am Abend noch von Herrn Balz, der sich bis nach Mitternacht für uns Zeit nahm, zum Essen eingeladen.

Am nächsten Morgen, den 28.6., blieb nach dem Auschecken leider nur noch kurze Zeit, das Parlamentarium, das Parlamentsmuseum des EP zu besuchen, bevor wir wieder zum Bahnhof eilen und die Heimreise antreten mussten. Und wie es im Sommer offensichtlich zur Tradition geworden ist, fiel in unserem Zug natürlich die Klimaanlage aus. Aber nach kurzem Umzug in den Speisewagen konnte die Zugfahrt entspannt und gut gelaunt weitergehen, so dass wir ohne Verspätung zuhause ankamen. Diese Fahrt und alles, was wir in Brüssel erlebt haben, werden uns bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben. (Sarah Böttcher)

Der Marktspiegel schrieb Folgendes:

Verabschiedung von Ikonen

Am vorletzten Schultag verabschiedete das Kollegium in der letzten Dienstversammlung drei langjährige Kollegen: Gunther Kopfer, Kathleen Franzke und Franz Alberding.

Zunächst begann der stellvertretende Schulleiter Manfred Filsinger mit der  Laudatio für Gunther Kopfer, der vor dreizehn Jahren, als er die “gewaltige Aufgabe“ des Vertretungsplaners angenommen hatte, den Plan von handschriftlich auf digital umstellte. Heutzutage ist er für Schüler und Lehrer auf dem Smartphone einzusehen. Sein Anspruch war es, „einen Plan zu erstellen, der allen gerecht wurde“. Eine weitere Rede hielt dann Heidrun Frohloff-Kulke, die zunächst die Begriffe Stundenplan und Vertretungsplan definierte und erklärte, sie hätten sich in ihren Aufgaben immer gut gegenseitig unterstützt und verstanden. Sie bezeichnete Gunther Kopfer als ihren Dienst-Lebensabschnittsgefährten. Es sei wie in einer Ehe gewesen: „Die Frau sagt, was zu tun ist und der Mann tippt den Plan. Nun muss diese Dienst-Ehe aber geschieden werden – Ich weiß, dass wir Freunde bleiben.“ Die Fachgruppen Englisch mit Christiane Niemeyer und Latein mit Diana Rosenhagen schlossen sich mit ihrem Gesang und einer Präsentation an. In der Präsentation erstellten die Lateinkolleginnen einen Stundenplan, der mit Ausschlafen begann; musste der Stundenplaner doch immer zu nachtschlafender Zeit in der Schule sein.. Das Angebot, einen mitgebrachten Wecker mit einem Hammer zu zerschlagen, lehnte Kopfer dankend ab.

Seit 1977, also spektakuläre 41 Jahre, arbeitete Kathleen Franzke am Lehrter Gymnasium in den Fachbereichen Sport und Kunst. Die einleitende Laudatio hielt Ralf Seidel, der zusammen mit ihr als Co-Klassenlehrer die letzen Jahre gearbeitet hatte. Er ließ verlauten, dass er Kathleen schon als Schüler kennengelernt hat und in seiner gesamten Verwandtschaft jeder Kathleen kennt. Für die Sportfachgruppe erinnerte er an ihre Verdienste bei diversen Sportfesten. Für die Fachgruppe Kunst übergab Juliane Zadow 41 künstlerisch wertvolle Papierblumen und ein Kunstwerk im Andy-Warhol-Stil: Anstelle von Marylin Monroe zeigt das Werk Kathleen Franzke in neun Farbkombinationen. Somit wurde klar: „Kathleen ist nicht Inventar, sondern eine Ikone“.

Das Dreamteam Franzke/Seidel

Relativ kurz, nämlich 14 Jahre, arbeitete Franz Alberding am Gymnasium Lehrte. Er betonte, dass er sich nach Zeiten an Privatschulen und an einer Orientierungsstufe hier in Lehrte sehr wohl gefühlt hat. Auch hier hatte die Fachgruppe Englisch ein abendfüllendes musikalisches Potpourri einstudiert, das Musikstücke aus vergangenen Zeiten mit einem Text als rotem Faden verband. Den Abschluss machte Heinrich Vahl für die Deutschfachgruppe. Neben Ereignissen aus dem Fachbereich berichtete er folgende Anekdote: „Franz erweckt den Eindruck, er wäre ein stiller Mensch, aber bei meinem Geburtstag legte Franz den Song Gamma Ray von Birth Control auf und dann ging die Post ab.“

Franz Alberding

 

Weitere Impressionen:

Die Dienst-Lebensabschnittsgefährten

Die Englichfachgruppe

Präsente werden übereicht

Die Lateinfachgruppe mit der Stundenplanpräsentation

Die Abschiedsrede des Gunther Kopfer

Marita Greite-Arlt überreicht Glückwünsche vom Personalrat

Manfred Filsinger überreicht Kathleen Franzke die Urkunde für den Ruhestand

 Juliane Zadow übergibt 41 künstlerisch wertvolle Papierblumen

Ein Kunstwerk im Andy-Warhol-Stil: Anstelle von Marylin Monroe zeigt das Werk Kathleen Franzke.

Die Fachgruppe Englisch mit dem musikalischen Potpourri

Mirja Kneser an der Gitarre

Heinrich Vahl für die Fachgruppe Deutsch und der Personalrat

Danach: Das legendäre Kollegiumsgrillen

Bis die Bratwurst fertig ist, erfolgt sportliche Betätigung.

6000 Kinderstimmen vereinen sich zu einem Chor

Am Samstag 23. Juni brachen die Chorklassen 6e und 6f zu einer Fahrt nach Hamburg auf, um dort an dem Großevent „6k united!“ teilzunehmen. Bei dieser Veranstaltung haben viele verschiedene Kinder- und Jugendchöre aus Norddeutschland teilgenommen um mit 6000 Stimmen einen Chor zu bilden und gemeinsam die Freude an der Musik zu feiern. Dabei gab es neben vielen aktuellen Pop- und Rocksongs auch Ausflüge in die Opernwelt (Gefangenenchor aus „Nabucco“) oder volksliedhafte Töne („Die Gedanken sind frei“), jedoch immer in einem modernen und den Kindern sehr zugänglichen Gewand. Nachdem die Klassen den fast traditionellen Stau auf dem Weg nach Hamburg überstanden hatten, machten sie bei typisch norddeutschem Nieselwetter einen Gang durch den alten Elbtunnel, um einen verregneten Ausblick auf den Hamburger Hafen zu genießen.


Von dieser Regenwetterstimmung war spätestens nach den ersten Tönen in der Barclaycardarena jedoch nichts mehr zu spüren. Ausnahmslos hielt es weder die Schülerinnen und Schüler, noch die begleitenden Lehrer auf den Sitzen und alle stimmten in die vorher in den Chorstunden geprobten Gesänge ein. Mit Begleitung einer professionellen Band wurde der Riesenchor unter der Leitung des Initiators Fabian Sennholz bei manchen Stücken sogar in unterschiedliche Stimmgruppen aufgeteilt, sodass im Saal ein einmaliges Klangerlebnis entstand. „Es war einfach magisch!“ – „Es war der HAMMER!“ – so äußern sich mitgereiste Eltern in den sozialen Netzwerken.
Parallel wurde immer wieder der Spielstand des Spiels Deutschland – Schweden gecheckt, um mit einer positiven Nachricht (2:1) und nach einer Zugabe (Kinder an die Macht – Herbert Grönemeyer) den zufriedenen, wohlgelaunten und teils schon verschlafenen Heimweg nach Lehrte anzutreten. (Christian Lange)

 

Hier findet man  Aufnahmen von dem Konzert:

YouTube Playlist

https://www.youtube.com/watch?v=rZPCxlzzmYw&list=PL1UTj5nB-tQYUUKMGDxoAUr_jdYh0R6Io

Bericht bei NDR Hamburg:

https://www.ardmediathek.de/tv/Hamburg-Journal/6K-United-6-000-Kinder-singen-im-Chor/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=25231214&documentId=53401774

Bericht bei RTL Nord:

http://www.rtlnord.de/nachrichten/id-6-000-kinder-singen-in-der-barclaycard-arena-in-hamburg.html

Abitur-Entlassungsfeier

Sehr weit am Ende des diesjährigen kurzen Schuljahres fand sie am 22.Juni statt: Die lang erwartete Abitur-Entlassungsfeier in der Turnhalle in der Schlesischen Straße. Insgesamt haben 108 Schülerinnen und Schüler das Abitur erreicht, 19 mit einer „Eins“ vor dem Komma. Nach einer musikalischen Einstimmung durch Ane Holmers  Big Band hielt Silke Brandes ihre Begrüßungsrede, in der sie auch auf das Abimotto einging: „Suit up – ist gonnabi legendary“. Sie verbreitete ein wenig Angst unter den Anwesenden, indem Sie behauptete, die Schüler der Q1 würden den Dresscode mit Bewertungszettel überprüfen. „Je höher die Punktzahl ist, desto mehr müssen Sie beim Abiball ausgeben!“ Wie es sich für eine Schulleiterin gehört, betonte sie, die Fernsehserie nicht zu kennen. Sie holte eine Person zur besonderen Ehrung nach vorn: Asaad Rascho. Er kam aus der Sprachlernklasse, absolvierte die 10. Klasse und bewältigte die Kursstufe. Nebenbei engagierte er sich als Dolmetscher und in der Theater-AG.

Silke Brandes und Asaad Rascho

Die anschließende Rede von Bürgermeister Klaus Sidortschuk bezog sich mehr auf den zweiten Teil des Mottos: „Mischen Sie sich ein – haben Sie einen legendären Lebensweg!“ Er verwies auf die guten beruflichen Chancen der Abgänger bei dem sich andeutenden Fachkräftemangel und äußerte die Hoffnung, die Stadt Lehrte würde profitieren, sollten die Abiturienten am Ort bleiben.

Bürgermeister Sidortschuk

Nach weiteren musikalischen Highlights, wie dem Schulchor und dem HeartChor ging es an die weiteren Reden: Anja Krüger hielt als Managerin eines erfolgreichen Familienunternehmens die Rede als Elternvorsitzende. Sie führte Steve Jobs an und mahnte, sich Zeit zu lassen. „Lassen Sie sich nicht verbiegen, bleiben Sie, wie sie sind-Alles wird gut!“ Nik Meuer hatte die Aufgabe, die Rede für das Kollegium zu halten. Er verglich das Abitururteil mit dem Urteil über Galileo Galilei vor 385 Jahren, genau am 22. Juni, und kam zu dem Schluss, dass es heute weniger inquisitorisch zuginge. Er sah Galileos Umgang mit der Wahrheit als vorbildlich an. Er fand Übereinstimmung mit dem Jahrgang – er wurde zeitgleich am Lehrter Gymnasium eingeschult, als Referendar. Er erinnerte sich an die Berlinfahrt, bei der die Inquisition in persona Brandes, Dr. Grobmann und Zaremba wegen Alkoholkonsums einschreiten musste. Dafür lobte er den reibungslosen Ablauf der Studienfahrten.

Für den Abiturjahrgang  hielten Carola Höltkemeier und Lorenz Steinweg die Rede. Sie wunderten sich über die Ausreden für das Zuspätkommen von Schülern und Lehrkräften, bei den immer wieder die Floskel auftauchte: „Ich hatte noch ein Gespräch mit Frau Brandes!“ Erstaunlich, wo eine Schulleiterin hierfür die Zeit hernimmt. Sie amüsierten sich über die Entwicklung bei den Hausaufgaben: Von „Wer hat die Hausaufgaben nicht?“ bis zur hoffungsvollen Frage: „Hat jemand die Hausaufgaben gemacht?“ Lorenz betonte, die Schulzeit war die schönste Zeit im Leben – bisher (Wenn man dann um 00:00 Uhr die Hausaufgaben fertig hatte)! Carola stellte fest, dass die Schüler des Jahrgangs erwachsen geworden sind. „ Der eine mehr, der andere weniger!“

Lorenz Steinweg und Carola Höltkemeier

Oberstufenkoordinator Jens Lamker rief dann die vier Schülerinnen mit dem besten Schnitt nach vorn: Leonie Eikmeier und Viktora Weger (je 1,3), Laura Prüß (1,2) und  Emily Simecek (1,0).

Für soziales Engagement wurden geehrt: Lorenz Steinweg, Jonas Timplan, Alina Sobczak und Kent Wilke. Die einzelnen Fachgruppen vergaben Preise der entsprechenden Verbände: Mathematik, Chemie und Physik und gingen an Laura Prüß.

Zum Abschluss folgte die legendäre Zeremonie der Zeugnisverleihung: Ein Gang über den roten Teppich, eine Rose und das Zeugnis.

 

Für den Anzeiger Lehrte (HAZ) schrieb Katja Eggers:

Legendärer Jahrgang verlässt die Schule

Gymnasium Lehrte: 108 Abiturienten erhalten ihre Zeugnisse in einer Feierstunde

Geschafft: 108 Abiturienten des Lehrter Gymnasiums haben gestern Vormittag ihre Abschlusszeugnisse erhalten. Ihre Entlassung wurde in der Sporthalle an der Schlesischen Straße mit sattem Big-Band-Sound, erfrischendem Chorgesang und jeder Menge Reden gefeiert. Eltern und Gäste verfolgten die Feier von der Tribüne aus.

Zur Zeugnisvergabe schritten die Absolventen über einen roten Teppich. Gekleidet hatten sie sich dazu in schicke Anzüge und elegante Kleider gemäß ihrem Abi-Motto. Das ging zurück auf die TV-Serie „How I Met Your Mother“ und lautete: „Suit up! It’s GonnABI Legendary …“, was laut Schulleiterin Silke Brandes so viel wie „Schön anziehen, es wird legendär“ bedeute. Der damit vorgegebene Dresscode werde während der Feier auch unter den Gästen kontrolliert, erklärte die Rektorin mit einem Augenzwinkern.

Legendär sei der Abi-Jahrgang zum einem wegen der legendären, klar messbaren Leistungen. Emily Simecek schaffte als Beste ihr Abitur mit der Traumnote 1,0. 19 Abiturienten haben zudem eine Eins vor dem Komma. Wirklich legendär sei der Jahrgang aber auch, weil mit Asaad Rasho erstmals ein Flüchtling am Gymnasium das Abitur bekomme. Der junge Syrer hatte in der Sprachlernklasse begonnen und habe sich von Anfang an am Gymnasium eingebracht, unter anderem in der Theater-AG, als Dolmetscher und als Vorbild für andere Flüchtlinge.

Eine rosige Zukunft prognostizierte dem Jahrgang Lehrtes Bürgermeister Klaus Sidortschuk. Angesichts des derzeitigen Fachkräftemangels habe die heutige Generation glänzende Karrierechancen. Wünschenswert wäre es laut Sidortschuk natürlich, wenn die Abiturienten ihre Zukunft in Lehrte verbringen würden.

Lehrer Nikolaus Meuer blickte in seiner Rede auf die Schulzeit zurück: „Der Jahrgang ist mit viel Wissbegierde gestartet, hat später aber durchaus Ermüdungserscheinungen gezeigt und seine rebellische Veranlagung unter anderem bei einer Berlin-Fahrt mit erhöhtem Alkoholkonsum unter Beweis gestellt.“

Carla Höltkemeier und Lorenz Steinweg zogen als Jahrgangssprecher ein positives Fazit. „Unsere Schulzeit war die schönste Zeit – zumindest bisher“, sagte Steinweg lächelnd.

Hier folgen die Fotos der Tutorien:

(Bilder in höherer Auflösung: Über die Tutorengruppen)

Das Gruppenbild:

Weitere Impressionen:

Die Abiturienten

Das Lehrerkollegium

Die Ehrengäste

Die Abiturienten mit Tutoren

Die Bigband

Schulchor und HeartChor

 

Landesentscheide der Wettbewerbe „JtfO-Beachvolleyball“ und „Quattro-Beachvolleyball “

Zum Abschluss der „Jugend-trainiert-für-Olympia“ -Wettbewerbe im Schuljahr 2017/2018 nahm das Beachvolleyballteam des Gymnasium Lehrte am Mittwoch, 20.6.2018, am Landesentscheid teil, der erneut auf dem sehr schönen und gepflegten Beachvolleyballanlage in Wilhelmshaven stattfand. Unser Team konnte nach spannenden Begegnungen gegen hochrangige Gegner einen bemerkenswerten fünften Platz bei acht teilnehmenden Mannschaften erreichen.

Da der Landesentscheid im Wettbewerb „Quattro-Beachvolleyball der Schulen“ am Tag zuvor, am Dienstag, 19.06.2018, auf derselben Anlage in Wilhelmshaven ausgetragen wurde, konnten einige Schülerinnen und Schüler sowie der begleitende Lehrer, Herr Gruber, bereits am Monat, 18.06.2018, anreisen. Da wir auf dem Gelände gezeltet haben, war das Wetter mit andauerndem Nieselregen und 12°C in der Nacht nicht sehr einladend. Ab Dienstag wurden das Wetter und damit auch die Stimmung zunehmend besser. So erreichten wir beim Quattro-Beachvolleyball einen siebten Platz von dreizehn Schulen. Auch hier fehlte nicht viel für einen größeren Erfolg, denn schließlich konnte der spätere Turniersieger von der IGS Flötenteich aus Oldenburg in der Vorrunde geschlagen werden. (Christoph Gruber)

Ankunft mit Sack und Pack in Wilhelmhaven

Quattro-Beachvolleyball-Team von links nach rechts: Herr Gruber, Nele Wallura, Jonas Musall, Mirja Blankenburg, Jonas Schmidt, Lisa Linnenkohl, Finn Neisecke, Svenja Salkowski, Tjorven Müller

Sehr schöne und gepflegte Anlage in Wilhelmshaven mit sechs Beachvolleyball-Feldern

JtfO-Beachvolleyball-Team von links nach rechts: Svenja Salkowski, Nele Wallura, Alexander Kroll, Luca Varchmin, Tjorven Müller, Lara Thomas, Dominik Ziegert, Anton Kayser, Mirja Blankenburg

Abistreich am Mittwoch

Kaum war die letzte mündliche Prüfung am Mittwoch beendet worden, ging er los – der diesjährige Abistreich. Die 108 Abiturienten hatten bereits am Dienstagabend das Oberstufengebäude “verschönert“ und einen Dschungel, eine Hölle, ein Ghetto und einen Strand mit Saftbar erschaffen.

Um 10:00 Uhr holten die Abiturienten mit den Mittelstufen-Schülern die Q1 ab, die aber bald zurück zum Aufräumen ging. Die langjährige Lokalität im Stadtpark stand in diesem Jahr nicht auf dem Programm, stattdessen wurde auf dem Schulhof der Mittelstufe gefeiert. Nachdem sich der Abijahrgang beim “Verschönern“ stark ins Zeug gelegt hatte, schwächelte er ein wenig bei den Spielen und dem allgemeinen Programm. Highlights waren ein Ratespiel um Musiktitel zwischen Lehrern und Schülern, ein riesiges Tic-Tac-Toe-Spiel, ein Bobbycar-Rennen und eine Slackline.

Das diesjährige Abi-Motto entstammt der Fernsehserie „How I Met Your Mother“; kurz: HIMYM):  „Suit up – It´s gonnabi legendary“ – Dass etwas LEGENDÄR wird, sagt in der Serie immer ein mit perfekten Anzug gekleideter Barney Stinson, der auch als Silhouette auf den Abi-Shirts zu sehen ist. Übrigens: Wenn Barney etwas als “legendär“ ankündigt, ist das Ergebnis dies meist nicht.

Zu Glück ist es nur Altpapier – einige Abiboxen sind auch dabei!

Im Dschungel ein Aldizelt von 1990 – ich habe darin beim letzen Wochenende noch gezeltet!

Ist das ein Geländewagen?

Abholung in der Sek II

Maggi mit dem Bobbycar!

Ein Hauch von Selbsterkenntnis ???

Die Saftbar am Strand – Danke für den Mangosaft!

Organisation mit dem Megaphon!

Das riesige Tic-Tac-Toe-Spiel – erstmal die Regeln diskutieren!

Isabell Winda jongliert mit den Spielsteinen – darf die das?

Die Musikanlage: Zu laut stört auch nur die Nachbarn!

Das Musiktitel-Ratespiel: Die mutigen Lehrer!

Das Musiktitel-Ratespiel: Die jungen und dynamischen Schülerinnen!

Slackline: Wie grazil! (Ich meine Lara)

Das Bobby-Car-Race

Da gibt man sich Mühe, sie mit Chemie zu vergraulen – und nun wollen sie ein Foto!

 

Klasse 8a verschönerte eigenen Klassenraum

Der Klassenraum der Klasse 8a, der  Raum 121, wurde vom Herbst 2016 bis Anfang des Jahres 2018 mithilfe sämtlicher Schüler, deren Eltern und dem Klassenlehrer renoviert. Die Wände und die Heizungen wurden gestrichen, zwei Wandbilder gemalt und aufgehängt. Die Firma Kurt-Zeitarbeit spendete das dafür benötigte Geld.

Die jetzige Klasse 8a wurde Anfang des 7. Schuljahres in einem Klassenraum untergebracht, welcher Risse in den schmutzigen Wänden hatte und dringend eine Renovierung benötigte. Daraufhin setzte sich der Elternvertreter Herr Zimmermann dafür ein, das Projekt „ Klassenraumverschönerung“ zu starten. Die Firma Kurt-Zeitarbeit spendete 300,- Euro. Mit diesem Geld wurde der Anstrich von den Wänden und den Heizkörpern finanziert und mit dem übrigen Geld sind Farben und Leinwände für die gemalten Bilder gekauft worden. Eigentlich hatten die Schüler die Idee, Pflanzen zu kaufen und Poster aufzuhängen, dies wurde aber nicht in die Tat umgesetzt, da eine Allergie eines Schülers es verhinderte. Die Bilder, 2m x 1m groß, wurden folgendermaßen kreiert: Als erstes suchte die Klasse nach Umrissen von Motiven, dann wurden Schwarz-Weiß-Entwürfe ausgeteilt und von den Schülern farbig gestaltet. Am Ende entschieden sie sich für zwei Farbkombinationen. Die Bilder wurden mit mehreren Schichten Farbe gemalt. Außerdem bekam der Klassenraum neue Tische und Stühle. Nun kann man sich in diesem schönen Klassenraum wieder wohlfühlen!
(Carla Müller, Lotta Seidel; Tarek Aue, Amalie Halt, Angelina Schlink)

Die 5b gewinnt beim 3. Schul-Schreibwettbewerb vom VfL Wolfsburg

Der VfL Wolfsburg hat in Kooperation mit seinem Bildungspartner dem Dudenverlag in diesem Jahr zum dritten Mal einen Schul-Schreibwettbewerb veranstaltet. Bis zum 28. Mai 2018 konnten Schulen in fünf Textsortenkategorien (Bericht, Kurzgeschichte, Kommentar, Gedicht, Kreatives) zu den Themen Fußball und Sport ihre Texte verfassen und einreichen.

In diesem Jahr hat auch die Bewegte Klasse (5b) an dem Wettbewerb im Rahmen ihres Deutschunterrichts bei Frau Ameling teilgenommen und eine Kurzgeschichte „Klassenfahrt mit Fußballchaos“ eingereicht. „Die Klasse hat gemeinsam tolle Ideen entwickelt, viel Energie in die Kurzgeschichte gesteckt und immer wieder an Details gefeilt.“

Am 15. Juni 2018 startete dann eine Delegation der 5b bestehend aus 10 Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit Frau Elxnat (vielen Dank für die Betreuung!) mit dem Zug nach Wolfsburg in die Volkswagen Arena, um an der Prämierungsfeier teilzunehmen.

Rund um die Arena gab es viel zu entdecken und erleben, denn der VfL hatte ein buntes Spaß- und Bewegungsprogramm für die jungen SchriftstellerInnen organisiert. So konnten die Teilnehmer diverse Hüpf-, Schuss- sowie Bewegungselemente ausprobieren und ordentlich toben, bevor es zur Preisverleihung ging.

Das Highlight des Tages war dann die Prämierung der eingereichten Texte, die von SKY-Kommentator Oliver Seidel moderiert wurde. Nach langem Warten und ansteigender Aufregung wurde dann die Textkategorie Kurzgeschichte prämiert. Vollkommen überrascht und äußerst erfreut waren die Schülerinnen und Schüler der 5b, als sie als Gewinner aufgerufen wurden. Die Klasse belegte mit ihrem Text „Klassenfahrt mit Fußballchaos“ in der Kategorie Kurzgeschichte, Jahrgang 5-6, den 1. Platz und stellt somit den regionalen Gewinner des 3. Schul-Schreibwettbewerbs dar. Neben einem eingerahmten Trikot des Vfl Wolfsburgs gewinnt die Klasse einen Besuch eines VfL-Heimspiels. Die 5b freut sich auf diesen sportlichen Klassenausflug!

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!