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Über Gymnasium Lehrte

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Verabschiedung von Schulpastorin Rita Klindworth-Budny

Direkt vor der Zeugnisausteilung an die Schülerinnen und Schüler, am 27. Januar, wurde unsere langjährige Schulpastorin, Frau Klindworth-Budny, verabschiedet. Seit August 2002 unterrichtete sie an unserer Schule 15 Wochenstunden Religion. In ihrer Zeit als Pastorin gestaltete sie mit und für unsere Schulgemeinschaft vierzehn Adventsgottesdienste sowie zahlreiche Abiturienten-, Einschulungs- und hin und wieder Buß-und Bettagsgottesdienste. Begleitung und Trost fand unsere Schulgemeinschaft in den Trauerfeiern, die sie für zwei noch im Dienst verstorbene Kollegen und sechs Schüler durchführen musste. Die Art und Weise, wie sie der Trauer Raum und Zeit gegeben hat, war tröstend und hilfreich. Damit hat sie uns allen einen großen Dienst erwiesen, und wir sind ihr sehr dankbar.
Frau Klindworth-Budny machte sich noch in vielerlei Hinsicht verdient: So rief sie z.B. den Diakonie-Parcours für unseren 9. Jahrgang ins Leben, organisierte manches in Kooperation mit dem Kirchenkreis Burgdorf und war einige Jahre Fachobfrau für evangelische Religion.
Nun wird sie durch einen festlichen Einführungsgottesdienst am Sonntag, dem 7. Februar 2016 um 14.00 Uhr in der St. Petri-Kirche, ihrer neuen Wirkungsstätte als Pastorin in Döhren, Am Lindenhofe 19, begrüßt werden. Dass sie hierfür von Herzen alle guten Wünsche des Kollegiums begleiten, brachte das Kollegium durch ein gemeinsam gesungenes Segenslied am Ende der Verabschiedungsfeier zum Ausdruck. Begonnen hatte die Verabschiedung übrigens vor gebührenden Lob- und Dankreden mit dem eigens für Rita Klindworth-Budny umgetexteten und von der Fachgruppe Religion vorgetragenen Volkslied „Wohlauf in Gottes schöne Welt“. (S. Elsen)

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Projekttage bereiten den Spendenlauf vor

In der vergangenen kurzen Woche vor den zweitägigen Halbjahresferien fanden am Lehrter Gymnasium Projekttage für die Klassen 5 bis 8 statt. Ziel dieser Klassenprojekte war es, den Spendenlauf vorzubereiten, der am 19. Februar am Nachmittag stattfinden soll. Ab 14:00 Uhr werden die Schülerinnen und Schüler ihre Runden in der Sporthalle drehen, wobei die jüngeren beginnen und die älteren gegen Abend starten. Ihre Sponsoren haben sich bereit erklärt, für gelaufene Runden einen bestimmten Betrag zu spenden. Neben dem Lauf wird es auch ein Schulfest geben, auf dem es die Möglichkeit gibt, spielerisch weitere Punkte bei verschiedenen Aktionen zu erwerben, falls man beim Laufen noch nicht die 50 Punktgrenze erreicht haben sollte. Das Schulfest wird parallel zum Spendenlauf in dem Gebäude der Unterstufe stattfinden. Auf dem Schulfest kann man sich z.B. über Fluchtgründe und Fluchtwege informieren, basteln, an verschiedenen Ratespielen teilnehmen, sich sportlich beim Torwandschießen oder Basketball betätigen oder Essen aus fremden Ländern kennenlernen und probieren.
Genau hierfür bereiteten sich die Klassen jetzt vor: Einige erstellten Informationsplakate über die Lage in Syrien und weiteren Kriegsgebieten, andere starteten ein Filmprojekt und wieder andere stellten Produkte her, die auf dem Schulfest angeboten werden sollen. So wurden Freundschaftsbänder geknüpft und alte Mikroskopkästen bemalt und mit einem Einflugloch versehen, um sie als Nistkästen anzubieten.

160125Projekte3-webDer Erlös soll zu drei Vierteln für Hilfsorganisationen verwendet werden, das verbleibende Viertel wünschen sich die Schüler zur pädagogischen Aufwertung ihrer eigenen Schule. In verschiedenen Zeitungsberichten wurden die Organisationen, welche unterstützt werden sollen, schon mehrfach namentlich genannt; es werden „Lehrte hilft“ und die „Welthungerhilfe“ von dem Erlös des Spendenlaufs profitieren. „Lehrte hilft“ ist eine Zusammenarbeit von verschiedenen Lehrter Institutionen, die so die Hilfsangebote oder Veranstaltungen, welche angeboten werden, besser zu koordinieren. Sie wollen ein Art Vermittlungsstellung zwischen den hilfesuchenden Flüchtlingen und den Organisationen, die Hilfe anbieten, einnehmen. Auch soll es den Flüchtlingen vereinfacht werden, sich in Aktionen einzubringen oder sogar selber Aktionen oder Veranstaltungen anzubieten. Die „Welthungerhilfe“ ist eine weltweit agierende Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Lebensmittelknappheit zu bekämpfen und für eine nachhaltige Lebensmittelsicherheit zu sorgen. Die „Welthungerhilfe“ ist in Ländern aktiv, welche z.B. von Umweltkatastrophen oder Kriegen betroffen waren. Sie wollen die Menschen dort stärken und unterstützen sie, wenn sie für ihre Rechte eintreten. Die Organisation hat das Ziel, eine globale Gerechtigkeit zu schaffen.
Eine Schülerin des Organisationsteams brachte die Motivation für die Veranstaltung auf den Punkt:
“Die Grundidee dieses Projekts ist, dass wir als Schule gemeinsam Solidarität zeigen wollen mit Menschen, die ihre Heimat aus Angst vor Krieg, Gewalt, Hass und Verfolgung verlassen haben. Im letzten Jahr kamen viele Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern dieser Welt zu uns nach Deutschland auf der Suche nach Schutz und Hilfe. Wenn jemand von uns in derselben Lage wie die vielen Flüchtlinge wäre, würde man auch hoffen, dass sich andere für einen einsetzen und versuchen zu helfen. Deshalb wollen wir mit unserem Spendenlauf Organisationen unterstützen, welche es sich zur Aufgabe gemacht haben, sowohl in unserem eigenen Land, aber auch vor Ort zur Verbesserung der Lage beizutragen.“

Jugend trainiert für Olympia – Zwei Gruppen der Volleyball-Mädchen sind weiter

Alle Jahre wieder nimmt das Gymnasium Lehrte am Schulwett-bewerb „Jugend trainiert für Olympia“ Volleyball teil und wie auch in den letzten Jahren spielen wir dank der hervorragenden Jugendarbeit der Volleyballabteilung des SF Aligse eine bedeutende Rolle: Am Dienstag, 26. Januar 2016, fand der Bezirksentscheid am Schiller-Gymnasium in Hameln statt und in den gemeldeten Wettkampfklassen II und III konnte jeweils der erste Platz belegt werden. Damit sind wir als Bezirksmeister wieder für den Landesentscheid qualifiziert, der in diesem Jahr am 10. März in Göttingen ausgetragen wird.
Der sich in den letzten Jahren abzeichnende Abwärtstrend in den Meldezahlen der startenden Schulen war in diesem Jahr besonders deutlich. So gab es erstmalig keinen Vorentscheid im Bezirk Hannover. In der Wettkampfklasse III gab es bei den Mädchen nur zwei gemeldeteMannschaften und bei Betreten der Halle wurde uns mitgeteilt, dass unser einziger Gegner aus Krankheitsgründen nicht antritt. Somit wurden wir ohne Spielbegegnung Bezirksmeister.
In der Wettkampfklasse II gab es zwei gegnerische Teams vom Humboldt-Gymnasium aus Bad Pyrmont und vom Gastgeber Schiller-Gymnasium Hameln. Beide Spielbegegnungen wurden, wenn auch auf einem hohen Spielniveau mit tollen, langen Ballwechseln, souverän in zwei Gewinnsätzen gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! (Christoph Gruber)

160126 Voba2-webWettkampfklasse II Mädchen (Jahrgänge 1999 – 2002)
Annika Blankenburg, Mia Schuh, Samanda Betero, Mareike Rohloff, Lisa Linnekohl, Jenny Runge, EmelyArbter, Anika Faak, Carla Höltkemeier

Wettkampfklasse III Mädchen Jahrgänge 2001 – 2004
Svenja Salkowski, Swantje Kohlstrung, Maxima Schröder, Mirja Blankenburg, Nele Wallura, Christa Höltkemeier, Frieda Rosendahl

Skikurs 2016 im Kleinwalsertal auf der Wildentalhütte

Über 40 Jahre war der Skikurs am Gymnasium Lehrte mit der Winklmoosalm in Reit im Winkl verbunden. Im August 2015 wurden wir informiert, dass das „Enno-Harms-Haus“ auf der Winklmoosalm vor allem aus brandschutztechnischen Gründen nicht mehr vermietet werden darf. Nun musste in relativ kurzer Zeit eine neue Unterkunft für den Oberstufen-Skikurs und den damit verbundenen ca. 45 Personen gefunden werden. Mit der Wildentalhütte in Mittelberg im Kleinwalsertal haben wir einen mehr als würdigen Ersatz gefunden: Die Hütte liegt oben auf der Alm und ist nur zu Fuß, mit der Schneeraupe oder mit dem hauseigenen Skilift erreichbar.

Das hat den Vorteil, dass der Haushang bis zur Dämmerung genutzt werden kann und genutzt wurde! Der Hüttenwirt Matthias hat uns mit seinem Team sehr lecker und herzlich versorgt. Der Liftbetreiber Hubert hat weit mehr als seinen Job erledigt, indem er z.B. einige von uns in seiner Schneeraupe mitgenommen und so u.a. eine Sprungschanze nach Wunsch zusammengeschoben hat. Die Wildentalhütte hat zum einen ähnlichen Charme wie die Hütte auf der Winklmoosalm, weil auch hier alles ein wenig eng, antiquiert, aber auch gemütlich wirkt, zum anderen aber eine viel bessere Ausstattung.
Am Samstag, 9. Januar 2016, starteten wir mit 21 Schülerinnen und 20 Schülern, sowie den vier Lehrkräften Herrn Gruber, Herrn Ziegler, Herrn Eggers und Frau Sievers morgens um 8 Uhr mit dem Bus auf der A7 Richtung Süden. Nach einer ca. 9-stündigen Busfahrt ging es für das Gepäck mit der Schneeraupe und für uns zu Fuß hinauf zur Hütte.
Nach einem hervorragenden Abendessen, der Suche nach einem passenden Bett für jeden – nicht jeder kann auf einem kleinen Schlafsofa schlafen – und einigen Stunden des Eingewöhnens ging es abends nach einer netten, gemeinsamen Runde ins Bett. Am nächsten Tag – bei +2° C und teilweise auch Regen– sind wir nach einem leckeren Frühstück auf die Piste gegangen und haben in Gruppen das Skifahren gelernt bzw. den Haushang erkundet. Für die Fortgeschrittenen ging es dann schon bald weg von der kleinen Abfahrt raus ins große Skigebiet. Die Anfänger hingegen haben direkt vor dem Haus die ersten Schritte beim Skifahren gelernt. Am Abend hieß es dann anstehen an der Dusche und später Abendessen. Nachdem wir uns tagsüber auf unseren Skiern ausgetobt haben, genossen wir abends das gemütliche Beisammensein bei einer Vielzahl von Gesellschaftsspielen (u.a. Werwolf mit fast 30 Leuten) oder ließen in einer Schneeballschlacht die noch übrig gebliebene Energie heraus.
In den nächsten Tagen haben wir dann in unterschiedlichen Gruppen das Skigebiet nach eigenem Können erkundet und mittags die Almlokale unsicher gemacht. Das Wetter hat leider nicht immer ganz so mitgespielt, wie wir das gerne gehabt hätten, auch wenn es sich von +2° C und Dauerregen am Montag bis hin zu leichten Minustemperaturen und Pulver-Neuschnee am Mittwoch entwickelt hat.
Wettertechnisches Highlight der Woche war ganz klar der Donnerstag, an dem wir alle gemeinsam zum Hohen Ifen, einem Naturschneegebiet, gefahren sind. Bei Sonne, atemberaubender Sicht und angenehmen -4° C sind wir durch das Skigebiet Hoher Ifen gefahren und haben, trotz nur weniger geöffneter Pisten, viel Spaß gehabt… Der Schneerekord betrug auf dem Berg übrigens 150 cm, da macht Tiefschneefahren richtig Spaß!
Mit diversen Filmen und musikalischer Untermalung ließ sich auch die durch einen Stau und schlechte Witterungsverhältnisse auf 11 Stunden verlängerte Rückfahrt aushalten.

Ein großes Dankeschön geht zum einen an Matthias und Hubert von der Wildentalhütte, zum anderen möchten wir uns auch bei unseren (Ski-)Lehrern ganz herzlich für ihre Geduld und aufmunternde Motivation bedanken („Du schaffst das schon!“). Danke auch an Marlene, Luise, Niklas und Fritz aus dem Sport-LK Q2, die unser Können mit der GoPro auf Video festgehalten haben, und an alle Angels aus dem Sportkompaktkurs Alpines Skifahren Q1/2 und dem Sport-LK Q1 für die entspannte und freundschaftliche Atmosphäre! Das war eine wunderschöne Woche!

Für den Skikurs: Christoph Gruber, Jonas Wilkening, Victoria Fricke

Erfolgreiche Zusammenarbeit fortgesetzt – „Fit im Straßenverkehr“

Zum wiederholten Mal konnte der gesamte 10. Jahrgang des Gymnasiums Lehrte am Verkehrssicherheitstag, der am 14. Januar vom Polizeirevier Burgdorf und einer ortsansässigen Krankenkasse organisiert wurde, teilnehmen. Neben einem Vortrag zu den Gefahren des Drogenkonsums und Alkoholmissbrauchs, konnten die die Schüler die zuvor behandelten Einschränkungen durch den Alkoholkonsum in einem Parcours um aufgestellte Hütchen mit einer Rauschbrille am eigenen Körper erfahren. Auch das Fangen von Bällen und das Einschenken von Wasser in ein Glas wollte so gar nicht mehr gelingen.

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Als weiteres Angebot konnten die Jugendlichen durch einen Sehtest im AOK-Bus die Funktion ihrer Augen überprüfen lassen. Auf den Weg gebracht hatte die Aktion André Bien, der Verkehrsobmann.

Frohe Weihnachten und auf ein gutes neues Jahr

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und natürlich auch allen Eltern besinnliche und gesegnete Weihnachten. Nach den Tagen der Hektik und der letzten Klausuren bieten die Weihnachtsferien Gelegenheit, durchzuatmen und ein wenig zur Ruhe zu kommen.

Zu den frühlingshaften Temperaturen passt folgendes Gedicht: […]

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Erstmals zwei Weihnachtskonzerte

Gleich zwei Weihnachtskonzerte des Gymnasiums Lehrte fanden am Donnerstag, dem 17.Dezember im Kurt-Hirschfeld-Forum statt. Insgesamt 250 Mitwirkende standen auf der Bühne und stimmten die etwa 800 Zuschauer auf Weihnachten ein.
Was für ein stimmungsvoller Auftritt: Im ersten Konzert um 17:00 Uhr schritten die Schüler und Schülerinnen der beiden Chorklassen 5f und 5g erst einmal mit elektrischen Kerzen durch das abgedunkelte Forum, verkleidet als heilige Familie, als Hirten, drei Könige, Esel und Ochs. Die meisten der Chormädchen hatten sich aber in Engel verwandelt.

151217-2-Weihnachtskonzert-webDer stellvertretende Schulleiter Manfred Filsinger begrüßte die Anwesenden und betonte, dass diese Konzerte für ihn den Beginn von Weihnachten bedeuten. Dies unterstützten dann auch die ersten Lieder „Zeit für Ruhe“ und „Advent ist ein Leuchten“. Bei typischen Weihnachtsliedern durfte dann auch das Publikum mitsingen. Der erste Chorblock wurde durch die Streicher-AG aufgelockert. Bei dem Klarinettensolo „Die Schlittschuhläufer“ von Maite Böhm konnte man mit geschlossenen Augen über das Eis gleiten. Abgerundet wurde das erste Konzert durch die Chorklasse 6c und die Bläserklasse 7e.

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Das zweite Konzert wurde von Schulleiterin Silke Brandes eröffnet, die sich, selbst Musiklehrerin, sehr darüber erfreut zeigte, dass das Musikangebot der Schule so gut angenommen wird. Sie appellierte an die Spendenbereitschaft des Publikums mit den Worten: „Möge die Musik ihre Herzen öffnen und beim Herausgehen ihre Brieftasche.“

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Die älteren Schüler des Musicalchors der Bläserklasse 8e und der Bigband führten das Konzert musikalisch vom barocken Pachelbel über Händels Tochter Zion bis zum Medley aus dem Disneyfilm ‚Die Eiskönigin‘. Das in Südafrika entstandene Gospelstück „Syahamba“ erweiterte das klassische Programm durch eine ganz andere Stilrichtung. Auch einige Solisten verzauberten die Zuhörer. Eindrucksvoll war das Stück „You rise me up“, das Miriam Schroer auf der Querflöte, begleitet von Julian Posywio am Klavier, vortrug. Auch das Klarinetten-Duett Dana Jauss und Fabian Bloch begleitete er.

151217-7-Weihnachtskonzert-web Dana Jauss, Julian Posywio, Miriam Schroer und Fabian Bloch

Eine humoristische Auflockerung brachte der HeartChor mit Kochmützen durch die szenische Darbietung „In der Weihnachtsbäckerei“, nachdem er vorher mit „Last Christmas“ und „Bald ist Weihnachten“ unterhielt.

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Insgesamt zeigten sich die Musiklehrkräfte Ane Kristin Holmer, Thomas Schachschal, Lucie Schäfer und Kristina Rutschitschka sehr zufrieden mit ihren Musikern.
Ane Holmer stellte dann die Vertreter des Kinderschutzbundes Lehrte, Herrn Oppermann und Herrn Kappe vor. Ihre Aktion „HilfeZeit“ konnte sich am Ende der beiden Konzerte über die stattliche Summe von 3055,63 Euro freuen. Einen Beitrag dazu leistete sicherlich auch die schelmische Verabschiedung von Ane Holmer: „Wenn Sie sehen, was der Nachbar am Ausgang gibt, dann verdoppeln Sie es einfach.“

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Jugend trainiert: Guter zweiter Platz im Handball für Mädchen WK II

In der Wettkampfklasse II der Mädchen gab es beim Handballturnier „Jugend trainiert für Olympia“ einen zweiten Platz hinter der überragenden Mannschaft der Humboldtschule. Bereits zur Abfahrt nach Seelze gab es die Hiobsbotschaft, dass mit Lena Tepp und Johanna Schulze zwei Spielerinnen krankheitsbedingt kurzfristig absagen mussten. Hinzu kam, dass die bis dahin sehr agile Efsane Kezer im ersten Spiel gegen die Humboldtschule Seelze bei einem gegnerischen Abwehrversuch eine Bänderverletzung erlitt und fortan nicht mehr eingesetzt werden konnte. Das hoch überlegen geführte Spiel endete mit 16:1. Mit nur noch sieben gesunden Spielern wurde das Spiel gegen Humboldtschule Hannover nach nervösem Start schließlich deutlich mit 24:7 verloren.
An die Substanz gingen die beiden abschließenden Spiele gegen das Georg-Büchner-Gymnasium und gegen die KGS Sehnde. Beide Spiele waren lange ausgeglichen und konnten nach starker kämpferischer Leistung jeweils mit 14:10 gewonnen. Paula Kröger, Samantha Betero und Laura Kothe konnten dabei trotz Verletzungen das Turnier mit der Mannschaft beenden. Alle Spielerinnen boten eine gute Leistung, herauszuheben ist ein starker Mittelblock um Marnie Hundt, die stärkste Werferin Samantha Betero mit 22 Treffern und Lara Sievers, die ihre 9 Strafwürfe alle verwandeln konnte. Vielen Dank an Herrn Jens Sievers für die Unterstützung.  (Ralf Seidel)

Tore für Lehrte: Samantha Betero (22), Lara Sievers (12/9), Marnie Hundt (8), Efsane Kezer (3), Mona Schmitz (2) und Paula Kröger (2).

Hintere Reihe von links: Marnie Hundt, Samantha Betero, Paula Kröger, Laura Kothe, Mona Schmitz, Lisa-Marie Steinkampf.
Vorne: Efsane Kezer, Lara Sievers

„Jugend trainiert für Olympia“ in Lehrte

Am 11.12.2015 fand in Lehrte das Handballturnier der Mädchen der Wettkampfklasse III (Jahrgang 2001 – 2004) statt. Fünf Mannschaften spielten um den Turniersieg, der zur Teilnahme am Bezirksfinale berechtigt. Für die Lehrter Mädchen gab es in vier Spielen vier Niederlagen, wobei die gegen den späteren Gesamtsieger von der Humboldtschule Hannover mit 24:3 recht schmerzhaft war. Die übrigen Spiele konnten jeweils bis weit in die zweite Halbzeit offen gestaltet werden, doch gab es drei teilweise recht unglückliche Niederlagen gegen die Käthe-Kollwitz-Schule (4:9), das Gymnasium Sarstedt (12:14) und das Gymnasium Himmelsthür (5:10). Ärgerlich, dass die Lehrter Mädels gegen Sarstedt eine 12:9-Führung kurz vor Schluss noch hergaben.
Herzlichen Dank an den Coach Niklas Fröhlich, das Schiedsrichterteam Lara Sievers, Samantha Betero und Hendrik Machate sowie Frau v. Löwenstein vom Wettkampfgericht. (Ralf Seidel)

Die Lehrter Torschützen: Paula Weiß (7), Katharina Brockmeyer (4), Florentina Sylejmani (4), Inka Haack (3), Kim Mierswa, Laura Bode und Johanna-Marie Tillmann (je 2).

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Von links nach rechts: Laura Bode, Maria Zervas, Paula Weiß, Sarah Wilkening, Florentina Sylejmani, Lisa Reinhardt, Wiebke Lahmann, Inka Haack, Johanna-Marie Tillmann, Kim Mierswa und Katharina Brockmeyer, im Hintergrund Niklas Fröhlich.

Nikolaus-Aktion der Schülervertretung

Endlich mal ein schöner Wochenanfang: Am 07.12.2015 verteilte die SV insgesamt über 1200 Schokoladen-Weihnachtsmänner. In der Woche vor Nikolaus hatten alle Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, eine Karte für einen Nikolaus-Gruß zu kaufen und damit eine Schokofigur vorzubestellen. Die Schülervertretung legte am Samstagvormittag eine Sonderschicht ein, um die Auslieferung vorzubereiten. Fünf SV-Mitglieder und fünf ihrer Freunde meisterten die logistisch anspruchsvolle Aufgabe, die Zettel zu sortieren und die Schokoladen-Weihnachtsmänner klassenweise zuzuordnen. Danke für dieses Engagement!

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In der 3. Stunde am Montag konnten die begehrten Geschenke von den Klassensprechern abgeholt und verteilt werden. Besonders beliebte Schüler konnten gleich mit mehreren Figuren nach Hause gehen, was problematisch für die eigene Figur sein kann. Aber vielleicht haben sie ja auch mit anderen geteilt und ihnen die Unterrichtszeit versüßt.

Schüleraustausch Rouen/Lehrte

Der inzwischen Tradition gewordene Empfang beim Bürgermeister der Stadt Lehrte war Anfang Dezember Teil des neuntägigen Schüleraustausches zwischen dem Gymnasium Lehrte und dem französischen Lycée Flaubert in Rouen (Normandie).
Die begleitende Deutschlehrerin Patricia Rospart und ihr Kollege Philippe Germain sowie die 28 Schülerinnen und Schüler staunten sehr über die schülergerechte Gestaltung des Empfangs, zu dem der Lehrter Bürgermeister geladen hatte. Die französische Delegation erwartete eine förmliche Rede, Klaus Sidortschuk verstand es jedoch, mit persönlichen Fragen ein interessantes Gespräch zu entwickeln. Dabei spielten nicht nur die Unterschiede zwischen den Kulturen, insbesondere zwischen den Schulsystemen und dem Alltagsleben eine Rolle, sondern es wurden auch seitens der französischen Schüler Fragen zur aktuellen politischen Situation gestellt. Der Umgang mit den vielen Menschen, die nach Deutschland kommen, und die damit verbundenen politischen Entscheidungen, aber auch die Attentate in Paris wurden angesprochen. Dabei wurde betont, welchen wichtigen Stellenwert der persönliche Kontakt zwischen Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich gerade nach den Attentaten in Paris hat, zumal bis kurz vor der Reise nicht feststand, ob die Fahrt genehmigt werden würde. (Susanne Hilmer-Anke)

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Die Lehrter Französischlehrkräfte Susanne Hilmer-Anke und Sebastian Schmidt organisierten ein attraktives Rahmenprogramm. So stand neben Erkundungen in Lehrte und in Hannover ein Ausflug nach Hamburg mit einem Musicalbesuch auf der Agenda. Das Thema „Musik“, unter dem die Aktivitäten des diesjährigen Austausches standen, findet in Frankreich seine Fortsetzung, wenn die Lehrter Schülerinnen und Schüler Mitte März nach Rouen reisen.

Drei lehrreiche Tage mit politischer Bildung in Berlin für Jahrgang 10

„Politik hautnah erleben“ hieß es für insgesamt 125 Schüler des 10. Jahrgangs des Gymnasiums Lehrte. Ein Motto, das sie vom 11.11 bis zum 13.11 in der Hauptstadt Berlin als außerschulischen Lernort in Verbindung mit dem Politik- und Geschichtsunterricht kennenlernen durften. Organisiert wurde die Fahrt, die inzwischen zum festen Bestandteil des schulischen Unterrichts des Gymnasiums gehört (insgesamt wurden bislang sieben Fahrten durchgeführt) wieder von den Lehrern Dr. Ralph Grobmann und Matthias Jäger und tatkräftig unterstützt und begleitet u.a. von der Schulleiterin Silke Brandes.
An einem kühlen Mittwochmorgen hat sich der gesamte 10. Jahrgang mit großer Vorfreude auf die Metropole Berlin vor dem Gebäude der SEK 1 getroffen. Mit zwei Großbussen und einem Kleinbus ging dann die Fahrt pünktlich gegen acht Uhr dreißig los. Gleich nach der Ankunft in Berlin und dem Einquartieren in der Jugendherberge in Wannsee durfte eine Gruppe von circa 50 ausgewählten Schülern den Bundesrat betreten und Interessantes über dessen Geschichte und Aufgabe erfahren. Zum einen erfuhren sie, dass in einer Halle, wo drei große metallene Stäbe über den Köpfen der Schüler schwebten, jene für die drei Gewalten (Legislative, Exekutive und Judikative) stehen. Den Schülern wurde aber nicht nur ein interessanter Vortrag über die Entwicklung und Ausrichtung des Bundesrates gehalten, sie duften vielmehr auch selbst in die Rolle der jeweiligen Innenminister aus den einzelnen Bundesländern schlüpfen und sich mit dem Thema „Legalisierung von Marihuana“ befassen, um abschließend ein Gesetz zu beraten und zu verabschieden.
Anschließend hatte jene Schülergruppe ein intensives Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten und Sprecher der ‚Linken‘ der SPD, Dr. Matthias Miersch, in dem er u.a. über die Aufgaben des Bundestages und die Pflichten eines Abgeordneten berichtete. Aber nicht nur Zuhören war angesagt, auch an die Schüler wurden Fragen gerichtet, so z.B. über das Thema ‚Fracking‘, das z.Z. in Deutschland kontrovers diskutiert wird. Einige Schüler erwiesen sich in diesem Zusammenhang durchaus als Spezialisten und ausgewiesene Kenner dieser Thematik. Aber auch die Gruppe durfte ihm Fragen jeglicher Art stellen, so z.B. über die aktuelle Flüchtlingspolitik, die er dann souverän und ausführlich beantwortete.
Die zweite Gruppe (circa 65 Schüler) hatte parallel dazu ein Gespräch mit der Staatssekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium, Frau Dr. Flachsbarth, im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, die den Schülern ebenfalls wichtige Fakten zur aktuellen Flüchtlingslage und der Politik der Bundeskanzlerin erläuterte. Das Treffen musste an jenem Ort stattfinden, da die Bundeswehr ihr 60 jähriges Bestehen mit einem Großen Zapfenstreich vor dem Reichstag feierte Leider war es den Schülern nicht möglich, diesem Festakt beizuwohnen, da die Polizei dieser Anfrage nicht zustimmte.
Am nächsten Morgen ging es für den gesamten Jahrgang dann in die Gedenkstätte Hohenschönhausen, die ehemals ein sozialistisches Speziallager, dann ein sowjetisches Untersuchungsgefängnis und schließlich ein Gefängnis des Ministeriums für die Staatssicherheit der DDR war. Es war erschreckend zu erfahren, dass die Inhaftierten unter großer physischer und psychischer Folter leiden mussten. Zeitzeugen berichteten von ihren eigenen Erlebnissen und machten somit den Ausflug zu einem eindringlichen Erlebnis. Nähere diesbezügliche Informationen sind hier zu finden.

Nach dem Besuch der Gedenkstätte hatten die Schüler und Schülerinnen ausgiebig Zeit, selbst Berlin auf eigene Verantwortung zu erkunden. Auf dem Programm standen u.a. das Brandenburger-Tor, das KDW, der ‚Kudamm‘, das Olympiastadion, der ‚Alex‘.
Am Freitag dann informierten sich die Schüler und Schülerinnen selbstständig und mittels einer Führung im „Tränenpalast“ über den ehemaligen Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße, wo zwischen 1961 und 1989 West-Berliner und Bundesrepublikaner den Ost-Teil der Stadt betreten durften, um ihre Verwandten und Freunde in der DDR zu besuchen. Interessant war, zu erfahren, mit welchen Finessen die Grenzpolizei der DDR diese Besucher drangsalierten.
Anschließend wurde der (halbe) Jahrgang zum Essen ins Paul-Löbe-Haus eingeladen und direkt danach ging es in den Bundestag, wo die Schüler eine kontrovers geführte Debatte über das Thema, ob es eine Erweiterung der Gewerbesteuer geben solle, miterleben konnten.
Zum Schluss durften alle Schüler auf die Kuppel des Reichstages steigen und konnten die Aussicht über das nächtlich-illuminierte Berlin genießen. Während die einen Selfies machten, schauten sich die anderen auf großen Bildtafeln die Geschichte des Bundestages, beziehungsweise des Reichstages, interessiert an, die im Kuppelrund ausgestellt ist.
Noch am gleichen Tag wurde dann die Rückreise angetreten. Es waren jedoch „insgesamt drei erlebnisreiche als auch lehrreiche Tage in Berlin, die man sicherlich nicht so schnell vergessen wird“, resümieren einhellig Sascha Klein und Laura Fischer (10d).

Auch der Anzeiger Lehrte berichtete über diese Fahrt:

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Lara Schulze (8e) erreicht gute Platzierung bei der Jugend-Schach-WM

Lara Schulze ist als amtierende Deutsche Meisterin vom Deutschen Schachbund für die Jugend-Schach-Weltmeisterschaft nominiert worden. Die WM fand vom 24. Oktober bis 05. November 2015 in Porto Carras / Halkidiki in Griechenland statt. Lara spielte als einzige Deutsche in der Altersklasse „Girls U14“. Insgesamt nahmen in sechs Altersklassen (jeweils männlich und weiblich) 1700 Spielerinnen und Spieler aus 91 Nationen teil. Die Weltmeisterschaft verlief über 11 Runden und Lara hatte Gegnerinnen aus Wales, Serbien, USA, Lettland, Russland, Türkei, Chile, Indien, Kasachstan und Bulgarien. Auf internationalen Meisterschaften ist es Tradition, sich vor der Partie Geschenke zu überreichen. So erhielt Lara viele Erinnerungsstücke von ihren Gegnerinnen aus den verschiedenen Ländern.

Alle Nationen waren mit insgesamt 3000 Menschen (Spieler, Eltern, Betreuer und Trainer) in einem riesigen Hotel-Resort, das direkt am Ägäischen Meer lag, untergebracht. Im Restaurant, im Fahrstuhl und auf den Gängen hörte man ständig die unterschiedlichsten Sprachen. Die Altersklasse Girls U14 umfasste 125 Spielerinnen. Lara startete mit zwei Siegen ins Turnier. In Runde 3 und 4 folgten zwei Niederlagen. Doch Lara ließ nicht nach und schaffte drei Remis in Folge. Anschießend bewies sie Stärke und Ausdauer und verbesserte ihre Platzierung mit drei Siegen nacheinander. Mit dem Sieg in Runde 10 erreichte sie auch eines ihrer persönlichen Ziele: Lara besiegte in einem hervorragenden Spiel eine sehr starke Spielerin aus Russland. So erspielte sich Lara 6,5 Punkte und erreichte mit Platz 35 einen Rang im oberen Bereich der Endtabelle.

Die Spielbedingungen in Griechenland waren sehr gut. Der Spielsaal war in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Das war ein großer Vorteil im Vergleich zum letzten Jahr in Südafrika, wo man täglich den Bus nehmen musste. In dem riesigen Spielsaal herrschte eine sehr gute Atmosphäre. Es gab für jede Sprache mindestens einen Schiedsrichter, was bei 91 Nationen sehr beeindruckend war. In allen Altersklassen wurden die Züge der ersten 12 Bretter live im Internet übertragen. Auch Lara spielte zweimal „live“, so dass die Daheimgebliebenen ihre Partien verfolgen konnten.

2015Schach-WM4-webLara gegen Shayanna aus Wales und Lara gegen Archi Agrawal aus Indien

Laras täglicher Zeitplan war sehr eng gefasst. Nach dem Frühstück trainierte sie zwei Stunden lang beim Bundestrainer. Lara bereitete sich dabei auf die nächste Gegnerin vor. Es wurde analysiert, was die Gegnerin kann und wo sie Stärken und Schwächen in ihren bisherigen Spielen gezeigt hat. Von allen Spielern sind heutzutage sehr viele ihrer gespielten Partien im Internet verfügbar. Auch von Lara gibt es mittlerweile über 180 Partien online. Nach einer kurzen Mittagspause wiederholte Lara nochmals das am Vormittag Gelernte, um sich dann auf den Weg zum Spielsaal zu machen. Lara genoss die Stimmung vor dem Spiel und konnte sich oft noch kurz mit ihren Gegnerinnen unterhalten. Leider konnten nicht alle Englisch, aber auch das war eine interessante Erfahrung. Die Partien starteten täglich um 15 Uhr und endeten bei Lara kaum vor 20 Uhr. Nach dem Abendessen war es dann immer schon sehr spät abends. Bei diesem engen Zeitplan hat Lara leider außer der Hotelanlage und dem Spielsaal nichts von Griechenland gesehen.

Lara ist mit ihren Spielen, dem Ergebnis und ihrer guten Platzierung auf der WM sehr zufrieden. Die Weltmeisterschaft war sowohl schachlich als auch persönlich ein beeindruckendes und unvergessliches Erlebnis.

2015Schach-WM2-webVor dem offiziellen WM-Plakat / Lara und Lily Zhou aus Canada / Im Spielsaal vor der Partie

Winner-Party im GOP-Hannover

Aufgrund ihrer Erfolge im Schach ist Lara unter der Schirmherrschaft von Innen- und Sportminister Boris Pistorius von der Niedersächsischen Landessportjugend zur „Nachwuchssportlerin des Jahres“ nominiert. Zwei weitere nominierte Sportlerinnen sind Titelträger anderer Sportarten. Bei einer Winner-Party im GOP-Hannover wird im Dezember die Preisträgerin von einer Jury bestimmt. Im Fahrgastfernsehen der ÜSTRA in Hannover läuft ab dem 08. Dezember vier Tage lang ein kurzer Film über Lara.

Sensationeller Erfolg für Jonas Wilkening (Q 1): Platz 3 in Kiel bei der IJSO

Jonas Wilkening nahm vom 05. bis zum 09. Oktober an der dritten Runde der 12. Internationalen Junior Science Olympiade in Kiel teil. Er belegte Platz 3 von 45 Teilnehmern aus dem ganzen Bundesgebiet und ist damit Mitglied des Nationalteams, das Deutschland im Dezember in Südkorea vertreten wird.

In Kiel wurden in einem spannenden Kopf- an Kopfrennen in einem einwöchigen Seminar zur 12. Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO) die bundesweit sechs besten Schülerinnen und Schüler in den Naturwissenschaften für das deutsche Nationalteam ausgewählt. Das Auswahlseminar wurde von Privatdozentin Dr. Heide Peters vom IPN an der Universität Kiel geleitet. Die 45 hellen Köpfe in den Naturwissenschaften, die unter bundesweit etwa 4.300 Schülerinnen und Schülern zum Bundesfinale nach Kiel eingeladen wurden, sind gerade einmal 13 bis 15 Jahre alt. Sie begeistern sich für ein breites Spektrum in den Naturwissenschaften. Im Wettbewerb mussten sie sowohl theoretische Aufgaben in Biologie, Chemie und Physik lösen als auch ihr Können beim Experimentieren zeigen. Dazu standen die Laborsäle am Institut für Anorganische Chemie an der Universität Kiel zur Verfügung. Die Jugendlichen beschäftigten sich im Labor intensiv mit der Klassifizierung und Analyse von Bodenproben. Am Donnerstag konnten die jungen Talente sich bei einer Sonderführung über die Forschungsarbeiten am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel informieren und auch einen Blick hinter die Kulissen werfen. Spiel und Spaß beim Bowlen rundeten das Programm ab.

Am Freitag, den 9. Oktober 2015 wurden die Siegerinnen und Sieger in einer feierlichen Preisverleihung im Klaus-Murmann-Hörsaal der CAU Kiel gewürdigt. Etwa 100 Gäste waren anwesend, als der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel Dr. Ulf Kämpfer und die Vizepräsidentin der Christian Albrechts-Universität zu Kiel Professorin Dr. Ilka Parchmann die Bundesfinalisten an der Kieler Förde herzlich willkommen hießen und die Medaillen überreichten: Wolf-Heinrich Hahn (Berlin), Ricardo Ochel (Magdeburg) beide auf Platz 1 gefolgt von Jonas Wilkening (Lehrte), Alina Ruft (Forchheim, Bayern), Florian Knebel (München) und Salome Schwark (Frankfurt a. M.) hatten am Ende die Nase vorn.

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Mit einem Ausflug in die extraterrestrische Physik von der Kieler Förde zum Mars fesselte Professor Dr. Robert Wimmer-Schweingruber in seinem faszinierenden Festvortrag die Gäste im Hörsaal. Den musikalischen Rahmen gestaltete das Musikensemble der Ricarda Huch-Schule mit Catharina von Schlieffen (Querflöte), Elin Schmidt (Violine) und Fabiana von Schlieffen (Violoncello).

Die sechs Nationalteammitglieder werden in einem Trainingsseminar am IPN – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel auf ihre Reise nach Daegu, Südkorea vorbereitet, Dort treffen sie Anfang Dezember auf 250 Jugendliche aus weltweit etwa 40 Nationen, mit denen sie um Gold, Silber und Bronze wetteifern.

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Jonas Wilkening, Salome Schwark und Wolf-Heinrich Hahn bei der Laborpraxis Physik (Foto: IJSO)

151017ijso-webSchulleiterin Silke Brandes gratuliert Jonas Wilkening und Chemielehrer Christoph Gruber, der Jonas bis zur 2.Runde betreute.

Geschwisterpaar gewinnt bei der EU-Schachmeisterschaft zwei Medaillen

Lara Schulze (Klasse 8e) und ihr Bruder Lukas (Klasse 5f) waren sehr erfolgreich bei der EU-Schachmeisterschaft vom 03.08.-13.08.2015 in Mureck, Steiermark/Österreich.
Lara wiederholte als amtierende Deutsche Meisterin ihren Erfolg vom vergangenen Jahr. Sie hat in der Altersklasse U14 weiblich die Silbermedaille erkämpft und ist damit EU-Vizemeisterin 2015.
Lukas hat ein super Turnier gespielt und in der U10 die Bronzemedaille für Deutschland gewonnen.
Lara und Lukas wurden vom Deutschen Schachbund für diese internationale Meisterschaft nominiert. Die 120 Teilnehmer kamen aus 15 Nationen, z.B. aus Slowenien, Irland, Luxemburg, Bulgarien, Kroatien, Tschechien und Polen.
Die vom österreichischen Schachbund organisierte „European Union Youth Chess Championship“ wurde über 9 Runden ausgetragen. Die Partien starteten täglich um 15.00 Uhr und wurden live im Internet übertragen, so dass alle Freunde zu Hause mitfiebern konnten.
Vormittags haben beide die Zeit zur intensiven Vorbereitung auf den nächsten Gegner genutzt.
Lara startete mit einem Remis und einer Niederlage unglücklich ins Turnier, kämpfte sich dann aber Sieg um Sieg an die Spitze zurück.
Lukas begann mit zwei Siegen und verlor im Laufe des Turniers nur gegen den Erst- und Zweitplatzierten. Die weiteren Spiele blieb er ungeschlagen, so dass er sich den dritten Platz mit einem halben Punkt Vorsprung sicherte.

15schach-eu2-webU14: Lara gegen Matey Petkov aus Bulgarien

15schach-eu3-webU10: Lukas (links) gegen Sebastian Kostolansky aus Tschechien.

Lara trainiert zurzeit für ihr nächstes großes Turnier: die Jugend-Schach-Weltmeisterschaft, die vom 23. Oktober bis zum 06. November in Griechenland / Porto-Carras stattfindet.

Guter Schuljahresstart mit sieben neuen Kollegen

An den letzten beiden Ferientagen leistete das Kollegium noch Feinarbeiten an den neuen Lehrplänen für die Klassen 5 bis 8, die ab jetzt nach einem verbesserten G-9-Curriculum unterrichtet werden. Auch der Übergabe der Klassen an wechselnde Klassenlehrkräfte wurde ausreichend Zeit gewidmet. Große Freude rief die Mitteilung von Schulleiterin Silke Brandes hervor, dass der gesamte Unterricht des Pflichtbereichs erteilt werden kann, obwohl die Unterrichtsversorgung nominell unter 100 Prozent liegt. Auch der Förderunterricht und die Hausaufgabenbetreuung werden durch Lehrkräfte erteilt. Möglich wird dies auch durch die neuen Kolleginnen und Kollegen:
(v.l.n.r. auf dem Artikelbild) Frauke Bosse (Chemie/Physik), Nadezhda Syrovatskaya (Referendarin für Deutsch/Englisch), Lisa Weis (Latein/Geschichte), Julia Bredthauer (Referendarin für Biologie/Musik), Markus Bauer (Englisch/Geschichte/Politik-Wirtschaft).
Nicht auf dem Bild sind: Linda Baranek (Biologie/Deutsch) und Rabea Ernst (Referendarin für Englisch/ev.Religion).
Am Freitag erfolgt die Einschulung der sieben (!) neuen fünften Klassen ab 9:30 Uhr im Forum. Eingeleitet wird die Feier ab 8:30 Uhr durch einen Gottesdienst.

Verabschiedung von Sabine Reich

In der letzen Dienstbesprechung des Jahres, am Dienstag vor den Sommerferien, werden traditionsgemäß die ausscheidenden Kollegen teils launig, teils mit gewisser Trauer verabschiedet. Letzteres überwiegte sicherlich bei der Verabschiedung von Sabine Reich, die man mit Fug und Recht als eine „Institution“ des Gymnasiums bezeichnen kann. Allgegenwärtig waren ihr Wirken in den Fachbereichen Deutsch und Musik und vor allem ihre freundliche und motivierende Art. Auch das Jahrbuch und die Homepage verlieren eine verlässliche Autorin. Weitere Einzelheiten lassen sich im unten angeführten Abschiedstext aus dem Jahrbuch entnehmen. Neben Sabine Reich verlässt auch die allseits geschätzte Manuela Schucht das Lehrter Gymnasium, um im Hildesheimer Andreanum schon ab Klasse 5 Lateinklassen zu unterrichten. Drei Referendare haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und alle sofort eine Stelle erhalten: Linda Baranek, Sebastian Kuntze und Laura Weymann. Linda Baranek bleibt dem Gymnasium Lehrte sogar als neue Kollegin erhalten.

web-150721Manuela Schucht      Manuela Schucht wird vom Kollegium verabschiedet.

Musikkollegin Ane Kristin Holmer und andere aus dem Fachbereich Musik übergeben ein neues Instrument und Sonnenblumen an Sabine Reich

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Sabine Reich unterrichtete 13 Jahre lang am Gymnasium Lehrte die Fächer Deutsch und Musik und wird mit Ende des Schuljahres 2OI4/15 in den Ruhestand versetzt. Mit großer Leidenschaft setzte sie sich für das Fach Deutsch ein, in dem man „so schön kreativ“ sein könne, wie sie selber sagt. Ihrem engagierten Motto getreu ließ sich Frau Reich immer wieder Neues im Bereich Deutsch einfallen, ließ laminierte Gedichte an Bäume im Stadtpark befestigen, betreute mehrere Jahre lang mit Frau Wuttke zusammen das Jahrbuch und führte zusammen mit Frau Holmer und Herrn Beinsen Regie bei diversen Musicals. So entstanden mit Frau Reichs Hilfe Musicalproduktionen wie Miss Saigon, Manche mögen’s heiß oder Oliver Twist, um nur einige zu nennen.
Doch auch ihr zweites Fach Musik kam nicht zu kurz, denn auch hier engagierte Sabine Reich sich neben ihrer normalen Lehrtätigkeit in den Bereichen Streichensemble, Kammerchor, machte Boomwacker-Experimente und leitete mehrere Jahre lang die Opern-AG des Gymnasiums Lehrte. Mit interessierten Schülerinnen und Schülern besuchte sie dann, stets gut vorbereitet und die Gruppe mit Kuchen verwöhnend, diverse Opern, ging mit Schulklassen zu NDR-Musikveranstaltungen wie „Spurensuche“ oder anderen Konzerten.
Von Beginn an war Frau Reich, obgleich Bratschistin, bereit, sich in den komplexen Bereich der Bläserklassen einzuarbeiten. Alle zwei Jahre übernahm sie dann, meistens als Klassenlehrerin, eine Bläserklasse, mit der sie dann etliche außerschulische Auftritte absolvierte, Spenden für Tierschutzprojekte sammelte, auf Musikprobentage nach Uelzen fuhr und auch Klassenfahrten in den Harz, nach Sylt, Aurich oder anderen Orten unternahm. Um das Bild von Frau Reich abzurunden, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass sie Jahr für Jahr Teil der Prüfungskommission im Musikabitur war, sich engagiert für die Ausstattung des Keyboardraumes einsetzte oder sich um Schülerinnen und Schüler bemühte, die sich mit ihrer Rechtschreibschwäche plagen. Diesem vielseitigen und großen Engagement können wir als Schulgemeinschaft nur Respekt zollen und wir möchten uns bei Sabine Reich sehr herzlich dafür bedanken! Wir wünschen Dir alles Gute und Gesundheit für Deinen Ruhestand, in dem Du Dich nun ganz Deiner Familie, Deinen diversen Chorprojekten und Deiner Tätigkeit als Bratschistin in der Hannoverschen Orchestervereinigung widmen kannst.

Mach’s gut, Du Energiebündel! (Ane Kristin Holmer)

web-150721Sabine Reich4       Sogar beim eigenen Abschieds-Ständchen ist Sabine Reich mit dabei.

Unten: Das schrieb der Lehrter Anzeiger am 21.07.15

web-150722Sabiine Reich

Ehrung besonderer Schülerleistungen

Auch in diesem Jahr ehrte die Vorsitzende des Schulelternrats Annette Schäl am letzen Dienstag vor den Ferien etwa 60 Schülerinnen und Schüler für besondere Leistungen, die sie im Laufe des Schuljahres erbracht hatten. Nach einer Begrüßung durch die Schulleiterin Silke Brandes und ihren Stellvertreter Manfred Filsinger lobte Annette Schäl die Schüler: „Ich bin immer wieder erfreut und erstaunt, wie viele und wie vielfältige Leistungen ihr Schüler neben dem Unterrichtsgeschehen vollbracht habt.“
Der Reigen der Ehrungen wurde eröffnet mit den 14 ersten, zweiten und dritten Plätzen beim Känguru-Wettbewerb, die Schüler der Klassen 5 und 6 bei diesem Mathematikwettbewerb erreicht hatten. Besonders Kimberly Berg (5a), Finn Beinsen (6a), und Lauris Lenz (6a) freuten sich über einen ersten Preis und die damit verbundenen Knobelpräsente.
Lara Schulze wurde für ihre herausragenden Schacherfolge, insbesondere für den Gewinn der deutschen Meisterschaft gewürdigt. Für besonderes Engagement beim Erasmusprojekt wurden Simon Wild, Jona Nootny, Chiara Richard und Louisa Neubacher geehrt.

Außerordentlich erfolgreich waren die Teilnahmen an naturwissenschaftlichen Wettbewerben. Laura Prüß (9a) konnte bei der Junior Science Olympiade punkten. Beim “Club Apollo 13″- Wettbewerb der Universität Hannover belegte die Gruppe Kernfusion (Torge Bent Rosendahl, Jonas Wilkening und Victoria Fricke) einen hervorragenden zweiten Platz. Beim Landesentscheid der Mathematik-Olympiade in Göttingen errang Simon Schmidt (Jahrgang 9) einen 3. Preis und Max Luttmann (Jahrgang 8) einen Anerkennungspreis.

Ebenfalls geehrt wurden die Schüler, die erfolgreich bei „Jugend musiziert”, beim „Literaturwettbewerb der Stadt Burgdorf”, beim „Europäischen Wettbewerb“ und bei „Jugend trainiert für Olympia” teilnahmen.
Auch Schüler, die sich um das tägliche Miteinander an der Schüle bemüht hatten, wurden mit Gutscheinen für Bücher, Eis und Kinokarten bedacht. Dies waren die Streitschlichter, die Patenschüler der Fünftklässler und Tom Heuer, der das Titelbild für den Schuljahresplaner entwarf.

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In einer Folgeveranstaltung zeichnete Anette Schäl die drei Klassen mit Gutscheinen für den Wandertag aus, die beim „Gesunden Frühstück“ besonders erfolgreich waren. Hierbei bereiten einzelne Klassen wochenweise ein schmackhaftes Frühstücksbuffet vor, bei dem vorzugsweise die jüngeren Schüler zugreifen können. Den Wanderpokal konnte die Klasse 6b einheimsen.

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Elternratsvorsitzende Anette Schäl überreicht den Wanderpreis für erfolgreiches „Gesundes Frühstück“ an die Klassensprecher der 6b, Maria Zervas und Ole Hänies.

Bundesjugendspiele für die Jahrgänge 5-7

Vor den großen Ferien wollten es alle noch einmal wissen. Die Klassen fünf, sechs und sieben kämpften um eine Urkunde. Und es gab viele Urkunden. Der Leichtathletik-Wettkampf besteht aus einem Vierkampf, der bei Streichung der schwächsten Disziplin als Dreikampf gewertet wird. Das Wetter an diesen beiden Tagen war der Hit-Heiß, aber sportlerfreundlich.

 

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Es wurde gesprungen, gelaufen, geworfen und GESIEGT. Eine tolle Stimmung unter den Kollegen und den Schülern. Meinen fleißigen Helfern der Klasse 10c vielen ,vielen Dank! Ihr habt euch tapfer geschlagen und das Heer dieser kribbeligen Ameisen gut durch den Vormittag geleitet.
Bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt “HÖHER-SCHNELLER-WEITER” !
(Kathleen Franzke)

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Untersuchung von Fließgewässern

Nach einem thematisch vollgestopften Halbjahr ging es kurz vor den Sommerferien darum, das theoretische Wissen über Fließgewässer auch in der Praxis anzuwenden. So begab sich der Biologiekurs von Herrn Halupczok mit Fahrrädern auf den Weg zur Aue, ausgerüstet mit Binokularen, Keschern, Schalen und Bestimmungsliteratur, aber leider ohne Mückenschutzmittel. So kam es dann auch erst einmal zum Angriff der Killerbremsen (Tabanus spec.). Nachdem diese gesättigt oder erschlagen waren, konnte es an die Untersuchung des Gewässers gehen. Die erwarteten Organismen wurden gefunden und bestätigten die Gewässergüteklasse 3. Abgerundet wurde diese Unternehmung nach Unterrichtsschluss durch ein gemeinsames Grillen im Garten.

web-150717Bio-Ex3     Anreise mit dem Rad

web-150717Bio-Ex4     Eine Auswahl von gefundenen Arten

web-150717Bio-Ex5     Der Admiral (Vanessa atalanta) ist angenehmer als die Rinderbremse.

web-150717Bio-Ex     Der hochmotivierte Kurs – wann gehen wir grillen?