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Erasmus+Projekte: Invictus

 

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Zweites Projekttreffen der Erasmus-Gruppe

Spanien 11/2015

Schülerinnen und Schüler der Oberstufe nehmen an einem einwöchigen Arbeitstreffen in Spanien teil.

Insgesamt 40 Schülerinnen und Schüler aus vier europäischen Ländern arbeiten in dem dreijährig andauernden Projekt an einem gemeinsamen Ziel: Die Erstellung einer Online-Lernplattform zum Themenkomplex von Ökonomie und Ökologie. Es geht hierbei um folgende Fragestellungen:
Welche ökologischen Herausforderungen muss Europa meistern? Welche Energiequellen weisen welche Vor- und Nachteile auf? Wie sieht die Mobilität der Zukunft in Europa aus? Wie gestalten wir Städte der Zukunft? – Das von der EU geförderte Projekt mit Schulen aus Spanien, Italien, Frankreich sowie dem Gymnasium Lehrte befindet sich nun in der entscheidenden Phase.

Vom 08.11 bis zum 14.11.2015 arbeiteten 7 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Lehrte (Sekundarstufe II) zusammen mit ihren europäischen Projektpartnern an der Lernplattform, die nach Projektende zu einer motivierenden, interaktiven Auseinandersetzung u.a. mit Themen der ökologischen Nachhaltigkeit aber Fragen der Mobilität der Zukunft und der intelligenten Stadtentwicklung beschäftigt. Begleitet wurden die Schüler durch Klaus Perk, der das Projekt im Gymnasium Lehrte koordiniert und André Bien, dem Fachmann für den Bereich Mobilität.

Die teilnehmenden Schüler des Gymnasiums Lehrte hatten sich im Rahmen der AG (European Debate Club) ein halbes Jahr auf das Projekttreffen in Spanien vorbereitet. Die Ergebnisse wurden dann auf europäischer Bühne präsentiert und diskutiert. Jona Nootny — Schüler der Oberstufe — übernahm dabei zusammen mit drei weiteren Schülern der Projektpartner die Koordination der Arbeitsgruppen.

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Neben der theoretischen Arbeit am Projekt hatten die Schülerinnen und Schüler durch eine Fabrikbesichtigung die Möglichkeit, Einblicke in wirtschaftliche Prozesse zu bekommen, um ökologische Nachhaltigkeit auch in der Praxis zu überprüfen.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Besichtigung der Stadt Sevilla mit dem Rad, was bei 28°C recht schweißtreibend war, und dem Besuch der Küstenstadt Cadiz.

Die Schülerin Eva Tornau schilderte ihre Eindrücke folgendermaßen:
„Gefallen hat mir einfach alles! Wir haben uns alle untereinander toll verstanden. Wir hatten viel Spaß miteinander und konnten uns super auf Englisch unterhalten. Bereits, als wir am Flughafen ankamen, wurden wir alle mit Umarmungen und selbst gebastelten Namensschildern von der ganzen Familie begrüßt. In meiner Familie fühlte ich mich sofort wohl.
Wir hatten eine wunderschöne Woche in Alcalá und haben viele neue Leute kennengelernt. Ich habe immer noch Kontakt mit einigen, denn bei unserem tränenreichen Abschied haben wir uns gegenseitig versprochen: See you again!“

Im April 2016 wird das Gymnasium Lehrte die internationalen Gäste empfangen. 30 Schülerinnen und Schüler werden dann in der Stadt Lehrte das Projekt weiterführen. Die inhaltliche Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf das Projekttreffen ist bereits in vollem Gange.

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15Erasmus4-webDie Projektschüler aus Spanien, Frankreich, Italien und Lehrte in Cadiz. Im Hintergrund die Kathedrale!

 

 Erstes Projekttreffen der Erasmus-Gruppe

Frankreich 04/2015

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                                                                          Video zum Projekttreffen

 

Erfahrungsbericht von 

Charlotte Krüger und Anna-Lena Wilkending

Nach monatelanger Vorarbeit im Rahmen des Debate Clubs am Gymnasium Lehrte stand zwischen dem 16. und dem 22. April 2015 unser erstes Arbeitstreffen des insgesamt über drei Jahre laufenden Erasmus+-Projekts in Frankreich, Les Andelys, an.

Jugendliche aus insgesamt vier europäischem Partnerländern haben es sich zum Ziel gesetzt, bis 2017 ein Online-Computer-Lernspiel zum Thema „Umwelt und Nachhaltigkeit“ in englischer Sprache zu erstellen. Dieses Spiel soll dann für Schulen in ganz Europa und deren SchülerInnen zur Verfügung stehen.

Erste Absprachnb zwischen den Schülern aus Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland wurden getroffen und die bisherigen Arbeitsergebnisse der jeweiligen Projektgruppen zum Thema „regenerative Energieformen“ wurden präsentiert.

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Die Woche stand ganz unter dem Motto „Nachhaltigkeit“. Besucht wurde unter anderem die „Cité des scienes“ (zu dt. Stadt der Wissenschaften) und das „Biotropica“.  Das Kennenlernen der Umgebung mit Rouen sowie Paris stand dabei ebenso im Fokus, wie das Kennenlernen der anderen Schüler. Der Kontakt zwischen europäischen Jugendlichen sollte gestärkt werden; auch die Unterbringung in den Familien der französischen Projektteilnehmer. Die Kommunikation verlief hierbei ausschließlich auf Englisch.

 

Unser Fazit der Woche:

Das Leben in den Gastfamilien und das Knüpfen neuer Kontakte mit Jugendlichen aus

Spanien, Italien und Frankreich sind für uns eine wichtige Erfahrung gewesen. Neben unseren Englischkenntnissen hat sich auch unser Wissen zu Themen wie Umwelt und Nachhaltigkeit verbessert.

 

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Simon Wildt: „Das Projekt stärkt internationale Bindungen.“

Sina Schröder: „Ich fand besonders das Zusammentreffen der Schüler und Kulturen aus unterschiedlichen Ländern gut. Diese große europäische Gemeinschaft und das Leben in der Gastfamilie hat mich persönlich bereichert. Eine tolle Erfahrung!“

 

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Ein Bericht von Charlotte Krüger und Anna-Lena Wilkending

 

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First project meeting of our Erasmus-Team

France, Les Andelys 

(click here for the video)

 

DSCN0461French, German, Italian and Spanish students come together to experience the feeling of the European Union at first hand: the first meeting of the Erasmus + project proceeded successfully in France. 

About sixty students and nine teachers met in Les Andelys near Paris from the April 16th   to the April 22nd. We exchanged our results from the Erasmus + project and worked on it further. Our aim is to develop a computer role playing game (RPG) within three years promoting the environmental consciousness of the young European generation.

 

In order to understand the energetic system in each country we had a discussion about the energy supplies and the everyday consumption. Then we began with the RPG. We were separated in three groups with different assignments. Through that we started working on the software, the rules, the setting and the characteristics of the personas. But not only the game was a part of travel. To support our personal relations as well we went on various excursions.

 

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The most favored trip was the sightseeing tour in Paris. „Visiting the Notre-Dame and The Louvre while experiencing the Savoir-Vivre up close is an experience which unites us and which will always stay in our memory“ a German student said enthusiastically. Helpful information for our project could be earned in the „Cité des Scienes“, an interesting museum featuring „The Challengesof Energy“ such as wind energy.

 

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While meeting new friends from other countries we got familiar with different cultures and their mentalities. Thus, we learned that the European Union includes different cultures but still creates a unity. In addition, our English skills improved by speaking English as an everyday language during our stay. It is important to highlight that not everyone was on the same English level. Furthermore, we all had different accents. Yet, all in all we were able to communicate by speaking English and even some bits of French. Now we have a better idea of how our future work life could be like.

 

(a report written by Thuy Hoang, Louisa Neubacher and Chiara Richardt)

 

 

 

 

 

 

 

PROJECT DESCRIPTION

Title: Young Environmentalists

Language: Deutsch,English,español,français,italiano

Themes: Biology,Environmental Education,Foreign Languages,Geography,Informatics /ICT,Natural Sciences

Tools: Chat,e-mail,Forum,other software (PowerPoint,video/film, pictures and

drawings),Twinspace,Video conference,Virtual learning environment

(communities, virtual classes, …)

Description of the project

The idea of a project about the environment comes from pupils and educational staff to improve the quality of life in our school, in our town and in general in the world around us.

As it is commonly accepted the world in which we live is in serious danger, the high rate of pollution is going to destroy the life of all living beings on the planet. Almost everyday we keep on grumbling about wastes, the polluted air but we do not do enough to reduce the amount of wastes and pollution which is menacing our lives. The irresponsible behaviour of the humans is causing serious damages to the earth, our mother nature water, air and soil are polluted; our life is also in danger, a lot of diseases keep on affecting our health. Our life is strictly connected to a healthy planet, its air, soil, rivers, oceans, its atmosphere and its biological diversity.

It is for this reason that we want to underline the pros and cons of the different aspects of the world around us. Looking for the positive things that can be exploited from nature itself to help Earth and the people who live on it recover from its present situation.

With this project we want to give our contribution towards a better standards of life, we would like to educate the pupils, the parents, the educational staff, the local community about the importance of a healthy lifestyle and respect for the environment in which we live.

Therefore a project about environmental issues has the aim to raise and promote awareness among the pupils and all the educational staff in order to take immediate measures to stop or reduce the amount of pollution in the world around us, taking into consideration some small initiatives in the environment where we live.

A project based on such issues will give the opportunity to establish a sort of cooperation among the young people who live in different parts in the European community and start a discussion on the different types of environment and compare some different solutions, such as green spaces, water resources, wastes managements, etc, suggested by the partners.

In addition to this, the project itself will also encourage the development of new skills relevant to personal and professional life such as communication/presentation, decision-making and team work so important for an integrated Europe. It will also contribute to a deeper knowledge of different European cultures

Lastly the project will be a very useful means of communication among young pupils in the different European countries and it will surely develop linguistic skills in the different European languages and will also enable the pupils in the use of modern technology.

 

Aims: 

Through our project we cannot stop or influence the industrial pollutants, but on a long term we can do more: we can change people’s attitudes and especially the children’s attitudes towards the protection of the environment. Through raising awareness actions, information and sensitizing the children upon the need of a clean environment, by promoting protective attitudes and by using adequate didactic strategies we can succeed what laws often can’t: to involve the community in solving environmental problems, to start an offensive against the garbage we pass and see every day on the streets, on vacant lots and near our homes.

Expected results: 

Students make a list of the environmental problems of each country, they compare the lists of the three schools. They create a document with photos and information on the measures undertaken at each school to protect the environment. This document is published on the webpage. They can also carry out an interview with the Town Mayor about the measures undertaken in each town in order to protect the environment or solve environmental problems. The interviews are published on the website