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Sportliche Weltreise in der Turnhalle

Sportunterricht mal ganz anders: Statt klassischer Turnübungen am Reck und Boden haben Siebtklässler des Lehrter Gymnasiums gestern waghalsige Nummern präsentiert. Die Schüler unternahmen in der kleinen Turnhalle an der Friedrichstraße eine akrobatische Reise um die Welt – und sie erwiesen sich als wahre Bewegungskünstler. In Berlin ging ihre Tour um den Globus los: Zunächst stellten die Zwölfjährigen das Brandenburger Tor nach. Scheinbar mühelos sprangen die Schüler übereinander und bildeten mit ihren Körpern den bekannten Bau ab. Weitere Monumente der Weltgeschichte waren die Gizeh-Pyramiden in Ägypten, die australische Sydney-Oper, die Freiheitsstatue und das Empire State Building. Auch die Tower Bridge in London sowie der Eiffelturm und der Arc de Triomphe in Paris fehlten nicht. Beim Colosseum in Rom waren dann alle Akteure mit von der Partie. “Ich wollte etwas Neues ausprobieren”, sagte Referendar Peter Aklan. Die Schüler würden teamfähiger und lernten bei den Figuren balancieren. Jeder sei Teil des Ganzen, sagte der Referendar. (Jarolim-Vormeier, Anzeiger für Lehrte, 13.11.2010)

Artikelfoto: Schüler werden zu Akrobaten: Siebtklässler des Gymnasiums Lehrte stellen das Empire State Building in New York nach (großes Bild). Die Darbietungen bringen die Mitschüler zum Staunen und Klatschen (kleines Bild).