Banner Gymnasuim Lehrte

Europaprojekte – Startseite

EU-flag-Erasmus__web

Fünf gute Gründe für die Teilnahme an Erasmus+

Erasmus+ kann Ihrer Schule finanzielle Mittel für die Teilnahme an internationalen Aktivitäten zur Verfügung stellen. Davon profitieren Sie als Schulleiterin oder Schulleiter, Ihre Schülerinnen und Schüler, Ihre Lehrkräfte sowie die Schule und die Gemeinschaft dauerhaft. Die Mittel werden in Form von Zuschüssen bereitgestellt und sollen Aktivitäten finanzieren, die Europa in Ihre Schule bringen und Ihre Schule nach Europa: mit europäischer Aus- und Weiterbildung und europäischer Projektarbeit.

 

 

 

 

 

 

 

eTwinning – kurz erklärt

eTwinning unterstützt Schulen und vorschulische Einrichtungen, Partnerschulen zu finden und gemeinsame Online-Projekte durchzuführen – einfach und unbürokratisch. Der PAD ist nationale Koordinierungsstelle für Deutschland und bietet Beratung, Fortbildung und Material rund um eTwinning.

Erasmus+: das neue EU-Programm für 2014 bis 2020

Mit ihrem neuen Programm Erasmus+ will die EU das Kompetenzniveau und die Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen verbessern und die allgemeine und berufliche Bildung sowie die Jugendarbeit modernisieren. Das auf sieben Jahre ausgelegte Programm verfügt über ein Budget von 14,7 Milliarden Euro. Im Vergleich zum derzeitigen Ausgabenniveau ist dies eine Steigerung um 40 % – ein Beweis für die hohe Investitionsbereitschaft der EU in diesem Bereich.

Erasmus+ bietet über vier Millionen Europäerinnen und Europäern neue Chancen: für Studium, Ausbildung, Sammeln von Arbeitserfahrung oder Freiwilligentätigkeit im Ausland.

Erasmus+ fördert grenzübergreifende Partnerschaften und die Zusammenarbeit zwischen Bildungs- und Ausbildungsstätten und Jugendorganisationen. Ziel ist die Annäherung der Bildungs- an die Arbeitswelt, um derzeitige Qualifikationslücken in Europa zu schließen.

Das Programm unterstützt auch nationale Maßnahmen zur Reform der Bildungs- und Ausbildungssysteme und Jugendarbeit. Im Bereich des Sports werden Breitensportprojekte gefördert und grenzüberschreitende Probleme wie Bekämpfung von Spielabsprachen, Doping, Gewalt und Rassismus angegangen.

Erasmus+ kombiniert sieben EU-Programme in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Jugend. Erstmals wird auch der Sportbereich unterstützt. Als integriertes Programm bietet Erasmus+ mehr Möglichkeiten für die Zusammenarbeit in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport und ist dank vereinfachter Finanzierungsregeln leichter zugänglich.

 

The Erasmus Family

 

Erasmus+ Leaflet

 

Erasmus+ Präsentation

 

Erasmus + Im Detail

 

 

AKTUELLES

Erasmus-Team zu Gast bei Sat1 Talk-Show: Die Mobilität der Zukunft bewegt uns 

(Montag, den 02. Juni 2015)

web-talkamhannoverairport

Hochkarätige Gäste aus Politik und Wirtschaft diskutierten am Montag, dem 02. Juni 2015, eines der zentralen Themen unserer mobilen Zukunft: Wie bewegt sich Niedersachsen in 20 Jahren und mittels welcher Energiequellen? Wie sieht der öffentliche und wie der individuelle Verkehr der Zukunft aus? Welche Chancen bietet uns die Automatisierung? Meinungen, Visionen und Kontroversen wurden am Flughafen von den Gästen diskutiert und von Sat1 live gesendet.

Eingeladen zur Veranstaltung waren auch Vertreter unserer Erasmus-Gruppe, die zusammen mit europäischen Partnern aus Frankreich, Spanien und Italien in der zweiten Projektphase an gerade diesen Herausforderungen und Chancen der Mobilität arbeitet.

„Die diskutierten Ideen und innovativen Konzepte werden somit unmittelbar in unser Projekt einfließen“, so Klaus Perk. „Besonders interessant sind die Lösungsansätze, die Prof. Dr. Jürgen Leohold, Leiter Konzernforschung der Volkswagen AG, präsentierte, erlauben sie doch einen konkreten Einblick in die aktuelle Forschung, die schon bald unseren mobilen Alltag bestimmen wird.
Die Experten auf der Bühne waren Verkehrsminister Olaf Lies (SPD), Prof. Jürgen Leohold von VW, Flughafen-Chef Raoul Hille und Volker Schmidt von Niedersachsen Metal. Rund eine Stunde haben sie über die neusten Trends und Entwicklungen des Schienen-, Luft- und Automobilverkehrs gesprochen und diskutiert. Die Zuschauer hatten per Twitter die Möglichkeit, mit ihren Fragen und Tweets direkten Einfluss auf die Diskussion auf dem Podium zu nehmen.

Schüler Leon Röttig: „Ich fand es sehr faszinierend zu hören, welche Innovationen in 2-3 Jahren auf den Straßen zu sehen sein werden — von dem automatischen Einfahren und Suchen eines Parkplatzes in einem Parkhaus bis hin zu der Kommunikation zwischen Autos und Ampeln. Eine interessante Veranstaltung, die in mir in den kommenden Erasmus-Projekt ganz sicherlich zu Gute kommen wird.“

Mitschnitt der Talk-Show:

Weiterer Link:

http://www.hannover.sat1regional.de/aktuell/article/talk-am-airport-so-sieht-die-mobilitaet-der-zukunft-in-niedersachsen-aus-175901.html