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Neuntklässler gewinnen Preise beim Wettbewerb „Club Apollo 13“

Am 20. März fand der Schultag an der Universität Hannover mit angeschlossener Preisverleihung zum Club Apollo 13 Wettbewerb statt. Wir als Gruppe Kernfusion (an dem Tag nur zu zweit) waren mit unseren Eltern und Lehrern gekommen, um den Ersten Preis entgegenzunehmen. Nach einer kurzen Begrüßung um 15:00 Uhr durch Universitätspräsident Prof. Dr.-Ing. Erich Barke ging es sofort los mit den ersten Präsentationen. Zuerst stellten drei Schüler ihren im Zuge des Apollo 13 Projekts gebauten 3D-Scanner vor. Nach dieser Einführung in das Thema des dreidimensionalen Reproduzierens folgte die Vorstellung des in der Gauß-AGplus gebauten 3D Druckers. Darauf folgten Präsentationen über das Juniorstudium und über das Niedersachsen Technikum. Doch dann begann der für uns spannende Teil, die Preisverleihung. Endlich konnten Wir unseren Preis , Geldpreise und Studienfördernde Preise, entgegennehmen. Nach vielen Fotos und einem sehr leckeren Imbiss ging es für uns dann wieder nach Hause. Wir blicken freudig auf diesen lockeren Tag zurück und wollen uns nochmal bei allen Beteiligten Bedanken. (Jonas Wilkening)

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Dr. Florian Leydecker gratuliert Torge Rosendahl und Jonas Wilkening zu ihren Leistungen. Viktoria Fricke fehlt auf dem Foto.

Weitere Infos zum Schultag mit Bildern hier.

Der „Club Apollo 13“-Wettbewerb richtet sich an Schüler der Klassen 9-13 in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Bremen und Hamburg. Der Name Apollo 13 lehnt sich an die Raumfahrtmission Apollo 13 an, bei dem das Bordteam innerhalb kürzester Zeit mit nur wenigen Mittel das Raumschiff reparieren musste. Dementsprechend heißt das Motto:  „Houston, wir haben ein Problem“, wenn es an die Aufgaben des Wettbewerbs geht, bei denen man mit für Schüler realisierbaren Mitteln an Aufgaben aus dem MINT-(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) Bereich geht, die innerhalb kurzer Zeit –  je Aufgabe vier Wochen – gelöst werden müssen. Wer da einen Preis gewinnen will, muss mit Kreativität und Ideenreichtum an die Arbeit gehen. Doch auch wer nicht zu den Überfliegern in Mathematik und Naturwissenschaften gehört, kann mit etwas Kreativität und Durchhaltevermögen die Aufgaben meistern und dabei spannenden Themenbereichen näherkommen und sich für die MINT-Fächer begeistern lassen.

In diesem Jahr ging es um Aufgaben aus den Bereichen Maschinenbau, Physik, Mathematik und Biomedizintechnik. Es wurden ein 3D-Scanner gebaut, Tauchkörper gebastelt und Versuche mit Ihnen durchgeführt, Zahlenmuster bestimmt und über biologische Vorgänge nachgedacht, die im Zuge der Nutzung von künstlichem Gewebe wichtig sind (Alle Aufgaben siehe hier).

Aus unserer Schule hat eine Gruppe von drei Neuntklässlern am Wettbewerb teilgenommen. Torge Rosendahl, Victoria Fricke und Jonas Wilkening aus der Klasse 9b die als Gruppe Kernfusion am Wettbewerb teilgenommen haben, haben die Aufgaben aus den vier Teilbereichen mit Bravour gemeistert und haben somit vor Schülern aus der 11. Und 12. Klasse den ersten Platz belegt (Abschlussranking) und damit studienfördernde Preise iSm Wert von 750 € gewonnen. Die Preisverleihung findet am 20.März 2014 um 15:30 Uhr im Leibnitz Universität Hauptgebäude statt. Weitere Informationen finden Sie hier. (Jonas Wilkening)

Artikelfoto (von links): Jonas, Torge und Victoria