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Über Roman Sauer

Übersicht Autor | Roman Sauer

Vorlesewettbewerb Französisch Jahrgang 7

Am Donnerstag, den 17.06.2026 fand der traditionelle Französisch-Vorlesewettbewerb des Gymnasiums Lehrte für den Jahrgang 7 statt.

Jeweils drei Schülerinnen und Schüler einer Französisch-Lerngruppe, die zuvor in den Lerngruppen als beste LeserInnen ausgewählt wurden, traten gegeneinander an. Die neun LeserInnen haben sich einen von drei unterschiedlichen Kurztexten unseres Schulbuchs A plus von Cornelsen ausgesucht und diesen vorbereitet. Dabei wurden sie von Schülerinnen des Französischkurses der Q1 unterstützt. Bei diesen Texten handelt es sich um Comicartige Kurzgeschichten, die im regulären Unterricht nicht bearbeitet werden.

In der Jury saßen dieses Jahr: Frau Thomassek, Herr Sharp, Elias Fischer (Schüler des Französischkurses Q1), Frau Mehrtens vom Cornelsen Verlag und als eine Stimme der Französischkurs Jahrgang 11 von Frau Thomassek. Die SuS mussten sich in 3-/4er-Gruppen über die Bewertung austauschen und alle Ergebnisse wurden dann als Durchschnittswerte aufgenommen. Die Vorträge wurden in den Kategorien Aussprache, Betonung, Flüssigkeit und Lautstärke bewertet. Die Entscheidung war dieses Jahr sehr eindeutig: Platz 3 belegte Greta Rinke (7a), Janne Barenscher (7d) belegte den 2. Platz und auf Platz 1 wählte die Nieke Jacobi (7f).

Wir gratulieren ganz herzlich!

Zum Schluss möchte ich mich ganz herzlich bei Frau Mehrtens vom Cornelsen-Verlag für die Lektüren als Geschenke sowie bei den Schülerinnen der Q1 für die Unterstützung beim Lesetraining bedanken.

(ein Bericht von Lea Mundt)

Besuch der Villa Seligmann und Vortrag von Prof. Dr. Peter Schulze

Im Rahmen einer Exkursion am 16.06.2026 besuchten wir, die Leistungskurse Geschichte (Schröder / Sauer), die Villa Seligmann in Hannover, bei der uns der Historiker Prof. Dr. Peter Schulze einen spannenden Vortrag über das jüdische Leben in Niedersachsen im 19. Jahrhundert hielt. Der Vortrag war nicht nur lehrreich, sondern auch sehr anschaulich und hat uns viel über die Geschichte, Traditionen und den Alltag jüdischer Familien dieser Zeit erzählt – Dinge, die zusätzlich unseren Unterricht erweitert haben.

Zunächst ging es um das Leben einer jüdischen Familie. Besonders interessant war die Erklärung des Schabbats, des jüdischen Ruhetages. Da Feuer entzünden als Arbeit gilt, durfte man während des Schabbats kein Licht anzünden. Um trotzdem Licht zu haben, nutzten viele Familien sogenannte Schabbat-Lampen, die schon vor Beginn des Schabbats angezündet wurden und über 24 Stunden oder länger brennen konnten. Das zeigte uns, wie stark der Glaube den Alltag geprägt hat und wie kreative Lösungen gefunden wurden, um religiöse Regeln einzuhalten.

Anschließend erklärte Prof. Schulze, wie sich die Stellung der jüdischen Bevölkerung in Niedersachsen im 19. Jahrhundert verändert hat. Obwohl es Fortschritte gab, standen viele Menschen dennoch vor Vorurteilen und Diskriminierung. Gleichzeitig entstanden immer mehr Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe – ein wichtiger Schritt in Richtung Integration.

Ein besonderer Schwerpunkt war die Neue Synagoge in Hannover im 19. Jahrhundert. Mithilfe von historischen Fotos konnten wir sehen, wie beeindruckend ihr Bau war – sowohl von außen als auch im Inneren. Die Bilder vermittelten, wie wichtig die Synagoge als religiöses und soziales Zentrum war. Außerdem hörten wir eine Aufnahme eines jüdischen Vorbeters. Obwohl es kein klassischer Gesang ist, klingt die Art, wie die Gebete vorgetragen werden, für uns fast wie Musik. Der Ausblick hinsichtlich der gewaltsamen Zerstörung 1938 machte uns deutlich, dass ein Teil der hannoverschen Kultur damit verloren ging.

Nach dem Vortrag wurden wir durch die Villa Seligmann geführt. Das Gebäude, das heute ein Zentrum für jüdische Kultur ist, war einst die Wohnung einer wohlhabenden jüdischen Familie. Die Architektur und die erhaltenen Details in den Räumen vermittelten einen authentischen Eindruck vom Leben zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Insgesamt war die Exkursion sehr beeindruckend. Durch den Vortrag, die Bilder, die Aufnahmen und die Führung konnten wir die jüdische Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln kennenlernen. Es war eine lebendige und tiefgründige Erfahrung, die unser Verständnis für die Kultur und Geschichte der jüdischen Gemeinschaft in Niedersachsen deutlich erweitert hat.

 

geschrieben von Johann-Matteo Pabst (LK Geschichte Sauer)

Schülerfirma testet Fahrräder auf Herz und Nieren

Am Dienstag, dem 23. Juni 2026, führte die Schülerfirma “New Energie e.V.” unter der Leitung der verantwortlichen Lehrkräfte Dr. Grobmann, Markus Bauer und André Bien gemeinsam mit der Klasse 5e mit Klassenlehrerin Frau Hasenjäger einen umfassenden Fahrradcheck durch. Die Fünftklässler*innen hatten dafür ihre eigenen Fahrräder mit zur Schule gebracht.

In der 5. Stunde wurden alle Beteiligten mit einer Checkliste ausgestattet, die anschließend von den Mitgliedern der Schülerfirma Station für Station abgearbeitet wurde.

Zuerst ging es um die allgemeine Verkehrssicherheit: Das Rad muss vorne und hinten funktionierende Lichter sowie Reflektoren an verschiedenen Stellen aufweisen. Auch eine einsatzbereite Klingel und zwei voneinander unabhängige Bremsen sind Pflicht. Um Unfälle zu vermeiden, wurde zudem geprüft, ob Lenker und Sattel fest sitzen und keine Teile lose sind.

Sollte der Reifendruck nicht ausreichen, konnten die Reifen direkt an dem praktischen Fahrradreparaturständer aufgepumpt werden, den die Schülerfirma in diesem Schuljahr eingeweiht hatte. Zum Abschluss folgte der Praxistest für die Bremsen: Die Schüler*innen stiegen auf ihr Rad, rollten ein paar Meter und bremsten gezielt an verschiedenen Markierungen auf dem Boden ab.

Die ausgefüllte Checkliste durften die Fünftklässler*innen mit nach Hause nehmen, um eventuell dokumentierte Mängel zügig zu beseitigen.

Dank dieser Aktion und der Unterstützung des Leitungsteams wissen die Schülerinnen und Schüler nun ganz genau, worauf sie an ihrem Fahrrad achten müssen, um stets sicher im Straßenverkehr unterwegs zu sein.

Text: Ben Fischer (Schülerfirma, Klasse 8a)

 

Dr. Grobmann freut sich über den neuen Fahrradreparaturständer.

 

Herr Bien erklärt den SchülerInnen der 5e den Ablauf der Aktion.

 

Mitglieder der Schülerfirma sowie deren Leiter, Herr Bien, Herr Bauer und Dr. Grobmann überprüfen die Fahrräder der FünftklässlerInnen.

 

 

Starker Auftritt der Triathlonteams vom Gymnasium Lehrte bei den Landesmeisterschaften der Schulen

Nach einem erfolgreichen 2. Platz im letzten Jahr, bei dem nur wenige Sekunden zum Sieg fehlten, hat das Gymnasium Lehrte mit sechs Schüler:innen wieder am Landesfinale TRIATHLON im Rahmen von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA teilgenommen, der am Mittwoch, 10.06.2026, in Wolfenbüttel stattfand. Bei optimalen Bedingungen und trotz verletzungsbedingter Absagen haben unsere Schülerinnen und Schüler eine starke Leistung vollbracht, die mit dem viertenPlatz belohnt wurde. Bei den Schulmeisterschaften darf jede Schule ein Team von drei Mädchen und drei Jungen mit den Geburtsjahrgängen 2011 bis 2014 stellen. Die Jungen und Mädchen haben getrennte Starts, aber die gleichen Strecken zu absolvieren: 200 m Schwimmen, 2800 m Radfahren und zum Schluss 1300 m Laufen. Zu den Einzelwettkämpfen gab es zusätzlich zwei Staffelmannschaften, die mit in die Gesamtwertung einflossen. Dabei muss jede Staffel die Wettkampfstrecke absolvieren, bei der jede/r Schüler:injeweils eine Disziplin absolviert.

Anschließend werden die besten Zeiten von drei Jungen und von drei Mädchen, sowie die Zeiten der beiden Staffelnaddiert und das Schulteam mit der kürzesten Gesamtzeit ist Landessieger.

Unser Jungenteam startete zuerst und überzeugte mit erfreulichen Leistungen. So war Matti mit dem 8. Platz der schnellste Teilnehmer unserer Schule. Jamie wurde 9. und Toprak, der aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle spontan einsprang, 21. Platz. Bei den Mädchen wurde Carla mit einer beeindruckenden Leistung Zweiplatzierte, gefolgt von Frieda, die einen überzeugenden siebten Platz erkämpfte. Jana wurde zudem Neunzehnte und trug maßgeblich dazu bei, dass das Gymnasium Lehrte am Ende den vierten Platz holte. Auch in der Staffel konnten unsere Triathlet:innen mit den Plätzen 4und 9 einen Achtungserfolg einfahren. Den Sieg konnte die KGS Hemmingen verdient einfahren – Herzlichen Glückwunsch nochmal an dieser Stelle!

Ein besonderer Dank gilt hierbei erneut Frank vom Lehrter SV, der wie im Vorjahr hilfsbereit und spontan unterstützt hat. Auch Greta König aus dem 10. Jahrgang hat sich bereit erklärt, ihre Mitschüler:innen anzufeuern und ihre Erfahrungen aus dem Triathlon mit einfließen zu lassen. HERZLICHEN DANK dafür!

Du hast Lust bekommen, im nächsten Jahr beim Landesentscheid dabei zu sein? Dann melde dich frühzeitig bei deiner Sportlehrkraft! Vielleicht reicht es dann mit einem ersten Platz zur Teilnahme am Bundesfinale in Berlin!?

(Tim Schümann)

Auf dem Gruppenbild links nach rechts:

Vorne von links. Toprak Simsek, Matti Engelke, Carla Engelke, Frieda Uhl, Jana Karow Zorilla

Hinten von links: Tim Schümann, Greta König, Jonas Wunderlich, Jamie Robakowski, Frank Nelke

Erdkunde zum Anfassen: Achtklässler nehmen die Burgdorfer Straße unter die Lupe

Lehrte, 12. Juni. Wer am heutigen Freitagvormittag auf der Burgdorfer Straße unterwegs war, hat sich vielleicht über die vielen Jugendlichen mit ihren Tablets gewundert. Die Klasse 8a des Gymnasiums Lehrte war hier im Rahmen einer Exkursion unterwegs. Der Grund für den Ausflug: Für die Schülerinnen und Schüler stand der praktische Abschluss ihrer aktuellen Erdkunde-Unterrichtseinheit an.

Das Ziel des Tages war der Abschnitt der Burgdorfer Straße zwischen der Friedrichstraße und der Grünstraße.

Bevor die Jugendlichen jedoch ausschwärmten, gab es eine Theoriebesprechung des Forschungsauftrages in der Schule. Fragen zum Ablauf wurden geklärt, der genaue Auftrag besprochen und ein Kartenausschnitt von OpenStreetMap in die Arbeitshefte übertragen. Danach ging es in Kleingruppen auch schon an das eigentliche Kartieren.

Was ist in den Etagen los?

Bei der Kartierung ging es vor allem darum, mal ganz genau hinzuschauen, wie die Gebäude im Lehrter Zentrum eigentlich genutzt werden. Die Schüler erfassten Haus für Haus, welche Läden, Kisoke oder Dienstleister im Erdgeschoss zu finden sind.

Besonders spannend war der Blick nach oben: Was befindet sich in den ersten und zweiten Stockwerken? Wo wird gewohnt, wo sind Büros und wo stehen Räume vielleicht komplett leer? Was im Unterricht unter dem Fachbegriff „vertikale Funktionstrennung“ vorher besprochen wurde, konnten die Achtklässler hier direkt vor der eigenen Haustür im Stadtbild wiederfinden. Mit den eigenen Tablets wurden zusätzlich Fotos von typischen Beispielen gemacht.

Mit der heutigen Exkursion geht die Unterrichtseinheit zur Stadtentwicklung für die Klasse 8a erfolgreich zu Ende.

In der nächsten Woche werden die echten Beobachtungen noch in die Übersichtskarte vervollständigt. Für die Schüler war die Aktion jedenfalls eine willkommene Abwechslung zum normalen Schulalltag und ein gutes Beispiel dafür, dass man das Gelernte aus dem Unterricht auch direkt im Alltag wiederentdecken kann.

Fotos und Text: André Bien

Karte: Nora Meyer: 8a

Erfolgreicher TRImaS-Klassentriathlon am Gymnasium Lehrte

Am Montag, den 08.06.26 fand am Gymnasium Lehrte der TRImaS-Klassentriathlon („Triathlon macht Schule“) für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 statt. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Triathlon Verband Niedersachsen durchgeführt und bot den Kindern die Möglichkeit, die drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen in einem besonderen Mannschaftswettbewerb zu erleben.

Im Mittelpunkt des Wettkampfformats stand nicht die Einzelleistung, sondern die gemeinsame Leistung der gesamten Klasse. Jede Klasse hatte die Aufgabe, gemeinsam die Distanzen einer Triathlon-Kurzdistanz zu bewältigen. Durch die Aufteilung der Strecken auf alle Schülerinnen und Schüler wurde aus dem klassischen Individualsport ein motivierendes Teamereignis, bei dem Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und gemeinsamer Erfolg im Vordergrund standen.

Mit großer Begeisterung und viel Einsatz absolvierten die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Disziplinen. Dabei zeigten sie nicht nur sportliche Leistungen, sondern auch Fairness, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist. Besonders beeindruckend war die gegenseitige Unterstützung innerhalb der Klassen, wodurch eine motivierende und positive Atmosphäre während der gesamten Veranstaltung entstand.

Das Projekt TRImaS verfolgt das Ziel, Kinder und Jugendliche für Bewegung zu begeistern sowie Ausdauer, Selbstvertrauen und soziale Kompetenzen zu fördern. Die abwechslungsreiche Verbindung aus Schwimmen, Radfahren und Laufen bietet hierfür ideale Voraussetzungen und ermöglicht allen Teilnehmenden Erfolgserlebnisse unabhängig vom individuellen Leistungsstand.

Spannend wurde es zum Ende der Veranstaltung, als die Siegerehrung nahte. Den Gesamtsieg sicherte sich letztlich die Klasse 5p, gefolgt von der 6kre auf dem zweiten Platz. Die weiteren Platzierungen belegten die Klassen 5e6a und 6e. Alle teilnehmenden Klassen können stolz auf ihre Leistungen sein und haben durch ihren Einsatz zum Gelingen des Veranstaltungstages beigetragen.

Ein besonderer Dank gilt dem Organisationsteam des TRImaS-Projekts, den unterstützenden Lehrkräften, den Schulsportassistenten und dem Schulsanitätsdienst, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Durch ihr Engagement konnte der TRImaS-Klassentriathlon reibungslos durchgeführt werden. Der TRImaS am Gymnasium Lehrte war ein voller Erfolg, so dass sich die Schülerinnen und Schüler schon aufs nächste Jahr freuen.

(Ameling)

Exkursion zum Klosterstollen Barsinghausen – Ein Blick in die Welt des Bergbaus

Am 10. Juni 2026 fuhren wir gemeinsam mit Frau Beckmann und Herrn Bien mit dem Zug nach Barsinghausen, um den historischen Klosterstollen zu besichtigen. Bei dem Klosterstollen handelt es sich um ein ehemaliges Steinkohlebergwerk, das heute als Besucherbergwerk zugänglich ist.

Vor Ort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und fuhren anschließend mit einer kleinen Grubenbahn etwa 15 Minuten tief in das Bergwerk hinein – ein aufregendes Erlebnis, denn die Stollen waren eng und der Abstand zum Gestein betrug stellenweise nur wenige Zentimeter. Die Wände schimmerten im Licht und je weiter wir in das Bergwerk vordrangen, desto kälter wurde es. Die zuvor ausgeteilten Helme und Schutzjacken erwiesen sich dabei als sehr nützlich.

Die Führung vermittelte eindrucksvoll, wie Kohle früher abgebaut wurde und welche Maschinen dabei zum Einsatz kamen. Besonders beeindruckend war die Lautstärke der Maschinen: Schon bei einer einzigen laufenden Maschine zur Demonstration hielten sich viele aus unserer Gruppe die Ohren zu. Wenn man bedenkt, dass früher bis zu 100 Maschinen gleichzeitig in Betrieb waren – und die Bergleute dabei keinerlei Gehörschutz trugen – wird deutlich, unter welch harten Bedingungen die Menschen damals arbeiteten.

Insgesamt war die Exkursion ein bereicherndes Erlebnis, das unser Unterrichtsthema auf lebendige Weise greifbar gemacht hat.

(Text und Bilder Hannah Mitschke, 9d)

 

Frankreich- Austausch

Erstmaliger Schüleraustausch mit der Lehrter Partnerstadt Vanves am Gymnasium Lehrte

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter den Schülerinnen und Schülern aus Lehrte und ihren französischen Gästen: Beim Rückbesuch des diesjährigen Frankreichaustauschs standen gemeinsame Ausflüge, kreative Projekte und viele Begegnungen mit den Gastfamilien auf dem Programm.

Zu Beginn des Aufenthalts wurden die französischen Gäste von Herrn Prüße im Rathaus begrüßt. Die französischen Gäste hatten die Gelegenheit, dem Bürgermeister vorbereitete Fragen zu stellen und mehr über Lehrte sowie das Leben und Arbeiten in Deutschland zu erfahren.

Besonders in guter Erinnerung bleiben wird außerdem der Tagesausflug nach Hamburg. Bei bestem Wetter erkundeten die Jugendlichen die Hansestadt und genossen zunächst eine gemeinsame Hafenrundfahrt. Anschließend ging es auf die Aussichtsplattform der Elbphilharmonie, von der aus sich ein beeindruckender Blick über den Hafen und die Stadt bot. Viel Spaß bereitete den Schülerinnen und Schülern außerdem der Besuch im 3D-Illusion-Museum, in dem zahlreiche kreative und lustige Fotos entstanden.

Weniger Glück mit dem Wetter hatten die Austauschgruppe dagegen bei der Rallye in Hannover. Immer wieder sorgte Regen für nasse Jacken und Regenschirme im Dauereinsatz. Dennoch ließen sich die Schülerinnen und Schüler die Stimmung nicht verderben und entdeckten mit viel Motivation die Sehenswürdigkeiten der Innenstadt. Auch das Bahnmuseum in Wehmingen stand auf dem Programm. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler historische Straßenbahnen und Eisenbahnen besichtigen und einen Einblick in die Geschichte des Nahverkehrs erhalten. Für Abwechslung und viel Spaß sorgte außerdem der gemeinsame Besuch beim Neon-Minigolf, bei dem die deutsch-französischen Teams ihr Geschick unter Schwarzlicht unter Beweis stellten. Ein kreativer Bestandteil des Austauschs waren die sogenannten „Karambolage“-Videos, die die Schülerinnen und Schüler bereits während des Aufenthalts in Frankreich begonnen hatten. Inspiriert von der bekannten deutsch-französischen Fernsehsendung setzten sich die Jugendlichen humorvoll mit kulturellen Unterschieden auseinander. Die fertigen Beiträge wurden beim Abschlussabend präsentiert und sorgten bei den Familien immer wieder für Schmunzeln und großen Applaus. Zahlreiche Eltern und Geschwister waren dabei und sorgten für eine warme und fröhliche Atmosphäre. Bei Essen und Gesprächen wurde viel gelacht und lustige Bilder mit deutsch-französischen Accessoires in der « Fotobox » vor dem Eiffelturm oder einem französischen Café gemacht, bevor schließlich der Abschied näher rückte. Für viele Beteiligte stand am Ende fest: Der Austausch war nicht nur sprachlich, sondern vor allem menschlich eine große Bereicherung.

Ein großer Dank geht an die Städte Lehrte und Vanves, die den Austausch durch ihre großzügige finanzielle Unterstützung möglich gemacht haben.

(Mundt)

 

Frankreichaustausch Erfahrungsbericht 30.03.2026

Vom 12. März bis zum 19. März waren einige Schüler der 9. Klasse in Vanves zum Austausch, der Partnerstadt Lehrtes. Der Austausch fand mit dem Collège Saint Exupery statt und der Rückbesuch der Franzosen erfolgt im Mai.

Während unseres Aufenthaltes bekamen wir einen spannenden Einblick in den französischen Alltag, sowie das französische Schulleben. Zu unserem Erstaunen gibt es dort viele Unterschiede, wie beispielsweise die Unterrichtszeiten. Oft haben die Franzosen sehr lange Unterricht und essen mittags immer in der Mensa. Aber auch das Leben in der Gastfamilie war ein einmaliges Erlebnis, besonders das Wochenende, das wir zusammen mit der Gastfamilie gestalten konnten. Zudem haben wir täglich (manchmal nur die Deutschen, manchmal mit den Franzosen) großartige Ausflüge gemacht. Das Highlight war darunter natürlich das Erkunden von Paris und das anschließende Besteigen des Eiffelturms. Weitere tolle Ausflüge waren bspw. Versailles, eine Stadtralley oder das Lycée Michelet. Abschließend sind wir uns einig, dass wir glücklich sind an diesem Austausch teilgenommen zu haben und das es eine einmalige Erfahrung war.

(Jesko)

 

Beachteam des Gymnasiums Lehrte erfolgreich

Am Mittwoch, den 20.05. vertraten Bela Gebauer, Jan Aurich, Ben Sauerbrey, Jonte Denecke, Jule Denecke, Sarah Ohl und Ilva Strathoff unsere Schule beim Bezirksvorentscheid “Jugend trainiert für Olympia” im Beachvolleyball. Trotz des eigentlich unterrichtsfreien Tages und Regenwetter war das Team hochmotiviert und zeigte hervorragende Leistung. Mit einem 2:1 Sieg über das Gymnasium Langenhagen und einer 1:2 Niederlage gegen die Schillerschule Hannover, konnte sich das Team knapp den ersten Platz sichern und sich damit für die nächste Runde qualifizieren. Dort werden die besten sechs Teams des Bezirks Hannover aufeinandertreffen.

von: Jessica Böhm

Jugend trainiert für Olympia – Fußball

Beim diesjährigen Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ – Fußball zeigten alle Mannschaften des Gymnasiums Lehrte großen Einsatz, Teamgeist und viele starke spielerische Leistungen. Das gesamte Teilnehmerfeld überzeugte durch ein gutes Niveau, faire Begegnungen und spannende Spiele bis zum Schluss.

Die Jungen des älteren Jahrgangs erreichten nach engagierten Auftritten einen guten 5. Platz. Besonders durch ihren kämpferischen Einsatz und den starken Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft konnten sie mehrfach überzeugen.

Die Jungen des jüngeren Jahrgangs präsentierten sich ebenfalls sehr stark und belegten am Ende einen hervorragenden 4. Platz. In vielen Spielen zeigte das Team schöne Spielzüge, großen Einsatzwillen und eine kontinuierliche Leistungssteigerung im Verlauf des Turniers.

Besonders knapp verlief das Turnier für die Mädchen des jüngeren Jahrgangs. Nach mehreren starken Spielen und einer beeindruckenden Mannschaftsleistung verpassten sie den 1. Platz nur ganz knapp und erreichten einen hervorragenden 2. Platz. Mit viel Einsatz, Spielfreude und Teamgeist gehörten sie zu den stärksten Teams des gesamten Turniers.

Insgesamt war das Turnier von tollen Mannschaften, fairen Spielen und einer großartigen Atmosphäre geprägt. Alle Spielerinnen und Spieler können stolz auf ihre Leistungen sein.

(Daniel Henke)

Leo, leo… ¿Qué lees? Spanisch am Gymnasium Lehrte kann sich landesweit hören lassen!

In diesem Schuljahr haben unsere Spanischkurse des 7. und 9. Jahrgangs erstmals ihre Vorlesekünste im Rahmen des bundesweiten spanischen Vorlesewettbewerbs Leo, leo…¿Qué lees? unter Beweis gestellt. Dabei wurden die besten Vorleserinnen unserer Schule gekürt.

Nach den spannenden Schulentscheiden blieb allerdings kaum Zeit zum Durchatmen, denn es ging direkt in die nächste Runde: Unsere Schulsiegerinnen Lazar Ali (7b) und Sonja Shewan (9d) bereiteten sich intensiv darauf vor, das Gymnasium Lehrte beim niedersächsischen Landesentscheid zu vertreten. Mit großem Engagement, sicherer Aussprache und ausdrucksstarker Betonung überzeugten die beiden erneut mit ihren Vorlesekünsten und wurden dafür von der Jury des Deutschen Spanischlehrkräfteverbands (DSV) Niedersachsen belohnt:

• Lazar erreichte im Wettbewerb des 7. Jahrgangs einen beeindruckenden 4. Platz unter insgesamt 48 teilnehmenden Schulen.

• Sonja erzielte im Wettbewerb des 9. Jahrgangs einen großartigen 3. Platz unter 18 teilnehmenden Schulen.

Lazar und Sonja – das war eine Wahnsinnsleistung! Wir sind sehr stolz auf euch und gratulieren herzlich zu diesem tollen Erfolg!

¡Enhorabuena!

(Hein)

Wasserball-Turnier des 6. Jahrgangs

Auch in diesem Jahr wurde das Wasserballturnier der sechsten Klassen wieder zu einem echten Highlight im Schulkalender. Am Dienstag, dem 5. Mai 2026, verwandelte sich das Hallenbad in Lehrte während der dritten bis sechsten Unterrichtsstunde in einen Ort voller Bewegung, Teamgeist und mitreißender Stimmung. Jede Klasse schickte drei Mannschaften ins Rennen, wobei jedes Team aus mindestens sechs Schülerinnen und Schülern bestand. Im Wasser standen sich jeweils fünf Feldspielerinnen bzw. -spieler und eine Torhüterin oder ein Torhüter gegenüber. Parallel wurde auf drei Spielfeldern gespielt, sodass zahlreiche spannende Begegnungen zustande kamen. Für jede Partie wurden Punkte für die jeweilige Klasse gesammelt.

Insgesamt fanden pro Spielfeld 21 Spiele statt, die jeweils viereinhalb Minuten dauerten. Bei der Organisation und Durchführung zeigten auch die Sportasse wieder großen Einsatz. Unterstützt wurden sie dabei von Frau Ameling, Frau Kreipe, Herrn Seidel, Herrn Pfeiffer, Frau Voltmer und Frau Domizlaff.

Im Wasser wurde mit großem Einsatz gespielt: präzise Pässe, mutige Torwürfe und starke Abwehraktionen prägten das Turniergeschehen. Zum Abschluss konnten alle Klassen stolz auf ihre erzielten Ergebnisse blicken. Den Turniersieg und damit den ersten Platz sicherte sich schließlich die Klasse 6kre, die sich über ihren Erfolg besonders freuen durfte. Knapp dahinter belegte die 6gud den zweiten und die 6c den dritten Platz.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für den reibungslosen Ablauf und die gelungene Veranstaltung!

(Sarah Domizlaff)

KOV-Aktionstag Begabungsförderung am 22.04.2026

Unser toller Tag im Schulbiologiezentrum

60 Kinder der vierten und fünften Klassen aus Schulen des Kooperationsverbundes „Förderung besonderer Begabungen Lehrte“ besuchten an einem herrlich-sonnigen Mittwoch im April das Schulbioloigiezentrum Hannover. In zwei Workshops beschäftigten sich die vorab von Lehrkräften für die Teilnahme empfohlenen oder von ihren Klassen ausgewählten Schülerinnen und Schüler mit der Unterscheidung von einander ähnlichen Pflanzen und der Herstellung von Herbarien sowie mit Lebewesen in heimischen Gewässern. Ganz nebenbei gab es einen Pfau in all seiner Pracht zu bestaunen – und von allen Seiten.

Die folgenden Berichte haben Clara und Jakob aus der 5n für ihre jeweilige Gruppe verfasst. Auch der Titel dieses Artikels stammt aus ihrer Feder.

Gruppe „Herbarium“

Um 7:20 Uhr haben wir uns mit Herrn Schachschal bei Beckmann Henschel in Lehrte getroffen. Dann sind wir mit der S-Bahn und der U-Bahn nach Hannover in das Schulbiologiezentrum gefahren.

Es gab zwei Gruppen: Herbarium und Gewässerökologie. Die Herbariumgruppe machte Folgendes:

Zuerst durften wir Kräuter probieren. Wir haben Bärlauch gekostet, das war lecker. Aber dann wurde es spannend: Wir haben auch Schneeglöckchen probiert! Die sind aber giftig, deshalb mussten wir sie sofort wieder ausspucken. Das war ein komisches Gefühl, aber wir haben gelernt, dass man in der Natur echt aufpassen muss.

Danach haben wir uns anhand einer Tulpe genau angeschaut, wie das mit der Bestäubung und der Befruchtung funktioniert. Jetzt wissen wir, wie die Bienen den Blumen helfen, damit neue Blumen wachsen können.

Später haben wir gelernt, wie man ein Herbarium herstellt. Wir durften Geranien und einige weitere Blumen in eine Presse legen. Irgendwann werden sie ganz flach und halten ewig. Wer wollte, durfte seine Blumen am Ende mit nach Hause nehmen.

Zum Schluss gab es noch einen Snack: Wir haben Brot mit Kräuterbutter gegessen. Die Butter war sogar selbstgemacht! Das hat richtig gut geschmeckt. Es war ein super Tag!

Gruppe „Gewässerökologie

Zuerst wurde uns einiges über die Wassertiere, die in den Teichen des Schulbiologiezentrums leben, erzählt. Danach haben wir uns die Teiche angeschaut und kleine Gruppen wurden den Teichen zugeteilt. Wir sollten dann mit Keschern so viele Tiere wie möglich aus den Teichen fischen. Anschließend haben wir im Labor die Tiere bestimmt. Wir sind in den Park gegangen und haben Kräuter gesammelt, mit denen wir dann Butter und Kräuterfrischkäse gemacht und damit Brote geschmiert haben. Am Ende haben wir uns mit dem anderen Kurs getroffen und haben im Park ein Picknick gemacht.

(Schachschal)

Besuch beim Bürgermeister – Ein spannender Einblick in die Politik

Am 17. April hatte die Klasse 8a die Gelegenheit, den Bürgermeister Lehrtes, Frank Prüße, zu besuchen. Gemeinsam mit Herrn Bien machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Rathaus. Dort wurden wir freundlich empfangen und in das Sitzungszimmer geführt, wo wir dem Bürgermeister unsere Fragen stellen durften.

Zu Beginn interessierte uns, welche Bedeutung Partnerstädte haben. Der Bürgermeister erklärte, dass Lehrte zwei aktive Partnerstädte hat: Vanves in Frankreich und Trzcianka in Polen. Diese Partnerschaften sind nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden und stehen als Symbol für Versöhnung und Zusammenarbeit zwischen den Ländern. Sie fördern nicht nur den Schüleraustausch, sondern ermöglichen auch gemeinsame Aktionen wie Feuerwehrübungen. Darüber hinaus gibt es teilweise auch finanzielle Unterstützung zwischen den Städten.

Ein weiteres Thema war die finanzielle Situation der Stadt. Auf die Frage, wie die Stadt mit ihren Finanzen umgeht, erklärte der Bürgermeister, dass Lehrte aktuell nicht übermäßig verschuldet sei, aber dennoch viel Geld ausgegeben werden müsse. Eine konkrete Lösung konnte er jedoch nicht nennen.

Natürlich wollten wir auch etwas Persönliches wissen: Wollte der Bürgermeister schon als Kind diesen Beruf ausüben? „Nein – aber ich hatte schon früh Interesse an Politik.” Auf die Frage, ob ihm seine Arbeit Spaß macht, antwortete er klar mit Ja und betonte, dass er seine Entscheidung nie bereut habe. Trotz seines anspruchsvollen Berufs nehme er sich bewusst Zeit für seine Familie.

Bevor er Bürgermeister wurde, arbeitete Frank Prüße als Rechtsanwalt, was ihm ebenfalls gut gefallen habe. Sein Schulabschluss war das Abitur – ausgerechnet am Gymnasium Lehrte.

Auch aktuelle Themen kamen zur Sprache, etwa das Schwimmbad. Dieses sei zwar nicht besonders energieeffizient, funktioniere aber noch. Ein möglicher Neubau würde sich wohl auf wichtige Funktionen wie Schul- und Sportschwimmen konzentrieren – ein Spaßbad sei nicht geplant, weshalb ein zeitnaher Umbau eher unwahrscheinlich sei.

Zum Abschluss sprachen wir über das Thema Ehrenamt. Der Bürgermeister betonte, wie wichtig es ist, sich freiwillig zu engagieren: Man sammelt neue Erfahrungen, übernimmt Verantwortung, hilft anderen – und hat dabei sogar Vorteile für spätere Bewerbungen.

Der Besuch beim Bürgermeister war für uns eine bereichernde Erfahrung. Wir konnten viele interessante Einblicke in die Kommunalpolitik und die Arbeit eines Bürgermeisters gewinnen – und haben dabei eine Menge dazugelernt.


Text und Foto: Darin Alp und Ben Fischer

Gymnasium Lehrte wiederholt zur „Sportfreundlichen Schule“ ausgezeichnet

Das Gymnasium Lehrte wurde erneut mit der Auszeichnung „Sportfreundliche Schule“ des Landes Niedersachsen zertifiziert. Grundlage hierfür ist das überdurchschnittliche Engagement im Bereich Sport, das sich sowohl im Unterricht als auch in zahlreichen außerunterrichtlichen Angeboten widerspiegelt.

Bereits seit 2018 hat die Schule das Prädikat inne und die dritte Bewerbung zur wiederholten Rezertifizierung wurde erneut von Frau Ameling und Herrn Gruber initiiert und koordiniert. Insgesamt tragen die Sportfachschaft und die Kooperationen mit Vereinen maßgeblich dazu bei, die vielfältigen sportlichen Aktivitäten und Strukturen der Schule sichtbar zu machen.

Im Rahmen des Sportspieletages des 7. Jahrgangs erfolgte daher am 16.03.26 die feierliche Übergabe der Auszeichnung. Nach einleitenden Worten der Schulleiterin Silke Brandes überreichte Lars Pieper von der Landesschulbehörde die Urkunde sowie einen Wertgutschein für die Sportfachschaft an die Schule.

Besonders hervorgehoben wurde in diesem Zusammenhang die regelmäßige Ausbildung neuer SchulsportassistentInnen sowie der engagierte Einsatz der bereits ausgebildeten. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Bewegung und sportlicher Aktivität im Schulalltag und unterstützen sowohl Lehrkräfte als auch Mitschülerinnen und Mitschüler in vielfältiger Weise, wie z.B. bei den Spielesporttagen.

Mit der erneuten Zertifizierung wird das kontinuierliche und nachhaltige Engagement der gesamten Schulgemeinschaft im Bereich Sport abermals besonders gewürdigt.

(Ameling)

 

Indian Dutch Turnier der 7. Klassen

Am 16. März 2026 fand im Rahmen der jährlichen Spieletage das Indian Dutch Turnier der sieben siebten Klassen statt. Auf drei Feldern (jeweils ein Hallendrittel) wurde in der Halle Schlesische Straße im Modus „Jeder gegen Jeden“ ein Turniersieger ermittelt. Die Klassen spielten jeweils 15 Minuten in Klassenstärke, aber in gleicher Schüleranzahl gegeneinander, so dass meistens mehr als 150 Schülerinnen und Schüler zeitgleich in der Halle agierten. Das dem Völkerball ähnliche Abwurfspiel erfordert ein hohes Maß an Wurf- und insbesondere auch Fangkünsten, ebenso Teamwork und Strategie.

Den Turniersieg erreichte souverän die 7d vor der 7c. Es folgten auf den Plätzen 7b, 7g, 7f, 7a und schließlich die 7e. Die einzelnen Spiele wurden geleitet von den Schulsportassen. Sie haben u.a. auf die Einhaltung der Regeln hingewiesen, was aber nur in Einzelfällen nötig war. Vielen Dank an die Schulsportasse aus der 8. und 11. Klasse. Ein Dankeschön an dieser Stelle auch an die Schulsänitätsdienstler. Die betreuenden Lehrkräfte Frau Ameling, Frau Rölz, Frau Domizlaff, Herr Harms und Herr Seidel zeigten sich sehr zufrieden mit der engagierten sportlichen Leistung, der hohen Anzahl an aktiven Teilnehmern und einem fairen Umgang untereinander. Die Lautstärke und die Luft in der Halle waren ebenfalls außerordentlich, aber das geht ja auch nicht anders…

(Ralf Seidel)

Besondere Würdigung von Schülerinnen und Schülern der Europa Klasse 5/e im Rahmen des Europawettbewerbs Niedersachsen

Im Rahmen des diesjährigen Europawettbewerbs des Landes Niedersachsen wurden mehrere Schülerinnen und Schüler der Klasse 5/e unter Leitung von Frau Hasenjäger und Herrn Sharp für ihre herausragenden Beiträge zum Thema „Kinderrechte und Europa“ besonders gewürdigt. Mit großem Engagement und kreativen Ideen setzten sie sich mit zentralen Fragen europäischer Werte und der Bedeutung von Kinderrechten auseinander.

Die eingereichten Arbeiten überzeugten die Jury nicht nur inhaltlich, sondern beeindruckten auch durch ihre kreative Umsetzung. Unterschiedliche Darstellungsformen – von künstlerischen Gestaltungen über multimediale Präsentationen bis hin zu selbstgeschriebenen Märchen– zeigten die Vielfalt der Zugänge und das große Engagement der Klasse 5/e.

Aufgrund dieser besonderen Leistungen entschied die Jury, Fiona Joos, Paulina Stephan, Jonathan Dahlhaus und Niklas Tegebauer eine Urkunde für besondere Anerkennung zu verleihen. Diese Auszeichnung würdigt nicht nur die individuelle Leistung, sondern unterstreicht auch die Bedeutung der Auseinandersetzung mit europäischen Werten im schulischen Kontext.

Die Schulgemeinschaft gratuliert den ausgezeichneten Schülerinnen und Schülern herzlich zu diesem Erfolg, indem die ganze Klasse im Sommer zum Eisessen eingeladen wird.

(Hasenjäger)

Premiere am Gymnasium Lehrte: Spanischer Vorlesewettbewerb „Leo, leo… ¿Qué lees?“

In diesem Schuljahr nahm das Gymnasium Lehrte erstmals am spanischen Vorlesewettbewerb „Leo, leo… ¿Qué lees?“ teil. Dieser wird vom Deutschen Spanischlehrkräfteverband Niedersachsen (DSV) organisiert und richtet sich an Spanischlernende der Jahrgänge 7 und 9.

Neben einer möglichst korrekten und flüssigen Aussprache kam es beim Vorlesen vor allem darauf an, den Textvortrag lebendig und authentisch zu gestalten. Durch passende Intonation und Akzentuierung sollten die Teilnehmenden zeigen, dass sie den Inhalt nicht nur lesen, sondern auch verstehen und wirkungsvoll präsentieren können.

Zunächst wurden in den Spanischkursen des 7. und 9. Jahrgangs die besten Vorleserinnen und Vorleser direkt von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern ausgewählt:

Im 7. Jahrgang konnten sich Lazar Ali (7b) Nike Heidemann (7b), Niklas Baumer (7b), Levi Pankalla (7b) sowie Henrike Dunker (7e), Marlene Makowski (7g) und Martha Littau (7e) mit ihrem Vorlesetalent durchsetzen.

Im 9. Jahrgang bekamen Chiara De Marco (9f), Luisa Kramp (9f) sowie Sonja Shewan (9d), Eslem Tutucu (9e) und Jan Tiemann (9b) die meisten Stimmen für ihre Darbietungen.

In der anschließenden Entscheidungsrunde auf Jahrgangsebene wurde die Juryarbeit von zwei chilenischen Gastschülerinnen sowie fünf engagierten Spanischlernenden aus Jahrgang 8 und 10 übernommen. Diese waren von den Vorlesekünsten aller Teilnehmenden begeistert, aber Lazar (7b) und Sonja (9d) überzeugten schließlich mit ihren Beiträgen und gewannen den Jahrgangsentscheid.

Beide vertreten unsere Schule nun in der nächsten Runde auf Landesebene, wofür wir ihnen natürlich fest die Daumen drücken!

Die erfolgreiche Premiere dieses Wettbewerbs am Gymnasium Lehrte zeigt, mit wie viel Engagement, Mut und Freude unsere Schülerinnen und Schüler ihre Spanischkenntnisse auch über den Unterricht hinaus präsentieren – wir gratulieren allen Teilnehmenden herzlich zu ihren starken Leistungen!

Foto Jg. 7 von links: Martha Littau, Henrike Dunker, Levi Pankalla, Marlene Makowski, Nike Heidemann, Lazar Ali (es fehlt: Niklas Baumer)

Foto Jg. 9 von links: Sonja Shewan, Eslem Tutucu, Chiara De Marco, Jan Tiemann, Luisa Kramp

(Hein)

Viel Spaß und Bewegung beim Volleyball-Spieletag des 10. Jahrgangs

Am Donnerstag, 19. März 2026, fand der diesjährige Spieletag des 10. Jahrgangs am Gymnasium Lehrte mit dem Thema Volleyball statt.

Nach den positiven Erfahrungen und Rückmeldungen derletzten Jahre wurden auch in diesem Jahr bei diesemJahrgangsturnier die Volleyballregeln etwas vereinfacht, damit auch Nicht-Vereinsspieler auf ihre Kosten kommen. So wird beispielsweise der Ball entweder eingeworfen oder nur von unten ausgeführt und es besteht keine Pflicht, auf den Positionen zu rotieren. Zudem muss die Spieltechnik nicht so sauber ausgeführt werden, wie sonst im Volleyball üblich. Dies führte zu langen und spannenden Ballwechseln und damit zu viel Spaß und Bewegung.

Der Turnierplan wurde großartig von Herrn Schmidt vorbereitet und von ihm, Frau Voltmer, Herrn Henke, Herrn Schühmann und Herrn Gruber souverän umgesetzt, so dass von 8:15 Uhr bis 13 Uhr nur von kurzen Wechselpausen unterbrochen durchgehend viel Trubel in der Sporthalle in der Schlesischen Straße herrschte. So mussten pro Spielrundeimmer drei Teams einer Klasse gegen die drei Teams einer anderen Klasse spielen und zudem mussten mind. zwei Jungs und zwei Mädchen pro Team auf dem Feld sein. Als Schiedsrichter wurden dann Teilnehmer*innen einer anderen Klasse eingesetzt, was mitunter zu leichten Spannungen führte, aber insgesamt zu keinem Abbruch beim Spaß geführt hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende verkündete Frau Voltmer die Platzierungen von allen Klassen in der großen Runde des gesamten Jahrgangsund überreichte die Urkunden:

1. Platz:​ Klasse 10A mit 32 Punkten.

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2. Platz:​ Klasse 10G mit 25 Punkten.

(10g)

3. Platz:​ Klasse 10E mit 19 Punkten.

(10e)

4. Platz:​ Klasse 10B mit 18 Punkten.

5. Platz:​ Klasse 10D mit 14 Punkten.

6. Platz:​ Klasse 10C mit 10 Punkten.

7. Platz:​ Klasse 10F mit 8 Punkten.

Damit heißt die Gewinnerklasse des Volleyball-Spieletages in diesem Jahr 10A.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs waren beim diesjährigen Spieltag sehr engagiert, diszipliniert und haben sich bis auf ganz wenige Ausnahmen sehr fair verhalten. Vielen Dank dafür!

Ein Dankeschön auch an den Schulsanitätsdienst, der das Turnier begleitete, aber zum Glück kaum zu Einsätzen gerufen wurde.

Für die Sportfachschaft,

Christoph Gruber

 

Gymnasium Lehrte: Tag der offenen Tür am Freitag, den 17. April 2026

Orientierung für Viertklässler und ihre Eltern

Das Gymnasium Lehrte öffnet am 17. April im Gebäude der Unterstufe in der Schlesischen Straße seine Türen, um alle interessierten Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern über das vielseitige Angebot der Schule zu informieren. Der Tag der offenen Tür wird von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr stattfinden. Eine Reihe von Mitmachaktionen erwartet die künftigen Fünftklässler: Englisch-, Französisch- und Lateinlehrkräftestellen ihre Fremdsprache vor und erläutern die Arbeitsweise im Unterricht. Auch können die Gäste in den naturwissenschaftlichen Fächern verschiedene Experimente durchführen, auf dem Pausenhof sportliche Angebote wahrnehmen und in Inhalte aller Fächer hinein schnuppern. Chor- und Bläserklassen geben der Öffentlichkeit musikalische Kostproben des bereits Erlernten. Auch das AG-Angebot und die Beratungslehrer werden vorgestellt. Über das Profilklassensystem wird informiert. Für Beratungen zur Schullaufbahn, zu Förderkonzepten, dem Umgang mit Legasthenie, Begabungsförderung und vielem mehr stehen die Unterstufenleitung, bestehend aus Antje Wünsch und Thomas Schachschal, sowie mehrere Fachlehrkräfte zur Verfügung. Anmeldungen für das Gymnasium finden vorzugsweise online über die Homepage des Gymnasiums vom 27. April bis 12. Mai statt.

Termine:

Tag der offenen Tür am Freitag, 17. April, 15-18 Uhr, Gebäude der Unterstufe, Schlesische Str. 3

Anmeldung vorzugsweise online vom 27 April bis 12. Mai.