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Viel Spaß und Bewegung beim Volleyball-Spieletag des 10. Jahrgangs

Am Donnerstag, 19. März 2026, fand der diesjährige Spieletag des 10. Jahrgangs am Gymnasium Lehrte mit dem Thema Volleyball statt.

Nach den positiven Erfahrungen und Rückmeldungen derletzten Jahre wurden auch in diesem Jahr bei diesemJahrgangsturnier die Volleyballregeln etwas vereinfacht, damit auch Nicht-Vereinsspieler auf ihre Kosten kommen. So wird beispielsweise der Ball entweder eingeworfen oder nur von unten ausgeführt und es besteht keine Pflicht, auf den Positionen zu rotieren. Zudem muss die Spieltechnik nicht so sauber ausgeführt werden, wie sonst im Volleyball üblich. Dies führte zu langen und spannenden Ballwechseln und damit zu viel Spaß und Bewegung.

Der Turnierplan wurde großartig von Herrn Schmidt vorbereitet und von ihm, Frau Voltmer, Herrn Henke, Herrn Schühmann und Herrn Gruber souverän umgesetzt, so dass von 8:15 Uhr bis 13 Uhr nur von kurzen Wechselpausen unterbrochen durchgehend viel Trubel in der Sporthalle in der Schlesischen Straße herrschte. So mussten pro Spielrundeimmer drei Teams einer Klasse gegen die drei Teams einer anderen Klasse spielen und zudem mussten mind. zwei Jungs und zwei Mädchen pro Team auf dem Feld sein. Als Schiedsrichter wurden dann Teilnehmer*innen einer anderen Klasse eingesetzt, was mitunter zu leichten Spannungen führte, aber insgesamt zu keinem Abbruch beim Spaß geführt hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende verkündete Frau Voltmer die Platzierungen von allen Klassen in der großen Runde des gesamten Jahrgangsund überreichte die Urkunden:

1. Platz:​ Klasse 10A mit 32 Punkten.

(10a)

2. Platz:​ Klasse 10G mit 25 Punkten.

(10g)

3. Platz:​ Klasse 10E mit 19 Punkten.

(10e)

4. Platz:​ Klasse 10B mit 18 Punkten.

5. Platz:​ Klasse 10D mit 14 Punkten.

6. Platz:​ Klasse 10C mit 10 Punkten.

7. Platz:​ Klasse 10F mit 8 Punkten.

Damit heißt die Gewinnerklasse des Volleyball-Spieletages in diesem Jahr 10A.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs waren beim diesjährigen Spieltag sehr engagiert, diszipliniert und haben sich bis auf ganz wenige Ausnahmen sehr fair verhalten. Vielen Dank dafür!

Ein Dankeschön auch an den Schulsanitätsdienst, der das Turnier begleitete, aber zum Glück kaum zu Einsätzen gerufen wurde.

Für die Sportfachschaft,

Christoph Gruber

 

Gymnasium Lehrte: Tag der offenen Tür am Freitag, den 17. April 2026

Orientierung für Viertklässler und ihre Eltern

Das Gymnasium Lehrte öffnet am 17. April im Gebäude der Unterstufe in der Schlesischen Straße seine Türen, um alle interessierten Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern über das vielseitige Angebot der Schule zu informieren. Der Tag der offenen Tür wird von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr stattfinden. Eine Reihe von Mitmachaktionen erwartet die künftigen Fünftklässler: Englisch-, Französisch- und Lateinlehrkräftestellen ihre Fremdsprache vor und erläutern die Arbeitsweise im Unterricht. Auch können die Gäste in den naturwissenschaftlichen Fächern verschiedene Experimente durchführen, auf dem Pausenhof sportliche Angebote wahrnehmen und in Inhalte aller Fächer hinein schnuppern. Chor- und Bläserklassen geben der Öffentlichkeit musikalische Kostproben des bereits Erlernten. Auch das AG-Angebot und die Beratungslehrer werden vorgestellt. Über das Profilklassensystem wird informiert. Für Beratungen zur Schullaufbahn, zu Förderkonzepten, dem Umgang mit Legasthenie, Begabungsförderung und vielem mehr stehen die Unterstufenleitung, bestehend aus Antje Wünsch und Thomas Schachschal, sowie mehrere Fachlehrkräfte zur Verfügung. Anmeldungen für das Gymnasium finden vorzugsweise online über die Homepage des Gymnasiums vom 27. April bis 12. Mai statt.

Termine:

Tag der offenen Tür am Freitag, 17. April, 15-18 Uhr, Gebäude der Unterstufe, Schlesische Str. 3

Anmeldung vorzugsweise online vom 27 April bis 12. Mai.

Aktion anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27.01.2026

Anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages am 27.01. führte die Schule eine besondere Aktion durch, die von Frau Hasenjäger initiiert und durch Frau Santer, Frau Höhne, Frau Schröder, Frau Walkling, Frau Mathews und Schülerinnen und Schülern des Deutsch- Leistungskurses von Frau Mathewes tatkräftig unterstützt wurde.

Ziel war es, die Bedeutung der Erinnerungskultur für die Gegenwart hervorzuheben und die Schulgemeinschaft für die historische Verantwortung zu sensibilisieren. Im Mittelpunkt der Aktion stand die Gestaltung und Präsentation von thematisch ausgerichteten Postern, die von den Lehrkräften vorbereitet und im Flur des Oberstufengebäudes ausgehängt wurden. Die Poster behandelten zentrale Aspekte des Holocaust, darunter die systematische Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, die Schicksale einzelner Opfer bzw. Zeitzeugenberichte wie das „Skizzenbuch von Auschwitz“. Ergänzt wurden diese Inhalte durch Zitate, historische Fotografien und kurze Erläuterungstexte, die eine niedrigschwellige Auseinandersetzung ermöglichten.

Besonderer Wert wurde darauf gelegt, die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart deutlich zu machen. Mehrere Poster thematisierten daher auch aktuelle Formen von Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung in Sprache und stellten die Frage nach individueller Verantwortung in einer demokratischen Gesellschaft. Die Lehrkräfte wollten damit verdeutlichen, dass Erinnerungskultur nicht nur rückwärtsgewandt ist, sondern eine zentrale Grundlage für ein respektvolles und tolerantes Zusammenleben darstellt.

Die Platzierung der Poster im Flur sorgte dafür, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler im Laufe des Schultages mit den Inhalten in Berührung kamen. Teilweise wurden die Materialien auch im Unterricht aufgegriffen und vertieft, sodass sich eine Verbindung zwischen informellem Lernen im Schulraum und fachlicher Auseinandersetzung im Klassenraum ergab.

Die Aktion stieß insgesamt auf positive Resonanz. Viele Schülerinnen und Schüler zeigten sich interessiert und setzten sich aktiv mit den Inhalten auseinander, umso eine Stärkung der historisch- politischen Bildung und eine Förderung eines reflektierten Geschichtsbewusstseins zu erreichen.

Die Aktion setzte einen wichtigen Impuls zur Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus. Sie unterstreicht die fortwährende Notwendigkeit, sich mit der Geschichte des Holocaust auseinandersetzt und die daraus erwachsende Verantwortung für Gegenwart und Zukunft bewusst macht.

(Hasenjäger)

Ausstellung gegen Rassismus

Zum zweiten Mal fand an unserer Schule eine Ausstellung zum Thema Rassismus statt. Organisiert wurde sie von der AG gegen Diskriminierung gemeinsam mit engagierten Freiwilligen. Ziel der Ausstellung war es, für das Thema zu sensibilisieren, aufzuklären und dem Thema Rassismus einen geschützten Raum zu geben, in dem Fragen gestellt und Erfahrungen geteilt werden können. Die Ausstellung wurde klassenweise durchgeführt und neben informativen Plakaten gab es mehrere interaktive Stationen, die die Schüler*innen aktiv einbezogen.

In einer interaktiven Station zum Thema Flucht schlüpften die Schüler*innen in die Rollen von Geflüchteten und wurden mit verschiedenen Entscheidungen und einschneidenden Erlebnissen auf einem fiktiven Fluchtweg konfrontiert. Ziel war es, Perspektivwechsel zu ermöglichen und ein besseres Verständnis für Menschen auf der Flucht zu entwickeln. Andere Stationen befassten sich mit Themen wie Rechte Rhetorik, Rechtsextreme Straftaten, Mehrfachdiskriminierung, Antisemitismus oder Rassismus in der Schule.

Das Feedback der Schüler*innen wurde auf einer Feedbackwand gesammelt. Viele hielten fest, dass sie durch die Ausstellung neue Perspektiven gewonnen hätten. Die engagierten Schüler*innen leisteten damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Empathie im Schulalltag. Es ist geplant, die Ausstellung jährlich durchzuführen.

(Ein Bericht von Sophie Hirsch)

 

Besuch aus Chile – Spanischunterricht einmal anders

Besonderer Besuch im Spanischunterricht:

In diesem Schuljahr nehmen erstmals Schülerinnen unseres 10. Jahrgangs am kulturellen Austauschprogramm des deutsch-chilenischen Bundes teil. Ihre Austauschpartnerinnen aus Concepción und Pucón waren bereits zu Besuch am Gymnasium Lehrte und lernten für einige Wochen unseren Schulalltag kennen.

Da Chile im 8. Jahrgang ein zentrales Thema im Spanischunterricht ist, nutzten die Spanischkurse von Herrn Russek und Frau Hein die Gelegenheit und luden die Gastschülerinnen zu sich in den Unterricht ein. So konnten die Lerngruppen Wissenswertes über Chile direkt aus erster Hand erfahren.

Die Achtklässlerinnen und Achtklässler hatten für diese besondere Unterrichtsstunde im Vorfeld Interviewfragen vorbereitet – natürlich auf Spanisch. Die Gäste beantworteten diese nicht nur ausführlich, sondern präsentierten auch ihre Schulen sowie das beeindruckende Umland ihrer Heimatorte. Besonders staunten die Schülerinnen und Schüler über eine Lagune direkt hinter dem Schulsportplatz (Concepción) und über einen aktiven Vulkan in der Nähe der Schule (Pucón).

Für eine besonders herzliche Atmosphäre sorgte zudem ein kleines Buffet mit selbst gemachten Köstlichkeiten. Bei Muffins und anderen Leckereien entwickelte sich ein interessanter und authentischer Austausch mit Muttersprachlerinnen, der den Schülerinnen und Schülern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Vielen Dank an alle Beteiligten für diese schöne Begegnung!

(Hein)

 

Gymnasium Lehrte erfolgreich beim Futsal-Turnier am Kronsberg

Starke Leistung trotz Klassenarbeit beim Final 7 am Kronsberg

Beim Futsal- Schulturnier mit insgesamt rund 35 bis 40 teilnehmenden Schulen traten in der Finalrunde die sieben besten Mannschaften gegeneinander an. Auch unsere Schule hatte sich für diese Endrunde qualifiziert und wollte dort noch einmal alles geben. Der Start ins Turnier verlief jedoch alles andere als ideal. Direkt vor Beginn mussten wir in den ersten beiden Stunden noch eine Klassenarbeit schreiben, wodurch wir kaum Zeit hatten, uns richtig aufzuwärmen und auf die Spiele vorzubereiten. Entsprechend unglücklich liefen die ersten beiden Partien, die wir trotz großem Einsatz knapp verloren. Doch danach zeigte unsere Mannschaft Moral. Im dritten Spiel konnten wir uns deutlich steigern und erkämpften uns ein Unentschieden. Dieses Spiel gab uns neuen Schwung und mehr Selbstvertrauen. In den darauffolgenden vier Spielen zeigte das Team dann eine starke Leistung. Mit viel Einsatz, Teamgeist und besserem Zusammenspiel gelang es uns, alle vier Partien zu gewinnen. Dadurch arbeiteten wir uns in der Tabelle noch einmal deutlich nach oben. Am Ende wurden wir mit einem starken dritten Platz belohnt. Besonders nach dem schwierigen Start und den ungünstigen Umständen zu Beginn des Turniers ist dieses Ergebnis ein großer Erfolg für unsere Mannschaft. Insgesamt war das Turnier sehr spannend und gut organisiert. Viele starke Schulen waren vertreten, und die Spiele wurden auf einem hohen Niveau ausgetragen. Für unser Team war es eine tolle Erfahrung – und der dritte Platz ein Ergebnis, auf das wir stolz sein können.

Es spielten: Lukas Hübner, Fabio Scutari , Christian Ihl, Paul Falk, Lenny Rust, Lennard Schrader, Ben Schwerin, Frederik Hoff, Cemil Karaca, Gaspare Bartsch.

(Ein Beitrag von Fabio Scutari)

Spendenziel der Weihnachtskonzerte 2025: Besuch im Hermann Bödeker Haus

Am Dienstag, den 24.02.2026 hatten 6 VertreterInnen der verschiedenen Musik-AGs des Gymnasium Lehrte die Möglichkeit mit Musikfachgruppenleiterin Frau Holmer und Schulleiterin Frau Brandes die evangelische Jugendhilfe im Hermann Bödeker Haus in Hannover zu besuchen, das Spendenziel der Weihnachtskonzerte 2025.

1883 begann Hermann Bödeker mit dem Sammeln von Spenden und eröffnete eine Bödeker Krippe. Daraus entwickelte sich nach mehreren Standortwechseln eine evangelische Jugendhilfe, welche nun direkt neben der evangelischen Dreifaltigkeitskirche liegt. Die Einrichtung hat durch diesen Standort einen nahen Anschluss an Kindertagesstätten und Schulen. Dies ist praktisch für den Schulweg der Kinder, die dieses Haus ihr Zuhause nennen.

Im Bödeker Haus wurden wir bereits von der pädagogischen Leitung Astrid Baße und der Musiktherapeutin Ameli Bode erwartet. Sie führten uns durch den Eingangsflur hinein in die Wohnung der Gruppe ‚Moses‘, denn um diese Gruppe drehte sich unser Besuch hauptsächlich. Mehrere Doppelzimmer, ein Wohn- und Esszimmer mit Küche und Couch: So sieht das Zuhause der Kinder aus. Auch ein Fernseher steht auf einem Schrank. Unter der Woche werden die verschiedenen Wohngruppen von einem Koch verpflegt, am Wochenende steht gemeinsames Kochen an. In diesem Wohnbereich schlafen auch die Betreuer. Die Schichten sind immer so aufgeteilt, dass die Kinder abends, nachts und morgens die gleiche Person sehen, sobald sie etwas brauchen. Dies dient als Hilfe für die Kinder, damit sie vor allem nachts ein vertrautes Gesicht zu sehen bekommen.

Nach der kleinen Führung gingen wir hinunter in das Sportzimmer. Auf dem Weg roch es schon nach dem Mittagessen, was bereits für die Kinder vorbereitet wurde. Im Sportzimmer saßen wir im Kreis und hatten nun die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Die evangelische Jugendhilfe bietet Platz für 81 Kinder und Jugendliche, verteilt auf verschiedene Standorte. Es startet mit den Kleinkindgruppen, welche Platz für Kinder von 2-6 Jahren bietet, danach wechseln die Kinder in die Schulkindgruppen, dort bleiben sie bis zum 14. Lebensjahr. Dann gibt es die Jugendgruppen, die Platz bieten für die Jugendlichen, bis sie 21 Jahre alt sind. Ab dem Zeitpunkt suchen sie sich, manchmal auch mit Hilfe der Betreuer, eine eigene Wohnung und beginnen ihr eigenes Leben. Bei Bedarf gibt es auch dann noch Teilbetreuung bis zum 28. Lebensjahr.

Mögliche Gründe für einen Aufenthalt in Häusern wie dem Hermann Bödeker Haus sind psychische Erkrankungen bei den Kindern, aber auch Gewalt oder sogar Haft der Eltern. Leider haben manche der Kinder schon im frühen Alter sehr schlimme Geschichten hinter sich. Um für jedes Kind genug Aufmerksamkeit aufbringen zu können, werden in der Gruppe meistens nur 6 Kinder aufgenommen. Bei den Kleinkindgruppen gibt es für jedes Kind 12 Angestellte, da immer 2 Betreuer gleichzeitig Schicht haben müssen.

Im Haus Bödeker gibt es einen hohen Bedarf für Therapien, darunter Ergo-, Psycho-, sowie die neu genutzte Musiktherapie. Trotzdem wollen die Mitarbeiter das Leben der Kinder so ´normal´ wie möglich gestalten. Sie geben Feste, die Kinder erhalten Besuch und können auch bei ihren Freunden übernachten. Auch für Hobbies wie Sport, Klassenfahrten und Taschengeld kommt die Stiftung auf, allerdings ist auch dies begrenzt, und für teure Wünsche ist nur selten Platz. Doch für genau solche Wünsche werden die Spenden genutzt, wie auch die Spenden unserer Weihnachtskonzerte 2025.

Diese finanzieren die Musiktherapie, welche seit 3-4 Jahren im Haus Bödeker angeboten wird. Musiktherapie sei für viele ein fremdes Wort, jedoch werde damit ein besonderes Vertrauen zu den Kindern aufgebaut, dies erzählt uns die Musiktherapeutin Ameli Bode. Der ¾- Takt wirke beruhigend auf die Nerven, genauso wie ruhige Instrumente, zum Beispiel ein Regenmacher. Das gemeinsame Singen und Tanzen von schon bekannten Liedern helfe den Kindern, sich zu öffnen und sich anderen anzuvertrauen. Angewendet wird diese Form von Therapie nur bei Gruppe ‚Moses‘.

Kinder und Jugendliche können im Haus Bödeker abgelehnt werden, wenn sie nicht hineinpassen, sei es mangelnder Platz oder auch falsche Voraussetzungen. Zum Beispiel werden Jugendliche mit Suchtproblemen wie Alkohol nur sehr selten aufgenommen; stattdessen leitet man sie in Kliniken weiter, die sich besser um die Kinder kümmern können.

Für Fremde ist der Zutritt verboten, allerdings darf die Tür nachts auch nicht abgeschlossen werden. Daher gibt es Regeln, die vor allem für die Jugendlichen gelten: abends sollten sie um 21 Uhr zurück sein und um 22 Uhr auf ihren Zimmern. Natürlich kann man auch nach Absprache länger draußen bleiben, wenn zum Beispiel ein Sportevent länger dauert. Es gibt eine Klingel, welche bei der Nachtschicht klingelt, es kann aber auch bei Vertrauen ein Schlüssel herausgegeben werden, jedoch ist die Anfrage dafür recht selten. Auch soziale Medien oder mitgebrachte Geräte stellen kein Problem dar, solange sie den Rahmen nicht sprengen. Die Kinder bekommen ihr Taschengeld ab einem bestimmten Alter auch auf ein eigenes Konto. Ab 14 Jahren können sie Minijobs annehmen und dadurch ihr eigenes Geld verdienen. Früher mussten sie von diesem Gehalt allerdings einen großen Teil ans Jugendamt zahlen, aber diese Regelung wurde vor einiger Zeit geändert.

Das Sorgerecht der Kinder bleibt auch während ihres Aufenthalts bei den Eltern, die Mitarbeiter versuchen immer den Kontakt zu halten. Jedoch gibt es ganz unterschiedliche Fälle von Eltern: von gewalttätigen, denen man das Kind anonym entzieht und komplett abschottet, zu Eltern, die ihre Kinder besuchen und sogar mit den Mitarbeitern Kaffee trinken.

Durch die Corona Zeit stieg der Bedarf an Jugendhilfe und Therapie merklich an, aber mittlerweile hat sich dies wieder normalisiert.

Nach einem Gruppenfoto, auf dem auch der kleine Stern Twinky nicht fehlen durfte, verließen wir das Hermann Bödeker Haus wieder und wissen nun, was hinter dem unscheinbaren Haus in der Friesenstraße steckt.

Victoria Neumann (10e),

Jonte Denecke (10e),

Johanna Waschke (10e)

 

 

Schnorchelmasken von der Schülerfirma NewEnergy e.V. für den Schwimmunterricht

Die Schülerfirma NewEnergy e.V. hat der Sportfachschaft für den Schwimmunterricht 20 Schnorchelmasken gespendet und diese wurden gestern durch die Vertreter, Herrn Dr. Grobmann und Herrn Bauer, vor dem Schwimmunterricht im Schwimmbad an Sportlehrkräfte und zwei Klassen des Gymnasiums Lehrte symbolisch übergeben. Die Sportfachschaft freut sich über die großzügige Spende im Wert von ca. 500,-€, weil die Schnorchelmasken gleich mehrere Zwecke erfüllen. So kann man sie vor allem beim Erlernen der Kraultechnik nutzen, weil man sich durch das gesicherte Atmen ganz auf die Wasserlage, die Armarbeit und/oder auch auf die Beinarbeit konzentrieren kann, ohne in Stresssituationen und Verlust der Wasserlage durch das Luftholen zu kommen. Dabei verhindern die Schnorchel automatisch durch ein Ventil, dass Wasser in die Maske eindringen kann, sobald sich der Schnorchel unter Wasser befindet. Zudem haben die Masken ein großes Sichtfeld, das eine gute Übersicht unter Wasser ermöglicht und die Masken verschließen nur am Rand des Gesichtsfeldes, so dass es keinen direkten Kontakt mit dem Mund gibt und die Masken ohne hygienische Bedenken unter den Schülerinnen und Schülern gewechselt werden können. Seit zwei Jahren ersetzt der Schwimmunterricht am Gymnasium Lehrte in Jahrgang 6 und 10 den Sportunterricht jeweils für ein Schulhalbjahr. Insofern ermöglichen die Schnorchelmasken in den Größen S/M und M/L einen vielseitigen Einsatz.

Die Sportfachschaft bedankt sich herzlich für diese sinnvoll zu nutzenden Schwimmlernhilfen bei der Schülerfirma NewEnergy e.V.

Für die Sportfachschaft,

i.A. Ch. Gruber

 

Herr Bauer und Herr Grobmann von der Schülerfirma überreichen die Masken.

 

Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte freuen sich über die Schnorchelmasken.

 

Herr Grobmann von der Schülerfirma und Herr Gruber aus der Sportfachschaft

 

 

Preisverleihung Börsenspiel

Erfolgreiche Teilnahme am diesjährigen Planspiel Börse

In diesem Durchgang des Planspiels Börse hat das Gymnasium Lehrte in der Region Hannover einen sehr starken Erfolg erzielt: Wir belegen mit Teilnehmergruppen aus verschiedenen Jahrgängen den zweiten, dritten und vierten Platz. Darüber hinaus waren wir – wie bereits in den vergangenen Jahren – erneut die Schule mit den meisten aktiven Depots in der Region.

Damit erhält die Schule einen erfreulichen finanziellen Zuschuss. Neben der schulischen Prämierung erhalten selbstverständlich auch die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler eine finanzielle Würdigung ihrer Leistung als Teilnehmende am Planspiel Börse.

Die offizielle Übergabe der Preise erfolgte durch die Sparkasse in Form von Schecks im Rahmen der Preisverleihung am Dienstag, 24.2. in der Schule.

Die HAZ berichtete dazu am Donnerstag, 26.2. wie folgt:

Zehnter Jahrgang „zockt” erfolgreich an der Börse

11.500 Euro für schuleigene Projekte: Gymnasium Lehrte nimmt am Planspiel der Sparkasse Hannover mit Rekordergebnis teil

Von Gabriele Gosewisch

Lehrte. Mit diesem Geldsegen hat am Gymnasium Lehrte wohl niemand gerechnet. Schülerinnen und Schüler des zehnten Jahrgangs haben am Planspiel „Börse” der Sparkasse Hannover teilgenommen -außerhalb ihrer eigentlichen Unterrichtszeit.

Und das „Zocken” hat sich mehr als gelohnt. Das Geldinstitut überwies stolze 11.500 Euro als Siegprämie. Ein bisher nie dagewesenes Rekordergebnis. Es floss noch weiteres reales Geld: Denn auch die weiteren fiktiven Depots der Lehrter landeten auf den Plätzen zwei bis vier und erbrachten einen Erlös von weiteren1650 Euro.

Gewinnsumme hilft bei schulinternen Projekten

Mit dieser Summe sollen schulinterne Projekte finanziert werden. Dafür verantwortlich ist die Schülerfirma des Gymnasiums, die von denLehrern Ralph Grobmann und Markus Bauer betreut wird.

„Wir waren immer schon super, aber dass wir noch einmal so durch die Decke gehen, das hat etwas Sportliches“, kommentiert Silke Brandes als Leiterin des Gymnasiums den „Erfolg ihrer Schüler”. Zugleich lobte sie den Politiklehrer André Bien für seine, hervorragende Betreuung.

Doch worum geht es bei dem Planspiel „Börse” eigentlich? An diesem außerschulischen Lernprojekt der Sparkasse nehmen jedes Jahr Schülerinnen und Schüler des zehnten Jahrgangs auf freiwilliger Basis teil. Das Geldinstitut stellt den Teilnehmenden fiktiv 50.000 Euro in einem Depot zur Verfügung. Mit dieser Summe können sie über vier Monate arbeiten und so Erfahrungen an der durchaus komplexen Börse sammeln. Wer am Ende der Laufzeit den höchsten fiktiven Wertzuwachs des jeweiligen Depots erzielt hat, gewinnt – dann wieder ganz real bares Geld.

Und das haben die Lehrter Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Monaten mit Bravour erledigt. Das Gymnasium hat in der gesamten Region Hannover den höchsten Ertrag erzielt. „Habe ich richtig gesehen? Was sind das für exorbitante Summen?”, fragte Brandes am Dienstag, 24. Februar, bei der symbolischen Scheckübergabe überrascht. An dem Planspiel hatten sich in diesem Jahr 40 weiterführende Schulen aus der Region beteiligt, doppelt so viele wie im Jahr zuvor.

Gut 1000 Schülerinnen und Schüler hatten sich in Teams mit dem Thema Geldanlage in fast 400 simulierten Depots beschäftigt. Allein das Gymnasium Lehrte stellte 65 Teams mit 147 Jugendlichen. Mehr als jede andere Schule in der Region Hannover.

Die Sparkassen-Vertriebsdirektorin für Lehrte und Sehnde, Nurgül Hellmer, hob bei der “Siegerehrung” den pädagogischen Wert des Planspiels „Börse” hervor. Denn die Teilnehmenden würden sich dabei nicht nur mit den Abläufen an der Börse beschäftigen, sondern auch mit internationaler Handels- und Zinspolitik sowie den komplexen Mechanismen der Kursschwankungen.

„Kein leichtes Unterfangen. Ich habe auch mitgemacht, bin aber im Minus gelandet”. räumte später André Bien ein. Zwar handele es sich bei dem Planspiel „Börse” um fiktive Anlagen, aber eben nicht um das leichtfertige „Zocken mit Spielgeld”. Vielmehr ginge es darum, sich mit den Kapitalmärkten und dem aktuellen Wirtschaftsgeschehen auseinanderzusetzen.

„Das Planspiel Börse und wie die Schüler damit umgehen, ist wirklich gut”, attestierte Schulleiterin Brandes. Früher habe es eine große Portion Skepsis gegeben, gestand sie. Schließlich seien Börsengeschäfte früher in der Gesellschaft einfach nicht die Normalität gewesen. Heute gehört ein unverkrampfter Umgang mit den Finanzmärkten scheinbar einfach dazu.

Vertreter der Sparkasse, die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler, Lehrer Andre Bien und Schulleiterin Silke Brandes bei der Preisverleihung

 

 

Schulleiterin Silke Brandes begrüßt zur Preisverleihung und beglückwünscht die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler sowie den betreuenden Lehrer Andre Bien.

Max Miguel Wahl und Marco Popp haben den vierten Platz belegt.

 

Andiryana Harbi und Sahar Atayi freuen sich über den dritten Platz.

Nico Weger und Yannick Ulrich werden für das Erreichen des zweiten Platzes ausgezeichnet.

Nurgül Hellmer, Marcus Stucke und Maria Soilemezidi von der Sparkasse überreichen die Schulprämie.

 

JtfO-Handball U14-Mädchen

JtfO-Handball: Bezirksentscheid Endstation für U14-Mädchen

Für das Gymnasium Lehrte spielten: Nike Heuer (im Tor), Charlotte Peter, Sophia Hänsel, Lara Knobloch, Juli Lotta Springborn, Svea Gehrke, Alea Rademacher, Ailika Reimann, Neele Jahns, Karla Kutzner und Emilia Friedrichs.

 

Nach dem Sieg beim Bezirksvorentscheid im Dezember ging es für die Lehrter U14-Mädchen am Mittwoch, den 18.02., zum Bezirksentscheid nach Wunstorf. Gegner waren das Gymnasium Springe und die IGS Garbsen.

Nach einer verspäteten Ankunft wegen Zugverspätung ging es direkt nach einer kurzen Erwärmung in die Partie gegen die Mannschaft aus Springe. Relativ schnell zeigte sich, dass die Gegnerinnen uns überlegen sind. Trotz einiger gut herausgespielter Tore und vielen Paraden von Nike im Tor, ging das Spiel deutlich verloren.

Bis zum nächsten eigenen Spiel war viel Zeit, in der die Spiele der U16-Mädchen angeschaut wurden. Zum Abschluss stand schließlich die Partie gegen Garbsen auf dem Plan. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase wurde Garbsen immer stärker und wir taten uns immer schwerer, sodass auch hier letztlich eine deutliche Niederlage auf der Anzeigetafel stand.

Dennoch kann man stolz sein, überhaupt so weit gekommen zu sein und sich auf eine Teilnahme im nächsten Jahr freuen.

(Voltmer)

JtfO-tischtennis: Gymnasium Lehrte als Ausrichter

JtfO-Tischtennis:

2. Platz für die Mannschaft vom Gymnasium Lehrte beim Bezirksentscheid Jungen U14

Das Team des Gymnasiums Lehrte von links: Moritz Karlapp, Mats Sauer, Jannik Kloppmann, Amon Bortfeld, Ilias Reupke, Anton Riechelmann, Johannes Uhlandt.

 

Am vergangenen Donnerstag, 19.2.2026, fand der Bezirksentscheid für den JtfO-Schulsportwettbewerb in der Sportart Tischtennis am Gymnasium Lehrte statt. Da gleichzeitig alle weiteren Wettkampfklassen zum Bezirksentscheid in die Sporthalle in der Schlesischen Straße angetreten waren, war an diesem Vormittag ungewöhnlich viel Trubel und Unruhe in der Halle. Insgesamt waren 14 Mannschaften mit sechs bis acht Spieler*innen und Betreuer*innen angereist.

Aber Dank der gewissenhaften Vorbereitung und engagierten Organisation von Frau Böhm und Herrn Gruber sowie der erfahrenen Turnierleitung durch Frau Annika Wagenpfeil und Herrn Florian Schimetzek lief das Turnier insgesamt ohne weitere Störungen bis zum geplanten Ende um ca. 13:30 Uhr.

Das Team des Gymnasiums Lehrte traf beim Bezirksentscheid auf die Mannschaften der Humboldtschule aus Hannover, des CJD Gymnasium Elze und der Graf-Friedrich-Schule aus Diebholz. Nach zwei souveränen Siegen mit 5:1 und 5:2gegen die Mannschaften aus Elze und Diebholz wurde unserem Team allerdings seine Grenzen vom Team der Humboldtschule aufgezeigt und so erreichten wir einen guten 2. Platz, der allerdings nicht zur Qualifikation für den Landesentscheid reicht. Dennoch waren alle Spieler aus unserem Team zurecht Stolz auf die erbrachte Leistung und da alle Spieler im nächsten Jahr noch einmal in dieser Wettkampfklasse antreten dürfen, werden wir es erneut versuchen.

Die weiteren Sieger in den anderen Wettkampfklassen waren bei Ju U18 die KGS Hemmingen, bei Mä U18 KGS Sehnde und bei Ju 14 Gymnasium Himmelsthür.

(Gruber)

Jesko Miller gewinnt den Schulentscheid bei Diercke WISSEN 2026

Jesko Miller gewinnt den Schulentscheid bei Diercke WISSEN 2026

Jesko Miller aus der Klasse 9d ist Schulsieger des Gymnasiums Lehrte beim Geographiewettbewerb Diercke WISSEN 2026. Der 15-Jährige setzte sich zunächst im Klassenentscheid durch und konnte sich anschließend auch auf Schulebene gegen die weiteren Klassensiegerinnen und -sieger behaupten.

Der Wettbewerb gilt als Deutschlands größter Schülerwettbewerb im Fach Geographie. Die Aufgaben sind anspruchsvoll und bewusst nicht auf den Lehrplan beschränkt. Gefragt sind fundierte Länderkenntnisse, topographisches Wissen, das Verständnis globaler Zusammenhänge sowie die Fähigkeit, räumliche Strukturen zu analysieren. Neben sicherem Faktenwissen kommt es auch auf Genauigkeit und Konzentration an.

Jesko interessiert sich seit Längerem besonders für Erdkunde. Vor allem Länder- und Hauptstadtnamen, Flaggen und geografische Besonderheiten haben es ihm angetan. Eigene Angaben zufolge nutzt er sogar die morgendliche Busfahrt zur Schule, um sein Wissen zu trainieren. Diese kontinuierliche Beschäftigung mit dem Fach hat sich nun ausgezahlt.

Entsprechend freut sich Jesko über seinen Erfolg. Der Sieg auf Schulebene ist für ihn eine Bestätigung seines Engagements und zugleich Ansporn für die nächste Wettbewerbsrunde. Dort wird er das Gymnasium Lehrte vertreten und sich mit den besten Schülerinnen und Schülern seines Bundeslandes messen.

Das Gymnasium Lehrte gratuliert Jesko Miller zu seiner starken Leistung und wünscht ihm für die kommenden Aufgaben viel Erfolg.

Gymnasium Lehrte bietet FWD/BFD-Stellen im Schuljahr 26/27

Du hast Interesse, dich im schulischen Alltag sozial zu engagieren? Dann bist du bei uns genau richtig! Denn auch zum kommenden Schuljahr 2026/2027 bietet das Gymnasium Lehrte erneut Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr und für den Bundesfreiwilligen Dienst an.

Der Einsatzbereich kann individuell nach deinen Neigungen gestaltet werden. Bist du eher sportlich oder künstlerisch-kreativ? Möchtest du neue Erfahrungen sammeln? Neben der Ganztagsbetreuung kannst du dein Organisationsgeschick ausbauen sowie spannende Projekte für und mit Kindern und Jugendlichen durchführen.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann melde dich schnell im Sekretariat des Gymnasiums (05132 – 505-3800) oder schreib eine E-Mail an Frau Ameling!

vivien-isabel.ameling@gymlehrte.de

Wir freuen uns auf dich!

P.S. Die Information kann auch gern an Freunde und Bekannte weitergegeben werden!

 

PDF-Flyer: FSJ – Flyer Gymnasium Lehrte Version111 216 mm

Gymnasium Lehrte überzeugt bei Futsal-Hallenmeisterschaft

Gymnasium Lehrte überzeugt bei Futsal-Hallenmeisterschaft

Mit einem starken Auftritt hat das Team des Gymnasiums Lehrte beim Auftakt der Futsal-Hallenmeisterschaft an der IGS Kronsberg ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Vor rund 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauern zeigte das Team hochklassigen, temporeichen und zugleich fairen Hallenfußball. Am Ende stand der verdiente Tagessieg. Mit Spielstärke, mannschaftlicher Geschlossenheit und großem Einsatz bewies das Team des Gymnasiums Lehrte, dass in diesem Wettbewerb fest mit ihm zu rechnen ist.

Doch nicht nur sportlich überzeugte die Mannschaft: Fairness und Respekt gegenüber Gegnern und Schiedsrichtern prägten ihren Auftritt ebenso. Viele Spieler bedankten sich im Anschluss persönlich für die Organisation. Ein Zeichen ehrlicher Wertschätzung und echtem Sportsgeist. Ein gelungener Start! Wir sind gespannt, wie die Erfolgsgeschichte des Lehrter Futsalteams weitergeht.

Es spielten: Lukas Hübner, Fabio Scutari , Christian Ihl, Paul Falk, Lenny Rust, Lennard Schrader, Ben Schwerin, Frederik Hoff, Cemil Karaca

Jetzt das Jahrbuch 2024/2025 bestellen!

Das Jahrbuch 2024/2025 des Gymnasiums Lehrte geht in die Vermarktung – es fehlt noch die Feststellung der Auflage und der Druck! Auf 132 Seiten im DIN-A4-Format steckt alles, was dieses Schuljahr unvergesslich gemacht hat: große Aktionen, kleine Momente und jede Menge Erinnerungen.  Mit dabei sind u. a.: – alle Fahrten – neue Lehrkräfte – besondere Schülerleistungen – Musik-, Sport- und Theaterveranstaltungen – Kunstwerke – Klassenfotos – kurz gesagt: das komplette Schuljahr in Buchform. Der Preis liegt bei 6,00 Euro – günstiger kann man Erinnerungen kaum festhalten 😉

Die Reservierung eines Jahrbuchs erfolgt in diesem Jahr durch Zustimmung im Elternbriefmodul, die Kaufabwicklung soll im  Klassengeldmodul abgewickelt werden.

Für Ehemalige und Abgänger des letzten Abi-Jahrgangs besteht die Möglichkeit, das Jahrbuch vorzubestellen (ruediger.halupczok@gymlehrte.de) und bei Abholung zu zahlen. Es lohnt sich, denn die Abi-Entlassung wurde mit vielen Bildern dokumentiert!

Viel Freude beim Durchblättern (und Wiedererkennen)! 

Herzliche Grüße,

das Jahrbuch-Team Gymnasium Lehrte

Internetteamwettbewerb zum Deutsch-Französischen Tag

Internetteamwettbewerb zum Deutsch-Französischen Tag:

 Französisch einmal anders

Anlässlich des Deutsch-Französischen Tages am 22. Januar nahm unsere Schule mit drei Lerngruppen am bundesweiten Internetteamwettbewerb Französisch teil, der unter anderem vom Cornelsen Verlag und dem Institut français angeboten wird. Der Wettbewerb richtet sich an verschiedene Jahrgangsstufen und lädt Schülerinnen und Schüler dazu ein, Frankreich und die Frankophonie auf eine abwechslungsreiche und digitale Weise zu entdecken.

Durchgeführt wurde der Wettbewerb bei uns mit der Lerngruppe des Jahrgangs 8 von Herrn Schmidt sowie mit den Lerngruppen des Jahrgangs 7 von Frau Mundt und Herrn Schmidt. In kleinen Teams bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler online verschiedene Aufgaben rund um französische Sprache, Kultur, Geografie, Geschichte und aktuelle Themen. Dabei waren nicht nur Französischkenntnisse gefragt, sondern auch Teamarbeit, logisches Denken und Recherchefähigkeit.

Der Wettbewerb stellte eine willkommene Abwechslung zum sonstigen Französischunterricht dar. Statt klassischer Übungen konnten die Lernenden selbstständig im Team arbeiten, gemeinsam knobeln und ihr Wissen spielerisch anwenden.

Insgesamt war die Teilnahme am Internetteamwettbewerb eine gelungene Aktion zum Deutsch-Französischen Tag, die nicht nur die deutsch-französische Freundschaft in den Fokus rückte, sondern auch zeigte, wie lebendig und vielseitig Französischunterricht sein kann.

Inzwischen haben wir auch die Ergebnisse: die 8. Klasse belegte Platz 25 von 200 teilnehmenden Lerngruppen, die beiden Lerngruppen aus Jahrgang 7 belegten Platz 24 und Platz 6 von 104 teilnehmenden Lerngruppen. Félicitation!

JuBos zu Besuch im Europäischen Informationszentrum

JuBos zu Besuch im Europäischen Informationszentrum:

Zwischen KI, Pizza und Auslandschancen

Schon seit einiger Zeit bestand der Wunsch, als Botschafterschule des Europäischen Parlaments gemeinsam mit anderen Schulen eine schulübergreifende Veranstaltung durchzuführen. Am 5. Februar 2026 konnte dieses Vorhaben schließlich umgesetzt werden: Zusammen mit der IGS Garbsen und dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium aus Herzberg besuchten wir das Europäische Informationszentrum Niedersachsen in Hannover.

Im Mittelpunkt des Tages stand die Veranstaltung „Spot on Europe – Deep Talk: Zukunft made in Europe? KI, Freiheit und Verantwortung“. Vor Ort im Europäischen Informationszentrum verfolgten wir gemeinsam den Deep Talk, der live gestreamt wurde. Schon beim Ankommen fiel die offene, freundliche Atmosphäre auf, sodass man sich sofort willkommen fühlte.

Inhaltlich ging es um die Frage, welche Rolle Künstliche Intelligenz für die Zukunft Europas spielt. Als Referenten waren Eleon vom Chaos Computer Club und Sascha Sauerteig vom EU Europe Direct Team eingeladen. Trotz unterschiedlicher Perspektiven wurde schnell deutlich, dass beide einen gemeinsamen Grundgedanken teilten: Technologie ist zunächst neutral, entscheidend ist, wie Menschen sie nutzen und welche politischen Rahmenbedingungen gesetzt werden.

Sascha Sauerteig hob die Bedeutung der Europäischen Union für die digitale Zukunft hervor. Die EU könne Unternehmen in die Pflicht nehmen, Verbraucherinnen und Verbraucher schützen, faire Wettbewerbsbedingungen schaffen und Innovationen fördern. Auf diese Weise habe Europa die Möglichkeit, seine digitale Entwicklung aktiv zu gestalten und unabhängiger von außereuropäischen Akteuren zu werden.

Eleon stellte die Haltung des Chaos Computer Clubs vor und erläuterte deren Hacker-Ethik: Misstraue Autoritäten, fördere Dezentralisierung und nutze öffentliche Daten, während private Daten geschützt werden, um digitale Souveränität und Selbstbestimmung zu stärken.

Der Vortrag war keineswegs trocken, sondern interaktiv gestaltet. So konnten wir über ein Abstimmungstool unsere eigene Meinung einbringen, Position beziehen und reflektieren, wie wir zu bestimmten Fragen und Themen rund um KI und die Rolle der EU stehen. Die Referenten gestalteten die Veranstaltung dabei nahbar, verständlich und auf Augenhöhe mit dem Publikum, sodass komplexe Themen gut nachvollziehbar wurden. Nach dem Vortrag hatten wir außerdem die Möglichkeit, auf der Bühne Fragen an die Referenten zu stellen.

Im Anschluss an den Vortrag wurden wir mit Pizza, Snacks und Getränken bestens versorgt und konnten die Gelegenheit nutzen, weiter mit den Referenten, den Juniorbotschafter:innen der anderen Schulen sowie den Lehrkräften ins Gespräch zu kommen.

Danach erhielten wir noch einen genauen Überblick über Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte nach dem Schulabschluss etwa Freiwilligendienste, Work & Travel oder andere geförderte Programme innerhalb und außerhalb der EU. Diese Einblicke eröffneten viele neue Perspektiven, die nach dem Abitur für einige Juniorbotschafter:innen interessant werden könnten.

Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Besuch im benachbarten Brauhaus in der Altstadt Hannovers, wo wir den Tag entspannt ausklingen ließen, viel redeten, lachten und neue Kontakte knüpften. Es war ein schöner, runder Abschluss eines insgesamt informativen, interaktiven und gelungenen Tages, der gezeigt hat, dass europäische Politik lebendig, nahbar und spannend sein kann.

Juniorbotschafter AG (des Europäischen Parlaments)

 

Neuer Referendar zum neuen Halbjahr

Zum zweiten Halbjahr gab es wieder erfreuliche Veränderungen im Kollegium:

Wir heißen Herrn Bluhm herzlich willkommen!

Er kommt als Referendar zu uns und unterrichtet die Fächer Englisch und Geschichte.

Schnee, Spaß und Muskelkater – der alpine Skikompaktkurs der Q1

Eine Woche voller Schnee, Skier und erstaunlich vieler blauer Flecken sowie einer grandiosen Gemeinschaft: So lässt sich der diesjährige alpine Skikompaktkurs der Q1 des Gymnasiums Lehrte im Kleinwalsertal wohl am treffendsten zusammenfassen. Unter der souveränen Leitung von Frau Ameling mit Frau Voltmer und Herrn Halupczok bezogen wir unser Quartier nach einer kleinen Bergwanderung in der Wildentalhütte, die sich schnell als Mischung aus gemütlicher Berghütte, Sportlerheim und leckerem Restaurant entpuppte.

Tagsüber hieß es: rauf auf den Berg, rein in die Skier und runter – irgendwie. Egal ob Anfänger, Fortgeschrittene oder (wahnsinnig gute) Profis – alle wurden von den Lehrkräften mit Geduld, Humor und manchmal erstaunlicher Gelassenheit die Pisten hinuntergeführt. Besonders beeindruckend: Selbst nach dem x-ten Sturz derselben Schüler blieb die Motivation hoch und die Stimmung positiv. Sicher ist nur: Am Ende konnten (fast) alle sicher bremsen, Kurven fahren und den Skilift ohne größere Zwischenfälle benutzen.

Nachmittags und abends verlagerte sich das Geschehen zurück in die Wildentalhütte. Dort wurde gelernt, gespielt, gelacht und überlebt – trotz leichtem Schlafmangel und akuter Beinmuskulaturverweigerung. Ob bei Kartenspielen oder hitzigen Diskussionen darüber, wer wirklich Schuld am letzten Sturz hatte: Die Gemeinschaft kam definitiv nicht zu kurz. Und auch der morgendliche Blick aus dem Fenster bei strahlendem Sonnenschein löste stets Euphorie aus, so dass in dieser Woche keiner einen Krankentag benötigte und alle morgens motiviert auf ihren Skiern standen.

Sofort in unser Büro“, so klang ab und zu der Aufruf der Lehrkräfte, wenn es mal nicht ganz rund lief. Dennoch hatten die Lehrkräfte immer viel Verständnis und handelten sehr schülerfreundlich. Aber auch, wenn der ein oder andere bis zum Ende der Woche nicht nachvollziehen wollte, warum „das Bauen von Schneemännern“ abseits der Piste verboten, der Handyeinsatz, insbesondere beim Suchen von Mitschülern, sinnvoll und der zeitweise Verzicht auf den Skipass eine geeignete Maßnahme ist, war die Woche von einem unvergesslich schönen Miteinander geprägt. Ein besonderes Erlebnis war hier unter anderem der legendäre Schnitzelabend mit abschließender Fackelwanderung.

Am Ende bleibt festzuhalten: Der Skikompaktkurs war nicht nur sportlich anspruchsvoll, sondern auch ein echtes Gemeinschaftserlebnis! Wir haben gelernt, uns gegenseitig aufzuhelfen – im Schnee wie im Alltag –, unsere Grenzen zu testen und über uns selbst zu lachen. Ein großes Dankeschön an die Lehrkräfte, die diesen Kurs mit viel Engagement, Organisationstalent und Humor möglich gemacht haben. Muskelkater vergeht – Erinnerungen bleiben (hoffentlich für immer).

Das obligatorische Gruppenbild am letzten Tag!

Oben an der Kanzelwand!

Ein wunderbares Skigebiet!

Pausensnacks auf der Hütte bringen neue Energie!

Die rasende Profigruppe!

Und immer wieder schön: Warten auf den Skibus – zum Glück scheint die Sonne!

Feier des Deutsch-Französischen Tages am 22.01.2026

Vive l’amitié franco-allemande! – Feier des Deutsch-Französischen Tages am 22.01.2026

Am 22. Januar 2026 wurde an unserer Schule erneut der Deutsch-Französische Tag gefeiert – ein besonderer Tag, der an die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags im Jahr 1963 erinnert. Dieser Vertrag legte den Grundstein für die enge Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich und steht bis heute für Versöhnung, Austausch und gemeinsame europäische Werte.

Wie schon im vergangenen Jahr wurde der Deutsch-Französische Tag bei uns mit viel Engagement, guter Stimmung und französischem Flair begangen. In den großen Pausen konnten sich die Schülerinnen und Schüler bei frisch zubereiteten Crêpes und französischer Musik ein kleines Stück Frankreich auf den Schulhof holen.

Ein besonderes Highlight war das kreative Mitmachangebot: Wer wollte, konnte sich französische Tattoos – etwa mit der Trikolore, dem Eiffelturm oder anderen typischen Motiven – machen lassen. Zudem lud die „Fotobox“ dazu ein, witzige Erinnerungsfotos zu schießen. Mit verschiedenen Hintergründen bekannter französischer Sehenswürdigkeiten wie dem Eiffelturm, Montmartre oder einem Pariser Café sowie passenden Accessoires entstanden zahlreiche originelle Schnappschüsse.

Ein herzliches Dankeschön gilt den Schülerinnen und Schülern der Q1 und Q2, die sich bereit erklärt haben, während der großen Pausen die Crêpes zuzubereiten. Mit ihrem Einsatz haben sie entscheidend zum Gelingen des Tages beigetragen und gezeigt, dass deutsch-französische Freundschaft auch ganz praktisch und genussvoll gelebt werden kann.

Der Deutsch-Französische Tag hat einmal mehr deutlich gemacht, dass Geschichte, Kultur und Begegnung auf vielfältige und kreative Weise erfahrbar sind – und dass die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich an unserer Schule lebendig gelebt wird.

(Lea Mundt)