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Übersicht | 2017

Zurück in die Heimat – Lesung mit Alexa Hennig von Lange

Die Klassen 6e und 5f konnten die Kinder-und Jugendbuchautorin Alexa Hennig von Lange an diesem Montag (18.12.) ganz nah erleben und sowohl ihrem lebendigen Erzählen über ihre eigene Kindheit in Hannover als auch dem Vorlesen aus dem neuen Buch „Mein Sommer als Heidi“ zuhören. Die Schüler spitzten so aufmerksam die Ohren, dass sie auch die kniffligsten Fragen zum Inhalt des Buches anschließend beantworten konnten (selbst Alexa staunte!) und damit einige Bücherexemplare und Hörbuch-CDs gewinnen konnten. Isla, das elfjährige Mädchen im Buch muss ihre Heimat verlassen und eine Weile bei ihrem Opa in den Bergen wohnen. Ob sie die Berge und ihren neuen Freund Peter auch so gern hat wie Heidi aus der berühmten Alpengeschichte bleibt offen. (Christina Schulze)

Ein Autogramm wollte natürlich auch jeder von Alexa haben!

Grandiose Abendvorstellung beim Weihnachtskonzert

Bereits zu Beginn des Konzerts machte Schulleiterin Silke Brandes klar, was für ein außergewöhnlicher musikalischer Genuss zu erwarten sei. Gleichzeitig warb sie auch sehr direkt für den „Guten Zweck“ der diesjährigen Veranstaltung: Glücksmomente, ein Verein zur Förderung pferdegestützter Therapie und Pädagogik. Und wirklich legten sich die 250 Musiker voll ins Zeug, um das vollbesetzte Forum zu begeistern und die Zuschauer zum Spenden zu animieren. Die Bigband, die Bläserklasse 8e,  die Streicher, der Schulchor und die Movin`Brass Band und gaben ihr Bestes um für die feierliche Stimmung zu sorgen. Auch die Gruppe BalHip tanzte ein Weihnachtspecial und verzauberte das Publikum in gewohnter Weise.

Anders der HeartChor, der warnte die Zuhörer, sie mögen den Kindern Augen und Ohren zuhalten. Sie sangen und spielten das Lied der Toten Hosen „Weihnachtsmann vom Dach“. Ein Textausschnitt soll die düstere Stimmung verdeutlichen:

Der Weihnachtsmann ist hier bei uns!
Er hängt auf dem Dachboden rum,
Ich glaube er braucht Hilfe und ist in Not

Plätzchen, Nüsse und Geschenkpapier
Sind wild auf dem Boden zerstreut
Zwischen zwei Wunschzetteln und ’ner Flasche Schnaps
Liegt sein Studentenausweis

….

Er hat sich direkt unterm Fenster
An einem Balken aufgehängt,
Man kann die Kirchenglocken von hier hören,
Wenn man ganz leise ist

Ein Tagebuch liegt auf dem Tisch,
Der letzte Eintrag ist noch frisch
Nur einen Satz schrieb er groß und breit
„Ich bin hier und Bethlehem ist weit

Frohe Weihnacht, ich hoffe es geht euch gut,
Seid nicht böse über meine Flucht

Tatsächlich knüpfte der HeartChor eine Weihnachtmannfigur auf: RIP – Das Publikum blieb erstaunlicher Weise gelassen und klatschte Beifall !!!

Ane Holmer gab am Ende weitere Informationen zu „Glücksmomente“ und dankte ihren Musikkollegen Annika Barenscher, Kristina Ruschitschka, Lucie Schäfer, Christian Lange und Thomas Schachschal und natürlich den Musikern für die umfangreiche Probenarbeit und das gelungene Konzert.  Für das Schlusslied der Bigband „Highland Cathedral – the bright side of winter“ kamen dann alle Künstler nochmals auf die Bühne. Spät am Abend, als die Spenden ausgezählt waren konnte Ane Holmer stolz vermelden: „Wir haben in beiden Konzerten über 3200 Euro für den guten Zweck eingenommen.“

Hier kann man sich über den Verein Glücksmomente informieren!

 

Bigband und Bläserklasse 8 gemeinsam mit Partita zu 4 Stimmen von Michael Praetorius und

Süßer die Glocken nicht klingen

Die Bläserklasse 8e spielte: Pomp and circumstance, Swing low,

Frosty the snowman und We wish you a Rocking Christmas

Die Streicher erfreuten mit Ding dong merryly and high, Deck the halls und Who you really are

Die Bigband mit I heard the bells on Christmas day und Rudolph the red-nosed reindeer

Dann kam der HeardChor und celebrierte das etwas andere Weihnachtslied

Weihnachtsmann vom Dach von den Toten Hosen

Vor der Pause ein gewaltiges Instrumentalstück der Bigband: The dark side of winter aus Game of Thrones

Ein amüsantes Tanzstück der Gruppe BalHip

 

Dann folgte die Movin Brass Band mit A funky Christmas town,

Winter Wonderland und Santa Claus is coming to town

 

Der HeartChor sang zusammen mit dem Schulchor Zeiten der Stille

und Sind die Lichter angezündet

Allein sang der Schulchor noch Do they know it´s Christmas time

Lucie Schäfer und Thomas Schachschal sind zufrieden mit ihren Chören

 

Der Musikkurs Q2 mit Pavane und Over the rainbow

Ane Holmer stellt die mitwirkenden Musiklehrkräfte vor und dankt ihnen:

Christian Lange, Thomas Schachschal, Lucie Schäfer, Kristina Ruschitschka, Ane Holmer

Das Schlussbild mit allen Teilnehmern und den Liedern der Bigband

The call of Christmas und Highland Cathedral – the bright side of winter

Fotos von Christian Lange, Manfred Filsinger und Rüdiger Halupczok

Nach dem Konzert noch mal die Streicher ohne Notenständer

Und auch die Schüler des Musikkurses Q2 vereint auf einem Bild:

Amelie Meyer (Piano), Luisa Kinas und Lorenz Steinweg

 

Pressemitteilung:

Musiker des Lehrter Gymnasiums sammeln in zwei Konzerten für einen guten Zweck

Gleich zwei Konzerte präsentierte der Musikfachbereich des Lehrter Gymnasiums am vorletzten Diensttag vor den Ferien. Bereits zu Beginn des Nachmittagskonzerts machte Schulleiterin Silke Brandes klar, was für ein außergewöhnlicher musikalischer Genuss zu erwarten sei. Gleichzeitig warb sie auch sehr direkt für den „Guten Zweck“ der diesjährigen Veranstaltung: Glücksmomente, ein Verein zur Förderung pferdegestützter Therapie und Pädagogik. Und wirklich legten sich die 250 Musiker der beiden Konzerte voll ins Zeug, um das vollbesetzte Forum zu begeistern und die Zuschauer zum Spenden zu animieren.

In der Nachmittagsvorstellung debütierte die neue Chorklasse 5c mit drei Stücken im vollbesetzten Forum. Dieses Konzert war den Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 7 vorbehalten. So kamen auch die beiden Chorklassen des sechsten Jahrgangs und die Bläserklasse 7e zum Einsatz. Allein in der  Streicher-AG, die in diesem Jahr Zuwachs bekommen hatte,  spielten auch ältere Schüler mit.

Im Abendkonzert gaben die Bigband, die Bläserklasse 8e,  die Streicher, der Schulchor und die Movin`Brass Band und ihr Bestes um für die feierliche Stimmung zu sorgen. Auch die Gruppe BalHip tanzte ein Weihnachtspecial und verzauberte das Publikum in gewohnter Weise. Ein wenig anders war es beim  HeartChor; der warnte die Zuhörer, sie mögen den Kindern Augen und Ohren zuhalten. Sie sangen und spielten das Lied der Toten Hosen „Weihnachtsmann vom Dach“, bei dem ein ausgebrannter Weihnachtsmann „von oben zusehen“ will. Neben klassischen Weihnachtsliedern kamen auch imposante Instrumentalstücke zum Vortrag, wie „Games of thrones – the dark side of winter“. Das vollbesetzte Forum war geizte nicht mit Applaus.

Ane Holmer gab am Ende weitere Informationen zu „Glücksmomente“, bat augenzwinkernd um eine “leise“ Spende und dankte ihren Musikkollegen Annika Barenscher, Kristina Ruschitschka, Lucie Schäfer, Christian Lange und Thomas Schachschal und natürlich den Musikern für die umfangreiche Probenarbeit und das gelungene Konzert.  Für das Schlusslied der Bigband „Highland Cathedral – the bright side of winter“ kamen dann alle Künstler nochmals auf die Bühne. Spät am Abend, als die Spenden ausgezählt waren konnte Ane Holmer stolz vermelden: „Wir haben in beiden Konzerten über 3200 Euro für den guten Zweck eingenommen.“

Im Marktspiegel erschien diese Version:

 

Glücksmomente beim Nachmittags-Weihnachtskonzert

Beim ersten der beiden Weihnachtskonzerte am 12. Dezember debütierte die neue Chorklasse 5c mit drei Stücken im vollbesetzten Forum. Dieses Konzert war den Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 7 vorbehalten. So kamen auch die beiden Chorklassen des sechsten Jahrgangs und die Bläserklasse 7e zum Einsatz. Allein in der Streicher-AG, die in diesem Jahr Zuwachs bekommen hatte,  spielten auch ältere Schüler mit.

 

Im Anzeiger Lehrte berichtete Sandra Köhler über das Nachmittagskonzert:

Glücksmomente en masse und eine wundervolle Einstimmung auf das Christfest hat es am Dienstagabend für die Besucher der Weihnachtskonzerte des Gymnasiums gegeben. Weil sowohl Programm als auch Besucher den Rahmen von nur einer Veranstaltung im Kurt-Hirschfeld-Forum gesprengt hätten, gab es stattdessen gleich zwei Aufführungen. Den Anfang des musikalischen Reigens mit einer hohen Dichte an Weihnachtsmützen und Engelsflügeln machten die Chor- und Musikklassen der unteren Jahrgänge, das zweite Konzert bestritten die älteren Schüler.

Eltern und Verwandte erlebten ein Programm, das traditionelle und moderne, besinnliche und peppige Stücke in sich vereinte. Bereits beim Auftritt der Chorklasse 5c von Lucie Schäfer war klar: Die Zeichen stehen auf Advent. Eingebettet in eine imaginäre Radioshow ließen die Schüler den „Stern über Bethlehem“ aufgehen, bevor sie mit den Wise Guys verkündeten: „Endlich wieder Weihnachtszeit“.

Die Streicher-AG von Kristina Ruschitschka sorgte mit „Ding Dong Merrily On High“, „Deck the Halls“ und „Who You Really Are“ aus der Serie „Sherlock“ für besinnliche Klänge. Weil die Melodie so schön ist, auch wenn der Text nicht zu Weihnachten passt, machte die Chorklasse 6e nach ihrem mönchsgleichen Einzug mit LED-Teelichten aus „The Last Unicorn“ kurzerhand „The Last Christmas Song“. 

Für ein besonderes Hörerlebnis sorgte die Bläserklasse 7e mit einer ideenreichen und überraschenden Vertonung der lustigen Geschichte „Der alte Weihnachtsbaumständer“ – samt von der Bühne fliegendem Stoffdackel. Nach einem von der Chorklasse 6f gesungenen Winterspaziergang ging das Konzert dann mit „Feliz Navidad“ zu Ende. 

Weil aber Glück am schönsten ist, wenn man es teilt, standen die Weihnachtsmusiken unter dem Motto „Tue Gutes und sprich darüber!“ Und so kommen die zahlreichen Spenden der Besucher dem Verein Glücksmomente zur Förderung pferdegestützter Therapie und Pädagogik aus Isernhagen zugute. (Sandra Köhler)

Frau Brandes begrüßt die Zuschauer und wirbt für das Spendenziel, den Verein Glücksmomente

Die Chorklasse 5c unterstützte ihre Lieder durch Spielszenen.

Die Streicher-AG mit einigen neuen Musikern

Die 6e mit „Engel haben Weihnachtslieder“

Christian Lange mit der Bläserklasse 7e – Wie schaffen die das bloß, dass die Mützen so stehen?

Des Rätsels Lösung: Auf den Unterbau kommt es an!

Die Chorklasse 6f mit „Feliz Navidad“

 

Bläserklasse 8e zaubert Freude in die Gesichter alter Menschen

Wie in jedem Jahr seit 26 Jahren machten sich Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Lehrte am 12.12.2017 auf, um den Bewohnerinnen und Bewohnern des Rosemarie-Nieschlag Hauses am zweiten Dienstag im Dezember ein adventliches Konzert zu bescheren. Unter der Leitung von Annika Barenscher musizierte die Bläserklasse 8e sowohl in kleiner als auch in großer Besetzung vor dem Publikum.

Die hochbetagten Besucher wurden überwiegend mit Rollstühlen hereingefahren oder kamen mit ihren Rollatoren, um sich diese musikalische Stunde nicht entgehen zu lassen. Ihre Augen begannen zu leuchten, als sie mit Frau Holmer am Klavier oder mit kleineren Ensembles die alten, wohlvertrauten Weihnachtslieder sangen, z.B. O Tannenbaum, Süßer die Glocken nie klingen, Alle Jahre wieder oder O Du fröhliche. Die groß gedruckten Liederblätter waren fast nicht nötig, kannten die alten Herrschaften doch die Lieder fast alle auswendig. Auch die 8e sang kräftig mit und man hörte, dass sich unter den Bläserklassen-Schüler/innen eine ganze Reihe ehemaliger Chorklassenkinder befanden.
Die Bläserklasse 8e brachte schwungvolle Stücke wie Frosty, the Snowman oder We wish you a merry Christmas zu Gehör, aber auch Weihnachtslieder wie Herbei, Oh ihr Gläubigen oder volkstümliche wie Leise rieselt der Schnee und ernten großen Applaus dafür.
Unterbrochen wurden die musikalischen Darbietungen und Gesänge durch kleine Gedichte und lustige Geschichten, die Frau Holmer passend zu den vorbereitenden Stücken vorlas und auch dem einen oder anderen Schüler ein Schmunzeln entlockte.
Die Geschichte vom großen Schneeschieber bei nur einem Millimeter Schnee oder die Lüttje Lage vom „Krippenkrieg“ (Simon Benne) zeigte die andere Seite der oft zu perfekt dargestellten Weihnachtsidylle der vielfältigen Weihnachtslieder.
Mit einem gemeinsamen Schlusslied verabschiedeten sich die Bläserklasse 8e, Frau Barenscher und Frau Holmer von den Bewohnern des Rosemarie-Nieschlag Hauses und erhielten als Dank für die Adventsstunde den Ausspruch einer alten Dame:“ Das hat aber Spaß gemacht!“ mit einem strahlenden Lächeln auf ihrem betagten Gesicht. ( Ane Kristin Holmer)

JtfO Handball der Mädchen – Chancenlos beim eigenen Turnier

 

Beim Handballturnier „Jugend trainiert für Olympia“ der Mädchen in der Wettkampfklasse III konnte die junge Lehrter Mannschaft nur bedingt mithalten. So gab es zwei deutliche Niederlagen, wobei kurioserweise jeweils eine Halbzeit ausgeglichen gestaltet werden konnte. Das Turnier fand am 8. November in der Halle Schlesische Straße mit leider nur zwei Gästeteams statt, die Laatzener KGS vermeldete einen parallel verlaufenden Schüleraustausch, die Realschule Himmelsthür meldete sich gar nicht.

Im ersten Spiel verlor der Gastgeber gegen die KGS Sehnde klar mit 8:24, obwohl es nach 10 Minuten bei einem 5:6-Rückstand noch passabel aussah. Der spätere Sieger aus Sehnde konnte zahlreiche Pass- und Dribbelfehler mit schnellen Gegenstößen in einfache Tore ummünzen. Das anschließende Spiel gegen das Gymnasium aus Himmelsthür endete mit 10:15 (4:11) nach einer guten zweiten Halbzeit versöhnlich, aber dennoch mit einer verdienten Niederlage.

Einen guten Eindruck auf Lehrter Seite hinterließ Anna Wagner im zentralen Rückraum mit schönen Toren (9) und engagiert geführten Zweikämpfen. Im nächsten Jahr dürfen alle Spielerinnen noch in derselben Wettkampfklasse antreten und haben sich auch schon viel vorgenommen … (Ralf Seidel)

Das Team von links nach rechts:

Lana Rüdiger, Anna Wagner, Jasmin Bremer, Ilka Cziumplik, Annika Kluge, Lena Hübener, Emma Magiera, Sophie Klußmann, Elsa Hajdini, Marie Wilkening und Lilli Karich

Die Schiedsrichtr und Betreuer

Vorlesewettbewerb in diesem Jahr „Tierisch gut“

Der diesjährige Vorlesewettbewerb für die 6. Klassen war tierisch gut… – Die vielen Bücher, aus denen die Klassensieger/innen der Jury und den Zuhörern vorlasen, handelten auffällig oft von Tieren. So verwandelten sich am Freitagmorgen Eltern zu Schweinen, lustige und selbstbewusste Hamster erzählten von den nervigen Menschen und intelligente Katzen wurden auf abenteuerliche Mission geschickt. Die Welt der Tiere, aber auch viele andere spannende Geschichten in Fantasiewelten begeistern offenbar die jungen Leser und Leserinnen dieses Jahrganges. Die Jury war sich einig, dass alle Kandidaten souverän ihre eigenen Texten vortragen, aber auch einen für sie unbekannten Text einfühlsam und lesesicher vorlesen konnten.

Alexa Musiolek aus der 6e überzeugte mit ihrem Vortrag am meisten und belegte den ersten Platz. Sie stellte das Buch „Alea Aquarius“ von Tanya Stewner vor. Wie die geheimnisvolle Alea ihre plötzliche Verwandlung zu einer Nixe erlebt, konnte Alexa mit ihrem Vorlesebeitrag beeindruckend darstellen. Alexa wird im Frühjahr am Regionalentscheid des bundesweiten Vorlesewettbewerbes teilnehmen.

Kay Garbe (6c) belegte den zweiten Platz, Fentje Englisch (6c) den dritten Platz.

Alle Teilnehmer/innen freuten sich über neuen Lesestoff, jeder konnte sich ein Buchgeschenk als Abschluss der Veranstaltung aussuchen. Es war deutlich zu spüren: Lesen macht Spaß! (Text und Fotos: Christina Schulze)

In der Mitte die Siegerin (Alexa Musiolek) aus der 6e, links neben ihr steht Kay Garbe, rechts Fentje Englisch, beide aus der 6c.

Schüler schreiben für die FAZ

Seit dem Beginn des Schuljahres nehmen die Schüler/innen des Politik Leistungskurses von Herrn Bien am Projekt „Jugend und Wirtschaft“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung teil. Die FAZ möchte damit den Jugendlichen ermöglichen, eigene Zeitungsartikel für den Wirtschaftsteil der FAZ zu verfassen. Die Lehrter Gymnasiasten sind damit einer von nur 60 Kursen in Deutschland, die an diesem einzigartigen Projekt teilnehmen dürfen. Im Gegenzug bekommen sie dafür täglich eine Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zugestellt und können damit zum Beispiel im Unterricht arbeiten.

Die Schüler/innen sollten mit ihrem eigenen verfassten Artikeln besondere Nischenprodukte oder Marktführer vorstellen. So ergab es sich, dass Dinge, wie überdachte Fahrräder, Straßenschilder und Suchmaschinen die Bäume pflanzen. Zu einem plötzlich interessanten Thema, über das es sich zu Informieren galt, wurden Interviews geführt, Zahlen, Daten und Fakten wurden recherchiert und der „Zaubertrank“, der den Leser fesseln soll, durfte natürlich auch nicht fehlen. Insgesamt keine einfache Sache. Im Schnitt vergehen schon ca. 26 Stunden bis aus einer Idee ein fertiger Zeitungsartikel entstanden ist. Der normale Fachunterricht indes geht weiter.

Die mögliche Veröffentlichung von hervorragenden Artikeln in der FAZ spornte die Schüler/innen an. Daher rafften sie sich, trotz des Klausurenstresses, vor der anstehenden finalen Abgabe der Artikel noch einmal auf und trafen sich am Montag, dem 04.12.2017 im Lehrerzimmer der Schule zu einer Redaktionskonferenz. Bei Saft und Stollen wurden fleißig die selbst geschriebenen Zeitungsartikel vorgelesen, kritisiert und verbessert.

Nun bleibt zu hoffen, dass die strengen Augen der Juroren in Frankfurt/M. und dem begleitenden IZOP-Institut Aachen die Artikel unserer Schüler/innen gefallen. (Florian Kern)

,,Capture the Flag‘‘ – Sportevent des 11. Jahrgangs

Am 30. November fand das Turnier ,,Capture the Flag‘‘ für die 11. Klassen des Gymnasiums Lehrte statt. Hierbei geht es darum, dass zwei Teams, die nach Tutorengruppen geordnet sind, gegeneinander antreten und versuchen, die gegnerische ,,Flagge‘‘ (in dem Falle ein Hütchen) ins eigene Feld zu bringen. Gleichzeitig galten Taschentücher als Abwurfmittel, um das gegnerische Team zu eliminieren. Eine zusätzliche Schwierigkeit bestand darin, dass das Feld einen Parcours darstellte, welchen man erst mal überwinden musste bzw. welcher als Schutz diente.

Als Vorbereitung musste jeder Schüler zwei abgeklebte Taschentuchpackungen abgeben. Auch einige Lehrer fanden sich bereit, welche zu spendieren. Einen großen Teil hat Pierre Wehlhauer beigetragen, welcher auch das Turnier organisiert und durchgeführt hat. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten sammelten sich, nichts desto trotz, genügend Packungen an, sodass das Turnier stattfinden konnte.

Als sich in der 8. Stunde alle in der Halle Schlesische Straße trafen, begann nach der kurzen Ansprache von Pierre, das Turnier. Eine Runde dauerte jeweils 8 Minuten, in welcher die Mannschaften das Ziel verfolgten, die Flagge zu erobern. Es wurden Taktiken erarbeitet, Mannschaftsgespräche geführt und mit Ehrgeiz gespielt. Die Schülerinnen und Schüler hatten sichtlich viel Spaß dabei und waren froh, dass es doch noch ein Turnier für den Q1er-Jahrgang gab, da dies eigentlich nicht mehr der Fall ist.

Nachdem alle Spiele erfolgreich beendet wurden, standen vier Halbfinalisten fest, aus welchen zwei Finalisten wurden. Diese waren die Politik-Leistungskurse von Herrn Müller und Herrn Fasterding. Entscheidend knapp gewann letztendlich der Kurs von Herrn Müller, welcher somit den ersten Platz belegte. Zum Schluss halfen alle noch beim Abbauen mit und das Turnier wurde ohne Verletzte beendet. (Lilli Elzer, Christina Moos)

So sehen Sieger aus: Ein eigenes und ein erbeutetes Hütchen  – Pierre Wehlhauer zeigt sich zufrieden!

Gymnasium startet Italienaustausch mit Ispica

Was ersehnt der typische Sizilianer, wenn er im Sommer auf seiner Insel eine Hitzewelle von 42 Grad ertragen muss – natürlich Regen. Damit konnten wir reichlich dienen! Die Italienischen Schüler aus Ispica waren am Freitag, dem 24. November,  am späten Abend in Berlin gelandet. Sabine Elsen und Christian Lange , die den Austausch federführend von deutscher Seite begleiteten, brachten sie in einem Gästehaus unter, von wo die deutschen Schüler und weitere Lehrkräfte sie am Samstag mit dem Bus abholten. Hier kommt wieder der besagte Regen ins Spiel, denn er sorgte dafür, dass das Berlinprogramm (Giro de Berlino) verkürzt und verändert werden musste. Im Außenbereich blieben nur das Brandenburger Tor, der Bundestag und die Stelen-Gedenkstätte für die ermordeten Juden Europas übrig. Neben einer Stadtrundfahrt im Bus blieb noch viel Zeit für die Mall of Berlin. Den Sonntag verbrachten die Austauschschüler in den deutschen Familien. Nach der Teilnahme am Unterricht bereiteten alle Schüler am Montag ein recht typisches deutsches Essen vor, Kartoffelsalat mit Bratwürstchen vom Grill. Am Dienstag stand zunächst der Besuch beim Bürgermeister auf dem Programm. Danach fuhren alle nach Wolfsburg, um im PHAENO eine kleine Dosis Naturwissenschaften zu erleben. Danach fanden auch die Designer Outlets Wolfsburg Beachtung. Am Mittwoch nach dem Unterricht leitete Manfred Filsinger eine Stadtführung durch Hannover fließend auf Italienisch. Beendet wurde der Tag auf dem Weihnachtsmarkt. Der Donnerstag begann für die Italiener mit einer Besichtigung des Funkhauses Hannover. Am Nachmittag nahmen einige Schüler am “Capture the flag“-Turnier teil, andere vergnügten sich bei Sportspielen in der zweiten Halle. Der gemeinsame Abend in der Aula brauchte ein wenig Zeit, um in Gang zu kommen, aber gegen Ende fand ein spaßiges Formationstanzen mit Gesängen in italienischer Sprache statt. Am Freitag hieß es für die Italiener Abschied nehmen – der Bus brachte sie wieder nach Berlin, wo am Nachmittag der Flieger in die Sonne startete.

 

Drei hochkant gestellte Busse bildeten in Aleppo eine Straßensperre. Den Künstler Manaf Halbouni hat das zu seiner Anti-Kriegs-Skulptur „Monument“ inspiriert, die am Brandenburger Tor aufgebaut wurde.

Der Rasen vor dem Reichstagsgebäude musste einem See weichen

Christian Lange versucht ein Regen-Gruppenfoto

Sabine Elsen zeigt den italienischen Lehrerinnen einen trockenen Pfad

Gespäch beim Bürgermeister Sidortschuk

Besuch beim Bürgermeister Sidortschuk

Vortrag im Phaeno

Wärmebild im Phaeno

Silke Brandes und Manfred Filsinger verabschieden sich von den Gästen

Silke Brandes und die italienischen Lehrerinnen Selvina Camerata und Mary Puccia

Gemeinsames Abschlussfoto in der Aula – Beim Austausch bekamen Sabine Elsen und Christian Lange Unterstützung durch Kristina Ruschitschka, Chistina Schulze, Manfred Filsinger und Rüdiger Halupczok.

 

Im Lehrter Anzeiger stand folgender Text (Auszug):

Zahlreiche europäische Besucher durfte Bürgermeister Klaus Sidortschuk in dieser Woche im Lehrter Rathaus begrüßen. Denn das Lehrter Gymnasium hat Austauschschüler zu Gast. Aus Frankreich und zum allerersten Mal auch aus Sizilien.

Seit letztem Freitag sind 19 Schüler aus der zehnten Klasse des Istituto G. Curcio in Deutschland. Begleitet werden sie von ihren Lehrerinnen Selvina Camerata und Mary Puccia. 

„Der Kontakt kam über das Erasmusprogramm zustande. Wir haben beschlossen, das zu intensivieren“, sagt der stellvertretende Schulleiter des Gymnasiums, Manfred Filsinger. Für Anfang März kommenden Jahres ist ein Gegenbesuch in der 15 000-Einwohner-Stadt Ispica geplant, in der sich das Lyzeum mit Schwerpunkt Sprache befindet. Auch wenn alle Austauschschüler seit Beginn der neunten Klasse dort zusätzlich zu Englisch und Französisch wöchentlich vier Stunden Deutsch lernen:  Auf Sidortschuks Frage „Wer kennt deutsche Wörter?“ blieben die Jugendlichen stumm. 

Auf Englisch und mithilfe Filsingers, der fließend Italienisch spricht, erfuhr der Bürgermeister dann doch noch einiges von seinen Gästen. „Am schlechtesten hier ist es, dass es so kalt ist“, zum Beispiel.  Immerhin 16 Grad habe es aktuell zu Hause, bis zu 45 Grad im Sommer, berichteten die Jugendlichen. Viele von ihnen wollen später an Universitäten wie Mailand, Florenz und Rom studieren und Arzt oder Jurist  werden. Doch auch Hostess wurde als Berufswunsch genannt. Neben der Fahrt nach Berlin freuten sie sich besonders auf den Besuch eines Weihnachtsmarktes und des Winterzoos.  (Köhler/Eggers)

Hier ist der komplette Zeitungsartikel:

 

 

 

 

 

 

 

 

Frankreichaustausch mit Rouen – Besuch in Lehrte

Den diesjährigen  Austausch des Gymnasiums Lehrte mit dem Lycèe Flaubert Rouen organisierten Susanne Hilmer-Anke und Kerstin Lenz. Über weite Strecken zeitgleich mit dem Italienaustausch weilten 22 französischen Gastschüler aus Rouen in Lehrte. Der traditionelle Frankreichaustausch begann am 23.11. und hatte sich in diesem Jahr die Kunst des 20. Jahrhunderts zum Schwerpunkt gesetzt. Dieses Thema wurde durch den Besuch in Worpswede und Workshops im Sprengelmuseum erarbeitet. Die französischen Schüler bereiteten hierzu Präsentationen vor, die am 30. 11. beim Abschiedsabend in der Mensa vorgestellt wurden. Die Gasteltern und die Partnerschüler aus dem 9. Jahrgang brachten diesen Abend mit einem reichhaltigen Büffet zu einem Erfolg. Von französischer Seite wurde der Austausch von den Lehrerinnen Beatrice Deschamp und Birgit Zbaraszczuk begleitet.

Beim Abschlussabend in der Mensa

Die Schülerinnen Majana Neuse und Hannah Wionzek schildern ihre Eindrücke von der Woche so:

Aufenthalt der Franzosen in Deutschland

Mit vielen Tränen verabschiedeten wir die Franzosen nach einer tollen Woche hier bei uns in Deutschland!

Am Donnerstag, den 23.11 warteten wir voller Vorfreude und Aufregung auf die Ankunft der 22 Franzosen, die nach 11 Stunden Busfahrt abends endlich ankamen. Alle fuhren nur noch schnell nach Hause und gingen ins Bett. Am Freitag mussten alle leider nochmal zur Schule, aber den Nachmittag und das Wochenende hatten wir frei, um uns besser kennenzulernen.

Am 25/26.11 durften tolle Ausflüge wie z.B. Schlittschuh laufen oder Shoppen in Hannover nicht fehlen. Zusätzlich gab es Filmabende auf Deutsch zu Hause bei den Gastfamilien.

Das Thema der Woche war Kunst des 20. Jahrhunderts, was sich die Franzosen so gewünscht hatten. Also sind wir am Montag, den 27.11 nach Worpswede gefahren, in ein bekanntes Künstlerdorf, in dem Paula Modersohn Becker gelebt und gearbeitet hatte. Anschließend ging es noch nach Bremen, wo wir nach einer Stadtführung noch Zeit hatten, um auf dem Weihnachtsmarkt herumzuschlendern. Dem Regen zum Trotz war dies das Highlight des Tages. Viele Franzosen haben zum ersten Mal Bratwurst gegessen und fanden sie lecker. Abends sind wir nach der zweistündigen Busfahrt zu Hause ins Bett gefallen.

Am Dienstag sind wir nach Hannover ins Sprengelmuseum gefahren und haben an einen Workshop über moderne Kunst teilgenommen. Danach haben wir eine dreistündige Rallye durch Hannover gemacht, obwohl es ziemlich kalt war.

Am Mittwoch sind alle deutschen Schüler ganz normal in den Unterricht gegangen. Die Franzosen haben den Bürgermeister besucht. In der 7.Stunde haben alle zusammen Mittag in der Mensa gegessen.

Am Donnerstag sind die Deutschen in den Unterricht gegangen und die Franzosen haben ihre Präsentation erstellt. In der 7. Stunde haben wir wieder zusammen gegessen und alles für die Abschlussfeier vorbereitet. Später kamen die Eltern mit Essen dazu. Alle haben die letzten Stunden nochmal genossen und hatten Spaß.

Am Freitagmorgen haben wir die Franzosen verabschiedet, die gar nicht fahren wollten. Danach sind alle wieder in den Unterricht gegangen, wo man sich kaum konzentrieren konnte. (Majana Neuse und Hannah Wionzek )

 

Im Lehrter Anzeiger stand folgender Text (Auszug):

In dieser Woche durfte Bürgermeister Klaus Sidortschuk aber auch 22 Schüler des französischen Lycée Flaubert Rouen begrüßen.  Die Gastschüler waren bereits seit einigen Tagen in Lehrte. Weil der Besuch in diesem Jahr im Zeichen der Kunst des 20. Jahrhunderts stand, unternahmen sie Besuche ins Sprengel-Museum in Hannover und zur Künstlerkolonie Worpswede. Untergebracht waren die französischen Gäste bei ihren deutschen Partnerschülern aus den Französisch-Klassen des Lehrter Gymnasiums. Der Unterricht ist Teil des Aufenthalts. Am Freitag kehrten die Franzosen in ihr Heimatland zurück. (Köhler/Eggers)

 

Französisch-Vorlesewettbewerb 2017

Die Jury hatte diesmal die Qual der Wahl, denn alle acht Siebtklässler haben ihr Stück französischen Text gut, einige sogar sehr gut vorgelesen. Den 1. Platz belegte Sonja Scholz aus der 7f. Zweite wurde Ceyda Keyik (7b) und Platz drei errang Ronja Glugosch (7f). Im Publikum saßen die französischen Gastschüler aus Rouen, die aufmerksam zuhörten. Ihre Lehrerin gehörte neben Herrn Capelli vom Klett-Verlag, Herrn Filsinger und Linda Kiehne zur Jury. Die Preise für die Wettbewerbsteilnehmer hatte Herr Capelli gespendet. Frau Lamker hat den Vorlesewettbewerb organisiert und damit die mehrjährige Tradition fortgesetzt.

Titelfoto (von links): Ceyda Keyik, Sonja Scholz und Ronja Glugosch.

NDR filmt ehemalige Sprachlernschüler in der Klasse 10a

Mit einer innovativen Idee haben sich die beiden ehemaligen Sprachlernschüler der Klasse 10a Alaa Salameh und Hadi Alfarra auf Youtube einen Namen gemacht. In über 30 geposteten Videos erklären sie anderen Flüchtlingen Aspekte der deutschen Sprache und helfen bei Alltagskommunikation. Besonders erfolgreich: ihr sogenanntes Jobcenter-Video mit beinahe 90000 Klicks. Diese kreativen Bemühungen blieben auch dem NDR nicht verborgen. So begleitete ein Filmteam von „Hallo Niedersachsen“ Alaa und Hadi am 21.11 den ganzen Tag über und drehte eine knapp vier Minuten lange Dokumentation auch am Gymnasium Lehrte. Wer sich davon selbst ein Bild machen möchte, kann das unter den folgenden Links gerne tun. (Heiko Stadelmann)

Dokumentation von „Hallo Niedersachsen“:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Syrer-geben-Deutschkurs-auf-Youtube,hallonds41500.html

Hadis Youtube-Kanal:

https://www.youtube.com/channel/UCyix-81jWmb4MXpBYlCzjJQ/videos

(Quelle Artikelbild: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Syrer-geben-Deutschkurs-auf-Youtube,hallonds41500.html letzter Aufruf 3.12.2017)

Erasmus+ Projekt in Polen

Als wir, die deutschen Schüler und unsere begleitenden Lehrkräfte, Dr. Ralph Grobmann und Markus Bauer, die das Erasmus Programm betreuen,  im polnischen Flughafen in Rzeschowe (Hohe Tatra) ankamen, wurden wir herzlich von einem Teil der Gastschüler  und der betreuenden polnischen Lehrkraft empfangen. An der Schule haben wir dann die anderen Schüler und Lehrkräfte aus Polen, Ungarn und Lettland kennengelernt und sind in unser neues Zuhause für die kommende Woche gefahren. Dort wurde ausgiebig gegessen und die Koffer ausgeräumt. Am Abend trafen sich die deutsche und die polnische Gruppe noch für ein gemeinsames Abendessen in beschaulicher Runde.

Am folgenden Tag ging es dann auch schon in die Schule, wo wir durch den Schulleiter empfangen und begrüßt wurden. Außerdem spielten wir verschiedene Kennenlern- und Integrationsspiele und bekamen mitgeteilt, in welchen Gruppen wir diese Woche arbeiten werden würden. Auch fuhren wir in ein Museum der Flechtkunst, in welcher uns beigebracht wurde, wie man flechtet und uns verschiedene Kunstwerke aus Weidenruten gezeigt wurden. Am Abend feierten wir das polnische Fest der Weissagung, bei welcher die polnischen Schüler verschiedene Spiele vorbereitet hatten, welche uns unsere Zukunft voraussagen sollten. Dazu gab es viele sehr leckere polnische Spezialitäten wie die Piroggen.

Die Politechnika Rzeszowska besichtigten wir am folgenden Tag. Dort bekamen wir Einblicke in die Hörsäle und die Bibliothek der Universität. Etwas Besonderes war die Flugsimulation und der Vortrag über das tragbare Kriminallabor. Anschließend besichtigten wir die universitäre Sporthalle mit sogar einer eigenen Kletterwand. Unsere nächste Anlaufstelle war das Unternehmen PGS Software, wo wir eine Führung bekamen und einen Vortrag über deren Arbeitsprozesse hörten. Daraufhin besuchten wir eine Jobmesse, bei welcher wir herausfanden, dass deutsch sprechende Arbeitnehmer dort sehr dringend benötigt werden, aufgrund der vielen deutschen Kunden. Studenten der technischen Hochschule stellten uns sodann ihren selbst gebauten Mars Rover vor, mit dem sie viele internationale Wettbewerbe gewannen, wobei sie uns erklärten, dass diese freiwillige Arbeit sehr wichtig hinsichtlich der späteren Arbeitssuche wäre.

Der Mittwoch begann mit einer Vorstellung des polnischen Schulsystems und der näheren Vorstellung unserer polnischen Partnerschule. Dort besichtigten wir dann die Werkstatt, wo die Jungen lernen, Mauern zu bauen oder Wände zu verputzen, was wir auch selbst ausprobieren konnten. Anschließend ging es in den Friseurraum, in welchem die Mädchen lernen, andere zu frisieren oder die Haare zu schneiden. Auch werden sie dort als Kosmetikerinnen ausgebildet. Dort wurden den Schülern dann die Haare frisiert und einem Jungen sogar geschnitten.

Anschließend gingen wir in die Universität der Informationstechnologie und Management. Dort nahmen wir an einem Berufsfindungstest teil und erfuhren viel über die Universität. Sehr sportlich waren wir an diesem Tag auch, da wir in den Trampolinpark Happy Jump fuhren und dort sehr viel Spaß gemeinsam hatten.

Der vierte Tag in Polen begann sehr früh, da wir nach Krakau fuhren und dort die Burg und die  Stadt besichtigten und viel über die Geschichte der ehemaligen Königsstadt erfuhren wie die Legende, dass unter der Burg einst ein Drache lebte, der schließlich von einem Schuster besiegt wurde, der somit die Prinzessin befreite. Auch waren viele staunende Gesichter zu sehen, als wir die Königskathedrale besichtigten, die viele Epochen bautechnisch in sich vereint. Daraufhin hatten wir eine Stunde freies Programm, bei dem wir Souvenireinkäufe tätigten. Anschließend führen wir in ein Salzbergwerk, in welchem wir eine sehr schöne Führung bekamen, bei der wir viel über die Hintergründe dieses Bergwerkes erfuhren und die unterirdische Kirche sahen. Dort unten aßen wir auch zu Mittag und vielen brachte eine lange, unterirdische Rutsche Spaß.

Am letzten Tag besichtigten wir Kobex, ein Stahlkonstruktionswerk in Kamien. Bei der Führung durch das Werk waren alle sehr erstaunt, als sie das Sportangebot des Unternehmens gezeigt bekamen – ein eigener Fitnessraum. Das Unternehmen beherbergt auch einen internen Schlafraum (!).

Zurück in der Schule präsentierten wir Schüler aus Deutschland unsere bereits erarbeiteten  Ideen zu der supranationalen Website mittels einer Powerpoint-Präsentation, die wir im EU-Parlament einmal vorstellen wollen und  die wir schon bekannten Politikern in Deutschland erläutert hatten. Unsere Ausführungen stießen auf großes Interesse. Daraufhin präsentierten alle Gruppen ihre Ergebnisse, welche sie in dieser Woche erarbeitet hatten.

Am Ende sangen wir Schüler noch Karaoke – auf polnisch, ungarisch, lettisch und deutsch. Abschließend fanden wir Schüler uns nochmal alle zusammen und gestalteten einen sehr schönen Abschlussabend, welcher diese sehr schöne, interessante und arbeitsreiche Fahrt abrundete. (Alicia Werner)

Im Marktspiegel fand sich folgender Artikel:

JtfO-VoBa: Knapp an der Teilnahme am Landesentscheid gescheitert

Die Volleyball-Mädchenmannschaft der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2003 – 2006) ist in diesem Jahr im Bezirksentscheid Jugend trainiert für Olympia an der Qualifikation für den Landesentscheid knapp gescheitert. Dieser fand am Donnerstag, 23. November 2017, an der KGS Salzhemmendorf statt. Die knappe Niederlage ist zum einen durch die ungünstige Gruppenauslosung begründet, weil der spätere Turniersieger des Albert-Einstein-Gymnasiums Hameln bereits in unserer Gruppe war und zum anderen nur das letzten Quentchen Glück bei der sehr knappen Niederlage im dritten Satz bei einem 15 : 17 fehlte. Dennoch haben die Mädels eine respektable Leistung gezeigt, auf die sie stolz sein können. Am Ende des Turniers wurde im sog. kleinen Finale die Mannschaft vom Gymnasium Josephinum aus Hildesheim geschlagen und so immerhin ein dritter Platz erreicht.

Nun hoffen wir auf eine Qualifikation der älteren Mädchen in WK II, die ihre Bezirksmeisterschaft am 6. Februar 2018 in eigener Halle austragen werden.

Alle Teilnehmerinnen des Turniers

Dritter Platz für die Mannschaft vom Gymnasium Lehrte

Begleitender Sportlehrer Christoph Gruber, Helin Demirörs, Lucy Arbter, Frida Rosendahl, Philine Lopitsch, Evelin Helwer, Jette Siever,

 

Die Chorklasse 6f erfreut Kaffeerunde

Am Samstag, den 18.11.2017, brachte die Chorklasse 6f den Bewohnern des Rosemarie-Nieschlag-Hauses an der Iltener Straße mit ihrem Gesang viel Freude in den ansonsten verregneten Nachmittag. In der vollbesetzten Kaffeestube begeisterten sie das Publikum mit Liedern wie The Lion sleeps tonight, Calypso, Heideröslein, Kein schöner Land, Horch was kommt von draußen rein, Major Tom und We are the world. Bei den bekannten Volksliedern erwies sich das Publikum als textsicher und sang begeistert mit. Mit tosendem Beifall und natürlich nicht ohne Zugabe verabschiedete das Publikum die Klasse und hoffte auf ein baldiges Wiedersehen. (Leandra John aus der 7e)

Klassenlehrer Christian Lange begleitet den Chor am Klavier

Schulball

Am Samstag, den 21. Oktober 2017, fand der erste Schulball des Gymnasium Lehrtes im Kurt-Hirschfeld-Forum statt. Organisiert und geleitet wurde der Ball von der Jahrgangsvertretung der Q1 und Q2; Lara Thomas, Lorenz Steinweg und Jonas Timplan. Die Idee entstand schon vor ungefähr einem Jahr bei einer SV-Versammlung. Damals kam der Wunsch auf, eine ähnliche Veranstaltung wie den sogenannten „PROM“ in den USA zu veranstalten.

Es gab bei der Planung oft Probleme und Schwierigkeiten, aber letztendlich konnte der Ball glücklicherweise stattfinden. Insgesamt wurden ca. 250 Eintrittskarten für je 15 Euro verkauft, was ein großer Erfolg ist. Einlass war um 19:30 Uhr und um 20:00 Uhr ging es los mit einer kurzen Ansprache seitens Lara Thomas, Lorenz Steinweg und der Schulleiterin Frau Brandes.

Die Tanzfläche wurde mit Paartänzen eröffnet, bei denen man unter anderem auch viele Lehrer wiederfinden konnte. Später am Abend wurde der Tanz dann etwas ausgelassener und es gab ein kleines Konzert der Schulband „THE BORDER OF ME“. Marc-Tim Czyborra, der Leadsänger der Band, performte ein paar Cover-Songs, welche gut beim Publikum ankamen.

Aber auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Am Kiosk der Oberstufe konnte man seinen Essensgutschein, der in der Eintrittskarte inbegriffen war, eintauschen. Direkt neben dem Kiosk hatte man außerdem die Möglichkeit, mit seinen Freunden oder seinem Tanzpartner ein paar Erinnerungsfotos schießen zu lassen, die man jetzt online einsehen kann.

Alles in einem war der erste Schulball also ein sehr gelungener Abend, an den sich alle bestimmt noch lange erinnern werden. Und wer weiß, vielleicht findet bald ja schon der zweite Schulball des Gymnasium Lehrtes statt… (Cora Strecker)

Europaklasse hat Endrunde erreicht – Jetzt abstimmen!

Jetzt bitte abstimmen: Die Europa-Klasse 5e hat die Endrunde des Videowettbewerbs # Echt Jetzt Europa erreicht. Die Europaklasse des Gymnasiums Lehrte (unsere 5e) hat sehr erfolgreich an dem Videowettbewerb teilgenommen (http://echtjetzteuropa.de) und ihr Beitrag ist erfreulicherweise unter die besten drei Filme gewählt worden. Die Klasse konnte die Fachjury der TUI Stiftung und der Nordmedia mit ihrem kreativen Beitrag überzeugen.

„In unserem Video wollten wir unbedingt zeigen, was Europa für uns bedeutet“, sagt Tonio Gels aus der 5e. „Wir freuen uns, dass es unsere Klasse unter die besten drei Videobeiträge geschafft hat“, so Felix Becker.

Der Videobeitrag unserer Schule kann nun auch auf der Facebook-Seite unter

https://www.facebook.com/echtjetzteuropa/videos/142851486340826/

sowie auf YouTube unter

https://www.youtube.com/watch?v=71pI-v8nu1E

angeschaut und „geliked“ werden. Bitte auch teilen!

Und jetzt seid ihr gefragt — denn wir benötigen die Unterstützung unserer Schulgemeinschaft. Das Video, das bis zum 1.12.2017 um 12 Uhr mittags die meisten Klicks und Likes bei YouTube und Facebook generieren kann, gewinnt eine von drei Fahrten nach Brüssel. Pauline ergänzt, dass „es uns allen einen großen Spaß gemacht hat und wir hoffen ganz stark, dass genügend Leute unser Video liken, so dass wir als Klasse nach Brüssel fahren können. Also LIKED, was das Zeug hält! (Eure Europaklasse 5e)

Im Marktspiegel fand sich folgender Artikel:

Ausschnitte aus dem Film:

 

 

 

 

 

Heide Allers geht in den Ruhestand

Am 15. November wurde die Sekretärin der Sekundarstufe II des Gymnasiums verabschiedet. Annähernd 20 Jahre hatte Heide Allers die täglichen Angelegenheiten gemeistert. Viele Schüler rannten ihr am Morgen das Büro ein, um „Tschüss“ und „Danke für alles“ zu sagen. In der zweiten Pause versammelten sich über 50 Lehrer und Ehemalige im Lehrerzimmer, um einen würdigen Rahmen für den Abschied zu bilden. Ein „Prosit“ auf den Ruhestand wurde mit alkoholfreiem Sekt ausgesprochen.

 

In der Schule ergibt sich jetzt eine veränderte Situation: Elke Sievers, die Sekretärin der Sek I, wechselt in die Sek II und in der Mittelstufe tritt eine neue Sekretärin in Elkes Fußstapfen: Sarah Nolte. Wir heißen sie herzlich am Lehrter Gymnasium willkommen  und wünschen Heide Allers alles Gute im Ruhestand.

Wachablösung in den Sekretariaten des Gymnasiums: Sarah Nolte, Elke Sievers und Heide Allers

David Fermer liest „California Dreaming“

Drei Lesungen in Folge vor interessierten Achtklässlern absolvierte der sympathische Engländer David Fermer am 8. November in der Aula. Zunächst gab er in seiner Muttersprache einen amüsanten Einblick in seine Kindheit und seinen Lebenslauf. So erfuhren die Schüler, dass er auf eine „secondary school“ mit 1200 Jungen ging; nicht schön –  „every day a fight“!  Auch eine weitere Eigenheit seiner Landsleute verriet er: „English people use always  irony in a sentence.“

Er wies auf die weite Verbreitung der englischen Sprache hin und begründete damit seine geringe Motivation, in der Schule Deutsch zu lernen. In diesem Zusammenhang fragte er nach einer englischsprachigen Insel im Mittelmeer. Als ein Schüler “Hawaii“ sagte, reagierte er sehr witzig: „Slow motion –während er es sagt, will er den Satz zurückholen!“  Endlich Deutsch gelernt hat David erst beim Studium in Berlin; nicht von den Deutschen (die sprachen Englisch mit ihm) sondern von den Migranten. Mit seinem gewinnenden Akzent gab er dann auf Deutsch einen Überblick über sein Schaffen: Zeitung, TV-Produktionen z.B. David and Red (Red ist eine rote Socke im wahrsten Sinne des Wortes)  und Bücher, insbesondere Kinderbücher.

Dann ging es um sein aktuelles Werk “California dreaming“ und seinen Protagonisten, den 17jährigen Valentin. Für ihn schrieb er die Geschichte absichtlich so, dass sich positive und negative Ereignisse abwechseln. So treibt den Schwimmer Valentin die Untreue seiner Freundin in einen Schüleraustausch nach Kalifornien. Hier demonstriert David Fermer mit einem Beamer dann eine Besonderheit seines Buches. An 45 Stellen gibt es QR-Codes auf den Seiten, die man mit dem Smartphone scannen kann, um dann eigens gedrehte Filmszenen zu betrachten. Für die Vorstellung der Abläufe in den USA bat er Schüler und eine Schülerin, ausgesuchte Stellen vorzuspielen – hier ist das Buch fast ein Drehbuch.

Begeistert verfolgten fünf achte Klassen diese Autorenlesung auf Englisch und Deutsch. Die Leiterin der Stadtbibliothek Ingrid Klug hat wieder ein gutes Händchen bei der Auswahl des Autors bewiesen. (HAL)

 

In der 8c hat David Fermer sich Christian Kormann, Dominic Fritz und Malte Gotzhein für das Vorlesen ausgesucht. Bei Christian rechnet David schon mal hoch, wie groß er mit 17 Jahren sein wird.

     Christian Kormann und Franka Hatesuer proben eine vorsichtige Annäherung.

     Pressefoto und Umschlagseite: Das Jugendbuch macht neugierig!

Sicherlich auch für Schüler der Klassen 5 und 6, die ihre Englischkenntnisse auffrischen wollen: Die Filme von David and Red

 

Auch der Anzeiger Lehrte (HAZ) interessierte sich für die Veranstaltung:

Ein Brite aus Köln macht Lust auf Englisch

 Autor David Fermer bietet Schülern des Lehrter Gymnasiums eine Lesung in zwei Sprachen

Englisch macht Spaß, vor einer Fremdsprache muss man keine Angst haben: Das konnten die Achtklässler des Lehrter Gymnasiums am Mittwochvormittag bei einer Lesung des Buchautors David Fermer erleben. Der Brite las Texte auf Englisch und auf Deutsch vor und kam in beiden Sprachen auch mit den Schülern munter ins Gespräch.

Fermer legt in der Aula der Mittelstufe gleich ohne Umschweife auf Englisch los. Er plaudert munter über seine Heimat, seine Schulzeit und den beruflichen Werdegang, zeigt auf einer Großbildleinwand Orte auf Landkarten und Fotos aus dem Familienalbum. Immer wieder bindet er dabei die Schüler ein, erkundigt sich etwa nach dem Unterschied zwischen einer Schule in England und dem Lehrter Gymnasium – und alles natürlich auf Englisch.

„Can you do a tie?“, fragt er in die Runde. Einige Schüler schütteln den Kopf. Nein, einen Schlips können sie nicht binden. Andere nicken eifrig. „Cool“, sagt Fermer. Ein Schlips gehörte in seiner Grundschule in Großbritannien zur Schuluniform, mit dem Binden habe er als kleiner Junge aber immer Probleme gehabt. Die Schüler lachen: Ein Foto auf Großbildleinwand zeigt Fermer mit Schuluniform samt verhasster Krawatte.

Dann die Überraschung: „Ich kann auch Deutsch sprechen“, sagt der Brite, der als freier Autor mit seiner Familie in Köln lebt. Die Schüler können ihm aber auch ohne deutsche Übersetzung folgen. Fermer wählt einfache Worte, spricht viel mit den Händen. Die ersten Seiten aus seinem Jugendbuch „California Dreaming – 100 geniale Tage in San Diego“ liest er dann auf Deutsch. Später geht es auf Englisch weiter, noch später lesen auch die Schüler englische Passagen vor. Auf der Leinwand sind dazu kurze Filmsequenzen zu sehen, im Buch können sie mit dem Handy über QR-Codes aktiviert werden.

Fermer hat auf Einladung der Lehrter Stadt- und Schulbibliothek für den gesamten achten Jahrgang des Gymnasiums vorgelesen. „Mit der Lesung möchten wir die Freude am Lesen wecken, sowohl in Deutsch als auch in Englisch“, betont Bibliotheksleiterin Ingrid Klug. (Von Katja Eggers)

Titel des Buches: „California Dreaming – 100 geniale Tage in San Diego”

David Fermer – Vita:
David Fermer, britischer Buchautor wurde 1973 in Luzern (Schweiz) geboren. Im Alter von vier Jahren zog er mit seinen Eltern nach England zurück. Er studierte Kunst & Design und Film & Video in London. Später ging er nach Berlin, wo er als Aufnahme- und Produktionsleiter für Film und Fernsehen arbeitete. Im Jahr 2000 ging er nach Peru, wo er als Kunst- und Englischlehrer arbeitete. In dieser Zeit begann er mit dem Schreiben von Romanen und Drehbüchern. Nach seiner Rückkehr nach Berlin setzte er das Schreiben und Übersetzen fort. Seit 2003 hat er eine Vielzahl von Kinder- und Jugendromanen veröffentlicht. Außerdem ist er Autor der Serie „David & Red“ (Die Sendung mit dem Elefanten) und hat mehrere Folgen der WDR-Doku-Reihe „Reports“ in Englisch mitproduziert. Bei seinen Lesungen schafft er es, seine Zuhörer zu begeistern und ihnen die Hemmungen vor einer Fremdsprache zu nehmen. Heute arbeitet David Fermer als freier Autor und lebt mit seiner Familie in Köln.

„California Dreaming – 100 geniale Tage in San Diego“ – Inhalt:
Nach der Trennung von seiner Freundin fliegt der siebzehnjährige Valtentin für drei Monate zum Schüleraustausch nach San Diego, Kalifornien. In Südkalifornien, wo die Sonne immer scheint, hofft er, seinen Liebeskummer zu überwinden. Und eins will er garantiert nicht: sich wieder verlieben. Aber es kommt in San Diego alles ganz anders: Dort lernt Valentin nicht nur die hübsche Trinity kennen, sondern wird auch noch in die verzwickte Liebesgeschichte seines Gastbruders hineingezogen…
Dieses Jugendbuch wird durch 45 kurze Filmsequenzen illustriert, die man ganz einfach per QR-Code-Scanner aktivieren kann. Die Clips sind tatsächlich in Kalifornien entstanden und die (Laien) Schauspieler sprechen „american english“.

 

„Jugend trainiert“ – Handballer belegen dritten Platz

Die Jungen des Gymnasiums Lehrte sind mit einem dritten Platz vom Turnier „Jugend trainiert für Olympia“ in Alfeld zurückgekehrt. In der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 2001 – 2004) gab es zwei Siege und zwei Niederlagen. Die Leistung der Mannschaft war allemal zufriedenstellend, in den entscheidenden Spielen gab es leider jeweils eine fünfminütige Schwächephase, die ein besseres Abschneiden verhinderte.

Im ersten Spiel gab es einen 12:9 (7:1) – Sieg gegen die KGS Laatzen. Eine souveräne Pausenführung wurde in der zweiten Halbzeit halbwegs geschickt verwaltet. Das Spiel gegen den späteren Turniersieger aus Alfeld wurde verdient mit 9:13 verloren, wobei nach einem 3:10-Rückstand eine deutliche Leistungssteigerung in der Defensive erfolgte. Das Derby gegen die KGS Sehnde wurde haushoch mit 7:15 verloren. Viele gute Torwürfe wurden dabei vom Sehnder Schlussmann entschärft. Das abschließende Spiel gegen Elze endete versöhnlich mit einem Sieg (16:9), bei dem Torwart Arne Stephan und Marvin Müller mit 8 Toren herausragten.

Insgesamt war es eine starke kämpferische Leistung mit den Abwehrrecken Malte Schwitters und Nicolas Fritz und einem überzeugenden zentralen Rückraumspieler Dominik Ziegert. (Ralf Seidel)

Hendrik Range (2 Tore), Ole Nootny (2), Malte Schwitters (3), Julian Bodemer (4), Marvin Müller (9), Levin Stade (3), Sören Kothe, Adrian Tepp (1), Nicolas Fritz (2), Dominik Ziegert (17) und liegend Arne Stephan.