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Übersicht | 2017

Glücksmomente beim Nachmittags-Weihnachtskonzert

Beim ersten der beiden Weihnachtskonzerte am 12. Dezember debütierte die neue Chorklasse 5c mit drei Stücken im vollbesetzten Forum. Dieses Konzert war den Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 7 vorbehalten. So kamen auch die beiden Chorklassen des sechsten Jahrgangs und die Bläserklasse 7e zum Einsatz. Allein in der Streicher-AG, die in diesem Jahr Zuwachs bekommen hatte,  spielten auch ältere Schüler mit.

 

Im Anzeiger Lehrte berichtete Sandra Köhler über das Nachmittagskonzert:

Glücksmomente en masse und eine wundervolle Einstimmung auf das Christfest hat es am Dienstagabend für die Besucher der Weihnachtskonzerte des Gymnasiums gegeben. Weil sowohl Programm als auch Besucher den Rahmen von nur einer Veranstaltung im Kurt-Hirschfeld-Forum gesprengt hätten, gab es stattdessen gleich zwei Aufführungen. Den Anfang des musikalischen Reigens mit einer hohen Dichte an Weihnachtsmützen und Engelsflügeln machten die Chor- und Musikklassen der unteren Jahrgänge, das zweite Konzert bestritten die älteren Schüler.

Eltern und Verwandte erlebten ein Programm, das traditionelle und moderne, besinnliche und peppige Stücke in sich vereinte. Bereits beim Auftritt der Chorklasse 5c von Lucie Schäfer war klar: Die Zeichen stehen auf Advent. Eingebettet in eine imaginäre Radioshow ließen die Schüler den „Stern über Bethlehem“ aufgehen, bevor sie mit den Wise Guys verkündeten: „Endlich wieder Weihnachtszeit“.

Die Streicher-AG von Kristina Ruschitschka sorgte mit „Ding Dong Merrily On High“, „Deck the Halls“ und „Who You Really Are“ aus der Serie „Sherlock“ für besinnliche Klänge. Weil die Melodie so schön ist, auch wenn der Text nicht zu Weihnachten passt, machte die Chorklasse 6e nach ihrem mönchsgleichen Einzug mit LED-Teelichten aus „The Last Unicorn“ kurzerhand „The Last Christmas Song“. 

Für ein besonderes Hörerlebnis sorgte die Bläserklasse 7e mit einer ideenreichen und überraschenden Vertonung der lustigen Geschichte „Der alte Weihnachtsbaumständer“ – samt von der Bühne fliegendem Stoffdackel. Nach einem von der Chorklasse 6f gesungenen Winterspaziergang ging das Konzert dann mit „Feliz Navidad“ zu Ende. 

Weil aber Glück am schönsten ist, wenn man es teilt, standen die Weihnachtsmusiken unter dem Motto „Tue Gutes und sprich darüber!“ Und so kommen die zahlreichen Spenden der Besucher dem Verein Glücksmomente zur Förderung pferdegestützter Therapie und Pädagogik aus Isernhagen zugute. (Sandra Köhler)

Frau Brandes begrüßt die Zuschauer und wirbt für das Spendenziel, den Verein Glücksmomente

Die Chorklasse 5c unterstützte ihre Lieder durch Spielszenen.

Die Streicher-AG mit einigen neuen Musikern

Die 6e mit „Engel haben Weihnachtslieder“

Annika Barenscher mit der Bläserklasse 7e

Die Chorklasse 6f mit „Feliz Navidad“

 

JtfO Handball der Mädchen – Chancenlos beim eigenen Turnier

 

Beim Handballturnier „Jugend trainiert für Olympia“ der Mädchen in der Wettkampfklasse III konnte die junge Lehrter Mannschaft nur bedingt mithalten. So gab es zwei deutliche Niederlagen, wobei kurioserweise jeweils eine Halbzeit ausgeglichen gestaltet werden konnte. Das Turnier fand am 8. November in der Halle Schlesische Straße mit leider nur zwei Gästeteams statt, die Laatzener KGS vermeldete einen parallel verlaufenden Schüleraustausch, die Realschule Himmelsthür meldete sich gar nicht.

Im ersten Spiel verlor der Gastgeber gegen die KGS Sehnde klar mit 8:24, obwohl es nach 10 Minuten bei einem 5:6-Rückstand noch passabel aussah. Der spätere Sieger aus Sehnde konnte zahlreiche Pass- und Dribbelfehler mit schnellen Gegenstößen in einfache Tore ummünzen. Das anschließende Spiel gegen das Gymnasium aus Himmelsthür endete mit 10:15 (4:11) nach einer guten zweiten Halbzeit versöhnlich, aber dennoch mit einer verdienten Niederlage.

Einen guten Eindruck auf Lehrter Seite hinterließ Anna Wagner im zentralen Rückraum mit schönen Toren (9) und engagiert geführten Zweikämpfen. Im nächsten Jahr dürfen alle Spielerinnen noch in derselben Wettkampfklasse antreten und haben sich auch schon viel vorgenommen … (Ralf Seidel)

Das Team von links nach rechts:

Lana Rüdiger, Anna Wagner, Jasmin Bremer, Ilka Cziumplik, Annika Kluge, Lena Hübener, Emma Magiera, Sophie Klußmann, Elsa Hajdini, Marie Wilkening und Lilli Karich

Die Schiedsrichtr und Betreuer

Vorlesewettbewerb in diesem Jahr „Tierisch gut“

Der diesjährige Vorlesewettbewerb für die 6. Klassen war tierisch gut… – Die vielen Bücher, aus denen die Klassensieger/innen der Jury und den Zuhörern vorlasen, handelten auffällig oft von Tieren. So verwandelten sich am Freitagmorgen Eltern zu Schweinen, lustige und selbstbewusste Hamster erzählten von den nervigen Menschen und intelligente Katzen wurden auf abenteuerliche Mission geschickt. Die Welt der Tiere, aber auch viele andere spannende Geschichten in Fantasiewelten begeistern offenbar die jungen Leser und Leserinnen dieses Jahrganges. Die Jury war sich einig, dass alle Kandidaten souverän ihre eigenen Texten vortragen, aber auch einen für sie unbekannten Text einfühlsam und lesesicher vorlesen konnten.

Alexa Musiolek aus der 6e überzeugte mit ihrem Vortrag am meisten und belegte den ersten Platz. Sie stellte das Buch „Alea Aquarius“ von Tanya Stewner vor. Wie die geheimnisvolle Alea ihre plötzliche Verwandlung zu einer Nixe erlebt, konnte Alexa mit ihrem Vorlesebeitrag beeindruckend darstellen. Alexa wird im Frühjahr am Regionalentscheid des bundesweiten Vorlesewettbewerbes teilnehmen.

Kay Garbe (6c) belegte den zweiten Platz, Fentje Englisch (6c) den dritten Platz.

Alle Teilnehmer/innen freuten sich über neuen Lesestoff, jeder konnte sich ein Buchgeschenk als Abschluss der Veranstaltung aussuchen. Es war deutlich zu spüren: Lesen macht Spaß! (Text und Fotos: Christina Schulze)

In der Mitte die Siegerin (Alexa Musiolek) aus der 6e, links neben ihr steht Kay Garbe, rechts Fentje Englisch, beide aus der 6c.

Schüler schreiben für die FAZ

Seit dem Beginn des Schuljahres nehmen die Schüler/innen des Politik Leistungskurses von Herrn Bien am Projekt „Jugend und Wirtschaft“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung teil. Die FAZ möchte damit den Jugendlichen ermöglichen, eigene Zeitungsartikel für den Wirtschaftsteil der FAZ zu verfassen. Die Lehrter Gymnasiasten sind damit einer von nur 60 Kursen in Deutschland, die an diesem einzigartigen Projekt teilnehmen dürfen. Im Gegenzug bekommen sie dafür täglich eine Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zugestellt und können damit zum Beispiel im Unterricht arbeiten.

Die Schüler/innen sollten mit ihrem eigenen verfassten Artikeln besondere Nischenprodukte oder Marktführer vorstellen. So ergab es sich, dass Dinge, wie überdachte Fahrräder, Straßenschilder und Suchmaschinen die Bäume pflanzen. Zu einem plötzlich interessanten Thema, über das es sich zu Informieren galt, wurden Interviews geführt, Zahlen, Daten und Fakten wurden recherchiert und der „Zaubertrank“, der den Leser fesseln soll, durfte natürlich auch nicht fehlen. Insgesamt keine einfache Sache. Im Schnitt vergehen schon ca. 26 Stunden bis aus einer Idee ein fertiger Zeitungsartikel entstanden ist. Der normale Fachunterricht indes geht weiter.

Die mögliche Veröffentlichung von hervorragenden Artikeln in der FAZ spornte die Schüler/innen an. Daher rafften sie sich, trotz des Klausurenstresses, vor der anstehenden finalen Abgabe der Artikel noch einmal auf und trafen sich am Montag, dem 04.12.2017 im Lehrerzimmer der Schule zu einer Redaktionskonferenz. Bei Saft und Stollen wurden fleißig die selbst geschriebenen Zeitungsartikel vorgelesen, kritisiert und verbessert.

Nun bleibt zu hoffen, dass die strengen Augen der Juroren in Frankfurt/M. und dem begleitenden IZOP-Institut Aachen die Artikel unserer Schüler/innen gefallen. (Florian Kern)

,,Capture the Flag‘‘ – Sportevent des 11. Jahrgangs

Am 30. November fand das Turnier ,,Capture the Flag‘‘ für die 11. Klassen des Gymnasiums Lehrte statt. Hierbei geht es darum, dass zwei Teams, die nach Tutorengruppen geordnet sind, gegeneinander antreten und versuchen, die gegnerische ,,Flagge‘‘ (in dem Falle ein Hütchen) ins eigene Feld zu bringen. Gleichzeitig galten Taschentücher als Abwurfmittel, um das gegnerische Team zu eliminieren. Eine zusätzliche Schwierigkeit bestand darin, dass das Feld einen Parcours darstellte, welchen man erst mal überwinden musste bzw. welcher als Schutz diente.

Als Vorbereitung musste jeder Schüler zwei abgeklebte Taschentuchpackungen abgeben. Auch einige Lehrer fanden sich bereit, welche zu spendieren. Einen großen Teil hat Pierre Wehlhauer beigetragen, welcher auch das Turnier organisiert und durchgeführt hat. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten sammelten sich, nichts desto trotz, genügend Packungen an, sodass das Turnier stattfinden konnte.

Als sich in der 8. Stunde alle in der Halle Schlesische Straße trafen, begann nach der kurzen Ansprache von Pierre, das Turnier. Eine Runde dauerte jeweils 8 Minuten, in welcher die Mannschaften das Ziel verfolgten, die Flagge zu erobern. Es wurden Taktiken erarbeitet, Mannschaftsgespräche geführt und mit Ehrgeiz gespielt. Die Schülerinnen und Schüler hatten sichtlich viel Spaß dabei und waren froh, dass es doch noch ein Turnier für den Q1er-Jahrgang gab, da dies eigentlich nicht mehr der Fall ist.

Nachdem alle Spiele erfolgreich beendet wurden, standen vier Halbfinalisten fest, aus welchen zwei Finalisten wurden. Diese waren die Politik-Leistungskurse von Herrn Müller und Herrn Fasterding. Entscheidend knapp gewann letztendlich der Kurs von Herrn Müller, welcher somit den ersten Platz belegte. Zum Schluss halfen alle noch beim Abbauen mit und das Turnier wurde ohne Verletzte beendet. (Lilli Elzer, Christina Moos)

So sehen Sieger aus: Ein eigenes und ein erbeutetes Hütchen  – Pierre Wehlhauer zeigt sich zufrieden!

Gymnasium startet Italienaustausch mit Ispica

Was ersehnt der typische Sizilianer, wenn er im Sommer auf seiner Insel eine Hitzewelle von 42 Grad ertragen muss – natürlich Regen. Damit konnten wir reichlich dienen! Die Italienischen Schüler aus Ispica waren am Freitag, dem 24. November,  am späten Abend in Berlin gelandet. Sabine Elsen und Christian Lange , die den Austausch federführend von deutscher Seite begleiteten, brachten sie in einem Gästehaus unter, von wo die deutschen Schüler und weitere Lehrkräfte sie am Samstag mit dem Bus abholten. Hier kommt wieder der besagte Regen ins Spiel, denn er sorgte dafür, dass das Berlinprogramm (Giro de Berlino) verkürzt und verändert werden musste. Im Außenbereich blieben nur das Brandenburger Tor, der Bundestag und die Stelen-Gedenkstätte für die ermordeten Juden Europas übrig. Neben einer Stadtrundfahrt im Bus blieb noch viel Zeit für die Mall of Berlin. Den Sonntag verbrachten die Austauschschüler in den deutschen Familien. Nach der Teilnahme am Unterricht bereiteten alle Schüler am Montag ein recht typisches deutsches Essen vor, Kartoffelsalat mit Bratwürstchen vom Grill. Am Dienstag stand zunächst der Besuch beim Bürgermeister auf dem Programm. Danach fuhren alle nach Wolfsburg, um im PHAENO eine kleine Dosis Naturwissenschaften zu erleben. Danach fanden auch die Designer Outlets Wolfsburg Beachtung. Am Mittwoch nach dem Unterricht leitete Manfred Filsinger eine Stadtführung durch Hannover fließend auf Italienisch. Beendet wurde der Tag auf dem Weihnachtsmarkt. Der Donnerstag begann für die Italiener mit einer Besichtigung des Funkhauses Hannover. Am Nachmittag nahmen einige Schüler am “Capture the flag“-Turnier teil, andere vergnügten sich bei Sportspielen in der zweiten Halle. Der gemeinsame Abend in der Aula brauchte ein wenig Zeit, um in Gang zu kommen, aber gegen Ende fand ein spaßiges Formationstanzen mit Gesängen in italienischer Sprache statt. Am Freitag hieß es für die Italiener Abschied nehmen – der Bus brachte sie wieder nach Berlin, wo am Nachmittag der Flieger in die Sonne startete.

 

Drei hochkant gestellte Busse bildeten in Aleppo eine Straßensperre. Den Künstler Manaf Halbouni hat das zu seiner Anti-Kriegs-Skulptur „Monument“ inspiriert, die am Brandenburger Tor aufgebaut wurde.

Der Rasen vor dem Reichstagsgebäude musste einem See weichen

Christian Lange versucht ein Regen-Gruppenfoto

Sabine Elsen zeigt den italienischen Lehrerinnen einen trockenen Pfad

Gespäch beim Bürgermeister Sidortschuk

Besuch beim Bürgermeister Sidortschuk

Vortrag im Phaeno

Wärmebild im Phaeno

Silke Brandes und Manfred Filsinger verabschieden sich von den Gästen

Silke Brandes und die italienischen Lehrerinnen Selvina Camerata und Mary Puccia

Gemeinsames Abschlussfoto in der Aula – Beim Austausch bekamen Sabine Elsen und Christian Lange Unterstützung durch Kristina Ruschitschka, Chistina Schulze, Manfred Filsinger und Rüdiger Halupczok.

 

Im Lehrter Anzeiger stand folgender Text (Auszug):

Zahlreiche europäische Besucher durfte Bürgermeister Klaus Sidortschuk in dieser Woche im Lehrter Rathaus begrüßen. Denn das Lehrter Gymnasium hat Austauschschüler zu Gast. Aus Frankreich und zum allerersten Mal auch aus Sizilien.

Seit letztem Freitag sind 19 Schüler aus der zehnten Klasse des Istituto G. Curcio in Deutschland. Begleitet werden sie von ihren Lehrerinnen Selvina Camerata und Mary Puccia. 

„Der Kontakt kam über das Erasmusprogramm zustande. Wir haben beschlossen, das zu intensivieren“, sagt der stellvertretende Schulleiter des Gymnasiums, Manfred Filsinger. Für Anfang März kommenden Jahres ist ein Gegenbesuch in der 15 000-Einwohner-Stadt Ispica geplant, in der sich das Lyzeum mit Schwerpunkt Sprache befindet. Auch wenn alle Austauschschüler seit Beginn der neunten Klasse dort zusätzlich zu Englisch und Französisch wöchentlich vier Stunden Deutsch lernen:  Auf Sidortschuks Frage „Wer kennt deutsche Wörter?“ blieben die Jugendlichen stumm. 

Auf Englisch und mithilfe Filsingers, der fließend Italienisch spricht, erfuhr der Bürgermeister dann doch noch einiges von seinen Gästen. „Am schlechtesten hier ist es, dass es so kalt ist“, zum Beispiel.  Immerhin 16 Grad habe es aktuell zu Hause, bis zu 45 Grad im Sommer, berichteten die Jugendlichen. Viele von ihnen wollen später an Universitäten wie Mailand, Florenz und Rom studieren und Arzt oder Jurist  werden. Doch auch Hostess wurde als Berufswunsch genannt. Neben der Fahrt nach Berlin freuten sie sich besonders auf den Besuch eines Weihnachtsmarktes und des Winterzoos.  (Köhler/Eggers)

Hier ist der komplette Zeitungsartikel:

 

 

 

 

 

 

 

 

Frankreichaustausch mit Rouen – Besuch in Lehrte

Den diesjährigen  Austausch des Gymnasiums Lehrte mit dem Lycèe Flaubert Rouen organisierten Susanne Hilmer-Anke und Kerstin Lenz. Über weite Strecken zeitgleich mit dem Italienaustausch weilten 22 französischen Gastschüler aus Rouen in Lehrte. Der traditionelle Frankreichaustausch begann am 23.11. und hatte sich in diesem Jahr die Kunst des 20. Jahrhunderts zum Schwerpunkt gesetzt. Dieses Thema wurde durch den Besuch in Worpswede und Workshops im Sprengelmuseum erarbeitet. Die französischen Schüler bereiteten hierzu Präsentationen vor, die am 30. 11. beim Abschiedsabend in der Mensa vorgestellt wurden. Die Gasteltern und die Partnerschüler aus dem 9. Jahrgang brachten diesen Abend mit einem reichhaltigen Büffet zu einem Erfolg. Von französischer Seite wurde der Austausch von den Lehrerinnen Beatrice Deschamp und Birgit Zbaraszczuk begleitet.

Beim Abschlussabend in der Mensa

Die Schülerinnen Majana Neuse und Hannah Wionzek schildern ihre Eindrücke von der Woche so:

Aufenthalt der Franzosen in Deutschland

Mit vielen Tränen verabschiedeten wir die Franzosen nach einer tollen Woche hier bei uns in Deutschland!

Am Donnerstag, den 23.11 warteten wir voller Vorfreude und Aufregung auf die Ankunft der 22 Franzosen, die nach 11 Stunden Busfahrt abends endlich ankamen. Alle fuhren nur noch schnell nach Hause und gingen ins Bett. Am Freitag mussten alle leider nochmal zur Schule, aber den Nachmittag und das Wochenende hatten wir frei, um uns besser kennenzulernen.

Am 25/26.11 durften tolle Ausflüge wie z.B. Schlittschuh laufen oder Shoppen in Hannover nicht fehlen. Zusätzlich gab es Filmabende auf Deutsch zu Hause bei den Gastfamilien.

Das Thema der Woche war Kunst des 20. Jahrhunderts, was sich die Franzosen so gewünscht hatten. Also sind wir am Montag, den 27.11 nach Worpswede gefahren, in ein bekanntes Künstlerdorf, in dem Paula Modersohn Becker gelebt und gearbeitet hatte. Anschließend ging es noch nach Bremen, wo wir nach einer Stadtführung noch Zeit hatten, um auf dem Weihnachtsmarkt herumzuschlendern. Dem Regen zum Trotz war dies das Highlight des Tages. Viele Franzosen haben zum ersten Mal Bratwurst gegessen und fanden sie lecker. Abends sind wir nach der zweistündigen Busfahrt zu Hause ins Bett gefallen.

Am Dienstag sind wir nach Hannover ins Sprengelmuseum gefahren und haben an einen Workshop über moderne Kunst teilgenommen. Danach haben wir eine dreistündige Rallye durch Hannover gemacht, obwohl es ziemlich kalt war.

Am Mittwoch sind alle deutschen Schüler ganz normal in den Unterricht gegangen. Die Franzosen haben den Bürgermeister besucht. In der 7.Stunde haben alle zusammen Mittag in der Mensa gegessen.

Am Donnerstag sind die Deutschen in den Unterricht gegangen und die Franzosen haben ihre Präsentation erstellt. In der 7. Stunde haben wir wieder zusammen gegessen und alles für die Abschlussfeier vorbereitet. Später kamen die Eltern mit Essen dazu. Alle haben die letzten Stunden nochmal genossen und hatten Spaß.

Am Freitagmorgen haben wir die Franzosen verabschiedet, die gar nicht fahren wollten. Danach sind alle wieder in den Unterricht gegangen, wo man sich kaum konzentrieren konnte. (Majana Neuse und Hannah Wionzek )

 

Im Lehrter Anzeiger stand folgender Text (Auszug):

In dieser Woche durfte Bürgermeister Klaus Sidortschuk aber auch 22 Schüler des französischen Lycée Flaubert Rouen begrüßen.  Die Gastschüler waren bereits seit einigen Tagen in Lehrte. Weil der Besuch in diesem Jahr im Zeichen der Kunst des 20. Jahrhunderts stand, unternahmen sie Besuche ins Sprengel-Museum in Hannover und zur Künstlerkolonie Worpswede. Untergebracht waren die französischen Gäste bei ihren deutschen Partnerschülern aus den Französisch-Klassen des Lehrter Gymnasiums. Der Unterricht ist Teil des Aufenthalts. Am Freitag kehrten die Franzosen in ihr Heimatland zurück. (Köhler/Eggers)

 

Französisch-Vorlesewettbewerb 2017

Die Jury hatte diesmal die Qual der Wahl, denn alle acht Siebtklässler haben ihr Stück französischen Text gut, einige sogar sehr gut vorgelesen. Den 1. Platz belegte Sonja Scholz aus der 7f. Zweite wurde Ceyda Keyik (7b) und Platz drei errang Ronja Glugosch (7f). Im Publikum saßen die französischen Gastschüler aus Rouen, die aufmerksam zuhörten. Ihre Lehrerin gehörte neben Herrn Capelli vom Klett-Verlag, Herrn Filsinger und Linda Kiehne zur Jury. Die Preise für die Wettbewerbsteilnehmer hatte Herr Capelli gespendet. Frau Lamker hat den Vorlesewettbewerb organisiert und damit die mehrjährige Tradition fortgesetzt.

Titelfoto (von links): Ceyda Keyik, Sonja Scholz und Ronja Glugosch.

NDR filmt ehemalige Sprachlernschüler in der Klasse 10a

Mit einer innovativen Idee haben sich die beiden ehemaligen Sprachlernschüler der Klasse 10a Alaa Salameh und Hadi Alfarra auf Youtube einen Namen gemacht. In über 30 geposteten Videos erklären sie anderen Flüchtlingen Aspekte der deutschen Sprache und helfen bei Alltagskommunikation. Besonders erfolgreich: ihr sogenanntes Jobcenter-Video mit beinahe 90000 Klicks. Diese kreativen Bemühungen blieben auch dem NDR nicht verborgen. So begleitete ein Filmteam von „Hallo Niedersachsen“ Alaa und Hadi am 21.11 den ganzen Tag über und drehte eine knapp vier Minuten lange Dokumentation auch am Gymnasium Lehrte. Wer sich davon selbst ein Bild machen möchte, kann das unter den folgenden Links gerne tun. (Heiko Stadelmann)

Dokumentation von „Hallo Niedersachsen“:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Syrer-geben-Deutschkurs-auf-Youtube,hallonds41500.html

Hadis Youtube-Kanal:

https://www.youtube.com/channel/UCyix-81jWmb4MXpBYlCzjJQ/videos

(Quelle Artikelbild: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Syrer-geben-Deutschkurs-auf-Youtube,hallonds41500.html letzter Aufruf 3.12.2017)

Erasmus+ Projekt in Polen

Als wir, die deutschen Schüler und unsere begleitenden Lehrkräfte, Dr. Ralph Grobmann und Markus Bauer, die das Erasmus Programm betreuen,  im polnischen Flughafen in Rzeschowe (Hohe Tatra) ankamen, wurden wir herzlich von einem Teil der Gastschüler  und der betreuenden polnischen Lehrkraft empfangen. An der Schule haben wir dann die anderen Schüler und Lehrkräfte aus Polen, Ungarn und Lettland kennengelernt und sind in unser neues Zuhause für die kommende Woche gefahren. Dort wurde ausgiebig gegessen und die Koffer ausgeräumt. Am Abend trafen sich die deutsche und die polnische Gruppe noch für ein gemeinsames Abendessen in beschaulicher Runde.

Am folgenden Tag ging es dann auch schon in die Schule, wo wir durch den Schulleiter empfangen und begrüßt wurden. Außerdem spielten wir verschiedene Kennenlern- und Integrationsspiele und bekamen mitgeteilt, in welchen Gruppen wir diese Woche arbeiten werden würden. Auch fuhren wir in ein Museum der Flechtkunst, in welcher uns beigebracht wurde, wie man flechtet und uns verschiedene Kunstwerke aus Weidenruten gezeigt wurden. Am Abend feierten wir das polnische Fest der Weissagung, bei welcher die polnischen Schüler verschiedene Spiele vorbereitet hatten, welche uns unsere Zukunft voraussagen sollten. Dazu gab es viele sehr leckere polnische Spezialitäten wie die Piroggen.

Die Politechnika Rzeszowska besichtigten wir am folgenden Tag. Dort bekamen wir Einblicke in die Hörsäle und die Bibliothek der Universität. Etwas Besonderes war die Flugsimulation und der Vortrag über das tragbare Kriminallabor. Anschließend besichtigten wir die universitäre Sporthalle mit sogar einer eigenen Kletterwand. Unsere nächste Anlaufstelle war das Unternehmen PGS Software, wo wir eine Führung bekamen und einen Vortrag über deren Arbeitsprozesse hörten. Daraufhin besuchten wir eine Jobmesse, bei welcher wir herausfanden, dass deutsch sprechende Arbeitnehmer dort sehr dringend benötigt werden, aufgrund der vielen deutschen Kunden. Studenten der technischen Hochschule stellten uns sodann ihren selbst gebauten Mars Rover vor, mit dem sie viele internationale Wettbewerbe gewannen, wobei sie uns erklärten, dass diese freiwillige Arbeit sehr wichtig hinsichtlich der späteren Arbeitssuche wäre.

Der Mittwoch begann mit einer Vorstellung des polnischen Schulsystems und der näheren Vorstellung unserer polnischen Partnerschule. Dort besichtigten wir dann die Werkstatt, wo die Jungen lernen, Mauern zu bauen oder Wände zu verputzen, was wir auch selbst ausprobieren konnten. Anschließend ging es in den Friseurraum, in welchem die Mädchen lernen, andere zu frisieren oder die Haare zu schneiden. Auch werden sie dort als Kosmetikerinnen ausgebildet. Dort wurden den Schülern dann die Haare frisiert und einem Jungen sogar geschnitten.

Anschließend gingen wir in die Universität der Informationstechnologie und Management. Dort nahmen wir an einem Berufsfindungstest teil und erfuhren viel über die Universität. Sehr sportlich waren wir an diesem Tag auch, da wir in den Trampolinpark Happy Jump fuhren und dort sehr viel Spaß gemeinsam hatten.

Der vierte Tag in Polen begann sehr früh, da wir nach Krakau fuhren und dort die Burg und die  Stadt besichtigten und viel über die Geschichte der ehemaligen Königsstadt erfuhren wie die Legende, dass unter der Burg einst ein Drache lebte, der schließlich von einem Schuster besiegt wurde, der somit die Prinzessin befreite. Auch waren viele staunende Gesichter zu sehen, als wir die Königskathedrale besichtigten, die viele Epochen bautechnisch in sich vereint. Daraufhin hatten wir eine Stunde freies Programm, bei dem wir Souvenireinkäufe tätigten. Anschließend führen wir in ein Salzbergwerk, in welchem wir eine sehr schöne Führung bekamen, bei der wir viel über die Hintergründe dieses Bergwerkes erfuhren und die unterirdische Kirche sahen. Dort unten aßen wir auch zu Mittag und vielen brachte eine lange, unterirdische Rutsche Spaß.

Am letzten Tag besichtigten wir Kobex, ein Stahlkonstruktionswerk in Kamien. Bei der Führung durch das Werk waren alle sehr erstaunt, als sie das Sportangebot des Unternehmens gezeigt bekamen – ein eigener Fitnessraum. Das Unternehmen beherbergt auch einen internen Schlafraum (!).

Zurück in der Schule präsentierten wir Schüler aus Deutschland unsere bereits erarbeiteten  Ideen zu der supranationalen Website mittels einer Powerpoint-Präsentation, die wir im EU-Parlament einmal vorstellen wollen und  die wir schon bekannten Politikern in Deutschland erläutert hatten. Unsere Ausführungen stießen auf großes Interesse. Daraufhin präsentierten alle Gruppen ihre Ergebnisse, welche sie in dieser Woche erarbeitet hatten.

Am Ende sangen wir Schüler noch Karaoke – auf polnisch, ungarisch, lettisch und deutsch. Abschließend fanden wir Schüler uns nochmal alle zusammen und gestalteten einen sehr schönen Abschlussabend, welcher diese sehr schöne, interessante und arbeitsreiche Fahrt abrundete. (Alicia Werner)

Im Marktspiegel fand sich folgender Artikel:

JtfO-VoBa: Knapp an der Teilnahme am Landesentscheid gescheitert

Die Volleyball-Mädchenmannschaft der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2003 – 2006) ist in diesem Jahr im Bezirksentscheid Jugend trainiert für Olympia an der Qualifikation für den Landesentscheid knapp gescheitert. Dieser fand am Donnerstag, 23. November 2017, an der KGS Salzhemmendorf statt. Die knappe Niederlage ist zum einen durch die ungünstige Gruppenauslosung begründet, weil der spätere Turniersieger des Albert-Einstein-Gymnasiums Hameln bereits in unserer Gruppe war und zum anderen nur das letzten Quentchen Glück bei der sehr knappen Niederlage im dritten Satz bei einem 15 : 17 fehlte. Dennoch haben die Mädels eine respektable Leistung gezeigt, auf die sie stolz sein können. Am Ende des Turniers wurde im sog. kleinen Finale die Mannschaft vom Gymnasium Josephinum aus Hildesheim geschlagen und so immerhin ein dritter Platz erreicht.

Nun hoffen wir auf eine Qualifikation der älteren Mädchen in WK II, die ihre Bezirksmeisterschaft am 6. Februar 2018 in eigener Halle austragen werden.

Alle Teilnehmerinnen des Turniers

Dritter Platz für die Mannschaft vom Gymnasium Lehrte

Begleitender Sportlehrer Christoph Gruber, Helin Demirörs, Lucy Arbter, Frida Rosendahl, Philine Lopitsch, Evelin Helwer, Jette Siever,

 

Die Chorklasse 6f erfreut Kaffeerunde

Am Samstag, den 18.11.2017, brachte die Chorklasse 6f den Bewohnern des Rosemarie-Nieschlag-Hauses an der Iltener Straße mit ihrem Gesang viel Freude in den ansonsten verregneten Nachmittag. In der vollbesetzten Kaffeestube begeisterten sie das Publikum mit Liedern wie The Lion sleeps tonight, Calypso, Heideröslein, Kein schöner Land, Horch was kommt von draußen rein, Major Tom und We are the world. Bei den bekannten Volksliedern erwies sich das Publikum als textsicher und sang begeistert mit. Mit tosendem Beifall und natürlich nicht ohne Zugabe verabschiedete das Publikum die Klasse und hoffte auf ein baldiges Wiedersehen. (Leandra John aus der 7e)

Klassenlehrer Christian Lange begleitet den Chor am Klavier

Schulball

Am Samstag, den 21. Oktober 2017, fand der erste Schulball des Gymnasium Lehrtes im Kurt-Hirschfeld-Forum statt. Organisiert und geleitet wurde der Ball von der Jahrgangsvertretung der Q1 und Q2; Lara Thomas, Lorenz Steinweg und Jonas Timplan. Die Idee entstand schon vor ungefähr einem Jahr bei einer SV-Versammlung. Damals kam der Wunsch auf, eine ähnliche Veranstaltung wie den sogenannten „PROM“ in den USA zu veranstalten.

Es gab bei der Planung oft Probleme und Schwierigkeiten, aber letztendlich konnte der Ball glücklicherweise stattfinden. Insgesamt wurden ca. 250 Eintrittskarten für je 15 Euro verkauft, was ein großer Erfolg ist. Einlass war um 19:30 Uhr und um 20:00 Uhr ging es los mit einer kurzen Ansprache seitens Lara Thomas, Lorenz Steinweg und der Schulleiterin Frau Brandes.

Die Tanzfläche wurde mit Paartänzen eröffnet, bei denen man unter anderem auch viele Lehrer wiederfinden konnte. Später am Abend wurde der Tanz dann etwas ausgelassener und es gab ein kleines Konzert der Schulband „THE BORDER OF ME“. Marc-Tim Czyborra, der Leadsänger der Band, performte ein paar Cover-Songs, welche gut beim Publikum ankamen.

Aber auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Am Kiosk der Oberstufe konnte man seinen Essensgutschein, der in der Eintrittskarte inbegriffen war, eintauschen. Direkt neben dem Kiosk hatte man außerdem die Möglichkeit, mit seinen Freunden oder seinem Tanzpartner ein paar Erinnerungsfotos schießen zu lassen, die man jetzt online einsehen kann.

Alles in einem war der erste Schulball also ein sehr gelungener Abend, an den sich alle bestimmt noch lange erinnern werden. Und wer weiß, vielleicht findet bald ja schon der zweite Schulball des Gymnasium Lehrtes statt… (Cora Strecker)

Europaklasse hat Endrunde erreicht – Jetzt abstimmen!

Jetzt bitte abstimmen: Die Europa-Klasse 5e hat die Endrunde des Videowettbewerbs # Echt Jetzt Europa erreicht. Die Europaklasse des Gymnasiums Lehrte (unsere 5e) hat sehr erfolgreich an dem Videowettbewerb teilgenommen (http://echtjetzteuropa.de) und ihr Beitrag ist erfreulicherweise unter die besten drei Filme gewählt worden. Die Klasse konnte die Fachjury der TUI Stiftung und der Nordmedia mit ihrem kreativen Beitrag überzeugen.

„In unserem Video wollten wir unbedingt zeigen, was Europa für uns bedeutet“, sagt Tonio Gels aus der 5e. „Wir freuen uns, dass es unsere Klasse unter die besten drei Videobeiträge geschafft hat“, so Felix Becker.

Der Videobeitrag unserer Schule kann nun auch auf der Facebook-Seite unter

https://www.facebook.com/echtjetzteuropa/videos/142851486340826/

sowie auf YouTube unter

https://www.youtube.com/watch?v=71pI-v8nu1E

angeschaut und „geliked“ werden. Bitte auch teilen!

Und jetzt seid ihr gefragt — denn wir benötigen die Unterstützung unserer Schulgemeinschaft. Das Video, das bis zum 1.12.2017 um 12 Uhr mittags die meisten Klicks und Likes bei YouTube und Facebook generieren kann, gewinnt eine von drei Fahrten nach Brüssel. Pauline ergänzt, dass „es uns allen einen großen Spaß gemacht hat und wir hoffen ganz stark, dass genügend Leute unser Video liken, so dass wir als Klasse nach Brüssel fahren können. Also LIKED, was das Zeug hält! (Eure Europaklasse 5e)

Im Marktspiegel fand sich folgender Artikel:

Ausschnitte aus dem Film:

 

 

 

 

 

Heide Allers geht in den Ruhestand

Am 15. November wurde die Sekretärin der Sekundarstufe II des Gymnasiums verabschiedet. Annähernd 20 Jahre hatte Heide Allers die täglichen Angelegenheiten gemeistert. Viele Schüler rannten ihr am Morgen das Büro ein, um „Tschüss“ und „Danke für alles“ zu sagen. In der zweiten Pause versammelten sich über 50 Lehrer und Ehemalige im Lehrerzimmer, um einen würdigen Rahmen für den Abschied zu bilden. Ein „Prosit“ auf den Ruhestand wurde mit alkoholfreiem Sekt ausgesprochen.

 

In der Schule ergibt sich jetzt eine veränderte Situation: Elke Sievers, die Sekretärin der Sek I, wechselt in die Sek II und in der Mittelstufe tritt eine neue Sekretärin in Elkes Fußstapfen: Sarah Neumann. Wir heißen sie herzlich am Lehrter Gymnasium willkommen  und wünschen Heide Allers alles Gute im Ruhestand.

Wachablösung in den Sekretariaten des Gymnasiums: Sarah Nolte, Elke Sievers und Heide Allers

David Fermer liest „California Dreaming“

Drei Lesungen in Folge vor interessierten Achtklässlern absolvierte der sympathische Engländer David Fermer am 8. November in der Aula. Zunächst gab er in seiner Muttersprache einen amüsanten Einblick in seine Kindheit und seinen Lebenslauf. So erfuhren die Schüler, dass er auf eine „secondary school“ mit 1200 Jungen ging; nicht schön –  „every day a fight“!  Auch eine weitere Eigenheit seiner Landsleute verriet er: „English people use always  irony in a sentence.“

Er wies auf die weite Verbreitung der englischen Sprache hin und begründete damit seine geringe Motivation, in der Schule Deutsch zu lernen. In diesem Zusammenhang fragte er nach einer englischsprachigen Insel im Mittelmeer. Als ein Schüler “Hawaii“ sagte, reagierte er sehr witzig: „Slow motion –während er es sagt, will er den Satz zurückholen!“  Endlich Deutsch gelernt hat David erst beim Studium in Berlin; nicht von den Deutschen (die sprachen Englisch mit ihm) sondern von den Migranten. Mit seinem gewinnenden Akzent gab er dann auf Deutsch einen Überblick über sein Schaffen: Zeitung, TV-Produktionen z.B. David and Red (Red ist eine rote Socke im wahrsten Sinne des Wortes)  und Bücher, insbesondere Kinderbücher.

Dann ging es um sein aktuelles Werk “California dreaming“ und seinen Protagonisten, den 17jährigen Valentin. Für ihn schrieb er die Geschichte absichtlich so, dass sich positive und negative Ereignisse abwechseln. So treibt den Schwimmer Valentin die Untreue seiner Freundin in einen Schüleraustausch nach Kalifornien. Hier demonstriert David Fermer mit einem Beamer dann eine Besonderheit seines Buches. An 45 Stellen gibt es QR-Codes auf den Seiten, die man mit dem Smartphone scannen kann, um dann eigens gedrehte Filmszenen zu betrachten. Für die Vorstellung der Abläufe in den USA bat er Schüler und eine Schülerin, ausgesuchte Stellen vorzuspielen – hier ist das Buch fast ein Drehbuch.

Begeistert verfolgten fünf achte Klassen diese Autorenlesung auf Englisch und Deutsch. Die Leiterin der Stadtbibliothek Ingrid Klug hat wieder ein gutes Händchen bei der Auswahl des Autors bewiesen. (HAL)

 

In der 8c hat David Fermer sich Christian Kormann, Dominic Fritz und Malte Gotzhein für das Vorlesen ausgesucht. Bei Christian rechnet David schon mal hoch, wie groß er mit 17 Jahren sein wird.

     Christian Kormann und Franka Hatesuer proben eine vorsichtige Annäherung.

     Pressefoto und Umschlagseite: Das Jugendbuch macht neugierig!

Sicherlich auch für Schüler der Klassen 5 und 6, die ihre Englischkenntnisse auffrischen wollen: Die Filme von David and Red

 

Auch der Anzeiger Lehrte (HAZ) interessierte sich für die Veranstaltung:

Ein Brite aus Köln macht Lust auf Englisch

 Autor David Fermer bietet Schülern des Lehrter Gymnasiums eine Lesung in zwei Sprachen

Englisch macht Spaß, vor einer Fremdsprache muss man keine Angst haben: Das konnten die Achtklässler des Lehrter Gymnasiums am Mittwochvormittag bei einer Lesung des Buchautors David Fermer erleben. Der Brite las Texte auf Englisch und auf Deutsch vor und kam in beiden Sprachen auch mit den Schülern munter ins Gespräch.

Fermer legt in der Aula der Mittelstufe gleich ohne Umschweife auf Englisch los. Er plaudert munter über seine Heimat, seine Schulzeit und den beruflichen Werdegang, zeigt auf einer Großbildleinwand Orte auf Landkarten und Fotos aus dem Familienalbum. Immer wieder bindet er dabei die Schüler ein, erkundigt sich etwa nach dem Unterschied zwischen einer Schule in England und dem Lehrter Gymnasium – und alles natürlich auf Englisch.

„Can you do a tie?“, fragt er in die Runde. Einige Schüler schütteln den Kopf. Nein, einen Schlips können sie nicht binden. Andere nicken eifrig. „Cool“, sagt Fermer. Ein Schlips gehörte in seiner Grundschule in Großbritannien zur Schuluniform, mit dem Binden habe er als kleiner Junge aber immer Probleme gehabt. Die Schüler lachen: Ein Foto auf Großbildleinwand zeigt Fermer mit Schuluniform samt verhasster Krawatte.

Dann die Überraschung: „Ich kann auch Deutsch sprechen“, sagt der Brite, der als freier Autor mit seiner Familie in Köln lebt. Die Schüler können ihm aber auch ohne deutsche Übersetzung folgen. Fermer wählt einfache Worte, spricht viel mit den Händen. Die ersten Seiten aus seinem Jugendbuch „California Dreaming – 100 geniale Tage in San Diego“ liest er dann auf Deutsch. Später geht es auf Englisch weiter, noch später lesen auch die Schüler englische Passagen vor. Auf der Leinwand sind dazu kurze Filmsequenzen zu sehen, im Buch können sie mit dem Handy über QR-Codes aktiviert werden.

Fermer hat auf Einladung der Lehrter Stadt- und Schulbibliothek für den gesamten achten Jahrgang des Gymnasiums vorgelesen. „Mit der Lesung möchten wir die Freude am Lesen wecken, sowohl in Deutsch als auch in Englisch“, betont Bibliotheksleiterin Ingrid Klug. (Von Katja Eggers)

Titel des Buches: „California Dreaming – 100 geniale Tage in San Diego”

David Fermer – Vita:
David Fermer, britischer Buchautor wurde 1973 in Luzern (Schweiz) geboren. Im Alter von vier Jahren zog er mit seinen Eltern nach England zurück. Er studierte Kunst & Design und Film & Video in London. Später ging er nach Berlin, wo er als Aufnahme- und Produktionsleiter für Film und Fernsehen arbeitete. Im Jahr 2000 ging er nach Peru, wo er als Kunst- und Englischlehrer arbeitete. In dieser Zeit begann er mit dem Schreiben von Romanen und Drehbüchern. Nach seiner Rückkehr nach Berlin setzte er das Schreiben und Übersetzen fort. Seit 2003 hat er eine Vielzahl von Kinder- und Jugendromanen veröffentlicht. Außerdem ist er Autor der Serie „David & Red“ (Die Sendung mit dem Elefanten) und hat mehrere Folgen der WDR-Doku-Reihe „Reports“ in Englisch mitproduziert. Bei seinen Lesungen schafft er es, seine Zuhörer zu begeistern und ihnen die Hemmungen vor einer Fremdsprache zu nehmen. Heute arbeitet David Fermer als freier Autor und lebt mit seiner Familie in Köln.

„California Dreaming – 100 geniale Tage in San Diego“ – Inhalt:
Nach der Trennung von seiner Freundin fliegt der siebzehnjährige Valtentin für drei Monate zum Schüleraustausch nach San Diego, Kalifornien. In Südkalifornien, wo die Sonne immer scheint, hofft er, seinen Liebeskummer zu überwinden. Und eins will er garantiert nicht: sich wieder verlieben. Aber es kommt in San Diego alles ganz anders: Dort lernt Valentin nicht nur die hübsche Trinity kennen, sondern wird auch noch in die verzwickte Liebesgeschichte seines Gastbruders hineingezogen…
Dieses Jugendbuch wird durch 45 kurze Filmsequenzen illustriert, die man ganz einfach per QR-Code-Scanner aktivieren kann. Die Clips sind tatsächlich in Kalifornien entstanden und die (Laien) Schauspieler sprechen „american english“.

 

„Jugend trainiert“ – Handballer belegen dritten Platz

Die Jungen des Gymnasiums Lehrte sind mit einem dritten Platz vom Turnier „Jugend trainiert für Olympia“ in Alfeld zurückgekehrt. In der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 2001 – 2004) gab es zwei Siege und zwei Niederlagen. Die Leistung der Mannschaft war allemal zufriedenstellend, in den entscheidenden Spielen gab es leider jeweils eine fünfminütige Schwächephase, die ein besseres Abschneiden verhinderte.

Im ersten Spiel gab es einen 12:9 (7:1) – Sieg gegen die KGS Laatzen. Eine souveräne Pausenführung wurde in der zweiten Halbzeit halbwegs geschickt verwaltet. Das Spiel gegen den späteren Turniersieger aus Alfeld wurde verdient mit 9:13 verloren, wobei nach einem 3:10-Rückstand eine deutliche Leistungssteigerung in der Defensive erfolgte. Das Derby gegen die KGS Sehnde wurde haushoch mit 7:15 verloren. Viele gute Torwürfe wurden dabei vom Sehnder Schlussmann entschärft. Das abschließende Spiel gegen Elze endete versöhnlich mit einem Sieg (16:9), bei dem Torwart Arne Stephan und Marvin Müller mit 8 Toren herausragten.

Insgesamt war es eine starke kämpferische Leistung mit den Abwehrrecken Malte Schwitters und Nicolas Fritz und einem überzeugenden zentralen Rückraumspieler Dominik Ziegert. (Ralf Seidel)

Hendrik Range (2 Tore), Ole Nootny (2), Malte Schwitters (3), Julian Bodemer (4), Marvin Müller (9), Levin Stade (3), Sören Kothe, Adrian Tepp (1), Nicolas Fritz (2), Dominik Ziegert (17) und liegend Arne Stephan.

Berlinfahrt des 10. Jahrgangs – Geschichte und Politik hautnah

In diesem Jahr fand die Berlinfahrt der 10. Jahrgangsstufe des Gymnasiums Lehrte direkt nach dem Reformationstag statt. Vom 1. bis zum 3. November reisten 150 Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Unterrichtsreihe „Die Bundesrepublik Deutschland – ein demokratischer Rechtsstaat?“ nach Berlin. Es standen neben dem Besuch des Bundesrates auch Programmpunkte zur Teilung Deutschlands auf der Tagesordnung. Der Besuch des Deutschen Bundestages rundete das Programm ab.

Der Schüler Jonas Prüß hat das dreitägige Programm kurz und prägnant zusammengefasst:

  1. November

Die Fahrt startete am Mittwoch pünktlich um 8 Uhr vor dem Mittelstufengebäude. Drei Busse fuhren mit insgesamt 147 SchülerInnen und sechs Lehrkräften nach Berlin. Mit Kopfhörern und Verpflegung ausgestattet verlief die Fahrt ohne Staus und mit einer Pause. Um kurz vor 12 Uhr kamen wir an der Jugendherberge am Wannsee an. Bei sechs Klassen zog es sich hin, bis wir endlich unsere Zimmer beziehen konnten.

Am Nachmittag wurden wir in Kleingruppen durch den „Tränenpalast“ geführt. Am ehemaligen Grenzübergang des Bahnhofs Friedrichstraße konnten wir hautnah erleben, welchen Schikanen Bürger der DDR ausgesetzt waren, wenn sie in den Westen reisen wollten. Nach einem misslungenen Gruppenfoto, das ein Passant schoss und vielen Fotos für Instagram vor dem Brandenburger Tor, bot sich noch ein wenig Zeit, den Trubel Berlins zu erleben.

  1. November

Am Donnerstag hieß es für 48 ausgewählte SchülerInnen früh aufstehen, denn sie durften den Bundesrat besichtigen und an einem Planspiel teilnehmen. Hier konnten selbst Reden geschwungen werden. Es wurde darüber diskutiert, den Führerschein ab 16 einzuführen.

Der Besuch des Bundestages am Donnerstagnachmittag war für viele ein Highlight. Nach einer gründlichen Sicherheitskontrolle durften wir das historische Gebäude betreten. Wir hörten einen interessanten Vortrag über den Plenarsaal und die Geschichte des Bundestages. „Reichstagsblue“ heißt die Farbe der 709 Sitze für die Abgeordneten. Eine Rekordzahl, die durch die Überhangs-und Ausgleichsmandate zustande kommt. Möglicherweise wird die Zahl der Abgeordneten durch eine Wahlrechtsreform in Zukunft vermindert. Die Fläche des Plenarsaals beträgt 1 200m2, aus Platzgründen haben nur die ersten sechs Reihen Tische.

Eine Gruppe konnte ein Gespräch mit Matthias Miersch (SPD) führen, die andere Gruppe sprach mit zwei Vertretern von Maria Flachsbarth (CDU), die sich momentan in Sondierungsgesprächen befindet. Danach hatten wir durch die Kuppelbesichtigung einen schönen Blick auf Berlins Abendhimmel.

  1. November

An unserem letzten Tag besuchten wir die Gedenkstätte Hohenschönhausen. Das ehemalige Stasi-Gefängnis vermittelte eine sehr bedrückende Stimmung, die durch die eindrücklichen Schilderungen verstärkt wurde. In Hohenschönhausen wurden politische Häftlinge vor allem psychisch gefoltert.

Die drei ereignisreichen Tage gingen schnell vorüber. Wir haben viele Eindrücke und Informationen mitgenommen.

Begleitet wurde die diesjährige Fahrt von Frau Brandes, Frau Busch, Herrn Dr. Grobmann, Herrn Meuer, Herrn Röber und Herrn Vahl.  Herr Jäger konnte leider in diesem Jahr nicht an der Fahrt teilnehmen. Schulleiterin Frau Brandes, die wie jedes Jahr dabei war, um den Jahrgang näher kennen zu lernen, unterstützte die Berlinfahrt tatkräftig.

An dieser Stelle einen großen Dank an Herrn Dr. Grobmann und Herrn Jäger, die seit vielen Jahren die Berlinfahrt mit viel Aufwand organisieren! (Text: Jonas Prüß – Fotos:  Jonas Prüß und Alex Hall )

Das Büro von Dr. Miersch stellte folgendes Foto und den Text zur Verfügung:

Obwohl die jugendlichen Gäste in einer Wahlkreiswoche in die Bundeshauptstadt reisten, ließ es sich der Wahlkreisabgeordnete Matthias Miersch nicht nehmen, die Gruppe persönlich in Berlin zu begrüßen. „Der jährliche Besuch des Gymnasiums Lehrte ist mittlerweile zu einer guten Tradition gewachsen. Ich freue mich jedes Mal, mit den jungen Erwachsenen ins Gespräch zu kommen und mich mit ihnen über das aktuelle politische Geschehen auszutauschen“, so Matthias Miersch. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern tauschte er sich über das Ergebnis der Bundestagswahl sowie über die andauernden Sondierungsgespräche in Berlin aus. Beim Thema Klimapolitik unterstrich Miersch, wie wichtig es sei, die planetaren Grenzen anzuerkennen und wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um zukünftig weitest gehende Treibhausgas-Neutralität zu erreichen. (Büro von Dr. Miersch)

 

 

Schulsanitätsdienst zu Besuch beim DRK

Am 06.11.2017 sind die Schülerinnen und Schüler des SSD (Schulsanitätsdienst) vom Ortsverein des DRK Lehrte eingeladen worden, um gemeinsam mit Achim Rüter aus verschiedenen T-Shirt-Varianten das passende Design für den täglichen Einsatz der Schulsanitäter auszuwählen. Anschließend führte der Vorsitzende des Ortsvereins seine jungen Gäste durch die bewegte Geschichte des Roten Kreuzes. In seinem Vortrag wurden die Grundsätze des DRKs anschaulich dargelegt. Der SSD wurde von Mareike Mathews seit Beginn des neuen Schuljahrs erfolgreich aufgebaut. Die 16 Schülerinnen und Schüler nehmen regelmäßig an der SSD-AG teil und wurden bereits zu Erst-Helfern ausgebildet, um täglich in der Schule ihren Dienst fachkundig anbieten zu können. Außerhalb der Pausen können Schulsanitäter auf einem Dienst-Handy angerufen werden, das sogar im Unterricht klingeln darf …

Bildmitte: Achim Rüter und Mareike Mathews hören den Schülern zu, die sich gerade mit der Geschichte des DRK vertraut machen.

Für den Anzeiger Lehrte (HAZ) berichtete Sandra Köhler über diese Veranstaltung:

Studien- und Berufsorientierung für den Jahrgang 11

Erstmalig hat am Gymnasium eine dreitägige Maßnahme „Reflexion der Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten nach der Sek. II“ stattgefunden, weil Herr Dr. Grobmann und Herr Gruber diese Maßnahme erfolgreich bei der Koordinierungsstelle Berufsorientierung des Niedersächsischen Kultusministeriums beantragt haben. Durchgeführt wurden das Seminar vom Bildungsträger UP Consulting aus Rotenburg, die mit vier Referenten den gesamten Jahrgang 11 in vier Gruppen eingeteilt und unterwiesen haben.

An drei Vormittagen wurde die Unterrichtszeit der 1. bis sechsten Stunde genutzt, um sich am Dienstag, 24.10., im ersten Teil der „Selbstreflexion“ zu widmen. Um dieser Reflexion genügend Wirkungszeit zu geben, folgte zunächst am Mittwoch, 1.11., ein 90 minütiger Vortrag von Frau Ihlow, zuständige Berufsberaterin der Arbeitsagentur, mit vielen gebündelten Informationen zu unterschiedlichen Bildungsgangoptionen nach dem Abitur. Der zweite Teil des Seminars zum Thema „Wege nach dem Abi“ folgte am Donnerstag, 2.11., und den Abschluss bildete der dritte Teil mit einem „kollegialem Fallcoaching“ am Freitag, 3.11.

Nach Auswertung der schriftlichen Feedbackkommentare der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler bekommt die Maßnahme eine durchweg positive Rückmeldung, die Ihr Ziel erreicht hat, konkrete und praxisrelevante Orientierungshilfen in Bezug auf die individuelle Berufs- und Studienwahlkompetenz der baldigen Schulabgänger zu vermitteln.

Vielen Dank an die engagierten Referenten, Christoph Gruber und Dr. Ralf Grobmann.

Das Bild zeigt die vier Referenten und Frau Ihlow (2. von rechts) , die für das Gymnasium zuständige Berufsberaterin.

Die Referenten (v..l.n.r.): Christian Elvers, Vanessa Beulke, Holger Helming und Wolfgang Grossmann

Sichtlich mit Freude dabei: Die Schüler erarbeiten „ihren Lebensentwurf“, um ihn dann ihrer Gruppe vorzustellen.

Engagiert bespricht Holger Helming beachtenswerte Aspekte der Lebensplanung mit den Schülern.

Auch im Kurs von Wolfgang Grossmann geht es um Planungen.