Annika Mareike Neitzel (15) aus der Klasse 10b gewann mit ihrem Text „Anders als die anderen“ den 2. Platz beim HAZ-Schreibwettbewerb 2014 der Jahrgänge 9/10. Herzlichen Glückwunsch! Der vollständige Text ist nachzulesen unter „ www.haz.li/schreibwettbewerb.de“. (Sabine Reich)
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Schwimmfeste der 5. und 6. Klassen
Am 28. März 2014 fand im Lehrter Hallenbad das Schwimmfest der 6. Klassen statt. Die Schüler haben sich in den Einzeldisziplinen Brust-, Kraul- und Rückenschwimmen sowie in einem Staffelwettbewerb verglichen. Den Abschluss bildete ein großes Wasserballturnier, bei dem sich die Klasse 6b mit großem Engagement durchsetzte.
Artikelfoto: Ralf Seidel und Kathleen Franzke ermitteln die Gewinner der Wettkämpfe.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Endlauf 50 m Brust Mädchen
- Lynn Matthay 55,1 s
- Ann-Kathrin Wolbers 56,4 s
- Jessani Nowak 57,4 s
- Lena Menzel
- Jenny Wie Ye
Endlauf 50 m Brust Jungen
1. Robin Berger 55,2 s
1. Leon Seidel 55,2 s
3. Lukas Fraedrich 56,6 s
4. Adrian Tepp
5. Ben Büsselberg
Endlauf 25 m Kraul Mädchen
- Jessica Eikenberg 18,2 s
- Janina Wrede 19,0 s
- Lisa Reinhardt 20,6 s
- Ann-Kathrin Schubert
- Florentina Sylejmani
Endlauf 25 m Kraul Jungen
- Philipp Grämmel 15,7 s
- Carl-Philipp Bödecker 16,6 s
- Yannick Teich 20,0 s
- Philipp Weber
- Christopher Rothenberger
Endlauf 25 m Rücken Jungen
- Carl-Philipp Bödecker 19,5 s
- Philipp Weber 23,1 s
- Tillmann Elfers 23,6 s
- Fabian Geske
- Dominik Renz
Endlauf 25 m Rücken Mädchen
1. Janina Wrede 22,6 s
1. Florentina Sylejmani 22,6 s
3. Sophia Huwald 24,6 s
4. Valeska Schaub
5. Kim Mierswa
Wasserball
- 6b
- 6d
- 6a
- 6c
- 6e
Freistilstaffel 20 x 25 m
- 6d 8:36 min
- 6e 8:47 min
- 6c 9:08 min
- 6a 9:13 min, 6b 9:13 min
Schwimmfest der 6. Klassen
Am 1. April 2014 fand im Lehrter Hallenbad das Schwimmfest der 5. Klassen statt. Die Schüler haben sich in den Einzeldisziplinen Brust-, Kraul- und Rückenschwimmen sowie in Staffelwettbewerben verglichen. Laute Anfeuerungsrufe der Klassenkameraden vom Beckenrand unterstützten die Schwimmer so gut es ging.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Endlauf 50 m Brust Jungen
- Joel Aselmann 5d
- Joris Küntzel 5f
- Jannick Schott 5e
- Tiele Baxmann 5f
- Lauris Lenz 5a
Endlauf 50 m Brust Mädchen
- 1. Maria Zervas 5b
- 1. Kalotta Klußmann 5b
- 3. Laura Bode 5c
- 3. Franziska Grämmel 5c
- 5. Lilly Vahl 5b
- 6. Antonia Jaeckel 5f
Endlauf 25 m Kraul Mädchen
- Henriette Lippert 5d
- Kalotta Klußmann 5b
- Johanna Kricke 5e
- Katharina Busch 5c
- Amalie Halt 5b
Endlauf 25 m Kraul Jungen
- Paul-Moritz Lehmann 5a
- Mats Hanekopf 5d
- Fin Voges 5f
- Joris Küntzel 5f
- Fabian Dezsö 5d
Endlauf 25 m Rücken Jungen
- Joel Neumann 5f
- Kevin Fischer 5d
- Simon Schaldach 5e
- Maurice Wert 5d
- Christoph Sodtke 5e
Endlauf 25 m Rücken Mädchen
- Henriette Lippert 5d
- Akira Paslawski 5b
- Amelie Clea Wolfgram 5c
- Sophie Dominik 5b
- Kyra Komischke 5b
Schwedenstaffel
- 5d, 5b
- 5c
- 5f
- 5e
- 5a
Bruststaffel
- 5d
- 5e
- 5b
- 5c
- 5f
- 5a
Freistilstaffel 20 x 25 m
- 5d
- 5e
- 5b
- 5f
- 5c
- 5a
Teilnahme an dem Projekt “Aktion Klima! mobil”
Die Schülerfirma “new energy e.V.” unter der Leitung von Dr. Ralph Grobmann und Frank Fasterding nimmt an dem Projekt “Aktion Klima! mobil” teil. Dieses vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und von dem Verein Bildungscent.eV. unterstützte Projekt zielt darauf, klimafreundiches Verhalten zu fördern und ein Bewusstsein für das Energiesparen zu schaffen. Die Schülerfirma des Gymnasiums Lehrte verfolgte diese Ziele schon mit vielen anderen Aktionen und möchte nun weitere Energiesparpotentiale in der Schule und zuhause aufdecken und die Klassen beim energiesparenden Verhalten beraten und unterstützen.
Artikelfoto (von links): Frank Fasterding, Dr. Ralph Grobmann, Charlotte Krüger, Nele Aselmann, Sina Schröder und Inga Thiele.
Polnische Austauschschüler zu Gast in Lehrte
Wenn es ums Brot geht, hat Deutschland die Nase vorn. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es so viele Brotsorten. Wissenswertes über die Herstellung haben 18 polnische Austauschschüler aus einer Partnerschule in Trzcianka, Lehrtes polnischer Partnerstadt, jetzt bei einem Besuch der Großbäckerei Schäfer?s erfahren. Zusammen mit 13 Schülern des Lehrter Gymnasiums und ihren Lehrern sahen sie sich in den Produktionshallen um. Unter großem Gekicher schlüpften die Jugendlichen zunächst in weiße Kittel und stülpten sich Haarnetze über. Vorbei an langen Regalen und großen Maschinen ging es mit Produktionsleiter Dirk Busse dann in die sogenannte Teigmacherei. „Das ist das Herzstück unserer Bäckerei“, sagte Busse. Neugierig warfen die Schüler dort einen Blick in die Kessel mit Sauerteig, dem in Norddeutschland laut Busse wichtigsten Bestandteil bei der Brotherstellung. Aus Sauerteig wird bei Schäfer?s unter anderem Gersterbrot gemacht. „Das gilt in unserer Region als Spezialität“, sagte Busse. Polin Paula nickte. Ja, Gersterbrot habe sie auch schon in Lehrte bei ihrer deutschen Gastfamilie gegessen. „Das schmeckt gut“, sagte sie. In Polen esse man hingegen vor allem „chleb pszeniczny“, also Brot aus Weizen, sagte Paula. Informationen über Lehrte hatten die polnischen Gäste zuvor im Rathaus bei Bürgermeister Klaus Sidortschuk bekommen. An den vorhergehenden Tagen standen zudem eine Hafenrundfahrt in Hamburg und eine Stadtführung in Hannover auf dem Programm. Den Schüleraustausch mit dem polnischen Lyzeum pflegt das Lehrter Gymnasium seit 16 Jahren. Diesmal stand das Thema Ernährung im Mittelpunkt. (Katja Eggers, Anzeiger für Lehrte, 28.3.2014)
Wunderschöne Albträume wühlen auf
Lehrte putzt sich raus
Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 und 6 schwärmten heute wieder mit Müllsäcken, Zangen und Gummihandschuhen aus, um in Lehrtes Grünanlagen aufzuräumen. Die umfangreiche Beute bestand aus Papier, Flaschen und vereinzelten Weihnachtsbäumen, die von ihren Besitzern achtlos entsorgten wurden. Das Artikelfoto zeigt Maren, Nele und Fenja (von links) aus der 6e bei ihrer Aufräumarbeit im Stadtpark.
Simon Woiki erteilt Jura-AG
Worin besteht der Unterschied zwischen dolus directus 1. und 2. Grades? Wann handelt jemand grob fahrlässig? Diese Fragen und noch viele andere sind Gegenstand einer neuen AG für die Jahrgänge 10-Q2. Jurastudent Simon Woiki, der gerade sein Referendariat beim Amtsgericht Lehrte absolviert, hat ein klares Ziel vor Augen: “Ich möchte keine Werbung für das Studium der Jurisprudenz machen, sondern Schülern die Chance bieten, ihr Interesse an dem Fach zu prüfen. Die Idee ist, interessierte Schüler an das Thema “Recht” heranzuführen.” Sein Material sind beispielhafte Fälle, an denen rechtliche Grundbegriffe und Herangehensweisen verdeutlich werden können. Zur Zeit nehmen etwa 10 Schüler das Angebot wahr.
Zuallererst geht es darum, einen Einblick in die Funktionsweisen von Gesetzen bzw. den juristischen Umgang mit ihnen zu erlangen. Dabei sollen sowohl Fach- als auch Methodenkompetenzen erworben werden, die für den Umgang mit Recht notwendig sind. Der Unterricht orientiert sich dabei eng an der juristischen Ausbildung an der Universität, sodass die Schüler/innen bereits erste Eindrücke darüber gewinnen, wie ein Studium der Rechtswissenschaften verläuft. Damit ist zugleich das zweite Ziel der AG benannt: Im Sinne einer frühen Berufs- bzw. Ausbildungsorientierung sollen die Schüler/innen dazu befähigt werden, für sich zu entscheiden, ob ein Studium der Rechtswissenschaften für sie in Frage kommt. In der AG werden die Inhalte daher nach dem Vorbild der universitären Ausbildung vornehmlich anhand von fiktiven Fällen mit möglichst großem Realitätsbezug vermittelt. Soweit organisatorisch möglich, soll auch ein gemeinsamer Besuch einer Verhandlung am Amtsgericht Lehrte erfolgen. Das Angebot an die Schüler/innen komplettierend werden in der AG auch ganz formale Anforderungen eines Jurastudiums bzw. dessen Ablauf und Struktur erläutert.
Simon Woiki ist selbst Absolvent des Gymnasiums Lehrte (Abiturjahrgang 2005). Nach einem neunmonatigen Zivildienst begann er im Oktober 2006 ein Studium der Rechtswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover, das er im September 2011 mit dem Ersten Juristischen Staatsexamen abschloss. Im Anschluss an das Studium nahm er eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Juristischen Fakultät auf und promoviert seitdem im Bereich des Staatsrechts. Seit März 2014 befindet sich Herr Woiki im Referendariat und ist in dessen Rahmen bis zum 30.7.2014 dem Amtsgericht Lehrte zugewiesen.
Dritte Plätze für Volleyballerinnen
Aktuelle Schülerprojekte an der Universität Hannover
Zum Start ins Sommersemester 2014 werden wieder Schülerprojekte von der uniKIK – der Schnittstelle zwischen Schule und Universität an der Leibniz Universität Hannover – für Gymnasiasten angeboten. Insbesondere starten in Kürze die Gauß-AG in den Osterferien und das Juniorstudium. Bei der Gauß-AG (www.unikik.uni-hannover.de/gaussag) handelt es sich um mehrtägige Osterferienkurse in Mathematik, Physik und Informatik für Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse. Sie finden in diesem Jahr vom 3. bis 9. April statt. Das Juniorstudium (www.unikik.uni-hannover.de/juniorstudium) ermöglicht es studieninteressierten Schülerinnen und Schülern, in Vorlesungen und Seminare an der Leibniz Universität Hannover „hineinzuschnuppern“ oder – mit Anmeldung – auch das ganze Semester an einzelnen Lehrveranstaltungen teilzunehmen. Vorlesungsbeginn ist am 7. April.
10e führte Planspiel zur EU durch

Kinobesuch im Rahmen des Filmfests “Sehpferdchen”
Die Klassen 9e und 9c besuchten am 4. März 2014 im Rahmen des Filmfestes „Sehpferdchen“ das Künstlerhaus Hannover, um dort den Film „Die Farbe des Ozeans“ anzusehen, der sich mit der vorher bereits im Geographieunterricht angesprochenen Problematik der aus Afrika stammenden Flüchtlinge befasst. Die Handlung umfasste die Landung eines Flüchtlingsschiffes auf einer kanarischen Insel und einen Einblick in die Umstände, die auf die überlebenden Flüchtlinge zukommen. Es kam auch eine deutsche Touristin vor, die von einem Flüchtling um Hilfe gebeten wurde. Im anschließenden Filmgespräch mit zwei Experten wurde diese Rolle aufgefasst und als Anlass für die Fragestellung, ob und wie man Flüchtlinge unterstützen sollte, genommen. Des Weiteren wurde die politische Situation erläutert und Ursachen für die Flucht wurden genannt. Insgesamt hat der Film einen relativ detaillierten Einblick in diese Thematik gegeben und hat viele Schüler zum Nachdenken angeregt. Aus diesem Grund, so fanden die beiden Fachlehrer für Geographie Daniel Henke und André Bien, kann man die Veranstaltung als gelungen bezeichnen. (André Bien)
Artikelfoto: Klasse 9e mit Klassenlehrer André Bien
„Box-AG auf Reisen“
Neuntklässler gewinnen Preise beim Wettbewerb “Club Apollo 13”
Am 20. März fand der Schultag an der Universität Hannover mit angeschlossener Preisverleihung zum Club Apollo 13 Wettbewerb statt. Wir als Gruppe Kernfusion (an dem Tag nur zu zweit) waren mit unseren Eltern und Lehrern gekommen, um den Ersten Preis entgegenzunehmen. Nach einer kurzen Begrüßung um 15:00 Uhr durch Universitätspräsident Prof. Dr.-Ing. Erich Barke ging es sofort los mit den ersten Präsentationen. Zuerst stellten drei Schüler ihren im Zuge des Apollo 13 Projekts gebauten 3D-Scanner vor. Nach dieser Einführung in das Thema des dreidimensionalen Reproduzierens folgte die Vorstellung des in der Gauß-AGplus gebauten 3D Druckers. Darauf folgten Präsentationen über das Juniorstudium und über das Niedersachsen Technikum. Doch dann begann der für uns spannende Teil, die Preisverleihung. Endlich konnten Wir unseren Preis , Geldpreise und Studienfördernde Preise, entgegennehmen. Nach vielen Fotos und einem sehr leckeren Imbiss ging es für uns dann wieder nach Hause. Wir blicken freudig auf diesen lockeren Tag zurück und wollen uns nochmal bei allen Beteiligten Bedanken. (Jonas Wilkening)

Dr. Florian Leydecker gratuliert Torge Rosendahl und Jonas Wilkening zu ihren Leistungen. Viktoria Fricke fehlt auf dem Foto.
Weitere Infos zum Schultag mit Bildern hier.
Der “Club Apollo 13”-Wettbewerb richtet sich an Schüler der Klassen 9-13 in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Bremen und Hamburg. Der Name Apollo 13 lehnt sich an die Raumfahrtmission Apollo 13 an, bei dem das Bordteam innerhalb kürzester Zeit mit nur wenigen Mittel das Raumschiff reparieren musste. Dementsprechend heißt das Motto: „Houston, wir haben ein Problem”, wenn es an die Aufgaben des Wettbewerbs geht, bei denen man mit für Schüler realisierbaren Mitteln an Aufgaben aus dem MINT-(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) Bereich geht, die innerhalb kurzer Zeit – je Aufgabe vier Wochen – gelöst werden müssen. Wer da einen Preis gewinnen will, muss mit Kreativität und Ideenreichtum an die Arbeit gehen. Doch auch wer nicht zu den Überfliegern in Mathematik und Naturwissenschaften gehört, kann mit etwas Kreativität und Durchhaltevermögen die Aufgaben meistern und dabei spannenden Themenbereichen näherkommen und sich für die MINT-Fächer begeistern lassen.
In diesem Jahr ging es um Aufgaben aus den Bereichen Maschinenbau, Physik, Mathematik und Biomedizintechnik. Es wurden ein 3D-Scanner gebaut, Tauchkörper gebastelt und Versuche mit Ihnen durchgeführt, Zahlenmuster bestimmt und über biologische Vorgänge nachgedacht, die im Zuge der Nutzung von künstlichem Gewebe wichtig sind (Alle Aufgaben siehe hier).
Aus unserer Schule hat eine Gruppe von drei Neuntklässlern am Wettbewerb teilgenommen. Torge Rosendahl, Victoria Fricke und Jonas Wilkening aus der Klasse 9b die als Gruppe Kernfusion am Wettbewerb teilgenommen haben, haben die Aufgaben aus den vier Teilbereichen mit Bravour gemeistert und haben somit vor Schülern aus der 11. Und 12. Klasse den ersten Platz belegt (Abschlussranking) und damit studienfördernde Preise iSm Wert von 750 € gewonnen. Die Preisverleihung findet am 20.März 2014 um 15:30 Uhr im Leibnitz Universität Hauptgebäude statt. Weitere Informationen finden Sie hier. (Jonas Wilkening)
Artikelfoto (von links): Jonas, Torge und Victoria
Prix des lycéens 2014
Erfolge beim Physikwettbewerb
In diesem Jahr sprach der Bundeswettbewerb Physik so viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule an wie nie zuvor. Bei einer Rekordbeteiligung von 18 gab es überwiegend gute und sehr gute Resultate, die nahezu alle über dem Bundesdurchschnitt lagen! Erneut waren Pascal Ebel und Christian Rabeneck (beide 10a) als „alte Hasen“ in der Leistungsstufe „Fortgeschrittene“ erfolgreich. Wie auch schon in früheren Jahren erreichten sie die 2. Runde.
Ebenfalls für die 2. Runde konnte sich Laura Prüß (8d) qualifizieren, die in der „Juniorstufe“ startete. Weitere erfolgreiche Teilnehmer der Juniorstufe sind: Tobias Weiß (8a), Hanna Moritz, Felicia Jaeckel, Simon Schmidt, Larissa Peters, Marisa Reckin, Fenja Wengorsch, Anna Grosser, Charlotte Grosser (alle 8b), Amelie Meyer (8e), Lando Rossol (7b), Leon Masur, Connor Masur, Christopher Kirch (alle 6a), Melissa Ergün (6e). (Birgit Steppuhn)
Fußballbundesligaschiedsrichter Florian Meyer war zu Gast
Projekt “Lipdub-Video” nimmt Formen an
Das Projekt “Lipdub-Video” läuft bis Ende März im Rahmen der Seminarfachkurse Q2 bei Thomas Schachschal und Nikolaus Meuer. Bei einem Lipdub handelt es sich um einen Film, der nicht geschnitten werden darf und ausschließlich mit Musik hinterlegt ist. Ziel des Videos ist es, unsere Schule der Öffentlichkeit vorzustellen. Artikelfoto: Berit Böttcher filmt eine Szene im Gebäude der Sek. I.
Zwei 3. Preise bei der Mathematik-Olympiade
Während sich die Olympioniken in Sotschi am Freitag und Samstag langsam schon wieder ans Kofferpacken für die Heimreise gemacht haben, ging es für die Gewinnerinnen und Gewinner des 53. niedersächsischen Landesentscheids der Mathematik-Olympiade erst richtig los. In zwei vierstündigen Klausuren rechneten sich die Schülerinnen und Schüler mit logischem Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativem Umgang mit mathematischen Methoden auf das Siegertreppchen. Ein 3. Platz ging an Max Luttmann (7b )und Simon Schmidt (8b) vom Gymnasium Lehrte. Jannes Finn Schmidt aus der 6a hatte sich ebenfalls qualifiziert und wurde zur Landesrunde eingeladen.
222 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 12 hatten sich am vergangenen Wochenende (22. und 23. Februar 2014) zum geistigen Spitzensport im Mathematischen Institut der Georg-August-Universität Göttingen getroffen. Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Wettbewerb, an dem über 125.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Auf Regionsebene beteilgten sich über 2000 Mathematikbegeisterte.
Artikelfoto: Vordere Reihe (von links): Simon Schmidt und Max Luttmann.





Erasmus +
LipDub-Video (youtube)
Botschafterschule des Europäischen Parlaments
Deutscher Lehrerpreis
Initiative Das macht Schule
Hochbegabung Lehrte KOV
Die Recken TSV
Azubi 21
Erfolg im Beruf – Vocatium
LemaS – Leistung macht Schule