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Verlängerung Europawettbewerb „Vollkommenheit“ bis 07. Juli

Setze dich mit der Vollkommenheit in Europa auseinander und präsentiere deine Gedanken. Sei kreativ, ironisch, kritisch, begeisternd, nachdenklich!

Ihr habt immer noch die Möglichkeit am zweiten Europa-Wettbewerb an unserer Schule teilzunehmen. Ob alleine oder im Team, eure Ideen zählen! Und weil Kreativität unter Druck so gar nicht funktioniert, wird der Wettbewerb bis zum 07. Juli verlängert. Ihr habt also noch ein paar Wochen Zeit euch mit der Vollkommenheit in Europa auseinanderzusetzen.

Sendet bis zum 07.07.21 ein Foto eures Plakats/eurer Collage, eure Geschichte oder eure Aufnahme inklusive Skript an europa@gymlehrte.de.

 

 

Der Europawettbewerb des Gymnasiums Lehrte geht in die zweite Runde

Die Frage nach der Vollkommenheit

Gerade in Zeiten des andauernden Regens sehnen wir uns häufig nach einem Blick in die Sterne, laden uns diese doch zum Träumen ein. Die Sterne, so perfekt in ihrer Schönheit. Doch manchmal verschlägt uns gerade diese Vollkommenheit den Atem und lässt uns ehrfurchtsvoll den Kopf neigen.

Doch was heißt schon perfekt? Welche Rolle spielt das Perfekte in unserem Leben? Wie sieht der perfekte Tag aus? Der perfekte Moment? Der perfekte Mensch mit dem immer perfekten Verhalten? Ab wann ist eigentlich etwas vollkommen, ab wann bin ich es? Oder liegt das Perfekte vielleicht gerade in dem Unperfekten und Bunten unseres Lebens?

Um es mit den Worten des Poetry Slams von Franziska Holzheimer zu sagen:

„Eigentlich müsste ich auf Stelzen schreiten, um so Abstand zu gewinnen, zu dem, was mich runterzieht.

Eigentlich müsste mein Hirn wie ein Sieb funktionieren, stets wissend, was zu vergessen ist, was zu konservieren.

Eigentlich müsste ich Boxen integrieren in meinen Hinterkopf, um immer die richtige Musik zu haben, im Hintergrund.

Eigentlich müsste ich zwischen Mund und Kehle eine Stimmgabel klemmen, um immer den richtigen Ton zu treffen.“

(Quelle: Poetry Slam „Früchtetee“ von Franziska Holzheimer)

Diese Fragen stellen wir uns alle täglich, wöchentlich, regelmäßig – mal laut in die große Runde, mal ganz leise, nur an uns selbst; gefangen zwischen dem Anspruch nach Perfektion und dem Alltäglichen.

Doch nicht nur wir selbst quälen uns mit der Frage.

 

Die Vollkommenheit in Europa

Denn auch die Europäische Union beschäftigt sich mit der Vollkommenheit – denn wie sieht der perfekte Zusammenschluss zwischen den Staaten aus, das perfekte europäische Handeln? Wie kann die vollkommene Zusammenarbeit aussehen, um gemeinsam Probleme zu lösen, um so Kriege und Elend gemeinsam zu verhindern? Welche Werte sollten gefördert werden, um vollkommene Mitglieder der EU zu sein?

Oder liegt das Perfekte vielleicht auch hier in dem scheinbar Unperfekten und der Andersartigkeit, die die EU prägen? Ist das Vollkommene der EU vielleicht gerade das Bunte und Vielfältige?

Dass die Frage nach der Vollkommenheit einen großen Stellenwert hat, zeigt ebenfalls die Flagge der EU, steht doch die Anzahl der 12 Sterne als Symbol für die Vollkommenheit, die Vollständigkeit und die Einheit. Auf die Anzahl der EU-Mitgliedsstaaten zur Gründung der EU wird mit den 12 Sternen tatsächlich kein Bezug genommen!

Also welche Vollkommenheit der EU sollen diese 12 Sterne symbolisieren?

Der 2. Europawettbewerb des Gymnasiums Lehrte: #Vollkommenheit

Der Europawettbewerb des Gymnasiums Lehrte möchte dieses Mal unter #Vollkommenheit genau auf diese Frage eingehen.

Worin siehst du das Vollkommene, das Perfekte an bzw. in der EU und Europa?

Deiner Kreativität sind wieder einmal keine Grenzen gesetzt. Betrachte das große Ganze der EU oder die kleinen Bestandteile lobend und begeisternd, aber auch gerne kritisch und nachdenklich!

 

Setze dich mit der Vollkommenheit in Europa auseinander

und präsentiere deine Gedanken.

Sei kreativ, ironisch, kritisch, begeisternd, nachdenklich…

 

 

 

Je nach Jahrgangsstufe kannst du deine Ideen unterschiedlich präsentieren:

 

Sendet ein Foto eures Plakats/eurer Collage, eure Geschichte oder eure Aufnahme inklusive Skript an europa@gymlehrte.de.

Denkt ebenfalls an die Teilnahmeerklärung sowie Datenschutzerklärung!

Wer keine E-Mail schreiben möchte, kann die Ergebnisse ebenfalls direkt bei uns abgeben.

Neuer Einsendeschluss ist der 07.07.2021!

Eure Ansprechpartner für kreative Momente sind Lena Busch und Louisa Lampe.

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Was ist ein Poetry Slam?

Wer Lust hat, einen Poetry Slam zu verfassen, aber nicht weiß, was das ist oder wie er/ sie anfangen soll, findet nachfolgend einige Beispiele sowie eine Anleitung.

Eine Anleitung als PDF-Datei

Tutorials als Video:

https://www.youtube.com/watch?v=vrhwY0iBEI4

https://www.youtube.com/watch?v=BrnLugtBarU

 

Einige beispielhafte Poetry Slams:

https://www.youtube.com/watch?v=u86INVwVs9w&t=23s

https://www.youtube.com/watch?v=kNViCt1Ihk8

https://www.youtube.com/watch?v=DoxqZWvt7g8

Und ein Beispiel, wie es ohne Bühne aussehen könnte:

https://www.youtube.com/watch?v=bfJAXoR9WPc

 

Klasse 9a übergibt Scheck an Obdachlosenhilfe

Im Rahmen des Politikunterrichts hat die Klasse 9a des Gymnasiums Lehrte ein soziales Projekt durchgeführt. Die Klasse hat es trotz der schwierigen Umstände geschafft, eine Pfandflaschensammelaktion bis Mitte Dezember 2020 durchzuführen. Weiter lesen →

Bewegung beim Schulneubau

Ein Artikel der HAZ am 27.Mai, der eine Sitzung des Schulausschusses ankündigte, sorgte für einige Aufregung. So sollen die Kosten für den Neubau des Lehrter Gymnasiums auf bis zu 70 Millionen ansteigen. Zu dieser Erkenntnis kommt die die VBD, eine Beratungsgesellschaft für Behörden. Thomas Schubert, Geschäftsführer dieser Gesellschaft, erläuterte im Schulausschuss, wie es zu dieser Steigerung kommt. Zunächst wurde der erste Entwurf aus dem Jahr 2020 kritisch hinterfragt. Die dort veranschlagte Fläche von 9065 Quadratmetern muss um 910 Quadratmeter für Sanitärräume ergänzt werden, die zwar im Entwurf gezeichnet wurden, aber in der Kostenaufstellung nicht berücksichtigt wurden.

Zudem sollten seiner Meinung nach die Verkehrsflächen auf ein pädagogisch sinnvolles Maß erweitert werden. In Summe würde die Schule dann mit 11.102 Quadratmetern zu veranschlagen sein. Die Flächenerhöhung würde die Kosten aber „nur“ auf 57 Millionen hochtreiben. Die weitere Steigerung sei der Kostensteigerung im Baugewerbe und der darauf erfolgten Indexierung in der Mitte der Bauzeit geschuldet.

Der Rat der Stadt beschäftigte sich in der Sitzung vom 9. Juni mit der Fragestellung, ob der Neubau im Zuge eines ÖPP-Verfahrens durchgeführt werden solle. Die Kostenersparnis könnte gegenüber einer konventionellen Ausschreibung bei bis zu 10 Millionen liegen. ÖPP-Modell bedeutet, dass die Stadt ein Partnerunternehmen aus der freien Wirtschaft beauftragt, das Planung und Bau übernimmt und anschließend über 20 Jahre wie ein Vermieter auftritt.

Der Schul- und auch der Finanz- und Bauausschuss stimmte geschlossen für das ÖPP-Modell, allerdings nur für die Bauphasen 1 und 2. Die dritte Bauphase, die den Ausbau des traditionellen Backsteingebäudes für die Oberstufe betrifft, soll eigenständig durch die Stadt Lehrte bewältigt werden. (HAL)

 

In der HAZ/NP schrieb Achim Gückel am 27. Mai:

Neues Gymnasium kostet viel mehr als bisher gedacht

Mehr als 70 Millionen statt 46 Millionen Euro: Beratungsgesellschaft legt Kostenuntersuchung vor / Schulausschuss berät am Donnerstagabend

Der geplante Bau eines neuen Gymnasiums an der Friedrichstraße samt Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Altbaus wird offenbar sehr viel teurer als bisher gedacht. Neue Berechnungen weisen Kosten oberhalb von 70 Millionen Euro aus. Vor einem Jahr lagen die ersten groben Schätzungen noch bei gut 46 Millionen. Am Donnerstagabend diskutieren nun zunächst die Kommunalpolitiker im Schulausschuss über das Thema. Sie müssen den Weg weisen, ob die Stadt das Gymnasium-Projekt im Alleingang stemmt oder sich in einer sogenannten öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP) einen Begleiter aus der Bauwirtschaft an die Seite holt. In diesem Fall wäre die Stadt noch 20 Jahre nach Fertigstellung des Projekts an den Partner gebunden.

Die Debatte um das Gymnasium ruht seit einem Jahr. Im Mai 2020 hatte der Rat der Stadt beschlossen, den ersten Abschnitt des Neubaus auf dem Schulhof nördlich der Friedrichstraße zu errichten, für einen zweiten Abschnitt die Sporthalle Friedrichstraße abzureißen und im dritten dann den historischen Altbau zu sanieren, zu erweitern und zu einem Campus für die Oberstufe zu machen. Damit lösten sich alle Überlegungen, das Gymnasium möglicherweise auf dem Schützenplatz zu platzieren, in Luft auf.

Gleichzeitig beschlossen die Politiker, eine externe Beraterfirma müsse eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erstellen. Diese möge genaue Kostenschätzungen vorlegen und den Weg weisen, ob ein ÖPP-Verfahren sinnvoll ist.

Mittlerweile liegt die von der VBD Beratungsgesellschaft für Behörden in Berlin erstellte Betrachtung vor. Und die hat es in sich. Denn die vor einem Jahr grob geschätzten Kosten für das Projekt von etwa 46,3 Millionen Euro sind nicht mehr realistisch. Die VBD hat unter anderem nun präzise Flächenberechnungen für das Raumprogramm und für die geplante Drei-Feld-Sporthalle sowie Kosten für Sanitärbereiche, Technikräume und die Tiefgarage addiert.

Außerdem prognostiziert die Beratungsgesellschaft weitere Kostensteigerungen durch das neue Gebäudeenergiegesetz, für das Bauen in einem sogenannten erdfallgefährdeten Bereich sowie für konjunkturbedingte Preissteigerungen im Baugewerbe von bis zu 5 Prozent pro Jahr bis zur Fertigstellung des gesamten Projekts. Auch sogenannte Risikozuschläge sowie Wartungskosten über die Vertragslaufzeit von 20 Jahren summierte die VBD.

Bau ohne Partner noch teurer

Das Ergebnis, zu dem die Beratungsgesellschaft kommt, dürfte den Verantwortlichen in der Kommunalpolitik nicht behagen: Investitionskosten von rund 67 Millionen Euro. Samt Risiken, projektbegleitender Kosten und Wartungskosten veranschlagt sie sogar 74,4 Millionen Euro – allerdings nur dann, wenn sich Lehrte zu einem ÖPP-Projekt entscheiden sollte. Bei einem selbst organisierten Projekt und der Vergabe einzelner Gewerke kämen laut Schätzung sogar bis zu 85 Millionen zusammen.

Die Lehrter Stadtverwaltung schlägt nun vor, zunächst die ersten zwei Bauabschnitte des neuen Gymnasiums im ÖPP-Verfahren zu errichten. Das sei am wirtschaftlichsten. Für Abschnitt drei, also die Sanierung und Erweiterung des Altbaus an der Friedrichstraße, könne man die Grundsatzentscheidung später fällen. Dafür hatten die Experten aus Berlin auch nur verhältnismäßig geringe Kostendifferenzen zwischen einem konventionellen Bauverfahren und ÖPP errechnet.

Im Mai 2020 hatte der Lehrter Rat sich bereits für den Bau des neuen Schulzentrums Süd (IGS und Realschule) für ein ÖPP-Verfahren entschieden. SPD, Grüne und Linke hatten allerdings zunächst Vorbehalte gegen das Verfahren gehegt. Der über zwei Jahrzehnte abzuschließende Vertrag mit dem Projektpartner berge möglicherweise späte und hohe Folgekosten, lauteten die Bedenken. Für das Projekt in Lehrte-Süd beliefen sich die Kostenschätzungen damals auf rund 82 Millionen Euro.

Die Vorbereitung eines ÖPP-Verfahrens ist kompliziert und langwierig. Es muss bei einem Vorhaben dieser Größenordnung europaweit ausgeschrieben werden. Erst 2022 könnten die sogenannten Planungsleistungen ausgeschrieben werden, Baustart für den ersten Abschnitt des neuen Gymnasiums wäre dann frühestens im Sommer 2023. Die Bauphase dauert dann mehrere Jahre. Der Schulausschuss spricht am Donnerstag, 27. Mai, ab 17 Uhr in öffentlicher Videokonferenz über das Thema.

 

 

In der HAZ/NP schrieb Achim Gückel am 9. Juni:

Gymnasium wird frühestens 2025 fertig

Politik will für Planung und Bau einen Privatunternehmer ins Boot holen und damit Tempo machen

Beim Bau des neuen Gymnasiums an der Friedrichstraße wollen Lehrtes Kommunalpolitiker jetzt so vehement auf Tempo drücken, wie es irgend geht. Doch auch wenn das Großprojekt von jetzt an ohne jede Störung vorangeht, wird es frühestens im Herbst 2025 fertig sein. Das ist jetzt in den Debatten über die künftige Marschrichtung bei dem Millionenvorhaben deutlich geworden. Und das bedeutet, dass schon die derzeitigen Neuntklässler der Schule nicht mehr in dem Neubau unterrichtet werden – denn sie verlassen das Gymnasium spätestens in vier Jahren.

Schneller werden Planung, Auftragsvergabe und Bau des Schulkomplexes jedoch auf keinen Fall machbar sein. Das hat Fachmann Thomas Schubert im Schulausschuss der Stadt verdeutlicht. Schubert arbeitet für die VBD Beratungsgesellschaft für Behörden, die Wirtschaftlichkeitsberechnungen für das Großprojekt erstellt hat. Er riet den Kommunalpolitikern eindringlich dazu, sich für ein sogenanntes ÖPP-Modell (öffentlich-private Partnerschaft) zu entscheiden. Das bedeutet, die Stadt holt sich ein Partnerunternehmen aus der freien Wirtschaft ins Boot, das Planung und Bau übernimmt und anschließend über 20 Jahre wie ein Vermieter auftritt. Das minimiere Risiken, Kosten und Bauzeit, rechnete Schubert vor. Und diese Methode garantiere größere Sicherheit bei einmal vereinbarten Terminen für die Fertigstellung.

Zustimmung für ÖPP-Modell

Die Lehrter Kommunalpolitiker folgten der Argumentation. Sowohl im Schul- als auch im Finanz- und Bauausschuss stimmten sie geschlossen für das ÖPP-Modell, machten dabei aber eine entscheidende Einschränkung. Während die ersten zwei Bauabschnitte mit neuer Sporthalle, Tiefgarage und Unterrichtsgebäuden nördlich und südlich der Friedrichstraße von dem privaten Partnerunternehmen erledigt werden sollen, müsse die Stadt beim dritten Abschnitt selbst verantwortlich sein.

Bei diesem handelt es sich um die Sanierung des denkmalgeschützten, vor 120 Jahren errichteten Altbaus. Für die Arbeiten an einem der geschichtsträchtigsten Gebäude Lehrtes wird es möglicherweise einen Architektenwettbewerb geben. In dem Altbau soll nach derzeitigen Planungen eine Art Campus für die gymnasiale Oberstufe entstehen. Über die Marschroute mit dem ÖPP-Verfahren für zwei der drei Bauabschnitte entscheidet der Rat der Stadt am heutigen Mittwoch in einer öffentlichen Onlinesitzung.

Mehrkosten vermeiden

Schubert hatte in den Fachausschüssen unter anderem betont, dass das ÖPP-Verfahren mutmaßlich am schnellsten geht. Würde die Stadt das neue Gymnasium selbst planen und in den einzelnen Gewerken ausschreiben, sei es frühestens im Herbst 2026 fertig. Für den Bauabschnitt eins und zwei würden nach seiner Berechnung 9 beziehungsweise 13,3 Prozent Mehrkosten fällig werden. Bei der Sanierung des Altbaus sei der finanzielle Vorteil des ÖPP-Verfahrens indes nur sehr gering.

Schubert appellierte trotzdem an die Politiker, auch den dritten Abschnitt ins ÖPP-Verfahren einzubinden. Es könne ansonsten Probleme geben, wenn sich mehrere Planungen überlappten und unterschiedliche Bauunternehmen gleichzeitig auf der Großbaustelle arbeiteten. Außerdem sei die „ganzheitliche Beschaffung“ stets am wirtschaftlichsten. Dieses Argument überzeugte die Kommunalpolitiker im Bezug auf den Altbau nicht.

Prognose: 71 Millionen Euro

Der Fachmann der VBD erläuterte zudem, warum seine Gesellschaft im Vergleich zu früheren Schätzungen einen deutlich höheren Preis für das neue Gymnasium ermittelt hatte – nämlich rund 71 Millionen statt 46 Millionen Euro. Unter anderem seien die sogenannten Bruttogrundflächen zunächst nicht vollständig berechnet worden, jene für die Gänge und Flure zu gering und die für Sanitäranlagen nötige Fläche sogar gar nicht. Hinzu kämen Risikoaufschläge. Es gebe derzeit extreme Steigerungen bei den Baukosten, und die Materialkosten stiegen „fast unplanbar“, sagte Schubert. Es sei niemandem gedient, jetzt irgendetwas schönzurechnen.

„Wir werden erst nach der Ausschreibung wissen, was uns das Gymnasium genau kosten wird“, betonte Bürgermeister Frank Prüße (CDU) im Schulausschuss. „Wir werden das auch nicht ändern können und müssen nun in Gang kommen.“ Ähnlich äußerte sich Bodo Wiechmann, Finanzexperte der SPD-Fraktion. Er sprach im Haushaltsausschuss davon, nun einen „Weg der maximalen Geschwindigkeit“ zu gehen. Denn jedes Quartal, das man bei dem Projekt nun noch verliere, koste nach den derzeitigen Baupreissteigerungen zusätzliche 700 000 Euro.

Ein wenig Bedenken am ÖPP-Verfahren und an den Risiken, die die Stadt als langjähriger Mieter des Neubaus eingehe, schimmerten allerdings in der Debatte immer wieder durch. CDU-Fraktionschef Hans-Joachim Deneke-Jöhrens sagte, das Verfahren sei „nicht das, was wir uns wünschen“. Es dränge sich aus finanziellen Gesichtspunkten aber trotzdem auf. SPD-Fraktionschefin Maren Thomschke, erinnerte daran, dass die personellen Ressourcen für die Planung eines solchen Großprojekts in der Stadtverwaltung derzeit knapp seien. „Und wir können uns da keine Mitarbeiter backen“, sagte sie. Thomschke, die selbst Gymnasiallehrerin ist, stellte allerdings auch einen Katalog von Anforderungen für künftige Diskussionen um den Neubau vor. Unter anderem müssten stets die pädagogischen Anforderungen Vorrang haben, und dazu müssten die Schulleitungen des Gymnasiums sowie der benachbarten Albert-Schweitzer-Grundschule gleichermaßen eingebunden werden.

 

Schulleiterin appelliert: Pädagogische Ideen einbinden

Silke Brandes, Leiterin des Gymnasiums Lehrte, hat sich im Schulausschuss zufrieden darüber geäußert, dass es bei den Planungen für die neue Schule nun vorangeht. Sie formulierte aber auch zwei Bitten an die Politiker. Erstens müssten Planung und Errichtung der Gebäude „zügig gehen“ und möglichst wenig Belastung für den Schulbetrieb mit sich bringen, sagte sie. „Egal, wer das jetzt macht, wir müssen in die Strümpfe kommen“, betonte Brandes mit Blick auf die Diskussion über das ÖPP-Verfahren. Zweitens bat sie darum, in allen kommenden Planungen stets pädagogische Faktoren zu beachten und die Schule dabei mitarbeiten zu lassen. „Das Kollegium brennt darauf, sich mit einzubringen“, betonte sie. Den Bau des neuen Gymnasiums an der Friedrichstraße bezeichnete die Schulleiterin als „eine dicke Herausforderung“. Unter dem Strich werde dieses Projekt wohl ähnlich kostspielig wie der komplette Umbau des Schulzentrums Süd mit IGS und Realschule. Für die Bauabschnitte eins und zwei an der Friedrichstraße mit neuer Sporthalle, Tiefgarage und Unterrichtstrakten wird der dortige Schulhof bebaut und werden einzelne alte Gebäudeteile aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren sowie die Turnhalle und das sogenannte Müllerhaus abgerissen. Diese Marschroute hatte sich erst nach jahrelangen Diskussionen herauskristallisiert, in denen es auch um einen möglichen Neubau auf dem Schützenplatz gegangen war. (Achim Gückel- HAZ/NP)

 

 

Erneut erfolgreiche Teilnahme beim Planspiel Börse 2020

Mit coronabedingter Verspätung konnte unser Gymnasium Lehrte den Preis für die Schule mit den meisten Anmeldungen durch Frau Helmer und Frau Behrens von der Sparkasse Hannover entgegennehmen. Beim letztjährigen Planspiel Börse der Sparkasse war die Schule mit über 70 Teams beteiligt! Weiter lesen →

DKMS-Informationsveranstaltung

Hallo liebe Schülerschaft der Jahrgänge 11, Q1 und Q2, sehr geehrte LehrerInnen des Gymnasiums Lehrte,

bereits mehrfach konnte die Schülervertretung zusammen mit der DKMS eine Info- und Registrierungsveranstaltung auf die Beine stellen und auch dieses Jahr haben wir dies wieder geschafft. Weiter lesen →

Wahl der Bläser- und Bilingualen Klassen

Aufgrund der vielen fehlenden Gelegenheiten in diesem Jahr, sich einen persönlichen Eindruck von der Arbeit und dem Können einer Bläser- und einer Biliklasse verschaffen zu können, möchten wir den Eltern und dem Jahrgang 6 hier an dieser Stelle eine Chance geben, einige Ausschnitte aus der Vergangenheit dieser Profilklassen anzusehen und anzuhören.

Frau Holmer (unsere Fachleiterin für das Fach Musik) und Frau Zeh (Musikschulleiterin in Lehrte) bieten außerdem zur weiteren Information eine Videokonferenz am 18. Juni um 17 bis 18.30 Uhr auf Iserv an, wenn es Fragen zur Anwahl gibt. Bis zum 25.06. müssen sich die Schüler:innen des jetzigen 6. Jahrgangs entscheiden, ob sie sich für eine oder keine der Profilklassen entscheiden.

Elternbrief zur Wahl (Bläser / Bilingual)

 

Filmeindrücke zu den Profilen im Jahrgang 7:

 

Bläserklasse (Bitte auf den Abspielpfeil klicken!)

Bilinguale Klasse (Bitte auf den Abspielpfeil klicken!)

Szenario A ab Montag, 31.05.21

Samstagabend gab es um 20:43 Uhr die „erlösende“ Mail von dem Leiter des Lehrter Schulamtes Herrn Otto, dass die Region Hannover die erwartete Allgemeinverfügung zum Wechsel ins Szenario A herausgegeben hat, so dass wir am Montag nach langer Zeit alle Schüler:innen zeitgleich unterrichten werden. Weiter lesen →

Wichtige Informationen und Klarstellungen

In Absprache u.a. mit dem Schulelternrat, aber auch aufgrund von Nachfragen möchte ich zu zwei Aspekten versuchen, für Klarstellung zu sorgen:

Reihentestung und Ersatzleistungen.

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Informationen zum Unterricht ab dem 10. Mai (Szenario B)

Ab Montag startet das Szenario B (geteilte Lerngruppen). In den drei Tagen vom 10. bis zum 12. Mai beginnen die A-Gruppen mit dem Präsenzunterricht und dem Verfahren der Testung. Viele wichtige Informationen sind in dem folgenden Schreiben der Schulleiterin ersichtlich.

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Die Sportler freuen sich über neue Trikots

Große Freude herrscht im Sportfachbereich über einen Trikotsatz mit 20 Trikots, Hosen und Stutzen und Torwarttrikot. Die Sportbekleidung wurde am 05. Mai im E-Center vom Marktleiter Matthias Wolter im Rahmen eines Edeka-Gewinnspiels übergeben. Das Design und die Farben wurden bewusst zeitlos ausgewählt, weil die Hoffnung besteht, die Trikots langfristig nutzen zu können. Weiter lesen →

Informationen zur Abholung der Schnelltests

Ab dem kommenden Montag kehrt das Gymnasium Lehrte wieder in den Präsenzunterricht – zumindest im Wechselmodell – zurück.

Dazu ist es erforderlich, dass die vorgeschriebenen Mundnasenbedeckungen und  Schnelltests am Freitag abgeholt werden.

 

Nähere Informationen liefert das folgende Schreiben der Schulleiterin:

 

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Zwei digitale Info-Formate für neue Fünftklässler

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

in diesen Zeiten sind neue Lösungen gefragt. Deshalb werden wir in diesem Jahr online über unsere Schule informieren. Die für März ursprünglich angedachten Informationsveranstaltungen in der Sporthalle sowie der alljährliche Tag der offenen Tür werden durch die Onlinevariante ersetzt.

Auf dieser Seite findet Ihr und finden Sie zwei Informationsquellen, um die Entscheidung für eine Anmeldung beim Gymnasium Lehrte zu erleichtern.

 

1. Infoshow im Stream für neue Fünftklässler und ihre Eltern:

Infomercials Gymnasium Lehrte

In einer Infoshow informieren wir über unsere Schule und geben Einblicke in unser Schulleben, Fächer mit Wahlmöglichkeiten, unsere pädagogischen Konzepte, Förder- und Forderangebote, den Ganztagsbereich, die Organisation von Schultagen, besondere Angebote, unser Team etc.

 Hier geht´s zur Infoshow!

Übrigens: Das Video ist mit Zeitmarken versehen, über die man direkt zu bestimmten Inhalten gelangt. Einfach unter dem Video auf „Mehr anzeigen“ und anschließend auf eine Zeitmarke klicken!

 

 2. Präsentation auf der Homepage

Zusätzlich zur Infoshow präsentieren wir hier einzelne Fächer und andere Bereiche.

WICHTIGE HINWEISE:

  • Die Präsentation ist für die Betrachtung an einem Laptop oder Desktop-Computer optimiert. Eine Nutzung am Handy empfehlen wir nicht.
  • Im Bereich „Übersicht“ erklären wir, wie man sich durch die Präsentation navigieren kann.
  • Da die Präsentation relativ umfangreich ist, kann es zu längeren Ladezeiten kommen.

Hier gelangen Sie zur Präsentation!

 

 


 

Weitere Informationen über Termine finden Sie hier:

Was für eine turbulente Saison in der FIRST LEGO League!

Beflügelt und motiviert durch den Erfolg bei unserer ersten Teilnahme im letzten Jahr, ist die LEGO-AG im vergangenen September gleich mit zwei Teams in den Wettbewerb FIRST LEGO League Challenge gestartet. Viel hatten wir uns damals vorgenommen, bevor uns und vielen anderen Teams der Verlauf der Pandemie empfindlich in die Quere kam – letztendlich aber doch mit einem versöhnlichen Happy End für uns …

Die FIRST LEGO League Challenge ist ein Forschungs- und Roboterwettbewerb für 9–16-jährige Schülerinnen und Schüler, der den Spaß an Technik und Wissenschaft mit der spannenden Atmosphäre eines Sportevents kombiniert. Im Team wird mehrere Monate an einem gemeinsamen Projekt gearbeitet. Teilnehmerinnen und Teilnehmer planen, programmieren und testen einen vollautomatischen Roboter, forschen über ein selbst gewähltes Thema und erstellen Präsentationen ihrer Ergebnisse. In diesem Jahr lautete das Motto „RePLAY“ und es drehte sich alles darum, Bewegung und Spiel zu kombinieren und zu revolutionieren.

Anders als in „normalen“ Jahren fand der Wettbewerb am 20.3.2021 aber nicht vor Ort in einer Schule statt, obwohl wir uns im Herbst noch voller Vorfreude für den Regionalwettbewerb in Stolzenau angemeldet hatten. Stattdessen wurde im Verlauf der Saison alles dem Pandemiegeschehen laufend angepasst und schließlich der Ablauf komplett umorganisiert und vollständig virtuell per Videokonferenz durchgeführt. Unsere beiden Teams „FastForward >>“ und „HTFDYPTN?“ mussten sich am Wettbewerbstag dann online den Fragen der Jury stellen und im Vorfeld alle normalerweise live präsentierten Wettbewerbsteile in Form von Dokumenten, Fotos oder Videos vorproduzieren. Im Gegensatz zu anderen Teams aus anderen Regionen Niedersachsens war das Vorbereiten auf den Wettbewerb für uns eine besondere Herausforderung, da durch die sehr hohe Inzidenz in Lehrte seit Dezember kein gemeinsames Treffen in der Schule stattfand. Die AG-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer mussten sich daher zum Großteil ohne direkten persönlichen Kontakt verständigen, ihre Arbeitsteilung und Zeitplanung untereinander managen und ihre Ergebnisse auf digitalem Weg besprechen und zusammentragen. Auch mussten die Teams damit umgehen lernen, dass sich die Hoffnung auf die gemeinsame Arbeit an unseren LEGO-Roboter-Sets und dem selbst gebauten Wettbewerbstisch in der Schule nicht erfüllt hat und sie dadurch bei einzelnen Wettbewerbsteilen, wie dem Robot-Game, nur unfertige Ergebnisse einreichen konnten.

Trotz der Vorbereitung mit vielen Hindernissen waren unsere beiden Teams bis zum Schluss mit großer Motivation bei der Sache und können nun nicht nur auf einen einzigartigen und spannenden, sondern auch sehr erfolgreichen Wettbewerbstag zurückblicken: In gleich zwei der fünf Teilkategorien (Grundwerte und Coaching) konnten wir einen Pokal gewinnen! Und durch weitere gute Platzierungen standen schließlich der 3. (Fast Forward >>) und 4. Platz (HTFDYPTN?) in der Gesamtwertung fest. Ein großartiges Ergebnis!

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hoffen sehr, dass in die kommende Saison wieder mehr Normalität einkehrt und sie erneut die Chance bekommen, als Team weiter zu wachsen und mit gesammelten Erfahrungen und neuen interessierten Mitgliedern erneut am Wettbewerb teilzunehmen.

Wir bedanken uns herzlich beim Förderverein des Gymnasium Lehrte, der durch die finanzielle Unterstützung die Teilnahme in diesem Jahr möglich gemacht hat. (Christian Schirmer)

 

Und noch eine Info zum Schluss: Das Virtuelle Finale wird in diesem Jahr live übertragen!

Mehr dazu und der Link zur Finalshow am 15.5.2021 unter https://www.first-lego-league.org/de/challenge/saison-2020-21/finale.html

Wichtige Informationen zum Schulbetrieb nach den Osternferien

Aus der neuen zwölfseitigen Rundverfügung 15/2021, die am Freitagabend in den Schulleitungsaccount bei Nibis eingestellt wurde, und die mich am Samstagmorgen erreicht hat, haben sich  folgende wichtige Ergebnisse für das Gymnasium Lehrte ergeben:

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Neuer Trailer zum Infoabend – Infomercials Gymnasium Lehrte

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

bald ist es soweit. Am Freitag, den 23.04.2021 um 19 Uhr, startet unsere Info-Show, in der wir über unsere Schule informieren.

 

 

Damit Sie nicht mehr lange überlegen müssen, warum Sie Ihr Kind bei uns anmelden, haben sich unsere Fünft- und Sechstklässler erneut zu Wort gemeldet und ihre Statements abgegeben.

 

 

Hier geht´s zum Video, am besten gleich den Kanal abonnieren, eine Erinnerung einrichten und in den Kalender eintragen.

 

 

Weitere Informationen zu Schulanmeldung, Profilen usw. auch hier auf unserer Homepage.

 

Bis bald und viele Grüße

Antje Wünsch und Thomas Schachschal

Umsetzung des Erlasses „Regelungen zur Organisation der Jahrgänge 1-10“

In diesem Artikel geht es um einen Elternbrief der Schulleiterin Silke Brandes vom 06.04.21 zu folgenden Themen: Weitere Strukturierung des Homeschoolings, Regeln zur Kommunikation, Hilfsangebote bei Problemen, Informationen zur Leistungsbewertung, Ausblick auf die Testsituation.

Angehängt ist eine PDF-Datei mit den konkreten Umsetzungen der Erlassvorgaben durch das Gymnasium Lehrte.

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Spanisch als zweite Fremdsprache

Ab kommendem Schuljahr 2021/22 wird es am Gymnasium Lehrte eine Erweiterung im Angebot der 2. Fremdsprachen geben: Neben den bereits bestehenden Fächern Französisch und Latein bekommen Schülerinnen und Schüler der Unterstufe zukünftig die Möglichkeit, das Fach Spanisch als 2. Pflichtfremdsprache ab Jahrgang 6 zu wählen und dieses auch grundsätzlich (Anwahlen und Kapazitäten der Schule entscheiden darüber) in der Oberstufe fortzusetzen.

Die Genehmigung des MK erlaubt es uns, pro Jahrgang eine Spanisch-Lerngruppe mit rund 30 Schülerinnen und Schülern einzurichten. Für den Fall, dass die Nachfrage innerhalb der Schülerschaft dieses Angebot übersteigt, wird das Los entscheiden, wer einen Platz in der Spanisch-Lerngruppe bekommt. Ein Anspruch auf Teilnahme und eine Garantie bestehen daher nicht. Aus diesem Grund werden die Schülerinnen und Schüler bereits bei der Anwahl der 2. Fremdsprache, sollten sie sich für Spanisch interessieren, gebeten, einen Zweitwunsch (Französisch oder Latein) anzugeben, der ihnen auch garantiert wird, sollten sie für Spanisch nicht ausgelost werden.

Da wir als Schule bemüht sind, den Wünschen unserer Schülerinnen und Schüler, sofern möglich, entgegenzukommen, halten wir uns jedoch bei stetig hoher Nachfrage die Möglichkeit offen, die Einrichtung einer weiteren Spanisch-Lerngruppe pro Jahrgang beim MK zu beantragen. Dieses setzt eine Beratung und einen erneuten Beschluss des Schulvorstandes voraus.

Das bisher bestehende Angebot, Spanisch als 3. Fremdsprache (wahlfrei) ab Klasse 8 zu belegen, wird mit Beginn des kommenden Schuljahres auslaufen. Der Kurs des jetzigen 8. Jahrgangs ist somit der letzte, der den dreijährigen Sprachlehrgang bis einschließlich Klasse 10 absolviert.

Silke Brandes       (Schulleiterin)

Kristina Klatt     (Fachgruppe Spanisch)

 

Informationen zum Girls’Day und Boys’Day 2021

Liebe Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 10,
sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

der Girls’Day und Boys’Day 2021 (früher Zukunftstag) in Niedersachsen findet am 22. April 2021 unter dem Motto „Berufsorientierung 4.0“ statt. Das Gymnasium Lehrte ermöglicht eine Teilnahme, aber hierbei handelt es sich um ein Angebot.

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Schülerzeitung „Funkloch“ liefert Ausgabe „fünf“ frei Haus

Die Redaktion der Schülerzeitung „Funkloch“ war in den letzten Monaten fleißig und bringt nun die inzwischen fünfte Ausgabe heraus. Damit alle die Chance haben, die Ausgabe zu lesen, hat sich das Team etwas Besonderes ausgedacht: Diese Ausgabe wird direkt nach Hause gebracht.

Im 64 Seiten starken Heft sind zahlreiche verschiedene Themen zu finden. Von einem Europareisebericht, über die Sucht nach Likes im Internet, bis hin zu einer kritischen Betrachtung von „Tik-Tok“. Außerdem werden in der nächsten Ausgabe die Fragen beantwortet, welche Filme man kennen sollte und wie Schüler*innen ihren Lerntyp herausfinden. Wie immer wurde die Schülerzeitung rein von Schüler*innen auf die Beine gestellt.

Die neue Ausgabe kostet für alle zwei Euro. Wer sie kaufen möchte überweist 2 € an das Konto der Schülerzeitung. Die IBAN wurde an alle Schüler*innen und Lehrer*innen per E-Mail gesendet oder kann mit einer Nachricht an schuelerzeitung@gymlehrte.de erfragt werden. In den Verwendungszweck soll die genaue Adresse und Ortschaft sowie der Name angegeben werden. Wer noch kein eigenes Konto hat oder Hilfe beim Überweisen braucht, kann Eltern um Hilfe und Erlaubnis fragen.

Die brandneue Schülerzeitung wird dann von fleißigen Jungredakteur*innen direkt nach Hause geliefert. Wer jetzt eine „Funkloch“ bestellt, findet sie schon bald im eigenen Briefkasten.

Pausen-Podcast wird fortgeführt!

Auch in der aktuellen Situation braucht es manchmal gute Nachrichten und für alle begeisterten PodcasthörerInnen und Fans interessanter Gespräche gibt es eine sehr gute Nachricht! Der „Pausenpodcast“, welcher im letzten Halbjahr vom ehemaligen Seminarfachkurs von Herrn Bauer aufgebaut wurde, geht in die nächste Runde. Weiter lesen →