Banner Gymnasuim Lehrte

Über Gymnasium Lehrte

Übersicht Autor | Gymnasium Lehrte

Ein weiteres Seminarfachprojekt in der Presse – Altenheim

Direkt am Heiligabend, am 24.12. berichtete Konstantin Klenke in der HAZ über ein weiteres interessantes Seminarfachprojekt. Die Seminarfachgruppe von Frau Frohloff-Kulke hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Senioren im Rosemarie-Nieschlag-Haus ein wenig Unterhaltung zukommen zu lassen. Dies war natürlich besonders in der Weihnachtszeit auf fruchtbaren Boden gefallen, aber der Zweitraum ist weiter gesteckt.

Zuvor hatte die Presse über die Paketaktion für das Kinderkrankenhaus auf der Bult berichtet, die der Kurs von Frau Witt organisiert hatte. Auch andere Seminarfachaktionen sind äußerst sinnvoll, aber vielleicht nicht so spektakulär. Die Seminarfachgruppe von Frau Schäfer richtete in der Unterstufe Klassenbibliotheken ein, die gut genutzt werden. Herr Pfeiffer und seine Gruppe organisierte das Sportfest des 6. Jahrgangs am 09. Januar.

In der HAZ berichtete unser ehemaliger Schüler Konstantin Klenke über das Altenheim:

Seniorenheim statt Klassenraum

20 angehende Abiturienten besuchen allwöchentlich die Bewohner des Rosemarie-Nieschlag-Hauses – nicht nur in der Vorweihnachtszeit

Im Speisesaal des Rosemarie-Nieschlag-Hauses ist die Mittagszeit vorbei. Links neben dem Durchgang zur Küche steht eine Tanne in einem Christbaumständer, davor zwei Kisten mit Lichterketten und Christbaumkugeln. An der Wand hinter dem Baum hängt ein Bild. Es zeigt eine junge Hand, die eine ältere berührt. Im Raum selbst berühren sehr viel junge Hände die Hände von alten Menschen. Sie gehören angehenden Abiturienten des Lehrter Gymnasiums. Gemeinsam mit den Senioren aus dem Rosemarie-Nieschlag-Haus wollen sie heute die Tanne neben dem Durchgang zur Küche in einen Weihnachtsbaum verwandeln.

Besuch einmal in der Woche

Eine Etage höher beginnen drei Schüler mit vier Bewohnern eine Runde Mau-Mau. „Sie müssen immer die gleichen Farben oder Zahlen aufeinanderlegen“, sagt Schüler Arne Stephan deutlich und blickt Bewohner Heinz Weykopf dabei in die Augen. Er und seine Mitschüler müssen wie alle niedersächsischen Abiturienten vor der Hochschulreife ein Projekt verwirklichen. Während andere Kurse am Gymnasium Lehrte ein Sportfest planen oder Geschenke für die Patienten des Kinderkrankenhauses Auf der Bult sammeln, schauen er und seine Mitschüler einmal wöchentlich im Rosemarie-Nieschlag-Haus vorbei.

Beim Mau-Maul braucht Heinz Weykopf, der mit seiner Frau Else in dem Altenheim lebt, zunächst noch einige Tipps. Auch wenn das eiserne Hochzeitspaar regelmäßig Besuch vom Sohn und von Enkeln bekommt: Der 89-Jährige freut sich, wenn die Schüler mit ihm Karten spielen, Kekse backen oder ihn mit Fragen zu dem Molkereigeschäft löchern, das er bis 1995 in Lehrte betrieb. „Wir hatten immer ein gutes Verhältnis zur Jugend“, meint er.

Serafine Schiele und Laura Bötticher haben sich zu Beginn des Projekts bewusst entschieden, Demenzpatientinnen zu betreuen. „Mein Opa hatte Demenz, ich kenne das“, sagt Serafine. Als im Speisesaal ein Teller mit Spekulatius die Runde macht, fragt Serafine die Bewohnerin neben sich keck: „Haben Sie diese Kekse überhaupt verdient?“ Beide lachen daraufhin herzlich. „Am Anfang waren wir natürlich schon etwas vorsichtiger“, stellt Laura klar. „Jetzt wissen wir, was die Bewohnerinnen abkönnen. Wir lachen oft herzlich zusammen und nehmen uns gegenseitig auf die Schippe.“

Lehrerin Heidrun Frohloff-Kulke, die den Kurs leitet, sieht hier einen besonderen Vorteil des Projekts: „Die Schüler begegnen den Bewohnern viel unbelasteter, als es ihre Verwandten und das Heimpersonal je könnten.“ Dass ihre Gesichter den Demenzpatientinnen jede Woche aufs Neue unbekannt sind, stört die Schülerinnen nicht. „Wir wollen ihnen ja einfach eine schöne Zeit bereiten“, sagt Laura. „Die Schüler bringen sich alle mit viel Herzblut ein, jeder macht etwas aus seinen Stärken“, urteilt Frohloff-Kulke. Sie stellt immer wieder fest, dass die Jugendlichen in dem Projekt eine Menge lernen: „Die Schüler setzen sich automatisch mit geschichtlichen Themen, Alter, Einsamkeit, körperlichen und geistigen Einschränkungen auseinander. Außerdem müssen sie flexibel und verantwortlich sein und auf die Bedürfnisse der Bewohner und des Personals eingehen.“ Das habe Auswirkungen. „Ich merke, dass viele viel offener und selbstbewusster auf andere Menschen zugehen“, meint Frohloff-Kulke.

Fortsetzung ist gut möglich

N eben den wöchentlichen Besuchen haben sich die Schüler auch beim Nikolausmarkt des Rosemarie-Nieschlag-Hauses engagiert. Das Projekt endet im März vor den Abiturprüfungen, eine Fortsetzung können sich Frohloff-Kulke und Pflegedienstleiterin Svetlana Wolf gut vorstellen. „Die Bewohner sind begeistert, das Personal auch“, lobt Wolf.

Als Heinz Weykopf im ersten Stock eine weitere Runde Mau-Mau gewinnt, ist der Weihnachtsbaum im Speisesaal des Erdgeschosses fertig geschmückt. Gymnasiast Chris Deutzer spielt auf dem Flügel der Reihe nach „Stille Nacht, Heilige Nacht“, „O du fröhliche“ und „Stern über Bethlehem“. Schüler und Bewohner singen leise mit. Den Liederzettel brauchen selbst die demenzkranken Patienten dabei nicht.

Und obwohl sich im Speisesaal jetzt auch der Nachmittag dem Ende nähert und die jungen Hände die älteren über die Weihnachtsferien loslassen werden, besteht Hoffnung, dass die gute Stimmung im Rosemarie-Nieschlag-Haus noch anhält. Schließlich haben die Gymnasiasten nicht nur am Weihnachtsbaum, sondern vor allem in den Köpfen der Bewohner ihre Spuren hinterlassen. (Von Konstantin Klenke)

Schülerin Mareike Oyen (rechts) und Kursleiterin Heidrun Frohloff-Kulke (links) helfen den Senioren beim Schmücken ihres Weihnachtsbaums.

Mau-Mau-Runde mit den Gymnasiasten Arne Stephan (links) und Merlin Köhler sowie den Heimbewohnern Heinz und Else Weykopf.

Laura Bötticher und eine Heimbewohnerin singen gemeinsam mit den anderen Bewohnern „Stille Nacht, Heilige Nacht“. Fotos: Konstantin Klenke

Auch auf dem Nikolausmarkt des Alten- und Pflegeheims haben sich die Gymnasiasten engagiert: Hier stechen Mareike Oyen (von links) und Manuel Armstrong Oumbe-Tiam mit zwei Bewohnern Teig aus. (Foto: Michael Schütz)

Weihnachtskonzerte – noch mehr Fotos

Bei den beiden fantastischen Konzerten der Musikfachgruppe wurde  der neue Rekordbetrag von 4251 Euro gespendet. Hinzu kommen noch die 438 Euro, die während des Advents-Gottesdienstes am 6. Dezember von der Religionsfachgruppe als Kollekte gesammelt wurden. Somit fließen 4689 Euro an die SOS-Kinderdörfer. Die Schülerin der Q2 Rabea Viola Schmitz steuerte noch einen ganzen Satz schöner Fotos bei, die hier dargestellt werden:

Vielen Dank an Rabea Viola Schmitz für die schönen zusätzlichen Fotos!

 

 

Weihnachtskonzerte – Der Abend

Mit zwei musikalisch hochwertigen und stimmungsvollen Konzerten hat das Gymnasium Lehrte am 19. Dezember die Vorfreude auf Weihnachten geweckt. Gleichzeitig wurde die Gelegenheit genutzt, Spenden zu sammel für das Projekt „SOS Kinderdörfer“. Speziell für diesen Zweck war Georg Sedlmaier, ein führender Repräsentant der Organisation, zu den Konzerten angereist und hat am Ende beider Konzerte eindrücklich und auf charmante bayrische Art für den guten Zweck geworben. Der Erlös der Konzerte soll an ein neues Kinderdorf in Frankfurt a.M. gehen.

Das zweite Konzert um 19:30 Uhr begann die Big Band in reicher Instrumentierung mit „The Call of Christmas“. Bei „Süßer die Glocken nie klingen“ wurde die Big Band durch die Bläserklasse 8e fortissimo und durch das mitsingende Publikum eher pianissimo unterstützt. Im folgenden Medley der Bläserklasse 8e beeindruckte besonders das Stück „Santa Clause is coming to town“. Eingeschoben in die instrumentellen Stücke wurden die Darbietungen der beiden Chöre: Der männlich besetzte HeartChor erfreute mit dem „Adventsjodler“, in dem auch gerappt wurde. Als Kontrast dazu stand der Schulchor mit hellen Mädchenstimmen auf der Bühne und sang „True Colours“ und „Es ist für uns eine Zeit angekommen“. Bei „Carol of the Bells“ harmonierten beide Chöre in einem großen Ensemble. Wie im ersten Konzert traten wieder die Streicher und die Tanzgruppe BalHip auf. Für eine gehörige Portion Swing and Soul sorgte die Movin´ Brass Band von Christian Lange mit ihren überragenden Sängerinnen Swantje Kohlstrung (Christmas in Hollis) und Rhea Schrader (Santa, tell me). Beim letzten Stück „Holly Jolly Christmas“ zeigten die einzelnen Musiker in beeindruckenden Soli, wie gut sie ihre Instrumente beherrschen.

Sichtlich beeindruckt zeigt sich am Ende Georg Sedlmaier von den SOS-Kinderdörfern: „Wenn jemand sagt, das war gut, dann muss ich entschieden widersprechen! Das war großartig!“ In seinen Worten zum Hilfswerk wurde deutlich, wie hoch der 73-Jährige den Wert einer Familie ansetzt, und sei es in Form der Familien in den Kinderdörfern. Er berichtete von seinem Treffen mit dem 1986 verstorbenen Begründer der Kinderdörfer Hermann Gmeiner, der Sedlmaier sozusagen als einen seiner Nachfolger bestimmte. Georg Sedlmaier organisierte den Bau von Kinderdörfern in unter anderem Kolumbien, Vietnam, aber auch nach der Wende in den neuen Bundesländern. Das aktuelle Projekt gilt armen Kindern in der Börsenstadt Frankfurt. Sicherlich wird es Sedlmaier freuen, dass durch die beiden Konzerte der neue Rekordbetrag von 4251 Euro erbracht werden konnte. Hinzu kommen noch die 438 Euro, die während des Adventsgottesdienstes am 6. Dezember von der Religionsfachgruppe als Kollekte gesammelt wurden. Somit fließen 4689 Euro an die SOS-Kinderdörfer.

Zeitungsartikel zum Vergrößern anklicken!

In der HAZ schrieb Susanne Hanke:

Mal adventlich, mal laut, mal jodelnd

Ensembles des Gymnasiums Lehrte beeindrucken bei ihrem abwechslungsreichen Weihnachtskonzert

Weihnachtskonzerte sind in der Regel eine besinnliche Sache. Beim Konzert des Lehrter Gymnasium am Mittwochabend war das jedoch ein wenig anders: Es wurde anfangs gebrüllt. Das aber eher unfreiwillig, weil eine technische Panne kurzzeitig die Mikrofone lahmlegte. Also musste Schulleiterin Silke Brandes spontan reagieren und laut werden, um sich Gehör zu verschaffen.

Aber auch sonst ging es nicht eben leise weiter. Im weiteren Verlauf des Konzerts – mit funktionierenden Mikros – wurde es mitunter sehr intensiv. Big Band, Bläserklassen, Heart- und Schulchor sowie die Combo Movin’ Brass lieferten (laut-)starke Auftritte ab. Für die Besinnlichkeit waren unterdessen die Streicher zuständig, die unter anderem „Maria durch ein Dornwald ging“ anstimmten.

Der Heart-Chor setzte ein klares Zeichen gegen zu viel adventlich-zurückhaltende Klassik. Mit seinem Adventsjodler und Rap pustete er frischen Wind ins Winterwunderland. „Der Schneemann schmilzt, die Augen so rot wie die Nase bei Rentier Rudolph“ waren nur zwei Zeilen der pfiffigen Sprechgesänge.

Noch eine Spur intensiver spielte Movin’ Brass ein Weihnachtsmedley. Die mit goldenen Hüten bekleideten Musiker arrangierten den Song „Christmas in Hollis“ in einem temporeichen Sound, der Laune machte. Rappelvoll wurde es noch einmal auf der Bühne mit dem Schulchor, der mit seiner Version von „True Colours“ und wunderbar abgestimmten Soli beeindruckte. Dazwischen rockte die Big Band, und die Mädels der Gruppe Balhip boten mit ihrer Tanzperformance optischen Genuss.

Doch in der lebendigen Show blieb auch Zeit für ernste Töne. „Die Frage nach einem guten Ausgang ist nicht zu beantworten, aber hoffen heißt, Vertrauen auf das, was wir tun“, zitierte Brandes am Schluss ein Gedicht über die Hoffnung – und das ganz ohne brüllen zu müssen.

 

 

Weihnachtskonzerte – Der Nachmittag

Mit zwei musikalisch hochwertigen und stimmungsvollen Konzerten hat das Gymnasium Lehrte am 19. Dezember die Vorfreude auf Weihnachten geweckt. Gleichzeitig wurde die Gelegenheit genutzt, Spenden zu sammel für das Projekt „SOS Kinderdörfer“. Speziell für diesen Zweck war Georg Sedlmaier, ein führender Repräsentant der Organisation, zu den Konzerten angereist und hat am Ende beider Konzerte eindrücklich und auf charmante bayrische Art für den guten Zweck geworben.

Das erste Konzert begann um 17:00 Uhr und war den jüngeren Schülern vorbehalten. Nach dem Einmarsch der Bläserklasse 7e, sie spielten „Alle Jahre wieder“, begrüßte Schulleiterin Silke Bandes das Publikum als Nikolaus, der eine nachdenklich machende Geschichte vorlas. Hierbei ging es um die Möglichkeit, zu Weihnachten doch mal HILFE zu verschenken. Dies würde nicht nur Beschenkte beglücken, sondern auch wertvolle Erfahrung für die Schenker bedeuten. Sie freute sich, dass der Musikfachbereich unter Leitung von Ane Holmer in jedem Jahr so viele Schüler motivieren kann, sich den langen Übungsphasen zu stellen. Dann kamen die ganz jungen Schüler der neuen Chorklasse 5c mit den Liedern: „Das sind alles wir“, „Stern über Bethlehem“ und „Christmas in the old man´s hat“. Die Streicher-AG spielte ein Medley, unter anderem mit „O little town of Bethlehem“. Schnelle Bewegungen brachte die Tanzgruppe BalHip zu den Klängen der Musik auf die Bühne des Forums. Die Chorklasse 6c hatte sogar das Lied „Mamma Mia“ auf ein weihnachtliches Themengebiet umgetextet und dann mit dem Klassikern „Jingle Bells“ und „Rudolph hat es eilig“ weitergemacht. Mit einigen Solisten aus der 6c beendete die geballte Klangfülle der beiden Bläserklassen 7e & 8e das erste Konzert unter tosenden Beifall mit „Winterwind“ und „Ode an die Freude“.

 

Gelungenes Handball-Turnier in Burgdorf

Am 17.12.2018 hat eine Rumpfmannschaft aus Lehrte in Burgdorf ein ordentliches Turnier abgeliefert. Die Handballer der Wettkampfklasse II waren nur mit acht Spielern angereist und belegten letztendlich den zweiten Platz hinter der KGS Sehnde. Die sechs Turniermannschaften spielten in Dreiergruppen die Finalteilnehmer aus, von denen sich nur der Gewinner für das Bezirksfinale qualifizieren konnte.

Das erste Gruppenspiel endete nach starker zweiter Halbzeit mit 19:10 (8:6) gegen die Käthe Kollwitz Schule Hannover. Ole Hänies (5) und fünf weitere Feldspieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Das zweite Spiel gegen den vermeintlichen Turnierfavoriten von der KGS Hemmingen war an Spannung, Dramatik und Einsatzfreude kaum zu überbieten. Kein Team konnte sich in dem Spiel mit zahlreichen Führungswechseln absetzen. Schließlich erkämpften sich die Lehrter Jungs gegen den physisch deutlich überlegenen Gegner ein 14:14 (8:8). Adrian Tepp sicherte mit seinem Treffer wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff mit einer starken Einzelleistung den verdienten Ausgleich.

Folglich musste im abschließenden Gruppenspiel die Entscheidung fallen. Die Hemminger benötigten zum Weiterkommen einen Sieg mit mindestens neun Toren Unterschied. Drei Minuten vor Spielende führte Hemmingen erstmals mit neun Toren, doch die Hannoveraner verkürzten noch auf 13:19.

Also erreichte Lehrte überraschend das Finale gegen die KGS Sehnde, die u.a. die Humboldtschule ausschalten konnten. Großen Anteil daran hatte Torwart Simon Schaldach mit zahlreichen Paraden. Im Finale ging dem Lehrter Team spürbar die Puste aus. Überhastete eigene Abschlüsse und ein starker Sehnder Rückraumspieler sorgten für einen 8:12-Halbzeitrückstand. Sieben Aluminiumtreffer und eine deutlich verlorene zweite Halbzeit führten zum 13:25-Endstand.

H. v. l.: Malte Schwitters (Betreuer), Sören Kothe (4 Tore), Levin Stade (5), Ole Hänies (12), Jan Liesenberg (5), Christopher Becker (9), Adrian Tepp (10), Dominik Ziegert (Betreuer)

V. v. l.: Simon Schaldach, Tran Phong Huynh

Fazit: Eine geschlossene Mannschaftsleistung mit stark agierenden Rückraumspielern Adrian Tepp und Ole Hänies (Ralf Seidel)

Konzert im Rosemarie-Nieschlag-Haus

Gemeinsam singen, gemeinsam lachen, gemeinsam innehalten in der Weihnachtszeit – Das ist es, was auch in diesem Jahr am Dienstag den 11. Dezember das Konzert im Lehrter Rosemarie-Nieschlag-Haus ausmachte. Schon seit über 25 Jahren bieten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Lehrte an jedem zweiten Dienstag im Dezember ein buntes Potpourri an musikalischen und literarischen Werken, um sich gemeinsam auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen.

Unter Leitung der Musiklehrerin Ane Kristin Holmer luden Mitglieder der Big Band mit Weihnachtsklassikern wie „Alle Jahre wieder” und „Es ist ein Ros entsprungen” die zahlreich erschienenen Bewohner zum Mitsingen ein. Auch ein Mitglied der Streicher-AG gestaltete die Musizierstunde mit, intonierte die Lieder und präsentierte gekonnt die Titelmelodie vom Film „Schindlers Liste“. Die vorbereiteten Liederzettel waren nur selten in den Händen der Mitbewohner zu sehen, denn sie konnten fast alle Liedtexte auswendig. Doch stattdessen sah man umso häufiger einen freudestrahlenden und bewegten Gesichtsausdruck.

Die Big Band konnte zudem auch durch mehrere Ausschnitte aus Händels Suite “Music for the Royal Fireworks” und dem französischen Weihnachtslied „Les Anges Nos Campagnes“ ihr Können unter Beweis stellen.

Abgerundet wurde das Konzert durch kurze weihnachtliche Gedichte und Geschichten, die zwei Oberstufenschülerinnen mit Begeisterung vortrugen.

Nach einer Stunde des Musizierens, Singens und Zuhörens bedankten sich die betagten Bewohner zusammen mit Frau Licht und Herrn Gallowski mit viel Applaus ganz herzlich für die gelungenen Darbietungen. (Kaja Klenke)

Lara Schulze (11 d) erfolgreich bei Schach EM und WM

Lara Schulze (Klasse 11 d) gewann wie bereits in den letzten Jahren die Deutsche Schacheinzelmeisterschaft. Damit qualifizierte sich Lara in diesem Jahr für die Europameisterschaft in Riga/Lettland und die Weltmeisterschaft in Porto-Carras/Griechenland. Bei der WM erreichte Lara erneut Platz 10! Das Lehrter Gymnasium gratuliert recht herzlich zu diesem Erfolg! Weiter lesen →

Adventsgottesdienst in der Markuskirche

„Wenn der Groschen zweimal fällt“ – unter dieser Überschrift stand der diesjährige ökumenische Adventsgottesdienst des Gymnasiums Lehrte am 6.12.2018 in der Markuskirche. Die zahlreich erschienenen Gottesdienstbesucher konnten einen inhaltlich wie musikalisch stimmungsvollen und abwechslungsreichen Gottesdienst am frühen Nikolausabend erleben, der liturgisch von Pastorin Anca begleitet wurde.

 

Schon der Beginn mit der kräftig und voll klingenden Feuerwerksmusik von Händel, die die Big Band unter Frau Holmer darbot, war beeindruckend. Der katholische Religionskurs von Frau Knöchelmann aus dem 7. Jahrgang spielte passend zum Nikolaustag die Legende vom Kornwunder vor. Dabei war sogar ein „echter“ Nikolaus zu bewundern, kostümiert mit Mantel, Bart, Mitra und Bischofsstab!

Wie die Überschrift des Gottesdienstes zu verstehen ist, machte der Beitrag des katholischen Kurses aus Jahrgang 8 von Herrn Becker deutlich: Die Schülerinnen und Schüler hatten sich mit dem Gleichnis vom Opfer der armen Witwe beschäftigt, die zum Vorbild für die Bereitschaft zu teilen wird, indem sie alles gibt, obwohl sie wenig besitzt. Zugleich wurden die Gottesdienstbesucher durch Informationen über Lebensmittelverschwendung einerseits und weltweiten Hunger andererseits nachdenklich gestimmt.

Eine Fotostory zum und mit dem Nikolaus Felix präsentierten Schülerinnen und Schüler aus dem evangelischen Religionskurs des 11. Jahrgangs von Frau Walkling. Andere Kursmitglieder hatten einen satirischen Beitrag vorbereitet, um Sinn und Unsinn von Advents- und Weihnachtsbräuchen im Widerspruch zwischen Konsum und scheinheiligem Bemühen um Nachhaltigkeit aufzuzeigen. Jonas Prüß inszenierte sich dabei in einer Rolle als skurriler Weihnachtsnerd einmalig komisch. Schließlich wurden von einigen Schülerinnen und Schülern aus diesem Kurs auch die Fürbitten gestaltet.

Neben den Beiträgen der Big Band erhielt der Gottesdienst durch die Auftritte der Streicher unter Frau Ruschitschka und des Chors unter Frau Schäfer und Herrn Schachschal weitere musikalische Glanzlichter. Rieke Könneke aus dem 11. Jahrgang begleitete zudem den Gemeindegesang an der Orgel.

Nach dem Gottesdienst erschien dann auch der angekündigte „special guest“, der Nikolaus, der Süßigkeiten an alle braven Besucher verteilte. Und schließlich konnten alle den Gottesdienstbesuch gemütlich ausklingen lassen, indem sie dem weihnachtlichen Konzert der Bläserklasse 8e unter Herrn Lange lauschten und dabei Waffeln und Heißgetränke genossen, die der Q2-Jahrgang im Eingangsbereich anbot.

Nicht zuletzt ist zu erwähnen, dass offensichtlich das Gottesdienstmotto nicht nur verstanden, sondern auch umgesetzt wurde und zahlreich Groschen in die Kollektenbeutel fielen! Hierbei kamen insgesamt 438 € zusammen, die an „SOS Kinderdörfer“ gespendet werden sollen. (Ines Walkling)

Musikfahrt Mardorf

In diesem Jahr sind die Chorklasse 6c und die Bläserklassen 7e und 8e zum ersten Mal gemeinsam auf eine zweitägige Probenfahrt in die Jugendherberge Mardorf gefahren. Im Folgenden berichten die Schülerinnen und Schüler selbst davon: Weiter lesen →

Handball: Heimsieg für das Lehrter Gymnasium

Beim Handballturnier „Jugend trainiert für Olympia“ konnten die Lehrter Jungs der Wettkampfklasse III in der Halle Schlesische Straße souverän gewinnen. Leider sind zwei der fünf gemeldeten Mannschaften nicht angetreten, so dass die drei verbliebenen Teams den Sieger in einer Doppelrunde ermittelten. Das Gymnasium Lehrte konnte alle vier Spiele deutlich gewinnen und belegte letztendlich vor der Schillerschule Hannover und dem Erich Kästner Gymnasium aus Laatzen den ersten Platz. Die teilweise jüngeren und daher physisch unterlegenen Gästeteams lieferten ordentliche und sehr faire Spiele ab.

Lehrte gewann gegen das Gymnasium Schillerschule mit 20 : 10 und 16 : 7 und gegen Laatzen mit 17 : 7 und 17 : 9. Stark spielten die erfolgreichsten Torschützen James Yastrebov und Michel Grumser sowie Mika Hänies als jüngster Lehrter Spieler als Rechtsaußen.

Von links nach rechts: Malte Schwitters (Betreuer), Christian Kormann (13 Tore), Dominik Fritz (1), Marc Bodemer (2), Mika Hänies (5), Florian Becker (3), Michel Grumser (16), Julian Rath, James Yastrebov (19), Justus Riechers (2), Jesse Diesmann (8), Jorin Schulze und Dominik Ziegert (Betreuer).

Die Mannschaft nimmt am 6.2.2019 am Bezirksentscheid in Wunstorf teil.

Dank an die Betreuer Malte Schwitters und Dominik Ziegert und insbesondere an unsere ehemaligen Schüler Hendrik Machate und Niklas Fröhlich als Schiedsrichter (Ralf Seidel).

Beste Vorleserin 2018 im Wettbewerb der 6. Klassen

Sehr überzeugend für die Jury konnte sich Friederike Nerjes aus der 6c als Siegerin beim diesjährigen Vorlesewettbewerb des 6. Jahrganges gegen ihre Mitstreiter aus den anderen vier Klassen mit ihrer ganz eigenen Art vorzulesen durchsetzen. Schon gleich zu Beginn ihres vorbereiteten Leseausschnittes aus dem Buch „Woodwalkers“ von Katja Brandis  hatte sie ihre Zuhörer gebannt. Die Situation eines Jungen namens Carag, eines sogenannten Gestaltwandlers, stellt Friederike sehr anschaulich und technisch sehr sicher dar. Sie hatte alle Ohren bei sich, als sie von Carag, der sich als Berglöwe verwandeln kann und noch nie in einer großen Stadt gewesen war, einfühlsam vorliest und dem Zuhörer das Gefühl gibt, in eine andere Welt einzutauchen.

Friederike wird als Schulsiegerin im Februar beim Regionalentscheid dabei sein!

Den zweiten Platz belegte Rebekka Hartmann (6k), den dritten konnte sich Nick Finke (6k) erlesen.  Die beiden konnten nicht nur ihre eigenen Texte gut vortragen, sondern auch einen für sie unbekannten Text technisch sicher und stimmungsvoll vorlesen.

Alle zehn Teilnehmer/innen zeigten hohe Sicherheit im Lesen und sprachliches Geschick, wie die Jury am Ende erfreulich feststellte. Die Jury setzte sich aus zwei Schülervertretern aus der Literaturklasse 5l, eine Elternvertreterin, Frau Riviera von der Albert-Schweitzer-Grundschule, Frau Klug von der Stadtbibliothek und Frau Schulze vom Gymnasium Lehrte zusammen.

Die Schüler/innen im Publikum drückten beim Zuhören der vielen Geschichten kräftig die Daumen und bekamen dabei tolle Buchvorstellungen geboten. Sicherlich gute Anregungen für die Wunschliste zu Weihnachten. Jeder spürte an diesem Morgen, dass die Welt der Bücher immer wieder fasziniert! (Christina Schulze)

Alle Klassensieger, die zum Wettbewerb angetreten sind!

Seminarfachaktion – Weihnachten für alle!

Anfang Dezember wurden am Gymnasium Lehrte Geschenke eingesammelt, die am Heiligabend im Kinderkrankenhaus an der Bult an Kinder verteilt werden sollen, die über Weihnachten im Krankenhaus bleiben müssen. Es handelt sich hierbei um eine Aktion des Seminarfachkurses von Laura Witt, der in einem Elternbrief mit folgendem Text hierfür geworben hatte:

 

Besonders für Kinder wächst in diesen Tagen die Vorfreude auf die Vorweihnachtszeit sowie das anstehende Weihnachtsfest mit der Familie. Doch auch in diesem Jahr wird es vielen Kindern nicht möglich sein, diese Tage gemeinsam mit ihrer Familie unter dem Tannenbaum zu verbringen. Im Rahmen unseres Projektes möchten wir als Seminarfachkurs gerne mit euch gemeinsam etwas Gutes tun und einigen dieser Kinder in der Weihnachtszeit ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern. Daher planen wir in Kooperation mit dem Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover gemeinsam mit euch Geschenke für diese Kinder zu sammeln, um diese anschließend persönlich vor Ort zu überreichen.

 Im Lehrter Teil der HAZ schrieb Patricia Oswald-Kipper über diese Aktion:

 Schüler sammeln für Kinder in Not

Gymnasiasten engagieren sich mit Projekt für das Kinderkrankenhaus Auf der Bult

Gymnasiasten aus Lehrte engagieren sich für kranke Kinder: Die Zwölftklässler eines Projektkurses haben die Aktion „Weihnachten für alle“ gestartet. Dabei sammeln sie von Mitschülern gespendete Päckchen mit Spielzeug ein, die dem Kinderkrankenhaus Auf der Bult gespendet werden. „Wir sind völlig überrascht von dem Ansturm“, sagt die 17-jährige Kiara Werner. Schon in den ersten zwei Tagen haben die Mitschüler rund 100 liebevoll verpackte Geschenke abgegeben. Das Projekt begannen die Zwölftklässler vor einigen Monaten. „Aufgabe war, ein Projekt zu initiieren, zu organisieren und durchzuführen“, erklärt Lehrerin Laura Witt, die den Kontakt zum Krankenhaus Auf der Bult herstellte. „Weil es das Winterhalbjahr war, wollten wir unbedingt etwas mit Weihnachten machen – und wir wollten etwas Gutes tun“, erklärt Kiara Werner die Idee. In den vergangenen Wochen machten sie in der Schule mächtig Werbung für die Aktion. Heute können in den beiden großen Pausen noch Geschenke abgegeben werden. Diese werden in der Woche vor Weihnachten ins Kinderkrankenhaus gebracht. (pos)

André Glinke, Max Luttmann, Christian Cromberg, Lehrerin Laura Witt und Kiara Werner sammeln Geschenke für Kinder im Krankenhaus auf der Bult.

Von Patricia Oswald-Kipper stammen auch die beiden Bilder – Vielen Dank!

Neue Wege mithilfe des BERUFSWEG-Parcours

Am Freitag, 30. November 2018, fand zum ersten Mal der BERUFSWEG-Parcours am Gymnasium Lehrte für den gesamten 10. Jahrgang statt. Der BERUFSWEG-Parcours wird vom Unternehmen UP Consulting GmbH angeboten und ist für die Schülerinnen und Schüler (SuS) kostenlos. Da für diese Aktion die Verwendung einer speziellen APP notwendig war, wurde diese in einer zweistündigen Einführungsveranstaltung am Montag, 26. November 2018, vorgestellt und eingerichtet.

Die wichtigsten Vorteile, die die Verwendung der App bietet, sind:

  • Jeder SuS richtet sich ein individuelles Profil ein, das Stärken, Interessen, angestrebte Fachrichtungen, usw. der SuS filtert und ausweist
  • Bei Interesse der SuS können die beteiligten Unternehmen Einladungen über das Smartphone versenden
  • Zugriffe auf passende Unternehmen ermöglichen eine große Zeitersparnis
  • Die App bietet eine motivierende und fortschrittliche Form der Kommunikation

Beim eigentlichen Parcours besuchten die SuS in Kleingruppen von sechs bis acht TeilnehmerInnen in zehn Runden von jeweils 15 Minuten die Stände der beteiligten Unternehmen und Institutionen, die im Forum aufgebaut waren. Bei diesem Parcours waren insgesamt fünfzehn Unternehmen vorstellig:

CJD Schule Schlaffhorst-Andersen Bad Nenndorf

Dr. Buhmann Schule & Akademie

Volksbank eG Hildesheim-Lehrte-Pattensen

Hauptzollamt Hannover

REWE Markt GmbH, Zweigniederlassung Nord

Fielmann AG

Karriereberatungsbüro der Bundeswehr Hannover

Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH

Handwerkskammer Hannover

Georg-August-Universität Göttingen

ijgd Landesverein Niedersachsen e.V.

Volkswagen Nutzfahrzeuge

Continental Aktiengesellschaft

AVISTA OIL AG

Courtyard by Marriott Hannover Maschsee

An allen Ständen wurden die SuS interaktiv eingebunden und sollten auf das Unternehmen bezogen spezifische Aufgaben bewältigen. Dies reichte von der Portionierung tropischer Früchte für den Verzehr über einfache handwerkliche Tätigkeiten bis hin zur Bewältigung motorischer Bewegungsaufgaben. Durch diese motivierende Organisationsform wurde den SuS die Hemmschwelle genommen, direkt mit den Unternehmen Kontakt aufzunehmen und die Runden waren durch einen regen, aber konzentrierten Informationsaustausch gekennzeichnet. Falls ein SuS Interesse an einem Unternehmen hat, kann er dies durch „liken“ in der App kennzeichnen und gibt damit dem Unternehmen die Möglichkeit, mit dem SuS Kontakt aufzunehmen.

Zum Abschluss der Veranstaltung fand eine finale „Speed-Dating-Runde“ auf dem Berufsweg-Parcours statt, in der die SuS entweder den Stand eines Unternehmens erneut besuchen, um z.B. gezielt weitere Fragen zu stellen oder aber einen Stand zu besuchen, den man in den zehn Runden noch nicht besucht hatte.

Insgesamt kann der BERUFSWEG-Parcours als gelungene Aktion und wertvolle Bereicherung im Gesamtkonzept der Studien- und Berufsorientierungsmaßnahmen am Gymnasium Lehrte bewertet werden.

Wir bedanken uns beim ausführenden Unternehmen des BERUFSWEG-Parcours „UP Consulting GmbH“ und bei den vertretenden Unternehmen, die mit viel Engagement Ihre Stände betreut haben.

Es ist angedacht, im nächsten Jahr diese Art von individueller Orientierung und Impulsgebung zu wiederholen bzw. fortlaufend einzurichten.

(Christoph Gruber und Dr. Ralph Grobmann als Beauftragte für Studien- und Berufsberatung am Gymnasium Lehrte)

Das Forum war mit Ständen ausgefüllt.

Zahlreiche Schülergruppen informierten sich.

Der Stand der Reifenfirma Continental!

Auch der Zoll informierte über attraktive Angebote.

Die Avista Oil AG hatte Fässer mitgebracht. Die abgefüllte Flüssigkeit war Apfelsaft.

Weitere Stände!

Die Schüler am Tisch nutzen die Berufsfindungs-App.

Interaktion ist gefragt!

Ein Fragebogen wird ausgefüllt.

Fotos: Lange/Halupczok

Auch der Marktspiegel berichtete über diese Veranstaltung:

Dritter Platz beim Bezirksentscheid JtfO Volleyball – WK II – Mädchen

Das Mädchenteam der Wettkampfklasse II des Gymnasium Lehrte belegt dritten Platz beim Bezirksentscheid JtfO Volleyball – Auch wenn unsere Mädels beim Bezirksentscheid JtfO Volleyball in der Wettkampfklasse (WK) II (Jahrgänge 2002 – 2005) eine souveräne Leistung abrufen konnten, ohne dass jemals in dieser Konstellation zusammen gespielt wurde, mussten wir uns in diesem Jahr den beiden Schulmannschaften aus Hameln geschlagen geben.

Insgesamt waren fünf Schulteams am Dienstag, 27.11.2018, beim Bezirksentscheid angetreten, so dass im Spielmodus „Jeder gegen Jeden“ jede Mannschaft vier Spiele hatte und so die Platzierung ausgespielt wurde. Durch Siege gegen die Teams vom Gymnasium Burgdorf und vom Gymnasium Himmelsthür konnte insgesamt ein dritter Platz erkämpft werden. Siegreich war das Team vom Schiller-Gymnasium Hameln, die in der letzten Begegnung des Turniers in einem spannenden Dreisatzspiel die Mannschaft vom Viktoria-Luise-Gymnasium aus Hameln schlagen konnte.

Einen herzlichen Dank an Svenja Salkowski, die unsere Mannschaft taktisch und psychologisch betreut hat.

Jetzt ruht unsere Hoffnung auf unsere Mädchen-Mannschaft in der WK III, die erst am 5. Februar zum Bezirksentscheid nach Bad Pyrmont antreten wird. (Christoph Gruber)

Unsere Mannschaft der WK II:

Hintere Reihe von links nach rechts:
Betreuerin Svenja Salkowski, Nele Wallura, Christa Höltemeier, Evelyn Helwer, Philine Lopitzsch

Vordere Reihe:
Annika Rohloff, Khan Van Nguyen, Helin Demirörs

Lehrter Juniorbotschafter des EU Parlaments zu Gast bei Martin Schulz

Von Brexit bis Donald Trump: Schüler der Juniorbotschafter-AG des Lehrter Gymnasiums treffen sich am 27.11. in Laatzen mit dem ehemaligen EU-Parlamentspräsidenten, um über Ideen für die Zukunft der EU zu sprechen. Eingeladen hatte Herr Dr. Miersch, der unsere JuBo-AG im Rahmen des aktuellen Projekts  #You4Europe  so stark unterstützt.

 

Um klare Antworten ist dieser besondere Gastredner nicht verlegen: Was halten Sie von Donald Trump? „Nix“, sagt Martin Schulz und erntet Beifall. Seine Prognose für den Brexit? „Ich tippe, Theresa May bekommt den Vertrag nicht durch das Unterhaus“. Wo steht die EU in 20 Jahren? „Du kannst heute keine drei Tage vorausschauen“, lautet süffisant die Antwort des 62-Jährigen, um dann seine Zielwünsche für die EU zu formulieren: ein sehr beeindruckendes, sehr inspirierendes Treffen mit Martin Schulz für unsere jungen Juniorbotschafter vom Gymnasium Lehrte. Es war ein lebhafter Austausch von Fragen und Antworten zwischen den Schülern und dem früheren Kanzlerkandidaten der SPD.

In einem 15-minütigen Impulsvortrag betonte Martin Schulz die Bedeutung des europäischen Einigungsprozesses für den Frieden. „Wenn ich euch heute fragen   würde, ob sich jemand vorstellen kann, dass wir mit Frankreich Krieg führen, würdet ihr mich für bescheuert halten“, sagt Schulz.

Foto: Johannes Dorndorf

Und heute steht die EU vor der Herausforderung der Globalisierung: China und Indien stellen mit mehr als 2.7 Milliarden Einwohnern ein Drittel der Bevölkerung — die EU gerade einmal 507 Millionen. „Unsere wirtschaftliche, politische und soziale Zukunft und unsere demokratischen Rechte hängen davon ab, dass wir gemeinsam mit anderen europäischen Ländern Stärke entwickeln“, mahnte Martin Schulz und warnte eindringlich vor einem „Hochziehen von Grenzen“ und davor, dass die Schuld aller Probleme bei Migranten zu suchen.

Für den größten Teil der Veranstaltung nahm sich Martin Schulz Zeit, die Fragen unserer Juniorbotschafter zu beantworten.

Neugierig und gut vorbereitet stellten die Schülerinnen und Schüler viele Fragen, die uns auch bei unserer Arbeit als Juniorbotschafter des EU Parlaments ganz sicherlich weiterhelfen werden. Unter anderem haben die Schüler folgende Fragen an Martin Schulz gestellt:

 Leben wir in 20 Jahren in den Vereinten Staaten von Europa?

„Ich bin dafür. Die Antwort auf „America First“ kann nur ein geeintes Europa sein. Es geht darum, sich die Staaten so zusammenschließen, dass sie sich nicht gegenseitig Konkurrenz machen, sondern, gemeinschaftliche Stärke entwicklen. Das bedeutet, dass aber nicht, dass wir die Nationalstaaten abschaffen.“

Wie geht es nach dem Brexit weiter?

„Ich tippe, dass Theresa May den Vertrag nicht durch das Unterhaus bekommt. Dann stehen wir vor einer Situation, über die ich nur spekulieren kann…. Die EU wird weiter existieren, das verkraften die 27 EU-Länder besser als die Briten.“

Wird die EU weitere Staaten gewinnen oder verlieren?

Verlieren wird die EU keine Mitglieder: Diejenigen, die rumgetönt haben, dass der Brexit nur der Anfang sei, sind ganz ruhig geworden — in fast allen Ländern Europas sitzt der Schock tief.“

 

Unser Dank gilt ganz besonders Herrn Dr. Miersch und Herrn Schulz, die sich für unsere Fragen so viel Zeit genommen haben. Ganz lieben Dank auch an Herrn Fasterding für die Unterstützung. (Klaus Perk)

Die HAZ berichtete am 28.11.18 im Lokalteil Laatzen über diese Veranstaltung (Johannes Dorndorf):

 

Frühstücks-Treffen im EU-Parlament mit EU-Abgeordneten in Brüssel

Vom 26.-29. November 2018 fuhren wir – sieben Schülern des Gymnasiums Lehrte – mit unseren beiden Leitern des Erasmus+ Projekts “Der Faden der Ariadne“, Herrn Dr. Ralph Grobmann und Frau Lisa Heinecke nach Brüssel, um unsere Website, die wir im Rahmen des zweijährigen Projekts mit unseren Partnerländern Ungarn, Polen und Lettland erarbeitet und konzipiert haben, verschiedenen internationalen Parlamentariern und Kommissionsvertretern aus dem EU-Parlament vorzustellen. Ziel und Aufgabe dieser Website ist es, zum einen jungen Menschen Impulse und Orientierung zu geben, damit Studien- sowie Ausbildungsabbrüche in Zukunft verhindert werden und zum anderen soll sie quasi als Jobbörse fungieren und somit helfen, dass sich Jugendliche im Labyrinth des europäischen Arbeitsmarktes besser und schneller zurechtfinden können. Darüber hinaus wollen wir hiermit den interkulturellen Austausch fördern.

 

Eingeladen zu einem Frühstückstreffen im EU-Parlament, am 28.11.2018, wurden wir vom Büro Verheyen (MdEP), welches sich u.a. zuständig für alle Erasmus Projekte in Europa zeichnet.

Unsere Projektziele und –ideen konnten wir dem EU-Abgeordneten Bernd Lange (SPD), in der Niedersächsischen Landesvertretung in Brüssel, am 27.11., erläutern und mit ihm darüber diskutieren.

Am Dienstag, 27.November, besuchten wir zunächst die deutsche Auslandsschule in Brüssel, die etwas außerhalb der Metropole liegt. Dort erhielten/bekamen wir – mittels eines Vortrags – Einblicke in das belgische Schulsystem und insbesondere in das der deutschen Auslandsschule, die von einem privaten Träger geleitet wird, deutsch als Unterrichtssprache führt und sich nach den Thüringer Lehrplänen für das Abitur ausrichtet und arbeitet. Sodann haben wir mit Herrn Grobmann die Präsentation unserer Website erarbeitet und nachhaltig ergänzt, so wie wir sie dann auf dem Treffen mit dem EU-Parlamentarier Bernd Lange vorstellen wollten, welches am Nachmittag in der Niedersächsischen Landesvertretung stattfinden sollte und somit ihm unsere Ideen und die Ziele des Erasmus+ Projektes „Faden der Ariadne“ zu erläutern und mit ihm zu erörtern, in der Hoffnung, einen positiven Rückhalt zur Weiterführung für unsere Projektziele zu erhalten. Das Feedback war dann auch überaus positiv und er schlug vor, ein EU-finanziertes-Pilotprojekt zu starten, was er auch aktiv unterstützen wolle.

Nach diesem Treffen ging es nun daran, sich auf den Höhepunkt der Reise vorzubereiten: Das Frühstückstreffen, das von acht Uhr bis neun Uhr dreißig im EU-Parlament angesetzt war und mit nationalen wie auch internationalen EU-Abgeordneten aus den Ländern Deutschland, Ungarn, Polen, den Niederlanden, Tschechien sowie Lettland als auch Kommissionsvertretern aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Arbeit besetzt war. Unserer Vortrag (Historie: Von der Idee zur Umsetzung der Website), unsere Präsentation (Vorstellung der Funktion und Arbeitsweise der Website) wie auch die Diskussion fanden auf Englisch statt. Aus aktuellem Anlass reisten zu dieser Präsentation unserer Website auch unsere Schulleiterin, Frau Brandes und Herr Perk (Leiter der Europaschule des Gymnasiums Lehrte – beide entwickelten in Portugal auf einem Symposium die Projektidee) sowie auch Herr Bauer (mitverantwortlich für das vorstellige Projekt) an, die fantastische Arbeit der Gruppe mit ihrer Anwesenheit zu unterstützen.

Die anschließende Frage- und Diskussionsrunde wurde sehr lebhaft geführt und man sicherte uns weitere Unterstützung zu. Dementsprechend wurden auch wichtige Email-Adressen ausgetauscht, um weitere Gespräche und Zielführungen fördern zu können, damit wir unsere Website und deren Funktionen weiter ausbauen und aktualisieren können.

Diese interessante Reise und ereignisreichen Begegnungen werden wir so schnell nicht vergessen. (Johanna Lucks)

 

Nach unserer Ankunft im Youth Hostel VanGogh durften wir erst einmal die Stadt erkunden und die ‚Spezialitäten‘ Brüssels kennen lernen und genießen.

Ein weiteres Bild mit dem EU-Abgeordneten Bernd Lange (SPD) in der Niedersächsischen Landesvertretung in Brüssel!

Die Fotos mit dem runden Tisch wurden im EU-Parlament aufgenommen und zeigen rechts vorne die internationalen Kommissionsmitglieder.

Weitere Impressionen

Haupteingang zum Europäischen Parlament in Brüssel (Altiero Spinelli- Gebäude)

Die sieben Schüler und Frau Heinecke und Herr Dr. Grobmann!

 

Im Lehrter Teil der HAZ schrieb Katja Eggers folgenden Text zu diesem Thema:

 

Französisch-Vorlesewettbewerb

Am Donnerstag, den 29.11.2018 fand der inzwischen traditionelle Französisch-Vorlesewettbewerb des Gymnasiums Lehrte für den Jahrgang 7 statt. Jeweils zwei Schülerinnen und Schüler einer Französischlerngruppe, die zuvor in den Lerngruppen als beste LeserInnen ausgewählt wurden, traten gegen einander an. Insgesamt acht SchülerInnen lasen jeweils ein Kapitel des Jugendromans „L‘école du labrador“ von Léo Koesten vor.
Eine Jury, bestehend aus Herrn Filsinger, Mme Marieber (Französische Lehrkraft aus Rouen), Béatrice Lacombe-Loison und Pia Klopp (Schülerin des diesjährigen Abiturjahrgangs), bewertete die Vorträge in den Kategorien Aussprache, Betonung, Flüssigkeit und Sicherheit.
Die Entscheidung war sehr knapp, zum Teil unterschieden sich die Ergebnisse lediglich in einem Punkt. Platz 3 belegte Alessio Sturmheit (7f), Tankred Prüsse (7b) belegte den 2. Platz und auf Platz 1 wählte die Jury Alina Frisch (7b). Wir gratulieren ganz herzlich!
Wie auch in den letzten Jahren zeigte sich Herr Capelli vom Klett-Verlag sehr großzügig und unterstützte den Wettbewerb mit tollen Buchpreisen und weiteren kleinen Geschenken. Leider konnte er in diesem Jahr aus terminlichen Gründen nicht als Jurymitglied teilnehmen.
(Lea Mundt)

Alle Vorleser des 7. Jahrgangs

Tankred Prüsse (7b) belegte den 2. Platz, auf Platz 1 wählte die Jury Alina Frisch (7b)und Platz 3 belegte Alessio Sturmheit (7f)

Frankreichaustausch 2018

Am 24.11. war es endlich soweit! Nach langem Warten durften wir endlich unsere französischen Gastschüler bei uns begrüßen. Gegen 17 Uhr trafen wir uns alle an der Schule um den französischen Bus in Empfang zu nehmen und endlich unsere Austauschschüler persönlich kennenzulernen. Nach einer kurzen Begrüßung von Carolin Lamker und Lea Mundt fuhren alle mit ihren Gastschülern nach Hause und ließen den Abend ausklingen.

Am Sonntag unternahmen alle etwas innerhalb der Familien und man hatte Zeit sich etwas besser kennenzulernen.

Montag ging es für alle zur Schule und die Franzosen hatten die Möglichkeit sich den Unterricht hier in Deutschland anzuschauen. Nach dem Unterricht aßen wir alle gemeinsam in der Mensa und fuhren dann gemeinsam mit dem Zug nach Hannover um die Stadt zu erkunden und die Aufgaben einer Rallye zu bewältigen. Nachdem wir im Rahmen der Rallye einmal durch die Innenstadt Hannovers gelaufen waren konnten wir noch in Hannover bleiben um uns den Weihnachtsmarkt anzuschauen oder einfach noch etwas Zeit in Hannover verbringen.

Dienstag ging es wieder für alle zur Schule, die Franzosen besuchten den Unterricht und den Nachmittag verbrachten alle in den Familien.

Am Mittwoch stand das Highlight des Austausches an: die Fahrt nach Hamburg. Um 9.15 Uhr  trafen wir uns in Lehrte am Bahnhof und fuhren nach Celle. Unglücklicherweise hatte unser Zug von Celle nach Uelzen gut eine halbe Stunde Verspätung, sodass wir in der Kälte auf den Zug warten mussten und unseren Anschlusszug von Uelzen nach Hamburg verpassten. In Uelzen mussten wir nun etwa eine Stunde auf den nächsten Zug warten und erkundeten deshalb den Hundertwasser Bahnhof in Uelzen. Als unser Zug nach einer Stunde endlich ankam war die Freude groß und wir konnten endlich nach Hamburg fahren. Im Zug wurde uns dann gesagt, dass wir den geplanten Museumsbesuch in Hamburg leider nicht mehr schaffen würden, sodass uns die Zeit in Hamburg zur freien Verfügung stand. In kleinen Gruppen erkundeten wir die Innenstadt, den Weihnachtsmarkt, die Europapassage oder halt worauf man Lust hatte. Um 16.15 Uhr  trafen wir uns alle wieder an unserem Ausgangspunkt in Hamburg und gingen zurück zum Bahnhof. Leider hatten wir auch hier wieder Pech, da auch dieser Zug mal wieder Verspätung hatte. Endlich im Zug gingen eigentlich alle davon aus den Anschlusszug von Uelzen nach Celle zu verpassen, doch dank eines sehr netten Schaffners wartete der Anschlusszug und wir fuhren mit einer Verspätung  von etwa 20 Minuten aus Uelzen los. Eigentlich dachten alle nun etwas Ruhe zu bekommen, da wir den Zug nach Lehrte eh nicht mehr schaffen würden, allerdings hatte dieser Zug auch wieder Verspätung , sodass wir aus dem einen Zug sprangen, quer durch den Bahnhof sprinteten und zum Glück noch den Zug bekamen.  In Lehrte angekommen fuhren alle nach Hause und freuten sich schon auf den nächsten Tag. Den Donnerstagvormittag verbrachten wieder alle in der Schule und am Nachmittag trafen wir uns zum gemeinsamen Kochen und Backen. Jede Gruppe bereitete ein anderes Rezept zu und jeder machte sich nützlich. Am Freitag verbrachten alle nochmal den Vormittag in der Schule und freuten sich schon auf die anstehende Feier am Abend. Alle waren traurig, dass dies schon der letzte gemeinsame Tag war, doch das hielt uns nicht davon ab die Abschlussfeier nochmal richtig zu genießen. Die Franzosen hielten Vorträge über den Unterschied zwischen der deutschen und der französischen Kultur und über das, was sie für typisch deutsch halten. Nach den Vorträgen aßen wir das, was gestern beim gemeinsamen Kochen vorbereitet wurde und jeder hat etwas für das Buffet mitgebracht. Wir unterhielten uns, lachten viel und vergaßen, dass die Abreise schon am nächsten Tag war. Am Samstag war es leider so weit: die Franzosen fuhren wieder nach Hause. Wir trafen uns um ungefähr 10 Uhr und niemand wollte so wirklich, dass man wieder getrennte Wege (zumindest bis März) gehen musste. Nach vielen Umarmungen und  ein paar Tränen war es nun Zeit um ,,Tschüss´´ zu sagen. Der Bus kam an und die Franzosen fuhren wieder zurück Richtung Heimat.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein superschöner, gut gelungener und in Erinnerung bleibender  Austausch mit vielen schönen Momenten war, auch wenn (da sind wir uns alle einig) 7 Tage viel zu wenig Zeit sind um sich richtig kennenzulernen und die Zeit bis zum Rückbesuch im März eindeutig zu lange dauern wird. (Lana Rüdiger 9e)

 

Die Präsentationen am Abschlussabend werden vorbereitet.

So lecker war das selbst zubereitete Büffet!

 

Italienaustausch geht in die zweite Runde

Erst im zweiten Jahr befindet sich der Italienaustausch mit der Schule aus Ispica auf Sizilien. In der Woche vom 22. bis 29. November waren 19 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen Selvina Camerata und Mary Puccia am Lehrter Gymnasium zu Gast. Dieser Austausch fand seinen Ursprung in einer gemeinsamen Teilnahme beider Schulen an einem Erasmus-Projekt.

 

Die Italiener flogen bis Berlin und unternahmen nach der Landung eine kurze Stadtbesichtigung, wobei natürlich der Reichstag ein Programmpunkt war. Hier stiegen auch die Zehntklässler, die einen Teil der Gastgeber stellten und mit ihren Politikkursen gerade ihre Berlinfahrt machten, in den Bus ein und begleiteten die Italiener nach Lehrte. Am Freitag folgte eine Stadtführung in Hannover auf Italienisch durch den stellvertretenden Schulleiter Manfred Filsinger. Das Wochenende verbrachten die italienischen Schüler in den Familien. Deutsche und italienische Schüler trafen sich zu einer privat organisierten Party. Das weitere Programm beinhaltete einen Besuch der Autostadt in Wolfsburg, wo zwei Workshops (Design und Fertigung) besucht wurden, und eine Stadtführung in Celle. An zwei Vormittagen besuchten die Austauschschüler den deutschen Unterricht. Beim Abschlussabend wurden mit viel Elan Salate bereitet und Bratwürstchen gegrillt. Etwas hart war der Abschied, der bereits um 4:00 Uhr morgens am Bus stattfinden musste, weil der Flug von Berlin nach Ispica in den Morgenstunden des Freitags lag.

Im Frühjahr 2019 werden die deutschen Schüler mit den diesjährigen Organisatorinnen Frau Ruschitschka und Frau Schulze nach Ispica fliegen. Ein ausführlicher Bericht einer Schülerin wird folgen.

 

Besichtigung der Autostadt in Wolfsburg: Oldtimer

Besichtigung der Autostadt in Wolfsburg: Ein echter Bugatti

Besichtigung der Autostadt in Wolfsburg: Ein Bugatti aus Legosteinen, in den man einsteigen kann!

Teilnahme an den Workshops

Am Celler Schloss: Leider verhüllt – Leider nicht von Christo!

Führung in der Stadtkirche Celle!

Ein historisches Modell im alten Rathaus!

Von der Seite bietet das Schloss doch noch einen guten Hintergrund!

Kochen und Essen beim Abschlussabend!

Der stellvertretende Schulleiter Manfred Filsinger betont beim Abschlussabend

die Wichtigkeit europäischer Austauschaktionen!

Die Lehrerinnen des diesjährigen Austauschs vor der Marienburg!

Mit Christian Lange und Sabine Elsen in Göttingen!

 

Seit langer Zeit wieder eine Schülerzeitung – „Funkloch“

Jetzt ist es soweit und es gibt sie: die Funkloch! Die neue Schülerzeitung des Gymnasiums Lehrte. Viele Arbeitsstunden, etliche Treffen, schlaflose Nächte und natürlich viel Spaß stecken in der ersten Funkloch.

Als ich letztes Jahr die Idee hatte, mal wieder eine Schülerzeitung zu initiieren, hätte ich nicht gedacht, dass dies auch realisiert werden würde. Auch hätte ich nicht gedacht, wie viel Arbeit es werden würde: von einem Konto, über die Sponsorensuche, den Artikeln, einem Layout und auch viel rechtlichem Kram. Doch durch viele wundervollen Menschen konnte der anfangs unrealistische Traum Wirklichkeit werden!

Nun haben WIR es geschafft, eine (doch hoffentlich) interessante Zeitung zu gestalten. Thematisch ist alles dabei: Wir haben Artikel im Bereich Lifestyle, sowie der Politik oder dem Internet. Und auf für kreative Köpfe haben wir verschiedene DIYs und Rezepte auf der Agenda. Im Interview stellt sich Herr Bien den Fragen der Reporter. Einige Dinge sind natürlich noch nicht ganz ausgereift aber es ist ja schließlich für uns alle das erste Mal;)

Wer die Funkloch noch nicht hat, kann sie noch für einige Zeit in den Sekretariaten für 1,50€ kaufen. Mit dem Geld finanzieren wir den nächsten Druck, der uns für die erste Ausgabe freundlicherweise von der HAZ gesponsert wurde.

Und für alle, die sich fragen, warum wir Funkloch heißen: normalerweise bekommt ihr eure Infos aus dem Netz. Wir wollten allerdings eine Zeitung zum in-der-Hand halten kreieren. Also ganz ohne Internet…Wie ein Funkloch:))

(Johanna Lucks)

Die HAZ berichtete über dieses Ereignis: